06.07.2026
Die ehrenamtlichen Helferinnen, die in der Cafeteria mithelfen und Tobias Brendle, Zentrumsleitung des Wilhelmine-Canz-Zentrums
Wilhelmine-Canz-Zentrum

Begegnung, Kaffee und Gemeinschaft: Die Cafeteria im Wilhelmine-Canz-Zentrum

Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat öffnet zwischen 14:30 Uhr und 16:00 Uhr ein ganz besonderer Treffpunkt seine Türen: die Cafeteria im Speisesaal des Wilhelmine-Canz-Zentrums in Weinstadt-Großheppach. Hier sind Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Gästen ebenso willkommen wie Spaziergänger, Nachbarn oder Fahrradfahrer, die eine kleine Pause einlegen möchten. Bei Kaffee, Kuchen, Sprudel und in den Sommermonaten auch einem Eis entsteht ein Ort der Begegnung, an dem Gemeinschaft und Gastfreundschaft spürbar werden. Viele Besucherinnen und Besucher schätzen die entspannte Atmosphäre und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Möglich wird dieses Angebot durch das Engagement von Schwester Rose Maria Bareiß, den Mitarbeitenden der Hauswirtschaft und einer großen Gruppe ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Monat für Monat übernehmen sie zuverlässig Dienste, bereiten Speisen vor, bewirten die Gäste oder schenken ihnen einfach Zeit und Aufmerksamkeit. Wer die Cafeteria zum ersten Mal besucht, wird meist persönlich von Schwester Rose Maria begrüßt. Dadurch entsteht eine offene und unkomplizierte Atmosphäre, in der sich Menschen schnell willkommen fühlen und Kontakte knüpfen können.

Am 26. April 2026 kamen die Ehrenamtlichen erstmals zu einem gemeinsamen Austauschtreffen zusammen. Für viele war es die Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen, nachdem man sich bislang oft nur von den Einsatzlisten kannte. Das Treffen machte deutlich, wie viele Menschen mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses Angebots beitragen.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft wurde auch Christiane Wacker-Meyer verabschiedet. Über viele Jahre hinweg hat sie das Wilhelmine-Canz-Zentrum auf vielfältige Weise unterstützt: an der Pforte, in der Cafeteria, als engagierte Märchenerzählerin und als aufmerksame Gesprächspartnerin für viele Menschen. Im Sommer wird sie in die Nähe ihrer Verwandten nach Trier ziehen. Für ihren langjährigen und wertvollen Einsatz sagen wir ihr von Herzen Danke.

Die Cafeteria ist weit mehr als ein Ort für Kaffee und Kuchen. Sie schafft Begegnungen, schenkt Gemeinschaft und bereichert den Alltag vieler Menschen. Allen Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden, die dieses Angebot ermöglichen, gilt unser herzlicher Dank. Mit ihrem Engagement schenken sie den Gästen schöne Momente der Abwechslung, Geborgenheit und gelebten Gemeinschaft.

Ehrenamt

Wenn jemand gerne bei der Cafeteria mitwirken würde: Ehrenamtliche sind jederzeit herzlich willkommen. Melden Sie sich gerne bei Alexandra Hügler (Telefon: 07151 9934-128) oder machen Sie einfach einen Besuch zwischen 14.30 und 16.00 Uhr am 2. oder 4. Sonntag des Monats.