Aktuelles

  • 25.11.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Zwei Jubiläen

    Die Evangelische Fachschule für Altenpflege Weinstadt-Beutelsbach wurde vor 30 Jahren gegründet und das Wilhelmine-Canz-Zentrum öffnete vor 25 Jahren als Senioren- und Pflegezentrum in Weinstadt-Großheppach seine Türen.

    Der Anlass für die Gründung der Evang. Fachschule für Altenpflege der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft im Jahr 1989 war schon damals der Fachkräftemangel und die zunehmende Zahl an alternden Menschen. Der damalige Oberbürgermeister der Stadt Weinstadt, Jürgen Hofer, und der Vorsteher der Großheppacher Schwesternschaft, Pfarrer Willi Dürring, verwirklichten das Vorhaben, das Ausbildungsspektrum der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft zu erweitern und neben der Fachschule für Sozialpädagogik eine Pflegeausbildung anzubieten. Seit Gründung der Evangelischen Fachschule für Altenpflege in Weinstadt haben 20 Jahrgänge Altenpflegehilfe und Altenpflege und 5 Jahrgänge der Doppelqualifikation für Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerinnen die Schule durchlaufen. Insgesamt waren das 25 Examensklassen mit rund 460 Schülerinnen und Schülern.

    Heute steht die Schule wie auch andere Altenpflegeschulen vor einem Umbruch. Die neue generalistische Pflegeausbildung, die bundesweit einheitliche Standards setzt, wird ab 2020 auch in der Altenpflegeschule in Weinstadt eingeführt. Ab April 2020 wird der neue Kurs zur Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann beginnen. Die Schule wird ihren Namen ändern und ab 1. Januar 2020 Evangelische Pflegeschule Weinstadt heißen. Die Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/-in wird weiterhin möglich sein,denn sie ist auf der Ebene der einzelnen Bundesländer geregelt. In Baden-Württemberg braucht man für die Altenpflegehelferausbildung den Hauptschulabschluss und kann mit einem entsprechenden Notenschnitt beim Abschluss die generalistische Pflegeausbildung anschließen.

    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft feiert in diesem Jahr noch ein zweites Jubiläum: das 25-jährige Bestehen des Wilhelmine-Canz-Zentrums in Weinstadt-Großheppach. Damals wurde Wilhelmine-Canz-Haus am 16. Dezember 1994 eingeweiht. Das Senioren- und Pflegestift wurde mit der Einweihung des neuen Anbaus im Februar 2015 in Wilhelmine-Canz-Zentrum umbenannt. Heute verfügt das Senioren- und Pflegestift über 67 Pflegeplätze und 36 Appartements für Betreutes Wohnen. Im Erdgeschoss ist die Tagespflege der Diakoniestation Weinstadt untergebracht.

  • 13.11.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Projekt: Mini-Roboter in der Kita

    Sie heißen Bee-bot, Ozobot, Blue-bot und Dash. Kleine Mini-Roboter bevölkern das Klassenzimmer der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt.

    Die 29 jungen Männer und Frauen, angehende Erzieher und Erzieherinnen sitzen an den Tischen oder auf dem Boden. In ein oder zwei Jahren werden sie in Kindertageseinrichtungen oder in der Schulkindbetreuung arbeiten. Sie haben das Wahlpflichtfach „Forschen und Experimentieren mit digitalen und elektronischen Medien“ belegt. Ihr Lehrer Roland Grühn, Dozent für Sozialpädagogik, möchte die Schülerinnen und Schüler anregen, Ideen zu entwickeln und auszutesten, ob und wie diese Mini-Roboter, eine Endoskopkamera oder das elektrische Mikroskop sinnvoll und reflektiert in der Arbeit mit Kindern in Kita eingesetzt werden können.

    Bereits sehr früh haben Kleinkinder Kontakt mit elektronischen Medien, die Eltern machen es vor. Zweijährige wissen, wie man Bilder am Handy vergrößert oder auf der Oberfläche eines Tabletts wischt, um ein neues Bild aufzurufen. Sie lächeln in die Kamera, wenn Sie gefilmt werden. Doch meist bleiben sie passive Konsumenten dieser Geräte. Der Ansatz der Evangelischen Fachschule ist, kritisch zu untersuchen, ab welchem Alter und ob Kinder elektronischen Medien so einsetzen können, dass sie zu aktiven Gestaltern werden. Mithilfe von Tablets und den fahrenden und sprechenden Minirobotern gehen Schülerinnen und Schüler auf Forschungsreisen. Sie sollen digitale und analoge Erlebniswelten miteinander verknüpfen.

    Möglich wird dieses Projekt durch die Kooperation der Fachschule mit der Servicestelle der „TechnikErzieherinnen-Akademie (TEA)“ bei „BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH“, die vom Arbeitgeberverband Südwestmetall und Kultusministerium finanziert wird. Beate Nägele, die TEAProjektleiterin, ist überzeugt davon, dass digitale Medien auch in der frühen Bildung schon ein wichtiges Werkzeug im kindlichen Bildungsprozess sein können. „Uns geht es darum, dass Kinder neben anderen auch die digitalen Medien als vielseitig verwendbare Kommunikations-, Informations, Lern- und Gestaltungsmittel kennen und reflektiert nutzen lernen.“

    Dass digitale Medien auch helfen können, natürliche Umweltzusammenhänge zu begreifen, davon ist Dozent Roland Grühn überzeugt. Er ist sich sicher „…dass Kinder sich auf diese Weise nicht nur als passive Konsumenten digitaler Medien, sondern als aktive und kreative Gestalter und Forscher erleben können.“ Im Kinderhaus am Sonnenhang, zertifiziertes „Haus der Kleinen Forscher“, werden in einem nächsten Schritt die Fachschüler mit den Kindern ihre Ideen testen.

    INFO: Bei der „Digital-Night“ am 23.Januar 2020 werden Schülerinnen und Schüler ihre erarbeiteten Ideen und Projekte der Öffentlichkeit vorstellen. Es ist eine offene Veranstaltung für alle Interessierte. 

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  • 20.10.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Jahresfest 2019: Ein Fest mit Trommeln und Gesang

    Am 20. Oktober fand das 163. Jahresfest in goldener Herbststimmung statt. Der Gottesdienst in der Ägidiuskirche Großheppach bildete den Auftakt für das Fest, bei dem sich alljährlich Freunde der Gemeinschaft aus nah und fern, ehemalige Schülerinnen und Schüler der Fachschulen, Mitarbeitende und ihre Familien im Mutterhaus der Stiftung in Beutelsbach treffen und den Sonntag miteinander verbringen. Ein besonderer Programmhöhepunkt war der Trommel- Workshop mit Till Ohlhausen, der mit seiner mitreißenden positiven Ausstrahlung gute Laune verbreitete. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trommelten unter seiner Anleitung begeistert mit bis ihnen die Handflächen heiß wurden.

    Weitere Programmpunkte waren Kreativangebote wie das „Herbstliche Malen“ und Stoff-Taschen gestalten sowie Verkaufsstände mit selbstgemachten Produkten aus der Schwesternschaft und Waren aus dem „Eine-Welt-Laden“ Schorndorf.

    Mit einem afrikanischen Lied und dem Lied „kein schöner Land“ zum gemeinsamen Abschluss im Innenhof ging ein, im wahrsten Sinne des Wortes, sonniges Fest vorüber. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, sei es bei der Vorbereitung des Festes, bei der Bewirtung der Gäste oder an den Verkaufs-und Aktionsständen. Magdalene Simpfendörfer, Oberin und Vorsteherin der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, dankte allen Anwesenden und verabschiedete die Gäste mit dem Wunsch auf ein Wiedersehen im Jahr 2020 zum nächsten Jahresfest.

  • 29.05.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Beim Sommerfest: Die Raupe Nimmersatt und buntes Treiben im Garten

    Sommerfest und Tag der Offenen Tür im Wilhelmine-Canz-Zentrum in Weinstadt Großheppach mit Einweihung des umgestalteten Gartens.

    Alt und Jung kam bei dem Sommerfest am 25. Mai rund um das Wilhemine-Canz-Zentrum auf ihre Kosten. Als großes Gemeinschaftsfest hatte die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft Mitarbeiterschaft aus allen Geschäftsbereichen, Angehörige und Freunde der Einrichtung eingeladen. Anlass war die Eröffnung des Gartens am Wilhelmine-Canz-Zentrum, der mit der Unterstützung von Spenden umgestaltet und aufgewertet wurde.

    Die Kinder des Kinderhauses am Sonnenhang traten mit dem Singspiel die Raupe Nimmersatt und auf und ließen die „Regenwürmer husten“. Kaufmännische Vorständin Antje Helmond lud im Anschluss alle Gäste ein, sich am großen Salatbuffet und am Grill zu bedienen. Die Kinder konnten im Garten an Spiel- oder Bastelangeboten teilnehmen, der Posaunenchor der Kirchengemeinde Großheppach spielte auf. Ein rundum Gelungenes Fest bei dem auch das Wetter mitspielte, denn erst nachdem alle Tische und Bänke aus dem Garten verstaut werden setzte gegen 17.30 Uhr das große Unwetter ein.

  • 08.04.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Südkonferenz des Kaiserwerther Verbandes deutscher Diakonissen-Mutterhäuser

    Unter der Überschrift „Tradition – Chance oder Hemmschuh auf unserem Weg in die Zukunft?“ tagten die Leitungen der süddeutschen Mutterhäuser des Kaiserswerther Verbandes im Mutterhaus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft in Weinstadt-Beutelsbach.

    Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten das Treffen am 4. und 5. April zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Angeregt durch zwei Impulsvorträge diskutierten sie, welche Rolle Tradition und Gründungsfiguren für die Entwicklungen von tragfähigen Zukunftskonzepten spielen können. Kirchenrat Reinhard Lambert Auer, Kunstbeauftragter der Evangelischen Landeskirche Württemberg, führte in seinem Vortrag aus, wie sich der Kirchenraum als Versammlungsraum im Laufe der Jahrhunderte wandelte. „Kirchenräume sind immer Spiegel ihrer Zeit und sprechen die Sprache der Epoche, in der sie entstanden. Der evangelische Kirchenbau setzte schon bald auf das gemeinsame Hören und auf gemeinschaftsfördernde Zweckmäßigkeit“, erklärte Reinhard Lambert Auer und untermauerte seine Thesen mit Aufnahmen von Innenräumen von Kirchen, beginnend bei der frühchristlichen Basilika bis hin zu Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts, wie zum Beispiel die Stadtkirche von Leutkirch oder die Ludwigsburger Kreuzkirche. Aufgrund schwindender Zahlen von Kirchenmitgliedschaften beschäftigt sich die Evangelische Landeskirche mit der Frage: „Was machen wir mit unseren Kirchen?“ Bei der sensiblen Entscheidung, welcher Weg der richtige sei - Umbau, Verkleinerung, Umnutzung oder sogar Verkauf oder Abriss - gelte es, neben der Bausubstanz immer den spezifischen regionalen und quartiersmäßigen Kontext zu beachten, in dem das Kirchengebäude stehe. Denn meist seien tiefe persönliche Empfindungen oder Erinnerungen mit Kirchenbauten verbunden, die es zu berücksichtigen gelte, so Auer.

    Einen Einblick, wie Industrieunternehmen sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation bewegen, gab Dr. Rolf Burlander. Als ehemaliger Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Unternehmensbereiches Mobility Solutions wies er auf die nach wie vor wichtige Rolle der Gründerfigur Robert Bosch hin. „Zukunft braucht Herkunft. Nur wenn ich weiß, woher ich komme, kann ich tragfähige Ideen für die Zukunft entwickeln.“ Diese Aussage untermauerte er mit einem Blick auf die Wurzeln des schwäbischen Familienunternehmens, habe doch Robert Bosch erkannt, wie man den „Wesenskern“ und die „Wertesysteme“ in Veränderungen mitnehme. So habe Bosch das Wissen von hochspezialisierten Unternehmen der Textilindustrie auf der Schwäbischen Alb oder Schweizer Uhrenmanufakturen genutzt und mit der Erfahrung der angestammten Belegschaften neue Industriezweige aufgebaut. „Innovation sichert das Überleben von Unternehmen“, erklärte Dr. Burlander. Daher sei es immer eine wichtige Aufgabe von Leitungen, den Innovationsgedanken in eine Organisation hineinzutragen. Die Umsetzung erfordert allerdings einen Prozess, der nach seiner Erfahrung langwierig sein kann, aber nur durch Partizipation der Mitarbeiterschaft zum Gelingen führt. Bei Dienstleistungsunternehmen liegt die Innovation in der kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse, denn hier steht die Zufriedenheit des Kunden im Mittelpunkt. Dr. Burlander ist der festen Überzeugung: „Tradition und Erneuerung ist kein Widerspruch. Man muss die richtige Balance zwischen beiden finden.“ Um Entscheidungen zu treffen, mit welchen Veränderungen ein Unternehmen auf sich wandelnde Märkte reagieren muss, braucht es Antworten auf die Fragen: „Wer sind wir? Wozu sind wir da? Was können wir? Was wollen wir, und was ist unser Wertesystem?“

    Öffentlichkeitsarbeit

  • 01.02.2019 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Zwei 80ste Geburtstage

    Schwester Maria Honold feierte am 30. Januar und Schwester Johanna Reinhardt am 1. Februar ihren achtzigsten Geburtstag. Anlässlich dieses Doppeljubiläums fand am 30. Januar im Mutterhaus in Beutelsbach ein Ständerling statt. Im Beisein der versammelten Schwestern sowie  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Stiftung gratulierte  Oberin und Vorsteherin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth. Sie gab einen kurzen Rückblick auf beide Lebensläufe und würdigte deren Einsatz für die Schwesternschaft. Schwester Maria leitete 40 Jahre lang die Hauswirtschaft in Beutelsbach und Schwester Johanna war drei Jahrzehnte lang im Kinderheim Hegnach tätig. Sie hat seit vielen Jahren das Amt der Gäste-Schwester inne und kümmerte sich um die Pflege des Schwesternfriedhofs in Großheppach. Die beiden Jubilarinnen denken noch nicht ans Füße hochlegen. Sie übernehmen nach wie vor viele Aufgaben im Mutterhaus in Beutelsbach: so kümmert sich zum Beispiel Schwester Maria Honold mit ungebrochener Energie um den Gemüse- und den Kräutergarten im Park. Ihr „grüner Daumen“ ist Garant, dass sich jedes Jahr Innenhof, Garten und Park in eine grüne Oase verwandeln.

  • 25.10.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Goldene Oktoberstimmung

    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft feierte ihr 162-jähriges Bestehen

    (GHS/SK) Auftakt zum 162. Jahresfest am 21. Oktober war der Festgottesdienst in der evangelischen Ägidiuskirche in Weinstadt-Großheppach mit der Einsetzung der beiden Schulleiter der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Andreas Lorenz und Dr. Axel B. Kunze. Der Weinstädter Oberbürgermeister Michael Scharmann, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Großheppacher Schwesternschaft, Pfarrer Günter Knoll, und Gerd Bürkle, Geschäftsführer des Evangelischen Schulwerks in Baden und Württemberg wünschten dem neuen Leitungsduo viel Erfolg und unterstrichen in ihren Grußworten im Anschluss an den Gottesdienst, wie wichtig das Thema Bildung und Erziehung in unserer Gesellschaft ist. Der Einladung ins Mutterhaus nach Weinstadt-Beutelsbach, ausgesprochen von Pfarrerin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin der Großheppacher Schwesternschaft, folgte die Festgemeinde gerne.

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  • 25.04.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Amtseinsetzung Kfm. Vorständin Antje Helmond am 20.04.2018

    Mit zahlreichen Gästen, Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Kirche und Kommune feierte die Großheppacher Schwesternschaft am vergangenen Freitag die feierliche Einsetzung von Antje Helmond als neue Kaufmännische Vorständin.

    Nach der offiziellen Verpflichtung im gottesdienstlichen Rahmen in der Beutelsbacher Stiftskirche durch den Vorsitzenden des Stiftungsrats, Herrn Pfarrer Frieder Grau, wurde die neue Vorständin beim Empfang im Mutterhaus mit Grußworten, Blumen und musikalischen Beiträgen in ihrem neuen Amt willkommen geheißen. Oberbürgermeister Scharmann überbrachte die Grüße der Stadt Weinstadt, Dr. Michael Vogt die guten Wünsche von Landrat Dr. Sigel. Der Vorstand des Diakonischen Werks Württemberg war durch Eva-Maria Armbruster vertreten, die in ihrer Rede feststellte, dass die weibliche Doppelspitze, die Antje Helmond jetzt zusammen mit Oberin und Vorsteherin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth im Vorstand der Großheppacher Schwesternschaft bildet, zwar wirklich eine Besonderheit ist, dass es zugleich aber schade sei, dies feststellen zu müssen.

    In ihrem Schlusswort bedankte sich Antje Helmond für die freundliche Aufmerksamkeit und die vielen guten Wünsche. Sie habe in der Großheppacher Schwesternschaft ihren Platz gefunden und wünsche sich, dass das gemeinschaftlich-diakonische Profil auch in Zukunft nach außen und nach innen die Marke Großheppacher Schwesternschaft ausmacht.

    Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin

  • 18.04.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Bienenschwärme - Mitmachaktion zur Remstal Gartenschau 2019

    Zur Remstal Gartenschau 2019 gibt es eine Mitmachaktion für Groß und Klein, Alt und Jung, bei der Holz-Bienen als "Gartenschaumaskottchen" bunt angemalt werden. Die Holz-Rohlinge wurden von einer Behindertenwerkstatt hergestellt und mit gesponserten Farben zur Verfügung gestellt.

    Die bemalten Bienen werden während der Gartenschau im ganzen Remstal aufgestellt, um auf die Remstal Gartenschau 2019 aufmerksam zu machen.

    Die Großheppacher Schwesternschaft beteiligt sich mit einem Generationen übergreifendem Projekt, bei dem das Kinderhaus am Sonnenhang und das Wilhelmine-Canz-Zentrum gemeinsam die Holzrohlinge farbenfroh und bunt gestalten.

    Um Alt und Jung zusammen zu bringen, laufen mehrere Kindergartenkinder aus dem Kinderhaus am Sonnenhang an einigen Terminen ins Wilhelmine-Canz-Zentrum und bemalen gemeinsam mit den dortigen Bewohnern die Bienen mit Acrylfarbe. Im Kinderhaus bemalen die Krippenkinder die Bienen gemeinsam mit den jüngeren Kindergartenkindern.

    Alle Teilnehmer haben große Freude am gemeinsamen Malen. Es sind schon wunderschöne Bienen entstanden.

    Stellvertretende Kinderhausleitung, Anja Steisslinger

  • 09.02.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    "Frauenspitze bei der Schwesternschaft"

    Seit dem 1. Februar ist es amtlich. Antje Helmond ist ganz hochoffiziell die neue kaufmännische Vorständin der Stiftung Grossheppacher Schwesternschaft.

    Somit bildet sie gemeinsam mit Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth die neue weibliche Doppelspitze.

    Die feierliche Amtseinführung ist bereits in Planung und wird beizeiten bekannt gegeben.

  • 29.01.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Festliche Verabschiedung der Kooperationspartner vom kaufmännischen Vorstand Peter Schmaderer

    Bei der offiziellen und festlichen Verabschiedung des langjährigen kaufmännischen Vorstands der Großheppacher Schwesternschaft, Herrn Peter Schmaderer, am vergangenen Mittwoch im Festsaal des Wilhelmine-Canz-Zentrums in Großheppach, waren neben den Verantwortlichen aus den Gremien der Stiftung, auch viele Weggefährten gekommen, die mit Herrn Schmaderer als Kooperationspartner in Beziehung standen, darunter der Finanzvorstand des Diakonischen Werks Württemberg, Dr. Robert Bachert,  Oberbürgermeister Scharmann von der Weinstadt, Dekan Hertneck vom Kreisdiakonieverband Rems-Murr und Direktor Ralf Horndasch von der Diakonissenanstalt Stuttgart, der zugleich den Dachverband der Mutterhausdiakonie, den Kaiserwerther Verband, vertrat. Sie brachten Grußworte mit, die launig und doch mit großer Wertschätzung die Arbeit von Peter Schmaderer würdigten.

    Voranging dem geselligen Teil der Veranstaltung ein gottesdienstlicher Impuls mit musikalischer Umrahmung, in dem der Vorsitzende des Stiftungsrats, Pfarrer Frieder Grau, den ausscheidenden Vorstand von seinem Amt offiziell entpflichtete.  Für die Stiftung richtete Pfarrer Günter Knoll, Vorsitzender des Aufsichtsrats,  Abschiedsworte aus: er würdigte Herrn Schmaderer als beständigen Kaufmann, der die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung, die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsfelder und die Versorgung der Schwesternschaft zu seiner eigenen Sache gemachte hatte. Als persönliches Abschiedsgeschenk widmete er Peter Schmaderer zwei Sätze einer Vivaldisonate, virtuos vorgetragen auf der Geige, begleitet von Renate Fischer-Espey am Klavier. Stellvertretend für die Schwesternschaft gab Diakonisse Erna Carle dem langjährigen Vorstandsmitglied einen „Engel“ mit in Form eines handsignierten Holzdrucks von Andreas Felger. Nicht vergessen wurde auch der Dank an Frau Schmaderer, die das zeitaufwändige Amt ihres Mannes unterstützte und damit oft eigene Ziele zurücksteckte. Sie hat nun als Chefin der Familie die Gelegenheit, den Ruheständler als „Facilitymanager“ im Familienunternehmen einzustellen.

     

  • 22.01.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Prädikat für Familienbewusstes Unternehmen

    Freude bei der Großheppacher Schwesternschaft. Vor kurzem hat die diakonische Einrichtungen mit ihrem Kinderhaus, dem Altenhilfezentrum „Wilhelmine-Canz-Zentrum“ und den beiden Fachschulen das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ verliehen bekommen. Das Projekt „Familynet“ und der Landesfamilienrat Baden-Württemberg zeichneten die Großheppacher Schwesternschaft mit diesem Siegel aus. Die Begutachtung im Oktober für die Teilnahme an der Zertifizierung „Familienbewusstes Unternehmen“ war erfolgreich! Am Dienstag, 5. Dezember, wurde nun das familyNET-Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ verliehen und an unsere Stiftung für ein familienfreundliches Personalmanagement überreicht. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns ein wichtiges Anliegen in der Personalpolitik. Bewertet wurden bei der Zertifizierung dabei die Aktivitäten in den Bereichen Führungskompetenz, Personalentwicklung, Arbeitsort, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Kommunikation, geldwerte Leistungen, Service für Familien, Gesundheit sowie bürgerschaftliches Engagement. Frau Helmond als designierte Vorständin erhielt stellvertretend für die Grossheppacher Schwesternschaft das Prädikat in der festlichen Verleihungsfeier überreicht.  

    Als Arbeitgeber legen wir besonderen Wert darauf, den Berufsalltag unserer Mitarbeiter attraktiv zu gestalten und für unsere Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Besonders hervorzuheben sind die Berücksichtigung von Familienzeiten bei der Gestaltung von Dienst- und Stundenplänen, die sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und die vielen gemeinschaftsfördernden Aktivitäten für die Mitarbeiterschaft. Das ist für uns ein wichtiger Schritt – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Vordergrund zu stellen.

    Den ausführlichen Pressebericht finden sie hier.

Ausdruck vom 16.12.2019
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