• 23.10.2026
    Gedenktafel vor dem Haus Grunbacher Straße 22 in Weinstadt-Großheppach mit der Aufschrift: Hier nahm die Großheppacher Schwesternschaft ihren Anfang. Von 1856 bis 1860 war dieses Haus das erste Mutterhaus der von Wilhelmine Canz (1815-1901) gegründeten Gemeinschaft. Hier lebten und lernten die ersten sieben Kleinkinderpflegerinnen. Die Gemeinschaft wuchs. Ab 1860 zogen sie in das zweite Mutterhaus, das sich auf dem Gelände des Wilhelmine-Canz-Zentrums befand.

Mit ihrem Dienst an Kindern und Familien leisteten die Großheppacher Schwestern einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Kindergartenarbeit in Württemberg.

Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft hat heute ihren Sitz in Beutelsbach. Aus der Schule für Kleinkinderpflege ist die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt hervorgegangen, die heute Erzieherinnen und Erzieher ausbildet.
    Gedenktafel vor dem Haus Grunbacher Str. 22 in Weinstadt Großheppach Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    170 Jahre Stiftung Großheppacher Schwesternschaft - Feierliche Einweihung der Gedenktafel am ersten Mutterhaus

    Trotz des ungemütlichen Regenwetters fanden sich am frühen Abend des 21. Oktober zahlreiche Interessierte in der Grunbacher Straße 22 in Großheppach ein. Sie wollten bei der Enthüllung eines Hinweisschildes dabei sein, das künftig an den Standort des ersten Mutterhauses der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft erinnert. Dabei ergab sich eine bemerkenswerte Parallele zur Geschichte des Hauses: Fast auf den Tag genau vor 171 Jahren, am 18. Oktober 1855, war Wilhelmine Canz ebenfalls bei Sturm und Regen in Großheppach angekommen und hatte dort im darauffolgenden Jahr 1856 die erste Kleinkinderpflege eröffnet.

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  • 19.10.2026
    Im Nostalgie Café in den Räumen der Tagespflege bewirtete das Team aus Mitgliedern der Diakonischen Gemeinschaft die Gäste mit leckeren selbgemachten Kuchen Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Jahresfest: Begegnung, Austausch und gelebte Gemeinschaft

    Mit vielen Gästen, Freunden, Geschäftspartnern und Unterstützern feierte die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft am 18. Oktober ihr diesjähriges Jahresfest und die 170-Jahr-Feier. Den Auftakt bildete der festliche Gottesdienst in der Beutelsbacher Stiftskirche. Die Predigt hielt Dekanin Dr. Juliane Baur. Der Beutelsbacher Posaunenchor und das »Stiftungs-Chörle« umrahmten musikalisch den Gottesdienst. Der ehemalige Vorstand Gottfried Mohr gab den Gottesdienstbesuchern im Gespräch mit der Theologischen Vorständin einen interessanten Einblick zur Gründungshistorie der Schwesternschaft vor genau 170 Jahren. Eingeladen wurden alle Gottesdienstbesucher zur feierlichen Anbringung der Gedenktafel am 21. Oktober in Großheppach, die die Gründung der Schwesternschaft vor 170 Jahre würdigte, vor dem ehemaligen ersten Mutterhaus.

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  • 01.10.2026
    Herzliche Einladung

    Jahresfest: 170 Jahre Geschichte und Gemeinschaft

    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft feiert am Sonntag, 18. Oktober, ihr Jahresfest und zugleich das 170-jährige Bestehen der Einrichtung. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Gottesdienst, Ausstellungen, Begegnungen und Angeboten für die ganze Familie.

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  • Aktuelle Termine

    • Di 22.09. – 22.12.2026 14:00 bis 15:00 UhrKindertanz mit Anna Gehring - jetzt dienstags
    • So 25.10.2026 14:30 bis 16:00 UhrBegegnung, Kaffee und Gemeinschaft: Die Cafeteria im Wilhelmine-Canz-Zentrum
    • Mo 26.10.2026 18:30 bis 20:00 UhrRückbildung für Sternenmütter
    • Di 27.10.2026 14:00 bis 18:45 UhrBeratung »Vorsorgende Papiere«
    • Di 27.10.2026 19:00 bis 21:00 UhrVätergruppe Weinstadt
    • Mi 28.10.2026 08:00 bis 09:00 UhrBeratung zur Elternzeit und Elterngeld, Kindergeld und Mutterschaftsgeld
    • Mi 28.10.2026 09:00 bis 12:00 UhrProFamilia Beratungsangebot in Weinstadt
    • Mi 28.10.2026 18:30 bis 19:45 UhrVinyasa Flow - Yogakurs mit Luisa Haag
  • 28.07.2026
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik

    Hervorragende Ausbildungsleistungen gewürdigt

    Auch zum Ende dieses Schuljahres 2025/26 konnten im Rahmen der Abschlussfeiern an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt hervorragende Ausbildungsleistungen gewürdigt werden.

    Frau Dr. Antje Fetzer-Kapolnek, Oberin und Vorsteherin der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, überreichte den Stiftungspreis 2026 an Jamie Godehardt, der im Juli den schulischen Teil seiner Erzieherausbildung abschließen konnte. Der Schulträger zeichnet damit die fachlich wie praktisch überdurchschnittliche Facharbeit des Auszubildenden aus dem Bereich Ästhetischer Bildung ausgezeichnet. Diese trägt den Titel: „Kinderzeichnung deuten – Der Familie-in-Tieren-Test als pädagogisches Werkzeug im Grundschulalter“.

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  • 28.07.2026
    +5
    Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

    Mit Herz, Kompetenz und Weitblick: Evangelische Fachschule Weinstadt verabschiedet neue pädagogische Fachkräfte

    Freudige Gesichter, stolze Familien und festlich gekleidete Gäste prägten die Abschlussfeiern der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt Ende des Schuljahres 2025/2026. Die Absolventinnen und Absolventen der Erzieherausbildung sowie der Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz erhielten ihre Abschlusszeugnisse und staatlichen Anerkennungen. Damit starten zahlreiche neue pädagogische Fachkräfte in einen Beruf, der gesellschaftlich wichtiger ist denn je.

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  • 24.07.2026
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik

    Märchen, Mythen und moderne Helden - Tag der offenen Tür

    Zum Schuljahresende war die Projektwoche erneut ein besonderes Highlight für die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Unter dem Motto „Märchen, Mythen und moderne Helden“ arbeiteten sie in verschiedenen Projektgruppen kreativ und engagiert an ihren Themen. Die Ergebnisse präsentierten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher am Tag der offenen Tür am 24. Juli. Dabei begegneten die Besucherinnen und Besucher bekannten Film- und Fernsehhelden wie der Paw Patrol oder Pumuckl ebenso wie klassischen Märchenfiguren, darunter Rapunzel, der Froschkönig sowie Hänsel und Gretel.

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  • 07.07.2026
    Aktiv fürs Klima!

    Erfolgreiche Teilnahme der Stiftung und der Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt am Stadt- und Schulradeln

    Das diesjährige Stadtradeln lief vom 14. Juni bis 4. Juli. Als Team »Stiftung Großheppacher Schwesternschaft bewegt« nahmen zehn Kolleginnen und Kollegen teil. Im Wettbewerbszeitraum fuhren sie auf rund 250 Fahrten über 1500 Kilometer. Absolute Spitzenreiterin war Susanne Brummel, die mehr als ein Drittel aller gesammelten Kilometer zurückgelegt hat.
    Parallel zum Stadtradeln lief das Schulradeln Baden-Württemberg.

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  • 16.06.2026
    Kinder- und Familienzentrum am Sonnenhang

    Gut informiert für den Ernstfall: Großes Interesse am Vortrag Vorsorgende Papiere

    Wie kann ich sicherstellen, dass meine Wünsche berücksichtigt werden, wenn ich selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Entsprechend groß war das Interesse am Vortrag »Vorsorgende Papiere« am 16. Juni, zu dem zahlreiche Besucherinnen und Besucher gekommen waren. Referent Jürgen Briem, der auch die Schulung der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater begleitet, informierte verständlich und praxisnah über die wichtigsten Vorsorgedokumente. Im Mittelpunkt standen die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung. Die Teilnehmenden erhielten wertvolle Hinweise dazu, warum eine rechtzeitige Vorsorge wichtig ist und worauf bei der Erstellung der Dokumente geachtet werden sollte.

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  • 15.06.2026

    Auf gute Nachbarschaft - Stuttgarter Stiftungen zu Gast im Mutterhaus

    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft war am Freitag, 12. Juni, Gastgeberin für Vertreterinnen und Vertreter von rund 100 Stiftungen aus dem Stuttgarter Stiftungsnetzwerk. Der Stiftungstag, der einmal jährlich stattfindet, dient der Vernetzung der 218 gemeinnützigen Stiftungen im Raum Stuttgart, die sich ansonsten in verschiedenen Arbeitskreisen austauschen. Zu den Mitgliedern zählen prominente Namen wie die Baden-Württemberg Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Daimler und Benz Stiftung, die Lechler Stiftung, die Heidehof Stiftung und die Ferry Porsche Stiftung.

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  • 06.05.2026
    Die Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik informiert

    Während der Erzieherausbildung ins europäische Ausland: Erasmus+ macht es möglich

    Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt eröffnet jungen Menschen, die Erzieher oder Erzieherin werden möchten, ein breites Spektrum an Ausbildungswegen. Neben fundierter Theorie und praxisnahen Lernphasen haben die Schülerinnen und Schüler, die den schulischen Ausbildungsgang wählen, die Möglichkeit, ihr Berufspraktikum auch über das europäische Austauschprogramm Erasmus+ im Ausland zu absolvieren.

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  • 09.02.2026
    +2
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Es muss knirschen - da ist Kirche lebendig!

    Am 6. Februar sprach Martin Wendte, Citykirchenpfarrer aus Ludwigsburg, vor rund 80 Gästen im Andachtsraum des Mutterhauses. Eingeladen hatte ihn die Stiftung und die Evangelische Erwachsenenbildung im Rems-Murr-Kreis. Anlass war die Auseinandersetzung mit dem Buch »Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt« von Jan Loffeld. (Loffeld selbst war nicht anwesend); Wendte stellte dessen Thesen vor, ordnete sie ein und ergänzte sie durch eigene Überlegungen.

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  • 03.02.2026
    Schüler der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik vor einer digitalen Tafel. Sie machen Gruppenarbeit.
    Schüler der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik profitieren von der Kooperation mit der Universität Tübingen im Netzwerk LEAD Thomas Wagner
    Ev. Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

    Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich an Forschungsnetzwerk der Universität Tübingen

    Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt beteiligt sich als Kooperationspartnerin am Forschungsnetzwerk LEAD (Learning, Educational Achievement and Life Course Development) der Universität Tübingen. LEAD ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, das sich mit Bildungsprozessen, Lernentwicklung und Bildungsbiografien über die gesamte Lebensspanne hinweg befasst.

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  • 26.11.2025
    Die Stiftung beteiligte sich am kreisweiten Projekt

    BIKE & WORK

    Mit der Übergabe einer Urkunde endete das BIKE & WORK Projekt des Landratsamts, an dem wir uns zusammen mit vier weiteren Betrieben im Rems-Murr-Kreis beteiligt haben.

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  • 22.11.2025
    In Kooperation mit dem Stadtjugendreferat Weinstadt und profamilia Waiblingen

    Neues Angebot in Weinstadt - Das Queer-Café in Weinstadt

    Neuer Treffpunkt nach Schorndorfer Vorbild. Weinstadt bekommt ein neues Angebot für alle, die sich im Bereich der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt verorten: das Queer Café. Der offene Treff orientiert sich am Konzept des bereits etablierten Schorndorfer Angebots und soll einen geschützten Rahmen bieten – abseits von Schule, Familie und öffentlichen Räumen, in denen viele nach eigener Aussage oft vorsichtig sein müssen.

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  • 21.11.2025
    Kongresspodium von links nach rechts: Silvia Gartiner, Andrea Schumann, Dr. Axel Bernd Kunze (BeA-Vorstand, Schulleitung EFSP Weinstadt), Astrid Hofmeister (BeA-Vorsitzende).
    Kongresspodium von links nach rechts: Silvia Gartiner, Andrea Schumann, Dr. Axel Bernd Kunze (BeA-Vorstand, Schulleitung Evang. Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt), Astrid Hofmeister (BeA-Vorsitzende).
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik

    WiFF-Bundeskongress 2025 in Berlin

    Am 19./20. November 2025 fand in der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin der Bundeskongress 2025 der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) statt. Die zwei Tage drehten sich um das Thema: Gut begonnen, halb gewonnen? Berufseinstieg und Verbleib von Fachkräften in der Frühen Bildung.

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