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Im
Mittelpunkt das Kind und der alte Mensch
Grundwort
"So
seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge,
sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,
erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten,
da Jesus Christus der Eckstein ist,
auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst
zu einem heiligen Tempel in dem Herrn;
auf welchem auch ihr miterbaut werdet
zu einer Behausung Gottes im Geist."
Epheser 2, 19 bis 22
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Arbeitsbereiche
- Die Großheppacher
Schwesternschaft
- Die Evangelische
Fachschule für Sozialpädagogik mit Lehrkindergarten
- Die Evangelische
Fachschule für Altenpflege
- alle mit Sitz in Weinstadt-Beutelsbach -
- Das Wohn-
und Pflegestift in Weinstadt-Großheppach
- Das Schwesternwohnheim
in Gaildorf
Mitgliedschaften
- im Kaiserswerther
Verband deutscher Diakonissen-Mutterhäuser e.V.,
- in der Kaiserswerther
Generalkonferenz und
- im Diakonischen
Werk der evang. Kirche in Württemberg e.V.
Gründung
und Geschichte
- Um der großen
sozialen Not entgegenzuwirken, gründete Wilhelmine Canz 1856
in Großheppach eine Kleinkinderpflegerinnen-Schule, die
heutige Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik.
- Gleichzeitig
erwuchs aus diesem Kreis junger Frauen die Großheppacher
Schwesternschaft. Sie wurde vor allem auf dem Gebiet der Kinderbildung
und -erziehung tätig.
- Im Jahre
1989 wurde die Evangelische Fachschule für Altenpflege in
Weinstadt-Beutelsbach und
- 1994 / 1995
das Altenpflegeheim und Haus für Betreutes Wohnen, das "Wilhelmine-Canz-Haus",
erbaut.
Ziele
Wie die
Gründerin des Werkes, Wilhelmine Canz, im täglichen Hören
auf Gottes Wort gelebt und gewirkt hat, so soll auch heute der Dienst
der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft geschehen
- im Glauben
an den lebendigen Gott
- in der Liebe
Jesu Christi, des Diakons Gottes und
- in der Hoffnung
auf die Kraft des Heiligen Geistes.
Wir tragen dazu
bei, dass Kinder, junge und alte Menschen ihr Leben in Würde
als Glieder der menschlichen Gemeinschaft und des Volkes Gottes
gestalten können.
Wir wollen in unserem Dienst mit Tat und Wort die Liebe Gottes bezeugen.
Wir orientieren
uns in unserer Arbeit an Jesus Christus, dem Diakon Gottes.
Er ist unser Leitbild, das Wort Gottes in der Bibel unser Leitwort.
Wir wollen
in der Kraft des Heiligen Geistes zum Leben helfen, brauchen aber
auch selbst Hilfe für unseren Dienst und unser Leben.
Hilfsbedürftigkeit und Schwäche gehören zum Wesen
des Menschen. Sie beeinträchtigen seine Würde nicht.
Der Mensch ist auch das, wozu ihn unsere christliche Hoffnung macht.
Aufgaben
Als Dienstgemeinschaft wollen wir
diakonisch leben, handeln und arbeiten.
Das heißt u.a.:
- Wir begegnen
allen Menschen in Offenheit, Respekt und
Wertschätzung.
- Wir achten
und fördern das geistliche Leben in unseren
Einrichtungen.
- Wir helfen
uns bei unserer Arbeit.
- Wir entwickeln
Kriterien und geeignete Arbeitskonzeptionen
für Bildung und Pflege und setzen sie um.
- Wir denken
bereichsübergreifend.
- Wir fördern
die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern.
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