• 27.04.2022
    Fr. Henning Scherf zu Besuch im Wohn- und Pflegestift Wilhelmine-Canz-Zentrum.
    Dr. Henning Scherf zu Besuch im Wilhelmine-Canz-Zentrum. In der Demenz-Abteilung saß er mit am Kaffetisch. Hier bei der Verabschiedung mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin. Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Dr. Hennig Scherf war zu Besuch

    „Guten Tag, ich bin Hennig Scherf." Der ehemalige Bremer Oberbürgermeister und Ministerpräsident der Hansestadt Bremen kennt keine Berührungsängste. Vor dem Vortrag im Bildungs- und Begegnungszentrum am Mutterhaus am 27.4.2022, ging er durch die Stuhlreihen und begrüßte alle Gäste persönlich: „Ich freue mich sehr heute Abend hier zu sein und, dass Sie so viel Interesse am Thema 'gemeinschaftliches Wohnen' finden." Henning Scherf redet frei. An seiine aktuellen Eindrücke des Tages lässt er die Zuhörerschaft gerne teilhaben.

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  • 29.03.2022
    Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Irina Strömel

    Seit 10. Januar arbeite ich im Wilhelmine-Canz-Zentrum und werde ab April im Leitungsteam die Nachfolge von Frau Benedikt-Straub antreten. Gerne möchte ich mich Ihnen, den Leserinnen und Lesern des ECKSTEINS, vorstellen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Kasachstan und übersiedelte 1993 mit Mann und Kind und meinen beiden Schwestern als „Russlanddeutsche“ nach Deutschland. Gelandet sind wir in Schorndorf, wo ich seitdem mit meiner Familie wohne. Meine beiden Töchter sind heute erwachsen und leben nicht mehr im Haus, doch sie besuchen uns häufig. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meinem Mann in unserem Schrebergarten. Allerdings höre ich dort meist nicht auf ihn, wenn er sagt, ruh dich aus, leg dich hin und genieße den Tag, denn die Gartenarbeit ist für mich Entspannung und Ausgleich.

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  • 27.03.2022
    +2
    Wechsel in der Leitung des Wilhelmine-Canz-Zentrums

    Abschied von Cilia Benedikt-Straub und feierliche Stabübergabe an die neue Leitung

    Irina Strömel und Markus Bischoff sind das neue Leitungsteam des Wilhelmine-Canz-Zentrum in Weinstadt-Großheppach. Am 28. März überreichte Antje Helmond, Kaufmännische Vorständin der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, bei einem kleinen Festakt im Wilhelmine-Canz-Zentrum zwei geschmückte Staffelstäbe. Irina Strömel nahm den zweiten Stab stellvertretend für Markus Bischoff entgegen, der leider kurzfristig nicht dabei sein konnte.

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  • 19.03.2022
    Vorständin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth begrüßte die Gäste
    +7Vorständinnen Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth und Antje Helmond begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Quartiersworkshop mit Weinstädter Bürgerinnen und Bürgern am 19. März

    Nachbarschaft gestalten im Quartier

    Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger (mehr als erwartet) nahmen am Ideenaustausch zur Gestaltung von Quartiersarbeit im Bildungs- und Begegnungszentrum am Mutterhaus in Beutelsbach teil. Vertreter der Kommune, Gemeinderats- und Kirchengemeinderatsmitglieder, Mitglieder des WeiBIM (Weinstädter Beirat für Fragen der Integration und Migration), des Kreisseniorenrates, des Klimabündnis Weinstadt, Eltern des Kinder- und Familienzentrums am Sonnenhang und interessierte Nachbarinnen und Nachbarn brachten an diesem Samstagvormittag ihre Ideen in moderierten Arbeitsgruppen ein.

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  • 18.02.2022
    Bauprojekt am Mutterhaus in Weinstadt-Beutelsbach

    Baustellenvesper - ein Dankeschön an die Männer vom Bau

    Statt eines Richtfestes, das im letzten Jahr wegen Corona ausfallen musste, waren am 18.2. Rohbauer und Handwerker, die momentan auf der Baustelle der Stiftung in Beutelsbach arbeiten, zu einem Grillbuffet eingeladen.

    Die Vorständinnen dankten den Beschäftigten der verschiedenen Gewerke, die aktuell auf der Baustelle im Einsatz sind, mit einem Geschenk in Form einer Riesenbrezel und einer Einladung zu einem Mittagsbuffet mit verschiedenen Grillspezialitäten, in den Innenhof des Mutterhauses. Architekt Johannes Michel lobte in seiner kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeit der Gewerke, denn bei einer so geschachtelten Baustelle seien zuverlässige Absprachen besonders wichtig. Er dankte auch den 'Bauherren', den Vorständinnen, die für die Stiftung stehen, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit: „So können besonders schöne Projekte entstehen!“

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  • 14.01.2022
    Wilhelmine-Canz-Zentrum - Wohn- und Pflegestift

    Begrüßung von Irina Strömel als neue Leitung im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Am 10. Januar hieß kaufmännische Vorständin Antje Helmond Irina Strömel (Bildmitte) im Wilhelmine-Canz-Zentrum herzlich willkommen: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Strömel in unserem Team und sind froh, dass wir mit ihr eine erfahrene Leitungskraft gewinnen konnten.” Irina Strömel wird nach einer Einarbeitungsphase ab 1.4. 2022 die Nachfolge von Cilia Benedikt-Straub (im Bild links) als Zentrumsleitung des Wohn- und Pflegestifts in Großheppach antreten. Irina Strömel ist staatlich anerkannte Sozialwirtin und bringt langjährige Leitungserfahrung in der Altenhilfe mit: „Ich freue mich sehr, alle Bewohnerinnen und Bewohner und die Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und auf eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten des Wilhelmine-Canz-Zentrums. Ich wünsche uns allen eine zuversichtliche und erfolgreiche Zeit.“

    Das Wilhelmine-Canz-Zentrum in Weinstadt-Großheppach ist seit 1995 eine Pflegeeinrichtung und verfügt über 69 stationäre Pflegeplätze. Angeschlossen sind 34 Appartements für Betreutes Wohnen.

  • 20.09.2021
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Absage Vortrag mit Dr. Henning Scherf am 22.9.2021

    Wir müssen zu unserem großen Bedauern die Veranstaltung absagen, da Herr Dr. Scherf erkrankt ist.
    Wir wünschen Herrn Dr. Scherf eine baldige Genesung.

    Der Vortrag soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

  • 30.06.2021
    Blauer Bagger auf der Baustelle auf dem Gelände der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft in Beutelsbach
    Die Fundamente der Kita (Im Hintergrund) und der Tagespflege werden gelegt Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Das Fundament für die neuen Kita-Räume ist gelegt

    Auf dem Gelände der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft gehen die Bauarbeiten voran. Im Bild sieht man die Fundamente, auf der die Kita stehen wird (hinter dem blauen Bagger). Die beiden Gruppenräume mit Rückzugs- und Schlafmöglichkeiten werden reduziert und vorrangig mit Naturmaterialien ausgestattet sein.

    Zwei altersgemischte Kindertagesgruppen für Kinder ab 2 Jahren bis Schuleintritt werden in die Räume einziehen. Organisatorisch sind die Gruppen an die Kindertagesstätte Kinderhaus am Sonnenhang angebunden. Sie werden nach einem naturnahen Konzept arbeiten. Ein Großteil der Betreuungszeit (Montag - Freitag von 7 Uhr bis 17 Uhr) werden die Kinder draußen verbringen. Dazu bietet sich der Garten am Mutterhaus an. Die Kinder sollen früh mit der Natur, mit Gärtnern und Tieren in Kontakt kommen. Geplant ist auch ein fester Waldtag pro Woche.

    Die Anmeldung und Platzvergabe wird über die Stadt Weinstadt erfolgen. Neben der Kita werden die Räume der ambulanten Tagespflege eingerichtet. Durch räumliche Nähe zwischen den Kindern und den Senioren wollen wir ein Miteinander der Generationen fördern. Es ist eine Projektarbeit zwischen der Tagespflege und der Kita geplant.

    Modell des Erweiterungsbaus - Im EG befinden sich die Räume für die Tagespflege (recht) und die Kitagruppen (rechts)

    Modellhafte Ansicht des Erweiterungsbaus. Im EG befinden sich die KiTa-Räume (links) und die Räume der ambulanten Tagespflege (rechts).

    Die Einrichtung wird gefördert durch das Investitionsprogramm des Bundes
    »Kinderbetreuungsfinanzierung« 2020–2021.

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  • 23.03.2021
    Die Vorständinnen der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft schaufeln Zement in die Öffnung im Fundament, in der eine Zeitkapsel eingeschlossen wird.
    +6Vorsteherin und Oberin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth (rechts) und Kaufmännische Vorständin Antje Helmond (links) verschließen die Öffnung im Grundstein, in dem eine Zeitkapsel eingelassen wurde. Stadt Weinstadt, Holger Niederberger
    Im Grundstein verlegte der Vorstand eine Zeitkapsel

    Grundsteinlegung Erweiterungsbau am Mutterhaus

    In einem symbolischen Festakt, der am Dienstag, dem 23. März, coronabedingt in einem sehr kleinen Kreis unter Wahrung der Abstandsregeln und der geltenden Hygieneauflagen stattfand, wurde nun der Grundstein des Erweiterungsbaus mit einer darin eingeschlossenen Zeitkapsel gelegt.

    Grußredner Michael Scharmann, Oberbürgermeister der Stadt Weinstadt, würdigte das Projekt als wichtiges Puzzleteil für eine familienfreundliche Kommune.

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