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Unser
Team |
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Bedingt
durch die Größe unseres Hauses ist unser Team klein und
überschaubar. Wir finden es schön, dass wir uns alle persönlich
kennen und auch füreinander da sind. Regelmäßige Besprechungen
und klare Strukturen sorgen für ein gutes Betriebsklima auf den
Wohnbereichen. |
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Sind
Sie interessiert, bei uns zu arbeiten?
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:
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Pflegeleitbild
des Wilhelmine-Canz-Hauses
Das Pflegeteam im Wilhelmine-Canz-Haus hat bei einer Klausurtagung
in Bad Teinach über ihr Pflegeverständnis nachgedacht. Nun
liegt nach mehreren Sitzungen unter Einbezug vieler Mitarbeiter in
der Pflege unser Leitbild vor. Dieses Leitbild soll zukünftigen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnern und Angehörigen
unser Pflegeverständnis deutlich machen.
>> weiter
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Persönliche
Aussagen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
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Eine
Schwester schreibt:
"Die Arbeit ist nicht immer leicht, aber es ist auch viel Bereicherung
im Umgang mit den altgewordenen und hilfebedürftigen Menschen.
Es sind ganz unterschiedliche Menschen in unserem Haus und auf unseren
Wohnbereichen, die ihre Eigenheiten, ihre ganze Persönlichkeit
und ihre Geschichte mit ins Heim bringen. (...) Altenpflege ist ein
schöner und zukunftsorientierter Beruf!" |
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Eine
Schülerin im letzten Ausbildungsjahr schreibt:
"Ich arbeite einfach gern mit Menschen bzw. in einem Team.
Ich könnte mir nie vorstellen, alleine im Eck vor einem PC
zu sitzen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass meine Berufswahl
richtig war/ist. Auch jetzt im dritten Ausbildungsjahr."
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Eine
Stationsleitung schreibt:
"Als Pflegeteam betreuen wir die uns anvertrauten Bewohnerinnen
und Bewohner rund um die Uhr. Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit,
regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen, die auch intern
angeboten werden. Wir arbeiten gut mit den ortsansässigen Hausärzten
und Fachärzten zusammen. (...) Das Wilhelmine-Canz-Haus ist ein
Ort, an dem man sich als Mitarbeiter wohlfühlt. Es finden sich
Raum und Zeit seine eigenen Gedanken und Ideen zu verwirklichen." |
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Ein
Zivi schreibt:
"Was
mich dazu bewegt hat, in die Altenpflege zu gehen, obwohl ich schon
eine Zivildienststelle in Bolivien zugesagt bekommen hatte, waren
die Aussagen eines Freundes, der schon lange in der Pflege arbeitet.
Er sagte öfters, diese Arbeit und die Konfrontation mit den alten
Menschen wäre so eine gute Schule und würde mir als Theoretiker
vom Gymnasium sehr, sehr gut tun. Das sprach zu meinem Herzen und
nun bin ich hier." |
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