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169. Jahresfest - Einsetzung der neuen Kaufmännischen Vorständin Anita Leuthold zusammen mit den Bereichsleitungen Sabine Zonewicz und Tobias Brendle
Der fröhliche und doch feierliche Jahresfestgottesdienst in der Evangelischen Ägidiuskirche am 19. Oktober bildete den Auftakt des 169. Jahresfestes der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft. Im Rahmen des Gottesdienstes wurden drei Personen in neue Leitungs- und Verantwortungsaufgaben innerhalb der Stiftung eingeführt: Anita Leuthold als neue kaufmännische Vorständin, Sabine Zonewicz als Pädagogisch-administrative Schulleitung der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt und Tobias Brendle als Zentrumsleitung des Wilhelmine-Canz-Zentrums, des Wohn- und Pflegestifts der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft in Weinstadt-Großheppach. Stiftungsratsvorsitzender Frieder Grau und Vorständin und Oberin Dr. Antje Fetzer-Kapolnek sprachen umringt von den anwesenden Mitgliedern des Stiftungsrates die Einsetzungsworte.
Pfarrer Heinz Schnürle und Pfarrerin und Oberin Antje Fetzer-Kapolnek führten als liturgisches Team durch den Gottesdienst Oberkirchenrätin Professorin und Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes Dr. Annette Noller hielt die Predigt zur Jahreslosung 2025 »Prüfet alles und behaltet das Gute« 1. Thessalonicher 5,12. Der Gottesdienst wurde musikalisch bunt und abwechslungsreich gestaltet. An der Orgel begleitete Sr. Sibylle Grill zusammen mit dem Posaunenchor Großheppach unter der Leitung von Ulrich Nissler umrahmten sie die Feier. Der Schulchor unter der Leitung von Bianca Rossi sang »Ten Thousand Reasons« und »We are the World«. Auch das Projekt-Chörle der Stiftung (Mitglieder der Diakonischen Gemeinschaft und Mitarbeitende) unter der Leitung von Sibylle Kessel trug das Lied zur Jahreslosung vor.
Die Gottesdienstbesucher, Mitarbeitende, Mitglieder der Diakonischen Gemeinschaft und Freundinnen und Freunde der Stiftung sangen und klatschten bei dem Lied »My Lighthouse« begeistert mit. Das Lied wurde begleitet durch die Band (Pfarrer Schnürle, Pfarrerin Fetzer-Kapolnek, Paul Mayer an der Cajon und Johannes Föll-Hilbrig an der Gitarre).
Die Grußreden fanden im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche statt. Die Grußredner würdigten die Arbeit der Stiftung und wünschten den drei neuen Führungskräften viel Erfolg bei der Arbeit. Für Weinstadt sprachen Thomas Deißler, Erster Bürgermeister, für das Diakonische Werk Württemberg Prof. Dr. Annette Noller. Als Vertreter einer befreundeten Diakonischen Einrichtung richtete Dietmar Prexl seine Grußworte an Anita Leuthold und Tobias Brendle. Gerd Bürkle, Vorstand des Evangelischen Schulwerkes wünschte Sabine Zonewicz einen guten Start in die neuen Aufgaben. Ralf Horndasch, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stiftung überbrachte die Grüße des Kaiserwerther Verbandes und Christin Krause, Vorsitzende der Mitarbeitendenvertretung überbrachte die Grüße der Mitarbeiterschaft.
Im Anschluss lud die Stiftung zum Festprogramm auf das Gelände des Mutterhauses in Weinstadt-Beutelsbach ein. Bei einem Sektempfang, anschließendem Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. An verschiedenen Informationsständen präsentierten sich die Arbeitsbereiche der Stiftung – von der Kinder- und Jugendhilfe bis hin zur Seniorenarbeit. Führungen durch das Mutterhaus gaben Einblicke in die Einrichtung und ihre Angebote.
Auch für Familien und Kinder war gesorgt: Bastelaktionen, eine Tombola und Spielangebote sorgten für eine lebendige Atmosphäre. Damit unterstrich das Fest seinen Charakter als offenes Begegnungsfest, das Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenssituationen zusammenführt.
Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft blickt auf eine lange Tradition zurück: Seit ihrer Gründung im 19. Jahrhundert verbindet sie christliche Nächstenliebe mit sozialem Engagement. Das Jahresfest spiegelt diesen Auftrag in besonderer Weise wider – als Ort der Begegnung, des Dankes und der Erneuerung des gemeinsamen diakonischen Handelns.
Die Veranstalter zeigten sich mit der Resonanz zufrieden. „Das Jahresfest ist immer wieder ein Moment des Innehaltens und der Freude über das, was gemeinsam gewachsen ist“, sagte eine Vertreterin der Stiftung am Rande der Veranstaltung.






































