Erziehen als Beruf

Junge Frauen und Männer stehen um einen Schultisch herum und unterhalten sich
Darum möchte ich Erzieherin oder Erzieher werden!

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Sie haben Freude am Umgang mit Kindern

… und möchten Erziehen und Bilden zu Ihrem Beruf machen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten verschiedene attraktive Wege an, damit Sie Ihren Berufswunsch Erzieher*in oder Kinderpfleger*in erfüllen können.

Bei allen Ausbildungsgängen profitieren Sie davon, dass wir Schulunterricht und Praxis eng miteinander verzahnen. In verschiedenen Profilbereichen können Sie Ihre Interessen praxisorientiert vertiefen. Lernen Sie unsere Schule und Ihre Angebote kennen.

Weitere Angebote und Informationen

Häufig gestellte Fragen & Antworten

  • Was muss ich tun, um mich zu bewerben?

    Natürlich können Sie sich stets auf dem Postweg mit einer Bewerbungsmappe bewerben. Einfacher geht es aber über unser online-Bewerbungsportal.
    Falls Sie noch Beratungsbedarf haben, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns ein E-Mail: Beratung & Kontakt

  • Wie finde ich eine Praxisstelle?

    Unter dem Stichwort „Unsere Partner“ finden Sie zahlreiche Kindertageseinrichtungen und Träger, mit denen wir zurzeit zusammenarbeiten. Prinzipiell können Sie sich aber in jeder Kita (z. B. Krippe, Kindergarten, Kinderhaus, Waldkindergarten, Hort) oder Ganztagesbetreuung bewerben. Entscheidend ist, dass Sie dort von einer/m sozialpädagogisch qualifizierten Mentor/in begleitet werden können. Ferner darf die Praxiseinrichtung nicht weiter als 30 km von unserer Schule entfernt sein.

  • Wie sind die Unterrichtszeiten?

    Je nach Stundenplan. Der erste Unterrichtsblock (zwei Unterrichtsstunden) beginnt um 7.50 Uhr, der letzte endet um 17.15 Uhr. Kinderpfleger/innen haben 28 Unterrichtsstunden pro Woche, außerdem einen Praxistag. Schüler/innen im einjährigen Berufskolleg haben 21 Unterrichtsstunden pro Woche, zusätzlich zwei Tage in der Praxis. Schüler/innen im zweijährigen Berufskolleg für Sozialpädagogik sind 29 Unterrichtsstunden pro Woche in der Schule, zusätzlich einen Tag in der Praxis. Schüler/innen in der Teilzeitausbildung sowie PiA-Auszubildende haben im ersten Jahr 20,5 Wochenstunden, darüber hinaus zwei halbe (Teilzeit) oder zwei ganze (PiA) Tage in der Praxis. Wenn Sie während der Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben wollen, kommt noch Zusatzunterricht in den Prüfungsfächern hinzu.

  • Ab wann kann ich mich bewerben?

    Jederzeit. Prinzipiell gibt es bei uns keine Fristen. Wenn die Klassen allerdings voll sind, können wir Sie allenfalls auf die Warteliste setzen. Von daher ist es immer besser, sich eher zu früh als zu spät zu bewerben. Ihr Abschlusszeugnis und die Meldung Ihrer Praxiseinrichtung können Sie später nachreichen.

  • Inwieweit kann ein Freiwilliges Soziales Jahr angerechnet werden?

    Ein FSJ in einer sozialpädagogischen Einrichtung mit Kindern kann das erforderliche Sechs-Wochen-Praktikum zum Einstieg in die PiA ersetzen, das einjährige Berufskolleg für Sozialpädagogik allerdings nicht. Allenfalls zwei Jahre Freiwilligendienst in einer Einrichtung mit Kindern kann den Direkteinstieg in die Erzieherinnen-Ausbildung ermöglichen. Auslandseinsätze können hierbei nur bedingt angerechnet werden. Dies bedarf einer Einzelfallprüfung. Lassen Sie sich in diesem Fall persönlich von uns beraten.

  • Muss ich evangelisch sein, um an der Schule einen Platz zu bekommen?

    Nein. In unserer Schule lernen und arbeiten evangelische und katholische Christen gemeinsam mit Konfessionslosen, Muslimen, Buddhisten, Juden und Menschen unterschiedlichster Religionszugehörigkeit. Wichtig ist uns jedoch, dass jeder bereit ist, sich mit dem evangelischen Profil unserer Schule auseinander zu setzen und an den Gottesdiensten der Schulgemeinschaft teilzunehmen. Religionspädagogik ist für alle Schüler/innen ordentliches Unterrichtsfach. Religiöse Vielfalt erleben wir hier als Bereicherung, die darüber hinaus bestens auf die berufliche Realität in Kitas und Schulkindbetreuung vorbereitet.

  • Was kostet der Schulbesuch?

    Schulgeld gibt es bei uns nicht. Allerdings erheben wir einen hauswirtschaftlichen Grundbeitrag (einschließlich einer Materialkostenumlage), der uns ermöglicht, z.B. die Infrastruktur einer Schulmensa aufrecht zu erhalten. Im Schuljahr 2021/22 beläuft sich das auf 43,-- Euro monatlich, wobei der August jeweils beitragsfrei ist. Allerdings soll ein Schulbesuch niemals am Geld scheitern. Eine Bewerberin oder ein Bewerber, der/dem es schwer fällt, diesen Beitrag aufzubringen, kann einen Antrag auf Unterstützung durch den Sozialfonds der Stiftung Grossheppacher Schwesternschaft stellen.

  • Kann ich an der Schule einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit einlösen?

    Ja. Wir sind eine von der DEKRA mit dem AZAV-Gütesiegel zertifizierte Bildungseinrichtung, bei der Sie einen Bildungsgutschein einlösen können. Am besten geben Sie gleich bei Ihrer Bewerbung an, dass es sich dabei um eine geförderte Umschulungsmaßnahme handelt. So können wir die entsprechenden Verwaltungsvorgänge rechtzeitig einleiten und Sie erhalten Ihre Unterstützung für die Umschulungsmaßnahme gleich mit Schuljahresbeginn.

  • Welche Vorteile bietet mir eine kirchliche Privatschule?

    Zunächst einmal die persönliche Lernatmosphäre sowie die individuelle Lernbegleitung in einer freundlichen und naturnahen Umgebung. Sodann sehr motivierte Lehrerinnen und Lehrer, die sich bewusst für diese Schule entschieden haben und allesamt für eine gelingende Schulentwicklung engagieren. Schließlich ein Träger, der ein Interesse daran hat, sich mit guter inhaltlicher Arbeit zu profilieren. Und nicht zuletzt die Freiheit des Privatschulwesens, die es uns erlaubt, immer wieder auch neue pädagogische Wege zu beschreiten.

Sie möchten mehr erfahren zu unseren Angeboten?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir beraten Sie gerne und vermitteln Ihnen die richtige Ansprechperson.

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

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Schulsekretariat

Regina Linsenmaier

Schulsekretariat Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

Monika Schneider

Schulsekretariat Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik