Schule aktuell

  • 21.05.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neues Studienangebot für Erzieher und Erzieherinnen

    Die SRH Hochschule Heidelberg bietet ab Herbst 2018 ein neues Studienangebot für Erzieher und Erzieherinnen an: Mit verkürzter Studiendauer kann ein Bachelorabschluss in der Kindheitspädagogik erworben werden. Mit einer abgeschlossenen Erzieherausbildung besteht die Möglichkeit, innerhalb von zwei Jahren einen Bachelorabschluss zu erwerben; die Regelstudienzeit reduziert sich aufgrund der mitgebrachten Fachschulausbildung von sechs auf vier Semester.
    Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Hochschule www.hochschule-heidelberg.de oder am Schwarzen Brett unserer Fachschule für Sozialpädagogik neben dem Sekretariat.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 07.05.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik wird Mitglied im AK Bildungschancen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ist neues Mitglied im Arbeitskreis Bildungschancen, der unter dem Dach der Vector-Stiftung arbeitet.
    Der Arbeitskreis „Bildungschancen“ ist ein informeller Zusammenschluss von gemeinnützigen Stiftungen und gemeinnützigen Gesellschaften in der Region Stuttgart. Er fördert Kooperationen zur Stärkung der Bildung – insbesondere von sozial benachteiligten jungen Menschen. Er dient darüber hinaus der Vernetzung unter den Akteuren, die sich in der Region Stuttgart zum Thema Bildungschancen engagieren. In regelmäßigen Treffen des Arbeitskreises werden Entwicklungen und Projekte in den Bereichen Bildung und Arbeit diskutiert. Ziel ist es, voneinander zu lernen, Synergien zu schaffen und die finanziellen Ressourcen mehrerer Stiftungen zu bündeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 19.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Sie suchen noch einen Ausbildungsplatz ab September? Dann sind Sie bei uns richtig!

    Sie möchten gern mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten und suchen noch einen Ausbildungsplatz für die Zeit nach den Sommerferien? Dann kommen Sie zu uns! Wir können für das Schuljahr 2018/2019 noch einige freie Schulplätze in der Erzieherausbildung anbieten und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Wenn Sie Erzieher oder Erzieherin werden möchten, bietet Ihnen unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik verschiedene Wege an:

    • den Einstieg mit Realschulabschluss über das Berufskolleg;
    • die zweijährige Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik mit anschließendem Berufspraktikum;
    • die dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung;
    • die Erzieherausbildung in Teilzeitform oder ein Integriertes Studienmodell mit einer Doppelqualifikation als staatlich anerkannte_r Erzieher_in und Bachelorabschluss in Früher Bildung und Erziehung.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-abschluesse

    Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
    Oberlinstraße 4, 71384 Weinstadt

    Telefon: +49 (0) 71 51-99 34-1 45/ -146
    Telefax: +49 (0) 71 51-99 34-1 50
    E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gern bei uns.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachklang der Theateraufführung: „Der Vogel in des Königs Brust“

    Mit einem Gongschlag wie in großen Theaterhäusern und beinahe „ausverkauft“ – so begann am Samstagabend, 17.03.2018 in der Aula der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die Aufführung der Theater AG. Ein halbes Jahr an Vorbereitungszeit sollte nun endlich seinen würdevollen und krönenden Abschluss erhalten. Die Zuschauer strömten und die Vorfreude und Anspannung aller beteiligten Personen war deutlich zu spüren.

    „Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Die beiden Söhne waren mutig und stark, die Tochter – ja, die war halt ein Mädchen…". Mit diesen Worten begann die Aufführung des Märchens „Der Vogel in des Königs Brust“. Märchenerzählerin Heidi Christa Heim verwies in ihren einführenden Worten auf dieses gängige Märchenmotiv: Oftmals seien es eben die jüngsten Mädchen oder die Stieftöchter, die unterdrückt, verlassen und schikaniert würden. Ihr weiterer Lebensweg sei dann aber nicht von Jammern und Klagen über die ungerechte Behandlung geprägt - ganz im Gegenteil! Die Mädchen würden weiter mutig voran gehen, Hilfe finden und sehen, was eben gerade anstünde auf ihrem Lebensweg und entsprechend handeln. So wäre es dann auch möglich, dass ein einziges Mädchen ein ganzes Volk retten könne.

    Die Schülerinnen der Theater AG haben zusammen mit ihren Lehrkräften in einem langen Arbeitsprozess dieses Märchen zu einem Licht- und Schattentheater weiterentwickelt und in Schauspiel, Gesang und Tanz dramaturgisch für die Bühne umgesetzt. Der Aufwand und die Mühe haben sich gelohnt!

    Es war beindruckend, wie die Laien in Schauspiel und Tanz ihre unterschiedlichen Rollen, die sie ausfüllen mussten, nicht nur spielten, sondern überzeugend zum Leben erweckten: Ein staatsmännischer König, coole Söhne, eine kluge und selbstbewusste Tochter, ein bezauberndes, berührendes Vögelchen, furchteinflösende Draken, ein Ilios voller Pathos, rappende Ärzte, ein weiser Eremit und ein zartes, verletzliches Spiegelbild agierten auf der eigentlichen Bühne wie Profis. Eingespielte Schattenspielfilme und der Tanz der Bienenkönigin am Vertikaltuch erweiterten für das Publikum sowohl den zur Verfügung stehenden Raum der Aufführung, als auch die Möglichkeiten der persönlichen Wahrnehmung. Die passende Musik – live durch den Chor und Solisten der EFSP dargeboten oder vom Band – untermalte die einzelnen Szenen jeweils stimmig. Und die Meister an Sound - und Licht sorgten dafür, dass sich wirklich Gänsehautgefühl einstellen konnte. Auch die zahlreichen helfenden Hände vor und hinter der Bühne (beim Kulissenumbau, Vorhang heben und senken, Kostümwechsel, Schminken und Soufflieren) waren wesentlich am Erfolg dieser „Premiere" beteiligt.

    Das Publikum belohnte die Mitwirkenden mit tosendem Beifall und mit mehreren sogenannten Vorhängen – eben wie im richtigen Theater – und Herr Dr. Kunze überreichte im Namen des Schulträgers einen Korb mit einem „Dankeschön" für alle Beteiligten. Dass ein Vorhaben von solch einer Dimension nur als Team und Kollektiv zu erarbeiten, umzusetzen und erfolgreich durchzuführen ist, das wurde deutlich und sichtbar. Dennoch sollen an dieser Stelle zwei Personen besonders gewürdigt werden:

    Cornelia Staib (Gesamtleitung der Theater AG und Leiterin des „Jungen Wohnens“) und Johannes Föll Hilbrig (Dozent für Ästhetik an der EFSP). Cornelia Staib hat als Regisseurin das Projekt initiiert und die Schülerinnen in ihrem kreativen Prozess von Anfang an und in vielen Stunden Arbeit pädagogisch begleitet. Sie hat maßgeblich deren Talente im rhythmisch-musikalischen Bereich geweckt und gefördert. Als Gesamtleitung der Theater AG hielt sie alle Fäden in der Hand und kümmerte sich im Vorfeld um alle großen und kleinen Dinge, die für das Gelingen einer öffentlichen Aufführung von Bedeutung sind. Auch das überdurchschnittliche Engagement von Johannes Föll-Hilbrig trug dazu bei, dass sich zahlreiche Schüler und Schülerinnen am ästhetisch-künstlerischen Entstehungsprozess des Bühnenbilds und am Kulissenbau beteiligten und so ihre kreativen Ausdrucksmöglichkeiten erweiterten. Auch hier waren viele Zusatzstunden erforderlich, bis der letzte Feinschliff angelegt werden konnte!

    Nach Aristoteles ist das Ganze angeblich mehr, als die Summe seiner Teile. In diesem Sinne: Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Menschen vor, auf, hinter und abseits der Bühne, die zum Gelingen dieser ganz besonderen und einzigartigen Aufführung beigetragen haben!

    Den Inhalt des Märchens in seinem ganzen Umfang entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Artikel.

    Ute Schlenker

  • 16.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Schülerinnen und Schüler haben ihre Facharbeiten präsentiert

    Vor den Osterferien fand an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die erste Prüfungswoche dieses Schuljahres statt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Facharbeiten präsentiert. Dabei ging es unter anderem um Lärm und Stille im Kindergarten, die Entwicklung der Kinderzeichnung, die Förderung gesunder Ernährung oder den pädagogischen Umgang mit Aggressivität im Kinderspiel. Die Woche vor den Osterferien wurde als Prüfungs-, Praxis- und Planungswoche genutzt. Während die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, einmal eine ganze Woche in ihrer Praxiseinrichtung mitzuerleben, konnte das Kollegium den Donnerstag und Freitag dazu nutzen, die weiteren Aufgaben dieses Schuljahres pädagogisch zu planen.

    Am 9. April 2018 begann der Unterricht nach der Osterpause für die gesamte Schulgemeinde mit einem Ostergottesdienst, in dessen Mittelpunkt die Begegnung Maria Magdalenas mit dem Auferstandenen stand. Die verschiedenen Elemente des Gottesdienstes machten deutlich, wie wichtig ein „Blickwechsel“ sein kann – so wie damals am Ostermorgen: Erst als Maria Magdalena mit ihrem Namen gerufen wird, merkt sie, dass sie nicht mit dem Gärtner, sondern mit Jesus spricht, der aus Tod und Grab auferstanden ist.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 16.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aufwachsen mit Medien - Mediennutzung geht die ganze Familie an

    Die 41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik haben sich mit der Frage befasst, wie Kinder heute mit Medien aufwachsen.

    • Ab wann sollten Kinder ein Smartphone nutzen?
    • Wie sinnvoll ist der Einsatz von Tablets in Kitas?
    • Wie kann ein gelingender Umgang mit Medien in der Familie praktiziert werden?

    In Zeiten der ständigen Verfügbarkeit und Selbstverständlichkeit digitaler Medien sind das drängende Fragen, die sich früher oder später in jeder Familie stellen. So waren neben dem Fachpublikum auch Eltern anzutreffen, die genau aus diesem praktischen Interesse heraus die Tagung besuchten. Für unsere Schule war Frau Schlenker als Mitglied im Medienpädagogischen Arbeitskreis der evangelischen Fachschulen als Teilnehmerin vor Ort. Eröffnet wurde der Tag mit einem Vortrag von Prof. Daniel Süss von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Der Medienforscher und Kommunikationswissenschaftler betonte, wie wichtig es sei, Studien zur Mediennutzung sehr genau anzuschauen und sich von undifferenzierten Warnungen nicht allzu schnell beeindrucken zu lassen. Es sei nicht einfach, eine klare eindeutige Antwort zu geben, welche Art der Mediennutzung gut sei.

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  • 12.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    „Finde Deine Praxisstelle!“

    Am 11. April 2018 fand an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine Stellenbörse statt, auf der sich fünfzehn Träger der Region mit ihren Einrichtungen und ihrer Konzeption präsentierten. An Messeständen und im Rahmen von Kurzvorträgen konnten sich die Schülerinnen und Schüler über mögliche Praxisstellen informieren, Bewerbungsgespräche vereinbaren oder ihre schriftliche Bewerbung persönlich abgeben. Der Nachmittag, der von Frau Fischer-Espey (Schulartkoordinatorin der Praxisintegrierten Ausbildung) und Frau Geymann (Schulartkoordinatorin der Berufsfachschule für Kinderpflege) vorbereitet worden war, wurde für intensive und anregende Gespräche genutzt. Herr Privatdozent Dr. Kunze, komm. Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, betonte in seinem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Fachschule und Trägern ist: „Für den Erfolg und die Qualität der Ausbildung ist die Kooperation zwischen den beiden Lernorten Praxis und Fachschule von entscheidender Bedeutung. Mit der heutigen Stellenbörse unter dem Motto „Finde Deine Praxisstelle“ möchten wir Sie, liebe Trägervertreter, bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften unterstützen. Und Ihnen, liebe Schülerinnen und Schüler, wollen wir helfen, einen Träger für Ihre Praxistage oder Ihr Berufspraktikum zu finden, der zu Ihnen passt.“

    Ferner verwies er auf die besonderen Profilbereiche, etwa Singen mit Kindern, Forschen und Experimentieren, Ästhetische Bildung oder Religionspädagogische Praxis, die unsere Fachschule in Zusammenarbeit mit externen Partnern anbietet. Gleichzeitig stellte er das neue Integrierte Studienmodell vor, das unseren Schülerinnen und Schülern einen Doppelabschluss als staatlich anerkannter Erzieher und Bachelorabsolvent in Früher Bildung und Erziehung ermöglicht.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Gastvortrag an der Hochschule Esslingen

    Auf Einladung von Herrn Professor Dr. Axel Jansa, der im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ lehrt, hielt der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Privatdozent Dr. Kunze, im April 2018 erneut an der Hochschule Esslingen einen Gastvortrag zur Didaktik und Methodik.

    Der Vortrag ist eingebettet in das Seminar „Qualifikation und Professionalisierung“. Ziel ist es, den Studierenden der Kindheitspädagogik, die Lehrtätigkeit an einer Fachschule für Sozialpädagogik als mögliches Arbeitsfeld für ihre spätere Berufstätigkeit vorzustellen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt steht in einem engen Austausch mit der benachbarten Hochschule in Esslingen. Beide Seiten tauschen sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kindheitspädagogik aus. Wer sich nach seiner staatlichen Anerkennung als Erzieher_in in Esslingen akademisch weiterqualifizieren möchte, kann sich bis zu zwei Semester aufgrund der im Rahmen der Fachschulausbildung erworbenen Kompetenzen anrechnen. Herr Privatdozent Dr. Kunze informiert als Verantwortlicher in der Schulleitung für die Kooperation mit Hochschulen gern über entsprechende Studienmöglichkeiten.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 02.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aufwachsen mit Medien - Mediennutzung geht die ganze Familie an

    Die 41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik haben sich mit der Frage befasst, wie Kinder heute mit Medien aufwachsen. Ab wann sollten Kinder ein Smartphone nutzen? Wie sinnvoll ist der Einsatz von Tablets in Kitas? Wie kann ein gelingender Umgang mit Medien in der Familie praktiziert werden? In Zeiten der ständigen Verfügbarkeit und Selbstverständlichkeit digitaler Medien sind das drängende Fragen, die sich früher oder später in jeder Familie stellen. So waren neben dem Fachpublikum auch Eltern anzutreffen, die genau aus diesem praktischen Interesse heraus die Tagung besuchten. Für unsere Schule war Frau Schlenker als Mitglied im Medienpädagogischen Arbeitskreis der evangelischen Fachschulen als Teilnehmerin vor Ort.

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  • 28.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung zur Mentalisierungsbasierten pädagogischen Beziehungsarbeit

    Am 5. Juni 2018 wird Herr Juniorprofessor Dr. Stephan Gingelmaier vom Bereich Psychologie und Diagnostik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das Kollegium unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Grundlagen einer mentalisierungsbasierten pädagogischen Beziehungsarbeit einführen. Zu der Veranstaltung, die um 14.45 Uhr in den Räumen der Fachschule beginnt, ist auch das Team des Kinderhauses am Sonnenhang eingeladen. Beide Einrichtungen waren an einem Forschungsprojekt zum selben Thema beteiligt gewesen, aus dem der Referent erste Forschungsergebnisse vorstellen wird. Weitere Interessenten an der Fortbildung können sich gern bei der Schulleitung unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! anmelden.

    Ferner wird sich unser Fachschulkollegium am 19. Juni 2018 in einer weiteren Schulinternen Lehrerfortbildung mit dem Modell der Didaktischen Jahresplanung beschäftigen, das künftig für die Erzieherausbildung in Baden-Württemberg maßgeblich sein wird.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 28.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Stellenbörse an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik

    Am Mittwoch, dem 11. April 2018 findet an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt eine Stellenbörse statt. 13 Träger von Kindertageseinrichtungen im Einzugsgebiet unserer Fachschule präsentieren an Messeständen sowie im Rahmen von Kurzvorträgen ihre Einrichtungskonzepte. Aktuelle und künftige Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich in der Trägerlandschaft für kommende Praktika zu orientieren und interessante Kontakte zu knüpfen. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen können potentielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für die Zeit nach der Ausbildung kennenlernen.

    Die Stellenbörse findet zwischen 15.30 und 17.30 Uhr im Festbereich der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt statt.

  • 21.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ehrung der Ausbildungsbotschafter an der evanglischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach

    Am 21. März 2018 überreichte Frau Martian, Koordinatorin für Ausbildungsbotschafter in der IHK Stuttgart acht Schülerinnen der Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach jeweils eine Urkunde für ihr ehrenamtliches Engagement. Die acht Auszubildenden hatten in den letzten drei Jahren ehrenamtlich Schulen im Rems- Murr-Kreis besucht, um als Ausbildungsbotschafterinnen den Beruf der Erzieherin in Vorträgen vorzustellen und Fragen der Neunt- und Zehntklässler zu beantworten. Die Auszubildenden hatten sich außerdem in Messen an Informationsständen engagiert und Informationen über ihren Beruf an Messebesucher weiter gegeben.

    Folgende Auszubildende erhielten im Anwesenheit von Paul Jandl, Koordinator für Ausbildungsbotschafter an der Fachschule für Sozialpädagogik und Herrn Dr. Kunze, Rektor (komm.) an der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik eine Urkunde: Leonie Severin, Sabrina Baldok, Lisa-Marie Brachtendorf, Irene Strobel, Sophie Wäller, Sahra Heinold und Gudrun Hanke.

  • 19.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Liberaler Bildungstag im Stuttgarter Landtag: „Weltbeste Bildung“

    Bildungsexperten aus Politik, Gesellschaft, Verbänden und Schulen diskutierten beim diesjährigen Liberalen Bildungstag im Stuttgarter Landtag über die Frage „Was tun, damit wir wieder spitze werden?“. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war auf der Veranstaltung durch ihren komm. Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten. Gerhard Brand, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung, strich in seinem Statement die hohe Qualität der Erzieherausbildung in Baden-Württemberg heraus. Die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher sei ein wichtiger Garant für Bildungsqualität im Land, besonders wichtig sei nicht zuletzt eine gute Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 19.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erinnerung an Adolf Reichwein – Festrede zur Zeugnisübergabe wurde veröffentlicht

    Die Festrede zur feierlichen Zeugnisübergabe an die Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten, die Ende des Schuljahres 2016/17 ihre staatliche Anerkennung erhielten, erinnerte an den Kultuspolitiker, Reformpädagogen, Volkskundler und Widerstandskämpfer Adolf Reichwein. Reichwein entwickelte seine reformpädagogischen Ideen während der Zeit des Nationalsozialismus, er gilt als einer der Pioniere moderner Medienpädagogik. Am 20. Oktober 1944 wurde er in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum zweihundertsten Mal. Sein pädagogisches Ethos hat auch für heutige Erzieherinnen und Erzieher nichts an Aktualität verloren, wie die Festrede deutlich machte. Der Vortrag aus dem vergangenen Jahr ist nun in der schulpädagogischen Fachzeitschrift „Engagement“ veröffentlicht worden: Axel Bernd Kunze, Vor hundertzwanzig Jahren geboren. Eine Erinnerung an den Reformpädagogen, Kultuspolitiker und Widerstandskämpfer Adolf Reichwein, in: Engagement 35 (2017), H. 4, S. 218 – 221.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 15.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Begabtenförderung – ganz praktisch!

    Woran erkenne ich, ob ein Kind möglicherweise hochbegabt ist? Warum sollte ich als Erzieher oder Erzieherin darauf achten? Welche Bedürfnisse haben hochbegabte Kinder? Wie kann ich diese fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Fortbildung, zu welcher der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e. V. in Kooperation mit unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Mitte März eingeladen hatte. Rund 180 Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen sowie Mentoren und Mentorinnen aus den Praxiseinrichtungen, mit denen unsere Fachschule zusammenarbeitet, waren zu dem Abend gekommen. Lebendig und praxisnah zeigte die Referentin, Ingvelde Scholz, auf, wie Begabungsförderung gelingen kann. Dabei konnte die bekannte Buchautorin, die selbst als Lehrerin tätig ist, auf zahlreiche eigene Erfahrungen zurückgreifen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 15.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Konvent des Evangelischen Schulwerks:...gegründet in gläubiger Hoffnung

    Evangelische Schulen legen mit ihrer Pädagogik einen Grund, der ein ganzes Leben tragen kann – einen Grund gläubiger, christlicher Hoffnung. Wie dieser Anspruch konkret gelebt und in der täglichen Bildungsarbeit umgesetzt werden kann, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Konvents des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg, der in der Freien Evangelischen Schule Stuttgart stattfand. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war durch den komm. Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten. Der Dachverband des Evangelischen Schulwerks vertritt Schulen aller Schularten und unterschiedlicher Schulprofile in evangelischer Trägerschaft aus den Landesteilen Baden und Württemberg gegenüber Politik, gesellschaftlicher Öffentlichkeit und Kirche.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 05.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Integriertes Studienmodell – Studientag „Medienpädagogik“ am 24. Februar 2018

    Bei frostigen Temperaturen haben sich am vergangenen Samstagmorgen ca. 60 Schülerinnen und Schüler aus sechs Evangelischen Fachschulen auf den Weg nach Stuttgart gemacht, um an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Botnang an einem speziellen Studientag zum Thema „Medienpädagogik“ im Rahmen des Integrierten Studienmodells teilzunehmen. Dadurch soll den zukünftigen Studierenden inhaltlich ein nahtloser Anschluss an das entsprechende Modul beim Studium „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ an den Hochschulen in Ludwigsburg ermöglicht werden. Das Modell bietet die Möglichkeit, sich bereits während der Ausbildung im Oberkurs durch spezifische Lehrveranstaltungen auf das Studium vorzubereiten. Das anschließende Berufspraktikum kann mit einem Teilzeitstudium kombiniert werden. Dadurch erarbeiten sich die SchülerInnen die Möglichkeit, die Studiendauer zu verkürzen und erwerben einen Doppelabschluss als staatlich anerkannte/r Erzieher/in und Bachelorabsolvent „Frühkindliche Bildung und Erziehung“.

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  • 01.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule mit evangelischem Profil

    Wie kann das besondere Profil einer evangelischen Fachschule unter den Bedingungen heutiger gesellschaftlicher (und zunehmender) Pluralität gelebt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Frau Herb, Mitglied der Fachschaft Religionspädagogik unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter, auf einer Tagung des Arbeitskreises Evangelische Schule im Kirchenamt der EKD. „Wir sind bereits auf einem guten Weg“, ist Frau Herb nach den Begegnungen in Hannover überzeugt. Zugleich vermittelten die Vorträge, Workshops sowie Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen Deutschlands neue Impulse, die sicher in das religionspädagogische Profil unserer Fachschule einfließen werden.

    Der Arbeitskreis Evangelische Schule in Deutschland (AKES) ist ein Forum des evangelischen Schulwesens, das die verschiedenen Träger und Schulen im Bereich der evangelischen Kirche, der Diakonie und der evangelischen Trägervereine verbindet.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Forschungsprojekt „InKoFeed“ an der EFSP Beutelsbach

    Im Zuge der Kooperation mit der Ev. Hochschule Freiburg nehmen Schülerinnen und Schüler an diesem Forschungsprojekt teil. Am Mittwoch, 21.2.2018, war es für unsere Unterkurse dann soweit. Der erste Teil des Projekts „individuelle kompetenzorientierte Feedbacks als Methode der Professionalisierungsbegleitung frühpädagogischer Fachkräfte“ begann.

    In diesem Projekt geht es darum, die bereits vorhandenen frühpädagogischen Kompetenzen zu erfassen und eine Art individuelles Kompetenzprofil (Stärken und Lernfelder) zu erstellen. Die Auswertung der Kompetenzen dient dazu, den Schülerinnen und Schülern ein individuelles Feedback zu ihren Kompetenzen im frühpädagogischen Bereich zu geben. Zusätzlich erhalten sie eine (gemeinsame) Zielplanung für den weiteren, individuellen Professionalisierungsprozess.

    In einem nachfolgenden Schritt (Ende 2019, Anfang 2020) kommt es dann zur einer weiteren Fragebogenerhebung. Deren Auswertung soll die Wirksamkeit bzw. die Wirkung von individuellen Kompetenz-Rückmeldungen prüfen bzw. klären.

    Unsere Schülerinnen und Schüler waren sehr engagiert dabei (nicht zuletzt auch deswegen, weil es eine kleine finanzielle Aufwandsentschädigung für jede und jeden gab).

     

    Wolfgang Mack (Koordinator der EFSP)

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Eine Erzieherausbildung eröffnet viele Anschlussmöglichkeiten …

    Erzieherinnen und Erziehern bieten sich heute nach Abschluss ihrer Ausbildung interessante Möglichkeiten, sich akademisch weiter zu qualifizieren, beispielsweise für Stellen in der Fachberatung, Einrichtungsleitung oder im Jugendamt. Durch die Kooperation mit verschiedenen Hochschulen bietet unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ihren Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche interessante Anschlussmöglichkeiten an.

    Wer sich als Erzieher oder Erzieherin für ein Studium interessiert, findet auf den Internetseiten unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/assets/files/akademischeanschlussmoeglichkeiten.pdf

    Daneben stehen Ihnen Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze (Privatdozent an der Universität Bonn, Lehrbeauftragter an Hochschulen in München, Heilbronn und Freiburg, komm. Schulleiter) sowie Herr Wolfgang Mack (Schulartkoordinator der Fachschule für Sozialpädagogik) für persönliche Beratungsgespräche gern zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleiter EFSP)

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Bewerbungsrunde für Teilnahme am Integrierten Studienmodell beginnt

    Ein Integriertes Studienmodell (INA) ermöglicht den Schülerinnen und Schülern unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu verbinden. Möglich wird dies durch eine Kooperation der Fachschule mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg.

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  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung in unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik: Begabtenförderung – ganz praktisch!

    Der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e. V. (LVH) veranstaltet am 14. März 2018 zusammen mit unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik und dem Kinderhaus am Sonnenhang eine Fortbildung zum Thema Begabtenförderung - ganz praktisch!

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  • 22.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Theater-AG der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik lädt ein.

     Bei der Märchen-Inszenierung „Der Vogel in des Königs Brust“, ist ein Mädchen die Heldin. Der Seelenvogel des Königs wurde geraubt und im Palast des Drakos gefangen gehalten. Jetzt kann der König nicht mehr mit seinem Sonnenbruder Ilios sprechen. Die Sonne scheint nicht mehr, der König und das ganze Volk werden krank. Nur wem es gelingt, angesichts der Draken- Bedrohung wach zu bleiben, kann den Seelenvogel des Königs befreien.
    „Von der Idee zur Performance“: Schülerinnen der Theater-AG haben in einem kreativen Prozess dieses griechische Licht und Schattenmärchen entwickelt und in Schauspiel, Gesang und Tanz künstlerisch umgesetzt, Kulissen gebaut, Requisiten- und Schattenspielfilme dazu eigenständig entworfen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen …

     

    Alle Mitwirkenden der Theater-AG freuen sich auf Ihr Kommen!
    Samstag, 17. März • Einlass: 18:15 Uhr • Beginn: 19:00 Uhr. 
    Der Eintritt ist frei,um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

  • 19.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Profilbereich Forschen und Experimentieren

    Eine Marzipantorte in Form eines großen Schlüssels wurde symbolisch an Schorndorfer Kinder überreicht … Mit diesem Ritual eröffnete Matthias Klopfer, Oberbürgermeister der Daimlerstadt Schorndorf, im Beisein der baden-württembergischen Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Anfang Februar die dortige neue Forscherwerkstatt. Das Erlebnismuseum versteht sich als Satellit der bekannten „Experimenta“ in Heilbronn, die auch schon häufiger das Ziel von Exkursionen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik war. Kindergarten- und Grundschulkinder werden in der Forscherwerkstatt künftig auf Forschungs- und Entdeckungsreise gehen. Der komm. Schulleiter, Herr PD Dr. Kunze, konnte sich nach dem Festakt einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen, wie bereits jüngere Kinder selbständig Erfahrungen im Umgang mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragen sammeln können. Roland Grühn, Leiter des Profilbereiches „Forschen und Experimentieren“ in unserer Fachschule, verspricht, sich bald mit Schülergruppen nach Schorndorf auf den Weg zu machen. Denn die angehenden Erzieherinnen und Erzieher sind wichtige Multiplikatoren für das Anliegen naturwissenschaftlich-technischer Frühbildung. Wie die Schirmherrin, Ministerin Hoffmeister Kraut, vor den Festgästen betonte, würde sich ein großer Teil der heutigen Grundschulkinder beruflich später einmal mit Fragen beschäftigen, die wir heute noch gar nicht kennen; bereits früh das Interesse für Natur, Informatik und Technik zu wecken, sei daher für die wirtschaftliche Zukunft des Landes von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 05.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung erfolgreich beendet

    Neunzehn Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen konnten am Samstag, 3. Februar 2018, ihre Fortbildung erfolgreich abschließen und aus den Händen von Frau Henning, Dozentin an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, ihre Zertifikate in Empfang nehmen: Seit Juli 2017 hatten sie sich in einer sechzigstündigen, berufsbegleitenden Fortbildung mit Fragen der Pädagogik und Bildungsarbeit in Kindertagestageseinrichtungen beschäftigt; beispielsweise ging es um Möglichkeiten der gezielten Jungenarbeit in Kindertageseinrichtungen, die Gestaltung von Spielbedingungen und Fragen der Spielförderung oder um Kindern mit besonderen Bedürfnissen wie ADHS oder Autismus. Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, im Rahmen der Vorgaben des Kindertagesbetreuungsgesetzes künftig eine Gruppenleitung zu übernehmen; Voraussetzung ist eine mindestens zweijährige Berufserfahrung als staatlich anerkannter Kinderpfleger oder staatlich anerkannte Kinderpflegerin.

    Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Fortbildung und wünschen ihnen für ihre neue Leitungsaufgabe alles Gute und Gottes Segen!

    Ein neuer Fortbildungskurs wird im Mai 2018 starten. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Sie hier:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktueller Termin:

    06.02.2018, 18.30 Uhr

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt
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  • 30.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projektergebnisse veröffentlicht:Projektergebnisse veröffentlicht:

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war im Rahmen des Transferverbundes Kindheitspädagogik unter Leitung der Evangelischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff) am Forschungsprojekt „Herausforderndes Verhalten von Kindern“ (HeVeKi) beteiligt gewesen. Ziel des Projektes war es, ein Curriculum für die Weiterbildung Pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen zu erarbeiten. An der seinerzeitigen Auftaktveranstaltung in Karlsruhe nahmen für die Schulleitung Herr PD Dr. Kunze und für das begleitende Profilfach Frau Dozentin Fischer-Espey teil. Im Rahmen des gleichnamigen Profilfaches wurden zentrale Bausteine des Curriculums im Fachschulunterricht praktisch erprobt und evaluiert. Inzwischen liegen die Projektergebnisse in gedruckter Form vor:
    Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinius: Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältige. Ein Curriculum für die Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen (Materialien zur Frühpädagogik; 20), o. O. (Freiburg i. Brsg.) 2017.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 22.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lehrkräfte gesucht

    Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt suchen wir

    zum 1. September 2018 neue Lehrkräfte mit folgenden Fachrichtungen: 

    • Biologie (+ggf. weiteres Fach)
    • Mathematik

    Zum Aufgabenbereich gehört der Unterricht in der Erzieher- und Kinderpflegeausbildung.
    Voraussetzung für eine Lehrtätigkeit ist ein Diplom-, Masterabschluss oder die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe II in den genannten Fachrichtungen.
    Die genauen Zugangsvoraussetzungen sind im persönlichen Gespräch zu klären. Bei Rückfragen wenden Sie sich daher im Vorfeld einer Bewerbung gern an den komm. Schulleiter: Herrn Dr. Axel Bernd Kunze 07151 9934 -145, -146

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    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft ist Trägerin verschiedener diakonischer und sozialer Dienste. In unserer staatlich anerkannten Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt bilden wir Kinderpfleger/innen und Erzieher/innen aus. Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Kollegium in einer Schule mit persönlicher Lernatmosphäre und praxisorientierten Profilbereichen. Es besteht ggf. die Möglichkeit einer späteren Anstellung im Angestelltenverhältnis mit Vergütung und Sozialleistungen vergleichbar dem öffentlichen Dienst.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

     

    Großheppacher Schwesternschaft
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt-Beutelsbach
    Tel. (0 71 51) 99 34-1 45/-1 46

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  • 10.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung für Kinderpfleger/innen:

    Qualifizierung zur Gruppenbildung

    Im Mai startet an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. An zehn Samstagen ist es möglich, sich für die Übernahme einer Gruppenleitung zu qualifizieren.

    Die Pädagogische Leitung liegt in den Händen von Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter. Die Module werden von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Kollegium der Fachschule und der sozialpädagogischen Praxis gestaltet.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

     

    Frau Schneider steht Ihnen darüber hinaus im Fachschulsekretariat gern für Ihre Fragen zur Verfügung (E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!; Tel. 0 71 51/99 34-1 45).

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

     

  • 08.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Noch Plätze frei …

    Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte hat begonnen

     

    Mitte Dezember 2017 hat ein neuer Fortbildungskurs zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz begonnen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht damit Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die im Gesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung, die von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Fachschulkollegium oder der sozialpädagogischen Praxis gestaltet wird, läuft bis Dezember 2018.

    Wenn Sie noch Interesse haben, können Sie im Januar noch nachträglich in den Kurs einsteigen. Es sind noch einige wenige Plätze frei.

    Frau Schneider im Fachschulsekretariat nimmt Ihre Anmeldung gern unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder Tel. (0 71 51) 99 34-1 45 entgegen.

     

    Weitere Informationen zum Kurs und zu weiteren Fortbildungsangeboten finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

  • 03.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neujahrsgruß der Schulleitung

    Neujahrsritual zum Auftakt des neuen Jahres

     

    Mit einem gemeinsamen Neujahrsritual hat unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik das neue Jahr 2018 begonnen. Im Mittelpunkt der Feier, die von der Fachschaft Religionspädagogik vorbereitet worden war, stand die neue Jahreslosung: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offbarung 21, 6). Gegenseitig sprachen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feier gute Wünsche für das neue Jahr zu und stellten sich unter den Segen Gottes. Zur Erinnerung an Gottes guten Segen, aus dem wir leben, konnte jeder eine Bildkarte mit einem Segensspruch mitnehmen. Musikalisch gestaltet wurde das Neujahrsritual durch den Schulchor unter Frau Dott.ssa Rossi und Frau Sarnes, Dozentin für Bewegungspädagogik, am Klavier.

    weiter

  • 02.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kooperation mit KH Freiburg

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik kooperiert mit der Katholischen Hochschule Freiburg. Dies ermöglicht unseren Absolventen und Absolventinnen, nach der Erzieherausbildung in Freiburg ein Studium der Pädagogik aufzunehmen, das in besonderer Weise auf den Vorerfahrungen und Vorkenntnissen aus der Ausbildung aufbaut.

    Der bisherige Bachelorstudiengang Pädagogik ist zum Wintersemester 2017/18 in den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit integriert worden. Deshalb können alle Interessenten und Interessentinnen von kooperierenden Fachschulen sich ab Frühjahr 2017 für den Studiengang B.A. Soziale Arbeit bewerben. Ab Wintersemester 2017/18 gilt die Regelung, dass 47 Credits für die Absolventen und Absolventinnen von kooperierenden Fachschulen aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Erzieherausbildung angerechnet werden.

    Herr Mack, Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen stehen gern für Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 29.12.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    No body is perfect! Schönheitsansichten unter der Lupe

    Medien, Werbung und Gesellschaft geben Mädchen und Frauen ein Körperbild und Schönheitsideal vor, nach dem sie sich selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Vom Kindergarten an erhalten Mädchen auf diese Weise Rückmeldungen zu ihrem Aussehen und Auftreten, die maßgeblich ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstakzeptanz prägen. Ein ungesundes Streben nach dem „perfekten“ Körper kann die Folge sein.

    Im pädagogischen Alltag ist deshalb besondere Sensibilität gefragt. Im Rahmen des Projekttages näherten sich Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege, des einjährigen Berufskollegs sowie der Praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher mit verschiedenen Methoden und Medien der Frage, wie sie in ihrer Rolle als pädagogische Fachkräfte Mädchen dabei unterstützen können, einen achtsamen und liebevollen Umgang mit ihrem Körper zu entwickeln. Dabei wurden auch persönliche Erfahrungen zum Thema ausgetauscht.

    Johanna Henning und Stephanie Geymann

  • 29.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zertifikate übergeben

    Am Samstag, 25. November 2017, war es wieder soweit: Neunundzwanzig Teilnehmerinnen erhalten in diesem Jahr nach dem erfolgreichen Abschluss einer einjährigen Nachqualifizierungsfortbildung das Abschlusszertifikat, das ihnen ermöglicht, künftig als Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen zu haben. Möglich macht dies der novellierte und erweiterte Fachkräftekatalog im Kindertagesbetreuungsgesetz. Ein Jahr lang beschäftigten sich die Teilnehmerinnen, die zuvor in pflegerischen, therapeutischen oder anderen pädagogischen Berufen tätig waren, mit Fragen des Orientierungsplans und der Entwicklungspsychologie, der Interkulturellen Pädagogik oder der Bewegungserziehung, der Erlebnispädagogik oder den rechtlichen Grundlagen des Erzieherberufes. Die einzelnen Fortbildungsmodule wurden von Dozenten und Dozentinnen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Mitarbeiterinnen des Kinderhauses am Sonnenhang oder erfahrenen Experten aus der sozialpädagogischen Praxis gestaltet. Die Pädagogische Leitung der Fortbildung lag in den Händen des komm. Schuleiters, Herrn PD Dr. Kunze.

    Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Fortbildung und wünschen ihnen für ihren weiteren Berufsweg und ihre pädagogische Arbeit alles Gute und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Festakt an der PH Ludwigsburg

    Die Fachschulen für Sozialpädagogik und die kindheitspädagogischen Studiengänge sind wichtige Partner im Bereich der Ausbildung für den Elementarbereich. Davon zeigte sich Oberkirchenrat Werner Baur am 23. November 2017 bei einem Festakt an der Pädagogischen Hochschule überzeugt. Die frühe Bildung brauche insgesamt mehr Aufmerksamkeit. Als gelungenes und zukunftsweisendes Beispiel der Kooperation hob er daher das Integrierte Studienmodell hervor, das von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und den evangelischen Fachschulen in Württemberg gemeinsam getragen wird. Auch unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich seit diesem Schuljahr daran und ermöglicht interessierten Schülerinnen und Schülern damit einen Doppelabschluss als staatlich anerkannter Erzieher und akademisch ausgebildeter Kindheitspädagoge.

    Gefeiert wurde an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das zehnjährige Bestehen des Bachelorstudienganges „Frühkindliche Bildung und Erziehung“. Nach der Begrüßung durch den Rektor, Professor Dr. Martin Fix, stellen zwei Absolventinnen gelungene Bachelorarbeiten aus der Praxisforschung vor. Die erste Arbeit beschäftigte sich mit der Frage, warum Eltern ihr Kind in einen Waldkindergarten schicken; die zweite Arbeit untersuchte, wodurch das Kritzelverhalten von Kindern beeinflusst wird. Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik nahm der komm. Schulleiter, Herr PD Dr. Kunze, an dem Festakt teil und überbrachte Glückwünsche aus Beutelsbach.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Eintauchen in die Welt von Rittern und Agenten … - und Weiteres mehr beim Projekttag der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zum zweiten Mal nutzte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik den landesweiten Tag der Hochschulen, der jährlich am Buß- und Bettag stattfindet, als Exkursions- und Projekttag. Neben verschiedenen Hochschulexkursionen fanden klassenübergreifende Projektangebote statt, für die im üblichen Schulalltag sonst wenig Raum bleibt. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher oder Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger konnten bei einem Museumsbesuch in die Welt der Ritter eintauchen oder beim Stadtspiel Mister X sich als Agent erproben. Mehrere Gruppen bereiteten mit Chor- und Tanzproben, Kulissenbau oder Kostümschneiderei eine geplante Schultheateraufführung im nächsten Jahr vor. Andere Schülerinnen und Schüler wiederum setzten sich mit Körperbildern auseinander oder erkundeten die orthodoxe Kirche im benachbarten Waiblingen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher schnuppern Hochschulluft

    Der Buß- und Bettag wird in Baden-Württemberg als landesweiter Studieninformationstag genutzt, an dem die Hochschulen ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler öffnen: mit Informationsständen und Beratungsangeboten, Probevorlesungen und Campusführungen. Auch die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzten den Tag, um einmal Hochschulluft zu schnuppern. Begleitet von Lehrkräften, machten sie sich auf den Weg, um die Studienangebote an den benachbarten Hochschulen in Ludwigsburg (Pädagogische Hochschule und Evangelische Hochschule), Esslingen (Hochschule), Schwäbisch Gmünd (Pädagogische Hochschule) und Stuttgart (Duale Hochschule) zu erkunden.

    Wer sich weiter informieren möchte, findet Informationen zu Studienmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher auf den Internetseiten der Fachschule: http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html. Darüber hinaus stehen Herr Mack, Schulartkoordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter, allen, die sich für ein Studium im Anschluss an ihre Fachschulausbildung interessieren, gern für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    "Fünf Jahre Forschen und Experimentieren in der Technik-Erzieher-Akademie":

    Am 10. November 2017 war unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Gastgeber für einen Festakt, mit dem das fünfjährige Bestehen der "Technik-Erzieher-Akademie" in Baden-Württemberg gefeiert wurde. Dabei fügte es sich gut, dass die Veranstaltung am Tag der Freien Schulen stattfand, an dem sich die Schulen in freier Trägerschaft alljährlich im November mit ihren pädagogischen Konzepten und innovativen Ideen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Als Ehrengast konnte die Schule hierzu den Staatssekretär aus dem Stuttgarter Kultusministerium, Volker Schebesta, begrüßen. Er sprach sich in seinem Grußwort dazu aus, das Forschen und Experimentieren im Kindergartenalltag weiter zu fördern: „Naturwissenschaftlich-technische Bildung ist deshalb so bedeutsam, weil sie auf spielerische Weise das Verstehen von Phänomenen ins Zentrum stellt. Solche Ansätze sind besonders wirksam, wenn sie Kindern ermöglichen, selbst eigene Ideen auszuprobieren, Versuche aufzustellen und Hypothesen zu überprüfen.“

    Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt bei Südwestmetall, erläuterte als Initiator des Projekts in seiner Ansprache, warum sich sein Arbeitgeberverband in diesem Bereich engagiere: „Denn wenn wir mehr Schüler und insbesondere auch Schülerinnen später für naturwissenschaftlich-technische Berufe gewinnen wollen, müssen wir das Interesse schon im Kindergarten wecken.“

    Im Profilfach Forschen und Experimentieren haben die angehenden Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Fachgebieten zu sammeln. Sie vertiefen durch entdeckendes Lernen ihr theoretisches und praktisches Wissen. Sie beschreiben Wege, wie Kinder alters- und entwicklungsangemessen in ihrer Neugierde und in ihrem Entdeckerdrang unterstützt werden können. Sie beschreiben, wie Kindern durch Forschen und Experimentieren ihre Kompetenzen erweitern. Und sie entwickeln ein eigenes Konzept, wie sie dieses Wissen und diese Erfahrungen in ihrer eigenen Arbeit mit Kindern praktisch umsetzen können.

    Wie dies konkret gelingen kann, demonstrierten die Schülerinnen und Schüler nach den Festreden durch zahlreiche Mitmachstationen zu den Elementen Feuer – Wasser – Luft. Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen Elementen übt nicht allein auf Kinder eine große Faszination aus, wie die anwesenden Festgäste, an der Spitze der Kultusstaatssekretär, der Geschäftsführer von Südwestmetall sowie der örtliche Landtagsabgeordnete, Claus Paal, unter Beweis stellten. Die Schülerinnen und Schüler hatten Experimente mit leicht erhältlichen Materialien ausgewählt, die in jedem Haushalt zu finden sind. Schon Kinder im Vorschulalter können diese eigenständig durchführen. Auszuprobieren gab es beispielsweise „Teebeutelraketen“ und einfache „Kohlendioxidfeuerlöscher“, die auf Basis von Backpulver und Essig arbeiten. Aus Wasser, Pflanzenöl, Lebensmittelfarbe und Salz konnten die kleinen und großen Forscher eine „Lavalampe“ bauen. Zwei miteinander verbundene Mineralwasserflaschen veranschaulichten, wie ein Wasserstrudel entsteht und welche Sogwirkung dieser entfaltet.

    Nach ihrer „Forscherreise“ waren Staatssekretär Schebesta und der Vertreter von Südwestmetall, Herr Küpper, gefragt, ihre Talente als Baumeister unter Beweis zu stellen. Unter Leitung von Frau Geymann, Koordinatorin unserer Berufsfachschule für Kinderpflege und Leiterin des Profilbereiches Natur- und Bewegungspädagogik, traten sie im Rahmen der von ihr entwickelten Baumeister-Challenge gegen zwei Schülerinnen an. Aus naturbelassenen Buchenholzklötzchen, Pappröhren in verschiedenen Längen, Steinen in verschiedenen Formen, Holzplatten, Rohrstücken, Blechdosen oder Baumscheiben galt es, ein möglichst hohes Bauwerk zu erschaffen. Am Ende hatten die zwei Schülerinnen schließlich die Nase vorn, deren Turm zwar nicht höher war, sich jedoch als standfester erwies.

    (PD Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 21.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Menschenrechtsbildung beginnt im Kindergarten

    Vor siebzig Jahren, am 10. Dezember 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. An dieses Jubiläum erinnerte die diesjährige Tagung der „Hauskonferenz Kirche und Gesellschaft“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Auf der Veranstaltung im Stuttgarter Hospitalhof wurde gefragt: Welchen Stellenwert besitzen die Menschenrechte für das politische und kirchliche Handeln? Welche Aufgaben kommt der Kirche bei deren Umsetzung zu? Der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzte die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Menschenrechtsbildung zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

    Die Menschen- und Kinderrechte sind fester Bestandteil sowohl der Erzieherausbildung an unserer Fachschule, etwa im Handlungsfeld „Unterschiedlichkeit und Vielfalt leben“, als auch der Fortbildungsangebote zur Nachqualifizierung für Pädagogische Fachkräfte. Menschenrechtsbildung beginnt bereits im Kindergarten. Erzieherinnen und Erzieher tragen viel dazu bei, eine Kultur der Menschenrechte vorzuleben, beispielsweise indem sie Kinder aktiv mitbestimmen lassen oder mit diesen Möglichkeiten der konstruktiven Konfliktbewältigung einüben.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 17.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik auf der Berufsmesse in Stuttgart

    Mit dem Ziel, SchülerInnen, Eltern und Betriebe aus der Region in Kontakt zu bringen und dadurch den SchülerInnen die richtige Berufswahl zu erleichtern, veranstaltete die Freie Evangelische Schule Stuttgart am 17.11.2017 eine Berufsmesse.

    Als Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik waren wir eingeladen, unsere Ausbildungsgänge zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher an einem Messestand zu präsentieren.

    Stephanie Geymann

  • 27.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Facharbeit veröffentlicht

    Wir freuen uns, dass die hervorragende Facharbeit unserer Schülerin Lara Langstädtler, die im vergangenen Schuljahr 2016/17 an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ihre schulische Abschlussprüfung im Rahmen der Erzieherausbildung abgelegt hat, für eine Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung (dohrmannVerlag.berlin für europäische und interkulturelle Pädagogik) ausgewählt worden ist. Die Schülerin diskutiert in ihrer Facharbeit, die durch Dozentin Frau Henning als Erstgutachterin pädagogisch begleitet wurde, ein angemessenes Verhalten von pädagogischen Fachkräften gegenüber Gewaltspielen.

    Lara Langstädtler: Pädagogischer Umgang mit gespielter Aggressivität im Kindergarten, in: Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung 5 (2017), H. 14 v. Oktober 2017, S. 18 – 32 (mit einem Vorwort von Johanna Henning: S. 18).

     Wir gratulieren unserer Schülerin, Frau Langstädtler, sehr herzlich zu dieser besonderen Leistung und freuen uns, dass ihre Facharbeit auf diese Weise Anerkennung und öffentliche Beachtung findet.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 26.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich am Projekt IBEA

    Die Fachschaft Religionspädagogik unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt beteiligt sich unter Federführung von Frau Dozentin Herb am Projekt „Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung für den Elementarbereich“ (IBEA). Das Projekt wird gemeinsam vom Evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR) und vom Katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) der Universität Tübingen durchgeführt.

    Das Projekt nimmt die aktuelle Praxis der Erzieherausbildung in den Blick. Zu den Themen Gebet und Toleranz wurden zwei Unterrichtsmodule entwickelt, die zur Stärkung interreligiöser und interkultureller Kompetenzen in der Ausbildung beitragen sollen. Die Unterrichtsmodule werden mit Fragebögen vor und nach der Durchführung im Unterricht evaluiert und auf ihre Wirksamkeit überprüft.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleiter)

  • 22.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Wahlpflichtfach Literacy U3 – Spielerische Sprachförderung für die Kleinsten

    Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse PIA 3 in der Blockwoche vom 18. bis 22. September mit einem neuen Profilbereich der Fachschule beschäftigt. Unter der Leitung von Frau Schlenker soll mit dem Wahlpflichtfach Literacy U3 die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt werden. Im Mittelpunkt dieser Unterrichtswoche sollte vor allem das persönliche Erproben und praktische Ausprobieren von verschiedenen Vermittlungsmethoden im Bereich der Literacy-Erziehung für Kinder dieser Altersstufe stehen.

    Am ersten Tag stand allerdings zunächst eine theoretische Einführungsphase auf dem Programm: Die Wiederholung der Sprachentwicklung bei Kindern bis zum dritten Lebensjahr als Grundlage für die Erarbeitung der Kriterien von Literacy-orientierten Kitas und insbesondere als Grundlage für die Spezifizierung der Möglichkeiten der Literacy-Erziehung im U3 Bereich. Hier war auch der nötige Raum, um die persönlichen Erfahrungen einzelner Schülerinnen und Schüler in angeregter Diskussion zum gegenseitigen Austausch zu bringen.

    Am folgenden Tag hatte die Klasse zunächst die Gelegenheit in der umfangreichen Materialsammlung zum Thema zu stöbern. Anschließend stand nach einer Einführung durch die Dozentin Stationen-Arbeit in Kleingruppen auf dem Tagesprogramm: Erzählen mit dem Kamishibai und mit Geschichtensäckchen, Dialogische Bilderbuchbetrachtung, Fingerspiele, Reime, Bewegungsspiele und Übungen zur Mundmotorik, Märchenerzählen für die Allerkleinsten, Übungen zum professionellen Vorlesen und freien Erzählen. All diese Möglichkeiten der Literacy-Erziehung konnten die einzelnen Gruppenmitglieder selber praktisch ausprobieren und sich gegenseitig vorführen. Konkrete Aufgaben und Zielvorgaben, die erledigt werden sollten, führten zu teils intensivem und fachlich fundiertem Austausch auf hohem Niveau, so dass sich die Schülerinnen und Schüler für die Arbeit an der einen oder anderen Station noch mehr Zeit gewünscht hätten…

    Die beiden nächsten Tage waren für die Erarbeitung der Präsentationsaufgabe zum Thema „Darstellendes Erzählen“ als ein Teil des geforderten Leitungsnachweises reserviert. Die einzelnen Gruppen waren in unterschiedlicher Intensität damit beschäftigt, Texte auszuwählen, umzuschreiben oder sogar selber zu schreiben. Die Darstellungsform wurde überlegt und musste eigens hergestellt und aufgebaut werden: schlichte Pappkartons wurden zu Bühnen umgestaltet, Koffer als Spielplattform zum Leben erweckt, Geschichtensäckchen wurden gefüllt, Bärenwelten entstanden, ein altes Tischgestell wurde als Rahmen für ein Spinnennetz genutzt, neue Kulissenbilder für das Kamishibai gezeichnet… Zur Auflockerung und Entspannung wurde die hochkonzentrierte Arbeit immer wieder durch gemeinsam durchgeführte Fingerspiele, Bewegungsspiele und Sprechübungen unterbrochen.

    Genügend Klassenzimmer standen ja zur Verfügung, so dass die „Ergebnisse“ schließlich in den drei Räumen des Anbaus am Donnerstag vor Ende des Unterrichts den Kolleginnen und Kollegen der Fachschule und den verbliebenen Schülerinnen und Schülern der Klasse PIA 2 in Form einer Ausstellung quasi als „Generalprobe“ präsentiert werden konnten.

    Die eigentlichen Präsentationen im Klassenverband bildeten am Freitag den wirklich krönenden Abschluss dieser für alle Seiten durchaus arbeitsintensiven Woche. Bei einer Neuaufnahme würden sich die Schülerinnen und Schüler gerne zusätzlich ein altersgemäßes Publikum wünschen – sei es durch den Besuch eigener Kinder bzw. Enkelkinder, oder durch die Einbindung von Kindern aus „unserem“ benachbarten Kinderhaus – um noch mehr Praxisnähe zu spüren und um spontanes Feedback der eingeplanten Altersgruppe zu erhalten.

    Diese Anregung wird die betreuende Dozentin sehr gerne aufnehmen, um dadurch gleichzeitig die von Fachschule und Kinderhaus gewünschte Zusammenarbeit weiter auszubauen und auf lange Sicht zu intensivieren. Gespräche mit Frau Hummel sind diesbezüglich angedacht.

    Für dieses erste Mal müssen sich die Schülerinnen und Schüler mit der praktischen Durchführung und Dokumentation eines Angebots aus dem Bereich der Literacy-Erziehung in ihren jeweiligen Einrichtungen begnügen.

    Ein noch zu planender gemeinsamer Besuch eines für die Altersgruppe U3 passenden Theaterstücks beim „Theater in der Badewanne“ soll den Schülerinnen und Schülern eine weitere Möglichkeit für die gezielte Sprachförderung bei den Kleinsten vorstellen.

    Eine ganze Schulwoche, so waren sich fast alle Beteiligten einig, ist eben einfach doch zu wenig Zeit, um ein pädagogisches Fachgebiet in seiner Gesamtheit zu erarbeiten!

     

    Ute Schlenker

    Dokumente

  • 20.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Jubiläumsfeier der Hochschule Esslingen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik steht im regelmäßigen Austausch mit der benachbarten Hochschule Esslingen. Dort haben unsere Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, nach ihrer Erzieherausbildung ein verkürztes Studium der Kindheitspädagogik anzuschließen.

    Die Wurzeln der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Esslinger Hochschule liegen in der Sozialen Frauenschule des Schwäbischen Frauenvereins e. V., die 1917 in Stuttgart gegründet wurde. An dieses Ereignis vor hundert Jahren erinnert die Fakultät am 20. Oktober 2017 mit einem Festakt „100 Jahre Lehre und Forschung für Soziale Berufe“. Für unsere Fachschule wird Frau Fischer-Espey, Schulartkoordinatorin der Praxisintegrierten Ausbildung, daran teilnehmen und herzliche Glückwünsche überbringen. Im Mittelpunkt der Festreden werden die Fragen stehen: „Nach 100 Jahren – Wo wir heute stehen“ und „Wie werden wir leben? Soziologische Perspektiven auf Konflikte und Kooperationen“.

     

    Wir gratulieren der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen sehr herzlich zu ihrem hundertjährigen Bestehen und freuen uns weiterhin auf eine gute Kooperation.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kooperation mit KH Freiburg

    Wie verändern sich im Zuge der Digitalisierung die sozialpädagogischen und anderen sozialen Arbeitsfelder? Über diese Frage informierte sich der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr PD Dr. Kunze, Mitte Oktober in Freiburg. Die dortige Katholische Hochschule hatte zu Beginn des neuen Studienjahres ihre Kooperationspartner eingeladen, um aktuelle Forschungsergebnisse, u. a. zum Umgang mit Kindern mit Fluchterfahrung in Kindertageseinrichtungen, und neue Studienmöglichkeiten vorzustellen.

    Die Kooperation mit der Katholischen Hochschule Freiburg bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Anschluss an ihren Erzieherabschluss ein pädagogisches Studium anzuschließen, das auf den in der Erzieherausbildung vermittelten Kompetenzen aufbaut und zur Arbeit mit allen Altersgruppen – von der frühkindlichen Bildung über die Arbeit mit Jugendlichen bis zur Erwachsenenbildung – befähigt. Auch wer sich zu einem Studium der Sozialen Arbeit entschließt, kann unter Umständen seine Studienzeit verkürzen, indem Teile der Erzieherausbildung angerechnet werden. Für Beratungsgespräche über entsprechende Studienmöglichkeiten steht Herr Kunze gern zur Verfügung.

     

    Weitere Informationen zu Studienmöglichkeiten im Anschluss an eine Erzieherausbildung an unserer Fachschule finden Sie hier:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 06.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Mentorentreffen haben begonnen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik bildet staatlich anerkannte Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen sowie staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen aus. Kennzeichnend für beide Ausbildungen ist die enge Verzahnung zweier Lernorte: Neben dem Unterricht in der Berufsfachschule oder Fachschule sind die Schülerinnen und Schüler an ein oder zwei Tagen in der Woche in einer Tageseinrichtung für Kinder oder einer anderen Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Dort werden sie durch eine erfahrene Mentorin oder einen erfahrenen Mentor angeleitet. Auf schulischer Seite wird jeder Schüler oder jede Schülerin durch eine Praxislehrkraft im Rahmen des praktischen Teils der Ausbildung begleitet; diese besuchen die Auszubildenden jeweils zwei- oder dreimal im Laufe des Schuljahres zu Praxisbesuchen vor Ort. Ein optimaler Ausbildungserfolg macht ein kooperatives Zusammenwirken beider Lernorte notwendig. Hierzu tragen unter anderem die jährlichen Träger- und Mentorentreffen bei.

    In dieser Woche haben die Mentorentreffen begonnen. Jeweils zu Beginn eines Schuljahres laden wir die Mentorinnen und Mentoren der verschiedenen Ausbildungsjahrgänge in unsere Fachschule ein. Im Rahmen dieser Treffen wird im Austausch zwischen Praxiseinrichtungen und Schule die Kooperation im Rahmen des Handlungsfeldes „Berufspraktisches Handeln“ (in der Berufsfachschule für Kinderpflege) bzw. „Sozialpädagogische Praxis“ (im Rahmen der Fachschule für Sozialpädagogik) gemeinsam koordiniert. 

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 21.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung geht weiter …

    Welche ethischen Fragen stellen sich im erzieherischen Berufsalltag? Wie kann ein sozialpädagogisches Team mit ethischen Konflikten im Berufsalltag umgehen? … Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Moduls „Sozialpädagogische Berufsethik“, mit dem die laufende Fortbildung zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach der Sommerpause fortgesetzt wurde. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht mit dieser Fortbildung Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die in Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung wird noch bis November laufen.

    Ein neuer Kurs wird bereits im Dezember 2017 wieder von neuem starten.


    Falls Sie Interesse haben, finden Sie weitere Informationen auf den Internetseiten der Fachschule:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html.
    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Spielerisch ins neue Schuljahr!

    Traditionell beginnt das neue Schuljahr an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Einführungswoche zum Einfinden in die neue Klassengemeinschaft. In diesem Jahr ging es spielerisch ins neue Schuljahr: Zum Abschluss der Woche wurden die Klassen gemischt. Bei gemeinsamen Gruppenspielen – von „Affe, Palme, Toaster“ über „Familie Meier“ bis zum „Mörderspiel“ – gab es die Gelegenheit, mit viel Elan und Spielfreude sich auch klassenübergreifend kennenzulernen.

    In der zweiten Woche des Schuljahres sind die Schülerinnen und Schüler dann fünf Tage an ihrem zweiten Lernort. So haben sie die Gelegenheit, die Kinder, Jugendlichen und Teammitglieder in ihren Praxiseinrichtungen kennenzulernen und erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Das neue Schuljahr beginnt!

    Mutig beginnen, von Gott gerufen – unter diesem Motto begann das neue Schuljahr an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einem gemeinsamen Gottesdienst, zu dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammen kam. Mit rund vierhundert Schülerinnen und Schülern sind die Klassen auch in diesem Jahr sehr gut gefüllt. Der Gottesdienst stellte das neue Schuljahr unter die Tageslosung aus Jesaja 43,1: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

    In diesem Sinne wünschen wir allen Auszubildenden sowie Lehrkräften ein gutes, erfolgreiches und gesegnetes neues Schuljahr!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

    Impuls aus dem Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2017/18

    Wir hören die Losung des heutigen Tages – aus dem Buch Jesaja, Kapitel 43, Vers 1:

    Und nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

     

    Liebe Schulgemeinde, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Das Wort, das wir eben gehört haben, ist etwas mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt. Es wurde formuliert als Trostwort an das Volk Israel, das seinerzeit in der Verbannung saß – fern der Heimat, in Babylon. Der Prophet, der hier spricht, macht dem Volk Mut – er ruft ihm zu: Glaubt an die Zukunft. Das Ende des Exils ist nahe. Gott hat sein Volk nicht vergessen. So wie Gott schon einmal sein Volk aus der Sklaverei Ägyptens herausgeholt hat, wird er es jetzt heimführen zum Tempel in Jerusalem.

    Wenn wir gegenwärtig durch die Straßen gehen – zwei Wochen vor der Bundestagswahl – kommen uns auch viele Verheißungen entgegen. Sie hängen an Straßenlaternen und Plakatwänden. Wir nennen sie Wahlversprechen. Wie weit werden diese Versprechen reichen? Werden Sie nach der Wahl tatsächlich umgesetzt? Oder werden viele dieser vollmundigen Versprechungen bereits einen Tag nach der Wahl schon ganz schön alt aussehen? …

    Das Prophetenwort, das wir heute gehört haben, wirkt anders. Gott hat Wort gehalten, Israel konnte tatsächlich aus dem Exil heimkehren und in seiner Heimat neu beginnen. Das ist der historische Kontext. Das Prophetenwort hat sich damit aber nicht erschöpft. Wir hören es heute, mehr als zweieinhalbtausend Jahre später. Und es wirkt immer noch frisch und unverbraucht.

    Da ist zunächst einmal der Zuspruch: Fürchte dich nicht! – Na klar, keiner will sich fürchten. Und doch kennen wir alle immer wieder Lebensphasen, in denen wir uns fürchten: Wir fürchten um unsere Sicherheit, wenn wir von furchtbaren Anschlägen hören. Wir fürchten um unsere Gesundheit. Wir fürchten darum, dass eine Beziehung zerbrechen könnte. Wir fürchten uns davor, dass wir den Anforderungen einer Prüfung oder den Aufgaben des neuen Schuljahres nicht gewachsen sein könnten.  Vielleicht fürchten wir uns auch davor, einmal den Sinn in unserem Leben zu verlieren – selbst dann, wenn unser Leben von außen betrachtet abgesichert und glücklich ausschauen mag.

    Furcht ist da. Es wäre falsch, dies zu leugnen. Und gerade in Phasen der Furcht reagieren wir reichlich genervt auf Beschwichtigungsformeln – nach dem Motto: „Kopf hoch, es wird schon wieder.“ Oder: „Nun sieh mal nicht alles so schwarz. Kein Grund zur Panik.“

    Das Wort, das uns heute als Tageslosung zugesprochen wird und das uns in das neue Schuljahr begleiten kann, bietet etwas anderes an als billigen Trost. Hier dürfen wir den zweiten Teil hören: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! – Gott bietet uns eine Beziehung an. Wir kennen das aus unserem menschlichen Leben: Wie gut tut es, wenn jemand unseren Namen kennt – etwa, wenn wir jemanden nach langer Zeit wiedertreffen, und wir merken, er erinnert sich noch daran, wer ich bin. Sie bereiten sich auf einen pädagogischen Beruf vor – und dabei werden sie immer wieder merken, wie wichtig es ist, die Kinder oder Jugendlichen, mit denen sie zu tun haben, mit Namen ansprechen zu können. Erziehung geht nicht auf Distanz. Wir müssen dabei einander ansprechen, auf den anderen zugehen, uns für den anderen interessieren.

    Vielleicht könnte man davon sprechen, dass wir aus dem heutigen Losungswort so etwas wie die Pädagogik Gottes uns Menschen gegenüber ablesen können: Wir sind für Gott keine Nummer, kein anonymes Gegenüber. Gott kennt uns – bei unserem Namen. Er weiß um uns. Jeder Einzelne von uns ist ihm wichtig und wertvoll.

    Gott wendet sich uns zu. Er spricht zu uns. Für viele Menschen sind es die täglichen Losungen, in denen sie diesen Zuspruch Gottes an uns, an sich ganz persönlich vernehmen. Wilhelmine Canz, die Gründerin der Großheppacher Schwesternschaft, hat ebenfalls aus diesem Zuspruch gelebt. Noch heute wird die Tradition der Losungen in der Großheppacher Schwesternschaft gelebt und wird das Losungsbüchlein an Weihnachten verschenkt.

    Ich lade Sie ein, die heutige Tageslosung mitzunehmen als ganz konkreten Zuspruch – in das neue Schuljahr, in Ihre ganz persönliche Lebenssituation. Auch in Zeiten der Besorgnis oder der Furcht dürfen wir darauf vertrauen: Wir sind nicht allein. Er, Gott, steht an unserer Seite. Er gibt uns Heimat und Zuflucht. Er bietet jedem Einzelnen von uns seine Beziehung an. Damit uns die Furcht nicht lähmt.

    Gott ruft uns beim Namen. Und wir dürfen darauf antworten – vertrauensvoll und persönlich: auch in diesem Gottesdienst, wenn wir am Ende das Gebet gemeinsam sprechen, das Jesus uns gelehrt hat. Wir dürfen zu Gott „Vater“ sagen.

    Und so wünsche ich Ihnen allen, uns allen ein gutes, gesegnetes Schuljahr – getragen vom Zuspruch Gottes.                         

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Lehrkräfte an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begrüßt

    Am Ende des Gottesdienstes zur Eröffnung des neuen Schuljahres hieß Herr PD Dr. Kunze im Namen der Schulleitung die neuen Lehrkräfte herzlich willkommen. Als neue Mitglieder im Fachschulkollegium begrüßte er Frau Schön (Dozentin für Religionspädagogik), Frau Brauneisen (Dozentin für Sozialpädagogik und Praxislehrkraft), Frau Sarnes (Dozentin für Bewegungspädagogik), Herrn Klug (Dozent für Mathematik) sowie Frau Lehmann, Frau Kubica und Frau Schöffler (Praxislehrkräfte). Wir wünschen allen neuen Kollegiumsmitgliedern für ihre pädagogische Tätigkeit alles Gute und Gottes Segen!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 11.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

    Wie recherchiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie kann ich mir wissenschaftliche Texte erschließen? Wie zitiere ich in einer wissenschaftlichen Hausarbeit?… Diese und ähnliche Fragen stehen im Rahmen einer Kompaktwoche zur Einführung in wissenschaftliche Arbeitsformen, die zu Beginn dieses Schuljahres erstmals an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik stattfindet. Unter der Leitung von Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, bereiten sich die Schülerinnen des dritten Ausbildungsjahres, die am Integrierten Studienmodell teilnehmen, auf ihr künftiges Studium vor. Mit dem neuen Studienmodell, das in diesem Schuljahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg startet, ist es den Auszubildenden möglich, bereits parallel zu ihrer Erzieherausbildung mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

     

    Das neue Schuljahr begann an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit zwei Dienstjubiläen: Frau Angela Hermann, Dozentin für Pädagogik sowie frühere Koordinatorin der EU-Mobilitätsprojekte und Auslandspraktika, konnte am 1. September 2017 auf zwanzig Dienstjahre zurückblicken. Herr Johannes Föll-Hilbrig, Dozent für Ästhetische Bildung und Englisch, ist mit demselben Tag seit fünfzehn Jahren im Kollegium der Fachschule tätig. Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze gratulierte zu Beginn des ersten Lehrerkonvents im Namen der Schulleitung und des gesamten Kollegiums beiden Jubilaren sehr herzlich.

    Wir danken Frau Hermann und Herrn Föll-Hilbrig für ihr langjähriges Engagement im Kollegium unserer Fachschule und wünschen ihnen für ihren weiteren Dienst in unserem Haus alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So gelingt der berufliche Wiedereinstieg als Pädagogische Fachkraft!

    Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren?
    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, wenn Sie nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen.
    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft:

    Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten? Das novellierte Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in Paragraph 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Sonderschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen. Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Bei uns kann man jetzt studieren!

    Mit dem neuen Schuljahr bieten wir Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, parallel zu ihrer Erzieherausbildung bereits mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen. Das neue Integrierte Studienmodell (INA), das nun startet, bieten wir in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und weiteren evangelischen Fachschulen in Württemberg an. Wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen im Oberkurs bereiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits während ihrer schulischen Ausbildung auf das Studium vor. Während des Berufspraktikums arbeiten diese vier Tage in Ihrer Praktikumseinrichtung, daneben sind sie bereits an der Hochschule immatrikuliert und absolvieren zeitgleich ein Teilzeitstudium. Auf diese Weise benötigen Studierende im Rahmen des INA-Modells im Anschluss an die Verleihung der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher, mit der das Berufspraktikum abschließt, nur noch drei Vollzeitsemester an der Hochschule bis zum Bachelor.
    Wer sich für das neue Integrierte Studienmodell interessiert, kann sich gern an den Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, Herrn Mack, oder den Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, wenden.

    Wir wünschen den Schülerinnen, die mit Beginn dieses Schuljahres am neuen Studienmodell teilnehmen werden, für ihre angestrebte Doppelqualifikation alles Gute und viel Erfolg!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Profilbereiche an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik erweitert mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Profilbereiche:

    Im neuen Profilfach Kindheitspädagogik werden pädagogische und psychologische Themen aus der Erzieherausbildung auf wissenschaftspropädeutischem Niveau vertieft, beispielsweise anhand von Originaltexten. Das Fach unter Leitung von Frau Freiheit ist vor allem für Schüler und Schülerinnen gedacht, die im Anschluss an ihre Ausbildung eine akademische Weiterqualifizierung anstreben.
    Ferner wird die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt: Neben den beiden bisherigen Profilfächern Kinder unter drei Jahren sowie Ästhetische Grunderfahrungen wird es künftig ein weiteres Fach unter Leitung von Frau Schlenker geben, das sich unter dem Titel Literacy U3 mit früher Sprachförderung beschäftigt.
    Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, wird ab dem neuen Schuljahr die Koordination der Auslandspraktika übernehmen. Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten haben an unserer Fachschule die Möglichkeit, ihr abschließendes Ausbildungsjahr ganz oder teilweise im europäischen Ausland zu verbringen.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

Ausdruck vom 22.06.2018
Oberlinstraße 4
71384 Weinstadt-Beutelsbach
Telefon 07151 99 34-0
Telefax 07151 99 34-50
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