Schule aktuell

  • 05.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung erfolgreich beendet

    Neunzehn Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen konnten am Samstag, 3. Februar 2018, ihre Fortbildung erfolgreich abschließen und aus den Händen von Frau Henning, Dozentin an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, ihre Zertifikate in Empfang nehmen: Seit Juli 2017 hatten sie sich in einer sechzigstündigen, berufsbegleitenden Fortbildung mit Fragen der Pädagogik und Bildungsarbeit in Kindertagestageseinrichtungen beschäftigt; beispielsweise ging es um Möglichkeiten der gezielten Jungenarbeit in Kindertageseinrichtungen, die Gestaltung von Spielbedingungen und Fragen der Spielförderung oder um Kindern mit besonderen Bedürfnissen wie ADHS oder Autismus. Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, im Rahmen der Vorgaben des Kindertagesbetreuungsgesetzes künftig eine Gruppenleitung zu übernehmen; Voraussetzung ist eine mindestens zweijährige Berufserfahrung als staatlich anerkannter Kinderpfleger oder staatlich anerkannte Kinderpflegerin.

    Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Fortbildung und wünschen ihnen für ihre neue Leitungsaufgabe alles Gute und Gottes Segen!

    Ein neuer Fortbildungskurs wird im Mai 2018 starten. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Sie hier:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktueller Termin:

    06.02.2018, 18.30 Uhr

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt
    Telefon: 07151/9934-145
    Telefax: 07151/9934-150

     

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    www.fachschule-sozialpädagogik.de

    Anfahrtsskizze:                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                           

    Sie erreichen uns in nur drei Minuten Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Beutelsbach

  • 30.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projektergebnisse veröffentlicht:Projektergebnisse veröffentlicht:

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war im Rahmen des Transferverbundes Kindheitspädagogik unter Leitung der Evangelischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff) am Forschungsprojekt „Herausforderndes Verhalten von Kindern“ (HeVeKi) beteiligt gewesen. Ziel des Projektes war es, ein Curriculum für die Weiterbildung Pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen zu erarbeiten. An der seinerzeitigen Auftaktveranstaltung in Karlsruhe nahmen für die Schulleitung Herr PD Dr. Kunze und für das begleitende Profilfach Frau Dozentin Fischer-Espey teil. Im Rahmen des gleichnamigen Profilfaches wurden zentrale Bausteine des Curriculums im Fachschulunterricht praktisch erprobt und evaluiert. Inzwischen liegen die Projektergebnisse in gedruckter Form vor:
    Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinius: Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältige. Ein Curriculum für die Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen (Materialien zur Frühpädagogik; 20), o. O. (Freiburg i. Brsg.) 2017.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 22.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lehrkräfte gesucht

    Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt suchen wir

    zum 1. September 2018 neue Lehrkräfte mit folgenden Fachrichtungen: 

    • Biologie (+ggf. weiteres Fach)
    • Mathematik

    Zum Aufgabenbereich gehört der Unterricht in der Erzieher- und Kinderpflegeausbildung.
    Voraussetzung für eine Lehrtätigkeit ist ein Diplom-, Masterabschluss oder die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe II in den genannten Fachrichtungen.
    Die genauen Zugangsvoraussetzungen sind im persönlichen Gespräch zu klären. Bei Rückfragen wenden Sie sich daher im Vorfeld einer Bewerbung gern an den komm. Schulleiter: Herrn Dr. Axel Bernd Kunze 07151 9934 -145, -146

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    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft ist Trägerin verschiedener diakonischer und sozialer Dienste. In unserer staatlich anerkannten Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt bilden wir Kinderpfleger/innen und Erzieher/innen aus. Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Kollegium in einer Schule mit persönlicher Lernatmosphäre und praxisorientierten Profilbereichen. Es besteht ggf. die Möglichkeit einer späteren Anstellung im Angestelltenverhältnis mit Vergütung und Sozialleistungen vergleichbar dem öffentlichen Dienst.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

     

    Großheppacher Schwesternschaft
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt-Beutelsbach
    Tel. (0 71 51) 99 34-1 45/-1 46

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  • 10.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung für Kinderpfleger/innen:

    Qualifizierung zur Gruppenbildung

    Im Mai startet an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. An zehn Samstagen ist es möglich, sich für die Übernahme einer Gruppenleitung zu qualifizieren.

    Die Pädagogische Leitung liegt in den Händen von Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter. Die Module werden von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Kollegium der Fachschule und der sozialpädagogischen Praxis gestaltet.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

     

    Frau Schneider steht Ihnen darüber hinaus im Fachschulsekretariat gern für Ihre Fragen zur Verfügung (E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!; Tel. 0 71 51/99 34-1 45).

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

     

  • 08.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Noch Plätze frei …

    Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte hat begonnen

     

    Mitte Dezember 2017 hat ein neuer Fortbildungskurs zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz begonnen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht damit Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die im Gesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung, die von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Fachschulkollegium oder der sozialpädagogischen Praxis gestaltet wird, läuft bis Dezember 2018.

    Wenn Sie noch Interesse haben, können Sie im Januar noch nachträglich in den Kurs einsteigen. Es sind noch einige wenige Plätze frei.

    Frau Schneider im Fachschulsekretariat nimmt Ihre Anmeldung gern unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder Tel. (0 71 51) 99 34-1 45 entgegen.

     

    Weitere Informationen zum Kurs und zu weiteren Fortbildungsangeboten finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

  • 03.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neujahrsgruß der Schulleitung

    Neujahrsritual zum Auftakt des neuen Jahres

     

    Mit einem gemeinsamen Neujahrsritual hat unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik das neue Jahr 2018 begonnen. Im Mittelpunkt der Feier, die von der Fachschaft Religionspädagogik vorbereitet worden war, stand die neue Jahreslosung: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offbarung 21, 6). Gegenseitig sprachen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feier gute Wünsche für das neue Jahr zu und stellten sich unter den Segen Gottes. Zur Erinnerung an Gottes guten Segen, aus dem wir leben, konnte jeder eine Bildkarte mit einem Segensspruch mitnehmen. Musikalisch gestaltet wurde das Neujahrsritual durch den Schulchor unter Frau Dott.ssa Rossi und Frau Sarnes, Dozentin für Bewegungspädagogik, am Klavier.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

     

     

    Neujahrsgruß der Schulleitung

     

    Die Jahreslosung für das neue 2018, das wir heute gemeinsam als Schulgemeinde beginnen, ist dem letzten Buch des Neuen Testamentes, der Offenbarung, Kapitel 21, Vers, entnommen. Sie lautet:

    Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

    (Offenbarung 21,6)

     

    „TOP-Nebenverdienst ohne großen Aufwand“; „Sie gehören zum auserwählten Kreis der Gewinnberechtigten. Sie müssen nicht viel tun, dann können Sie vielleicht schon bald 100.000 Euro gewinnen …“; „Erinnern Sie sich noch an unser Preisausschreiben. Sie haben zwar leider nicht gewonnen, aber wir haben dennoch ein tolles Angebot für Sie …“; „Ein exklusives Angebot, nur für kurze Zeit …“ – Möglicherweise kennen Sie diese oder ähnlich verlockende Angebote aus Werbeanrufen und Spammails. Das schnelle Geld, der unerwartete Gewinn, der beste Sex, das preisgünstigste Angebot … sind nahezu tägliche Begleiter, wenn wir den elektronischen Briefkasten öffnen. Doch wir sind inzwischen gewarnt: Der vermeintliche Gewinn ist nur ein Lockmittel, das Angebotene ist überteuert, die Versprechen sind moralisch fragwürdig. Wir sind zu Recht misstrauisch geworden.

    Und was hören wir in der neuen Jahreslosung!? Kommt, ich will euch zu trinken geben, ganz umsonst. Lebendiges Wasser, ganz umsonst. Ja, zugegeben: Freibier lässt sich wohl keiner gern entgehen. Aber wie schon gesagt: Wir sind gewarnt. Das kann doch nicht möglich sein. Irgendwo ist da bestimmt ein Haken dabei! Auf diesen Marktschreiertrick falle ich nicht herein. Umsonst – so weiß der Volksmund – ist schließlich nur der Tod; und der kostet bekanntlich das Leben.

    Allzu verführerisch wirkt oftmals die schnelle Befriedigung, als dass wir uns ihr entziehen könnten. Allzu oft fallen wir dann doch auf leere Versprechen herein und kaufen Brot, das uns nicht satt macht, und trinken Wasser, das schon abgestanden ist. „Alles – ich – sofort“ – so hat der Pädagoge Bernhard Bueb vor einigen Jahren in seiner heftig diskutierten Streitschrift „Lob der Disziplin“ das Lebensgefühl unserer Zeit umrissen.

    Alles sofort besitzen und beherrschen zu wollen, sind als Versuchungen so alt wie die Menschheit – das lehrt uns auch die Bibel. Doch das scheinbar so billige Schnäppchen, der rasche Konsum, die seichte Berieselung, das billige Vergnügen, der ultimative Kick, das krasse Event … – sie alle halten oft nicht, was sie versprechen. Statt der erhofften und – mitunter so bitter notwendigen – Erholung für Körper, Seele und Geist ereilen uns dann später das böse Erwachen und der Kater am Morgen danach; wir fühlen uns nicht frisch und ausgeruht, sondern im Gegenteil müde und abgespannt.

    Doch der Seher der Offenbarung, der hier spricht, lässt nicht locker. Er ruft uns auf, genauer hinzuhören, was Gott verspricht. Es geht um ein Wasser, das anders ist – das erfrischt; das lebendig ist; das uns neu belebt; das unsere Sehnsucht weckt, dass es noch etwas anderes geben kann – eine Verheißung, die weiter reicht als unser Leben, die unseren Horizont weitet – auf Gottes größere Möglichkeiten hin.

    An diese Sehnsucht appelliert der Verfasser der Offenbarung, des letzten Buches im Neuen Testament. Als Christen glauben wir, dass sich in der Geburt Jesu Christi, die wir vor einigen Tagen gefeiert haben, Israels uralte Verheißungen erfüllten und dass das Reich Gottes bereits heute sichtbar Gestalt annimmt, unter uns. In Jesus Christus erkennen wir, welche Möglichkeiten der Mensch hat; welche Berufung er in sich trägt – die Berufung zu einem wahren, erfüllten Leben in der Gemeinschaft mit Gott.

    Der Himmel steht uns offen und wird für uns zur Quelle, zur Quelle lebendigen Wassers.

     

    Diese Erfahrung lebendigen Wassers wünsche ich Ihnen für dieses neue Jahr, das vor uns liegt – in den Zeiten der Fülle, aber auch in den Durststrecken, die in den kommenden zwölf Monaten kommen mögen. Wir dürfen getrost in dieses Jahr gehen, weil wir eine lebendige Hoffnung haben.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen der Schulleitung von Herzen alles Gute, Gesundheit, Erfolg für Ihre Ausbildung oder Ihre pädagogische Lehrtätigkeit, vor allem aber Gottes Geleit für dieses neue Jahr des Herrn 2018, damit es wahrhaft ein Jahr des Herrn werde.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 02.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kooperation mit KH Freiburg

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik kooperiert mit der Katholischen Hochschule Freiburg. Dies ermöglicht unseren Absolventen und Absolventinnen, nach der Erzieherausbildung in Freiburg ein Studium der Pädagogik aufzunehmen, das in besonderer Weise auf den Vorerfahrungen und Vorkenntnissen aus der Ausbildung aufbaut.

    Der bisherige Bachelorstudiengang Pädagogik ist zum Wintersemester 2017/18 in den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit integriert worden. Deshalb können alle Interessenten und Interessentinnen von kooperierenden Fachschulen sich ab Frühjahr 2017 für den Studiengang B.A. Soziale Arbeit bewerben. Ab Wintersemester 2017/18 gilt die Regelung, dass 47 Credits für die Absolventen und Absolventinnen von kooperierenden Fachschulen aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Erzieherausbildung angerechnet werden.

    Herr Mack, Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen stehen gern für Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 29.12.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    No body is perfect! Schönheitsansichten unter der Lupe

    Medien, Werbung und Gesellschaft geben Mädchen und Frauen ein Körperbild und Schönheitsideal vor, nach dem sie sich selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Vom Kindergarten an erhalten Mädchen auf diese Weise Rückmeldungen zu ihrem Aussehen und Auftreten, die maßgeblich ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstakzeptanz prägen. Ein ungesundes Streben nach dem „perfekten“ Körper kann die Folge sein.

    Im pädagogischen Alltag ist deshalb besondere Sensibilität gefragt. Im Rahmen des Projekttages näherten sich Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege, des einjährigen Berufskollegs sowie der Praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher mit verschiedenen Methoden und Medien der Frage, wie sie in ihrer Rolle als pädagogische Fachkräfte Mädchen dabei unterstützen können, einen achtsamen und liebevollen Umgang mit ihrem Körper zu entwickeln. Dabei wurden auch persönliche Erfahrungen zum Thema ausgetauscht.

    Johanna Henning und Stephanie Geymann

  • 29.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zertifikate übergeben

    Am Samstag, 25. November 2017, war es wieder soweit: Neunundzwanzig Teilnehmerinnen erhalten in diesem Jahr nach dem erfolgreichen Abschluss einer einjährigen Nachqualifizierungsfortbildung das Abschlusszertifikat, das ihnen ermöglicht, künftig als Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen zu haben. Möglich macht dies der novellierte und erweiterte Fachkräftekatalog im Kindertagesbetreuungsgesetz. Ein Jahr lang beschäftigten sich die Teilnehmerinnen, die zuvor in pflegerischen, therapeutischen oder anderen pädagogischen Berufen tätig waren, mit Fragen des Orientierungsplans und der Entwicklungspsychologie, der Interkulturellen Pädagogik oder der Bewegungserziehung, der Erlebnispädagogik oder den rechtlichen Grundlagen des Erzieherberufes. Die einzelnen Fortbildungsmodule wurden von Dozenten und Dozentinnen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Mitarbeiterinnen des Kinderhauses am Sonnenhang oder erfahrenen Experten aus der sozialpädagogischen Praxis gestaltet. Die Pädagogische Leitung der Fortbildung lag in den Händen des komm. Schuleiters, Herrn PD Dr. Kunze.

    Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Fortbildung und wünschen ihnen für ihren weiteren Berufsweg und ihre pädagogische Arbeit alles Gute und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Festakt an der PH Ludwigsburg

    Die Fachschulen für Sozialpädagogik und die kindheitspädagogischen Studiengänge sind wichtige Partner im Bereich der Ausbildung für den Elementarbereich. Davon zeigte sich Oberkirchenrat Werner Baur am 23. November 2017 bei einem Festakt an der Pädagogischen Hochschule überzeugt. Die frühe Bildung brauche insgesamt mehr Aufmerksamkeit. Als gelungenes und zukunftsweisendes Beispiel der Kooperation hob er daher das Integrierte Studienmodell hervor, das von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und den evangelischen Fachschulen in Württemberg gemeinsam getragen wird. Auch unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich seit diesem Schuljahr daran und ermöglicht interessierten Schülerinnen und Schülern damit einen Doppelabschluss als staatlich anerkannter Erzieher und akademisch ausgebildeter Kindheitspädagoge.

    Gefeiert wurde an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das zehnjährige Bestehen des Bachelorstudienganges „Frühkindliche Bildung und Erziehung“. Nach der Begrüßung durch den Rektor, Professor Dr. Martin Fix, stellen zwei Absolventinnen gelungene Bachelorarbeiten aus der Praxisforschung vor. Die erste Arbeit beschäftigte sich mit der Frage, warum Eltern ihr Kind in einen Waldkindergarten schicken; die zweite Arbeit untersuchte, wodurch das Kritzelverhalten von Kindern beeinflusst wird. Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik nahm der komm. Schulleiter, Herr PD Dr. Kunze, an dem Festakt teil und überbrachte Glückwünsche aus Beutelsbach.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Eintauchen in die Welt von Rittern und Agenten … - und Weiteres mehr beim Projekttag der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zum zweiten Mal nutzte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik den landesweiten Tag der Hochschulen, der jährlich am Buß- und Bettag stattfindet, als Exkursions- und Projekttag. Neben verschiedenen Hochschulexkursionen fanden klassenübergreifende Projektangebote statt, für die im üblichen Schulalltag sonst wenig Raum bleibt. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher oder Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger konnten bei einem Museumsbesuch in die Welt der Ritter eintauchen oder beim Stadtspiel Mister X sich als Agent erproben. Mehrere Gruppen bereiteten mit Chor- und Tanzproben, Kulissenbau oder Kostümschneiderei eine geplante Schultheateraufführung im nächsten Jahr vor. Andere Schülerinnen und Schüler wiederum setzten sich mit Körperbildern auseinander oder erkundeten die orthodoxe Kirche im benachbarten Waiblingen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher schnuppern Hochschulluft

    Der Buß- und Bettag wird in Baden-Württemberg als landesweiter Studieninformationstag genutzt, an dem die Hochschulen ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler öffnen: mit Informationsständen und Beratungsangeboten, Probevorlesungen und Campusführungen. Auch die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzten den Tag, um einmal Hochschulluft zu schnuppern. Begleitet von Lehrkräften, machten sie sich auf den Weg, um die Studienangebote an den benachbarten Hochschulen in Ludwigsburg (Pädagogische Hochschule und Evangelische Hochschule), Esslingen (Hochschule), Schwäbisch Gmünd (Pädagogische Hochschule) und Stuttgart (Duale Hochschule) zu erkunden.

    Wer sich weiter informieren möchte, findet Informationen zu Studienmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher auf den Internetseiten der Fachschule: http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html. Darüber hinaus stehen Herr Mack, Schulartkoordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter, allen, die sich für ein Studium im Anschluss an ihre Fachschulausbildung interessieren, gern für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    "Fünf Jahre Forschen und Experimentieren in der Technik-Erzieher-Akademie":

    Am 10. November 2017 war unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Gastgeber für einen Festakt, mit dem das fünfjährige Bestehen der "Technik-Erzieher-Akademie" in Baden-Württemberg gefeiert wurde. Dabei fügte es sich gut, dass die Veranstaltung am Tag der Freien Schulen stattfand, an dem sich die Schulen in freier Trägerschaft alljährlich im November mit ihren pädagogischen Konzepten und innovativen Ideen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Als Ehrengast konnte die Schule hierzu den Staatssekretär aus dem Stuttgarter Kultusministerium, Volker Schebesta, begrüßen. Er sprach sich in seinem Grußwort dazu aus, das Forschen und Experimentieren im Kindergartenalltag weiter zu fördern: „Naturwissenschaftlich-technische Bildung ist deshalb so bedeutsam, weil sie auf spielerische Weise das Verstehen von Phänomenen ins Zentrum stellt. Solche Ansätze sind besonders wirksam, wenn sie Kindern ermöglichen, selbst eigene Ideen auszuprobieren, Versuche aufzustellen und Hypothesen zu überprüfen.“

    Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt bei Südwestmetall, erläuterte als Initiator des Projekts in seiner Ansprache, warum sich sein Arbeitgeberverband in diesem Bereich engagiere: „Denn wenn wir mehr Schüler und insbesondere auch Schülerinnen später für naturwissenschaftlich-technische Berufe gewinnen wollen, müssen wir das Interesse schon im Kindergarten wecken.“

    Im Profilfach Forschen und Experimentieren haben die angehenden Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Fachgebieten zu sammeln. Sie vertiefen durch entdeckendes Lernen ihr theoretisches und praktisches Wissen. Sie beschreiben Wege, wie Kinder alters- und entwicklungsangemessen in ihrer Neugierde und in ihrem Entdeckerdrang unterstützt werden können. Sie beschreiben, wie Kindern durch Forschen und Experimentieren ihre Kompetenzen erweitern. Und sie entwickeln ein eigenes Konzept, wie sie dieses Wissen und diese Erfahrungen in ihrer eigenen Arbeit mit Kindern praktisch umsetzen können.

    Wie dies konkret gelingen kann, demonstrierten die Schülerinnen und Schüler nach den Festreden durch zahlreiche Mitmachstationen zu den Elementen Feuer – Wasser – Luft. Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen Elementen übt nicht allein auf Kinder eine große Faszination aus, wie die anwesenden Festgäste, an der Spitze der Kultusstaatssekretär, der Geschäftsführer von Südwestmetall sowie der örtliche Landtagsabgeordnete, Claus Paal, unter Beweis stellten. Die Schülerinnen und Schüler hatten Experimente mit leicht erhältlichen Materialien ausgewählt, die in jedem Haushalt zu finden sind. Schon Kinder im Vorschulalter können diese eigenständig durchführen. Auszuprobieren gab es beispielsweise „Teebeutelraketen“ und einfache „Kohlendioxidfeuerlöscher“, die auf Basis von Backpulver und Essig arbeiten. Aus Wasser, Pflanzenöl, Lebensmittelfarbe und Salz konnten die kleinen und großen Forscher eine „Lavalampe“ bauen. Zwei miteinander verbundene Mineralwasserflaschen veranschaulichten, wie ein Wasserstrudel entsteht und welche Sogwirkung dieser entfaltet.

    Nach ihrer „Forscherreise“ waren Staatssekretär Schebesta und der Vertreter von Südwestmetall, Herr Küpper, gefragt, ihre Talente als Baumeister unter Beweis zu stellen. Unter Leitung von Frau Geymann, Koordinatorin unserer Berufsfachschule für Kinderpflege und Leiterin des Profilbereiches Natur- und Bewegungspädagogik, traten sie im Rahmen der von ihr entwickelten Baumeister-Challenge gegen zwei Schülerinnen an. Aus naturbelassenen Buchenholzklötzchen, Pappröhren in verschiedenen Längen, Steinen in verschiedenen Formen, Holzplatten, Rohrstücken, Blechdosen oder Baumscheiben galt es, ein möglichst hohes Bauwerk zu erschaffen. Am Ende hatten die zwei Schülerinnen schließlich die Nase vorn, deren Turm zwar nicht höher war, sich jedoch als standfester erwies.

    (PD Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 21.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Menschenrechtsbildung beginnt im Kindergarten

    Vor siebzig Jahren, am 10. Dezember 1948, wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. An dieses Jubiläum erinnerte die diesjährige Tagung der „Hauskonferenz Kirche und Gesellschaft“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Auf der Veranstaltung im Stuttgarter Hospitalhof wurde gefragt: Welchen Stellenwert besitzen die Menschenrechte für das politische und kirchliche Handeln? Welche Aufgaben kommt der Kirche bei deren Umsetzung zu? Der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzte die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Menschenrechtsbildung zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

    Die Menschen- und Kinderrechte sind fester Bestandteil sowohl der Erzieherausbildung an unserer Fachschule, etwa im Handlungsfeld „Unterschiedlichkeit und Vielfalt leben“, als auch der Fortbildungsangebote zur Nachqualifizierung für Pädagogische Fachkräfte. Menschenrechtsbildung beginnt bereits im Kindergarten. Erzieherinnen und Erzieher tragen viel dazu bei, eine Kultur der Menschenrechte vorzuleben, beispielsweise indem sie Kinder aktiv mitbestimmen lassen oder mit diesen Möglichkeiten der konstruktiven Konfliktbewältigung einüben.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 17.11.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik auf der Berufsmesse in Stuttgart

    Mit dem Ziel, SchülerInnen, Eltern und Betriebe aus der Region in Kontakt zu bringen und dadurch den SchülerInnen die richtige Berufswahl zu erleichtern, veranstaltete die Freie Evangelische Schule Stuttgart am 17.11.2017 eine Berufsmesse.

    Als Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik waren wir eingeladen, unsere Ausbildungsgänge zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher an einem Messestand zu präsentieren.

    Stephanie Geymann

  • 27.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Facharbeit veröffentlicht

    Wir freuen uns, dass die hervorragende Facharbeit unserer Schülerin Lara Langstädtler, die im vergangenen Schuljahr 2016/17 an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ihre schulische Abschlussprüfung im Rahmen der Erzieherausbildung abgelegt hat, für eine Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung (dohrmannVerlag.berlin für europäische und interkulturelle Pädagogik) ausgewählt worden ist. Die Schülerin diskutiert in ihrer Facharbeit, die durch Dozentin Frau Henning als Erstgutachterin pädagogisch begleitet wurde, ein angemessenes Verhalten von pädagogischen Fachkräften gegenüber Gewaltspielen.

    Lara Langstädtler: Pädagogischer Umgang mit gespielter Aggressivität im Kindergarten, in: Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung 5 (2017), H. 14 v. Oktober 2017, S. 18 – 32 (mit einem Vorwort von Johanna Henning: S. 18).

     Wir gratulieren unserer Schülerin, Frau Langstädtler, sehr herzlich zu dieser besonderen Leistung und freuen uns, dass ihre Facharbeit auf diese Weise Anerkennung und öffentliche Beachtung findet.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 26.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich am Projekt IBEA

    Die Fachschaft Religionspädagogik unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt beteiligt sich unter Federführung von Frau Dozentin Herb am Projekt „Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung für den Elementarbereich“ (IBEA). Das Projekt wird gemeinsam vom Evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR) und vom Katholischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) der Universität Tübingen durchgeführt.

    Das Projekt nimmt die aktuelle Praxis der Erzieherausbildung in den Blick. Zu den Themen Gebet und Toleranz wurden zwei Unterrichtsmodule entwickelt, die zur Stärkung interreligiöser und interkultureller Kompetenzen in der Ausbildung beitragen sollen. Die Unterrichtsmodule werden mit Fragebögen vor und nach der Durchführung im Unterricht evaluiert und auf ihre Wirksamkeit überprüft.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleiter)

  • 22.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Wahlpflichtfach Literacy U3 – Spielerische Sprachförderung für die Kleinsten

    Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse PIA 3 in der Blockwoche vom 18. bis 22. September mit einem neuen Profilbereich der Fachschule beschäftigt. Unter der Leitung von Frau Schlenker soll mit dem Wahlpflichtfach Literacy U3 die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt werden. Im Mittelpunkt dieser Unterrichtswoche sollte vor allem das persönliche Erproben und praktische Ausprobieren von verschiedenen Vermittlungsmethoden im Bereich der Literacy-Erziehung für Kinder dieser Altersstufe stehen.

    Am ersten Tag stand allerdings zunächst eine theoretische Einführungsphase auf dem Programm: Die Wiederholung der Sprachentwicklung bei Kindern bis zum dritten Lebensjahr als Grundlage für die Erarbeitung der Kriterien von Literacy-orientierten Kitas und insbesondere als Grundlage für die Spezifizierung der Möglichkeiten der Literacy-Erziehung im U3 Bereich. Hier war auch der nötige Raum, um die persönlichen Erfahrungen einzelner Schülerinnen und Schüler in angeregter Diskussion zum gegenseitigen Austausch zu bringen.

    Am folgenden Tag hatte die Klasse zunächst die Gelegenheit in der umfangreichen Materialsammlung zum Thema zu stöbern. Anschließend stand nach einer Einführung durch die Dozentin Stationen-Arbeit in Kleingruppen auf dem Tagesprogramm: Erzählen mit dem Kamishibai und mit Geschichtensäckchen, Dialogische Bilderbuchbetrachtung, Fingerspiele, Reime, Bewegungsspiele und Übungen zur Mundmotorik, Märchenerzählen für die Allerkleinsten, Übungen zum professionellen Vorlesen und freien Erzählen. All diese Möglichkeiten der Literacy-Erziehung konnten die einzelnen Gruppenmitglieder selber praktisch ausprobieren und sich gegenseitig vorführen. Konkrete Aufgaben und Zielvorgaben, die erledigt werden sollten, führten zu teils intensivem und fachlich fundiertem Austausch auf hohem Niveau, so dass sich die Schülerinnen und Schüler für die Arbeit an der einen oder anderen Station noch mehr Zeit gewünscht hätten…

    Die beiden nächsten Tage waren für die Erarbeitung der Präsentationsaufgabe zum Thema „Darstellendes Erzählen“ als ein Teil des geforderten Leitungsnachweises reserviert. Die einzelnen Gruppen waren in unterschiedlicher Intensität damit beschäftigt, Texte auszuwählen, umzuschreiben oder sogar selber zu schreiben. Die Darstellungsform wurde überlegt und musste eigens hergestellt und aufgebaut werden: schlichte Pappkartons wurden zu Bühnen umgestaltet, Koffer als Spielplattform zum Leben erweckt, Geschichtensäckchen wurden gefüllt, Bärenwelten entstanden, ein altes Tischgestell wurde als Rahmen für ein Spinnennetz genutzt, neue Kulissenbilder für das Kamishibai gezeichnet… Zur Auflockerung und Entspannung wurde die hochkonzentrierte Arbeit immer wieder durch gemeinsam durchgeführte Fingerspiele, Bewegungsspiele und Sprechübungen unterbrochen.

    Genügend Klassenzimmer standen ja zur Verfügung, so dass die „Ergebnisse“ schließlich in den drei Räumen des Anbaus am Donnerstag vor Ende des Unterrichts den Kolleginnen und Kollegen der Fachschule und den verbliebenen Schülerinnen und Schülern der Klasse PIA 2 in Form einer Ausstellung quasi als „Generalprobe“ präsentiert werden konnten.

    Die eigentlichen Präsentationen im Klassenverband bildeten am Freitag den wirklich krönenden Abschluss dieser für alle Seiten durchaus arbeitsintensiven Woche. Bei einer Neuaufnahme würden sich die Schülerinnen und Schüler gerne zusätzlich ein altersgemäßes Publikum wünschen – sei es durch den Besuch eigener Kinder bzw. Enkelkinder, oder durch die Einbindung von Kindern aus „unserem“ benachbarten Kinderhaus – um noch mehr Praxisnähe zu spüren und um spontanes Feedback der eingeplanten Altersgruppe zu erhalten.

    Diese Anregung wird die betreuende Dozentin sehr gerne aufnehmen, um dadurch gleichzeitig die von Fachschule und Kinderhaus gewünschte Zusammenarbeit weiter auszubauen und auf lange Sicht zu intensivieren. Gespräche mit Frau Hummel sind diesbezüglich angedacht.

    Für dieses erste Mal müssen sich die Schülerinnen und Schüler mit der praktischen Durchführung und Dokumentation eines Angebots aus dem Bereich der Literacy-Erziehung in ihren jeweiligen Einrichtungen begnügen.

    Ein noch zu planender gemeinsamer Besuch eines für die Altersgruppe U3 passenden Theaterstücks beim „Theater in der Badewanne“ soll den Schülerinnen und Schülern eine weitere Möglichkeit für die gezielte Sprachförderung bei den Kleinsten vorstellen.

    Eine ganze Schulwoche, so waren sich fast alle Beteiligten einig, ist eben einfach doch zu wenig Zeit, um ein pädagogisches Fachgebiet in seiner Gesamtheit zu erarbeiten!

     

    Ute Schlenker

    Dokumente

  • 20.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Jubiläumsfeier der Hochschule Esslingen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik steht im regelmäßigen Austausch mit der benachbarten Hochschule Esslingen. Dort haben unsere Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, nach ihrer Erzieherausbildung ein verkürztes Studium der Kindheitspädagogik anzuschließen.

    Die Wurzeln der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Esslinger Hochschule liegen in der Sozialen Frauenschule des Schwäbischen Frauenvereins e. V., die 1917 in Stuttgart gegründet wurde. An dieses Ereignis vor hundert Jahren erinnert die Fakultät am 20. Oktober 2017 mit einem Festakt „100 Jahre Lehre und Forschung für Soziale Berufe“. Für unsere Fachschule wird Frau Fischer-Espey, Schulartkoordinatorin der Praxisintegrierten Ausbildung, daran teilnehmen und herzliche Glückwünsche überbringen. Im Mittelpunkt der Festreden werden die Fragen stehen: „Nach 100 Jahren – Wo wir heute stehen“ und „Wie werden wir leben? Soziologische Perspektiven auf Konflikte und Kooperationen“.

     

    Wir gratulieren der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen sehr herzlich zu ihrem hundertjährigen Bestehen und freuen uns weiterhin auf eine gute Kooperation.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kooperation mit KH Freiburg

    Wie verändern sich im Zuge der Digitalisierung die sozialpädagogischen und anderen sozialen Arbeitsfelder? Über diese Frage informierte sich der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr PD Dr. Kunze, Mitte Oktober in Freiburg. Die dortige Katholische Hochschule hatte zu Beginn des neuen Studienjahres ihre Kooperationspartner eingeladen, um aktuelle Forschungsergebnisse, u. a. zum Umgang mit Kindern mit Fluchterfahrung in Kindertageseinrichtungen, und neue Studienmöglichkeiten vorzustellen.

    Die Kooperation mit der Katholischen Hochschule Freiburg bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Anschluss an ihren Erzieherabschluss ein pädagogisches Studium anzuschließen, das auf den in der Erzieherausbildung vermittelten Kompetenzen aufbaut und zur Arbeit mit allen Altersgruppen – von der frühkindlichen Bildung über die Arbeit mit Jugendlichen bis zur Erwachsenenbildung – befähigt. Auch wer sich zu einem Studium der Sozialen Arbeit entschließt, kann unter Umständen seine Studienzeit verkürzen, indem Teile der Erzieherausbildung angerechnet werden. Für Beratungsgespräche über entsprechende Studienmöglichkeiten steht Herr Kunze gern zur Verfügung.

     

    Weitere Informationen zu Studienmöglichkeiten im Anschluss an eine Erzieherausbildung an unserer Fachschule finden Sie hier:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 06.10.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Mentorentreffen haben begonnen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik bildet staatlich anerkannte Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen sowie staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen aus. Kennzeichnend für beide Ausbildungen ist die enge Verzahnung zweier Lernorte: Neben dem Unterricht in der Berufsfachschule oder Fachschule sind die Schülerinnen und Schüler an ein oder zwei Tagen in der Woche in einer Tageseinrichtung für Kinder oder einer anderen Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Dort werden sie durch eine erfahrene Mentorin oder einen erfahrenen Mentor angeleitet. Auf schulischer Seite wird jeder Schüler oder jede Schülerin durch eine Praxislehrkraft im Rahmen des praktischen Teils der Ausbildung begleitet; diese besuchen die Auszubildenden jeweils zwei- oder dreimal im Laufe des Schuljahres zu Praxisbesuchen vor Ort. Ein optimaler Ausbildungserfolg macht ein kooperatives Zusammenwirken beider Lernorte notwendig. Hierzu tragen unter anderem die jährlichen Träger- und Mentorentreffen bei.

    In dieser Woche haben die Mentorentreffen begonnen. Jeweils zu Beginn eines Schuljahres laden wir die Mentorinnen und Mentoren der verschiedenen Ausbildungsjahrgänge in unsere Fachschule ein. Im Rahmen dieser Treffen wird im Austausch zwischen Praxiseinrichtungen und Schule die Kooperation im Rahmen des Handlungsfeldes „Berufspraktisches Handeln“ (in der Berufsfachschule für Kinderpflege) bzw. „Sozialpädagogische Praxis“ (im Rahmen der Fachschule für Sozialpädagogik) gemeinsam koordiniert. 

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 21.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung geht weiter …

    Welche ethischen Fragen stellen sich im erzieherischen Berufsalltag? Wie kann ein sozialpädagogisches Team mit ethischen Konflikten im Berufsalltag umgehen? … Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Moduls „Sozialpädagogische Berufsethik“, mit dem die laufende Fortbildung zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach der Sommerpause fortgesetzt wurde. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht mit dieser Fortbildung Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die in Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung wird noch bis November laufen.

    Ein neuer Kurs wird bereits im Dezember 2017 wieder von neuem starten.


    Falls Sie Interesse haben, finden Sie weitere Informationen auf den Internetseiten der Fachschule:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html.
    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Spielerisch ins neue Schuljahr!

    Traditionell beginnt das neue Schuljahr an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Einführungswoche zum Einfinden in die neue Klassengemeinschaft. In diesem Jahr ging es spielerisch ins neue Schuljahr: Zum Abschluss der Woche wurden die Klassen gemischt. Bei gemeinsamen Gruppenspielen – von „Affe, Palme, Toaster“ über „Familie Meier“ bis zum „Mörderspiel“ – gab es die Gelegenheit, mit viel Elan und Spielfreude sich auch klassenübergreifend kennenzulernen.

    In der zweiten Woche des Schuljahres sind die Schülerinnen und Schüler dann fünf Tage an ihrem zweiten Lernort. So haben sie die Gelegenheit, die Kinder, Jugendlichen und Teammitglieder in ihren Praxiseinrichtungen kennenzulernen und erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Das neue Schuljahr beginnt!

    Mutig beginnen, von Gott gerufen – unter diesem Motto begann das neue Schuljahr an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einem gemeinsamen Gottesdienst, zu dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammen kam. Mit rund vierhundert Schülerinnen und Schülern sind die Klassen auch in diesem Jahr sehr gut gefüllt. Der Gottesdienst stellte das neue Schuljahr unter die Tageslosung aus Jesaja 43,1: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

    In diesem Sinne wünschen wir allen Auszubildenden sowie Lehrkräften ein gutes, erfolgreiches und gesegnetes neues Schuljahr!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

    Impuls aus dem Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2017/18

    Wir hören die Losung des heutigen Tages – aus dem Buch Jesaja, Kapitel 43, Vers 1:

    Und nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

     

    Liebe Schulgemeinde, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Das Wort, das wir eben gehört haben, ist etwas mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt. Es wurde formuliert als Trostwort an das Volk Israel, das seinerzeit in der Verbannung saß – fern der Heimat, in Babylon. Der Prophet, der hier spricht, macht dem Volk Mut – er ruft ihm zu: Glaubt an die Zukunft. Das Ende des Exils ist nahe. Gott hat sein Volk nicht vergessen. So wie Gott schon einmal sein Volk aus der Sklaverei Ägyptens herausgeholt hat, wird er es jetzt heimführen zum Tempel in Jerusalem.

    Wenn wir gegenwärtig durch die Straßen gehen – zwei Wochen vor der Bundestagswahl – kommen uns auch viele Verheißungen entgegen. Sie hängen an Straßenlaternen und Plakatwänden. Wir nennen sie Wahlversprechen. Wie weit werden diese Versprechen reichen? Werden Sie nach der Wahl tatsächlich umgesetzt? Oder werden viele dieser vollmundigen Versprechungen bereits einen Tag nach der Wahl schon ganz schön alt aussehen? …

    Das Prophetenwort, das wir heute gehört haben, wirkt anders. Gott hat Wort gehalten, Israel konnte tatsächlich aus dem Exil heimkehren und in seiner Heimat neu beginnen. Das ist der historische Kontext. Das Prophetenwort hat sich damit aber nicht erschöpft. Wir hören es heute, mehr als zweieinhalbtausend Jahre später. Und es wirkt immer noch frisch und unverbraucht.

    Da ist zunächst einmal der Zuspruch: Fürchte dich nicht! – Na klar, keiner will sich fürchten. Und doch kennen wir alle immer wieder Lebensphasen, in denen wir uns fürchten: Wir fürchten um unsere Sicherheit, wenn wir von furchtbaren Anschlägen hören. Wir fürchten um unsere Gesundheit. Wir fürchten darum, dass eine Beziehung zerbrechen könnte. Wir fürchten uns davor, dass wir den Anforderungen einer Prüfung oder den Aufgaben des neuen Schuljahres nicht gewachsen sein könnten.  Vielleicht fürchten wir uns auch davor, einmal den Sinn in unserem Leben zu verlieren – selbst dann, wenn unser Leben von außen betrachtet abgesichert und glücklich ausschauen mag.

    Furcht ist da. Es wäre falsch, dies zu leugnen. Und gerade in Phasen der Furcht reagieren wir reichlich genervt auf Beschwichtigungsformeln – nach dem Motto: „Kopf hoch, es wird schon wieder.“ Oder: „Nun sieh mal nicht alles so schwarz. Kein Grund zur Panik.“

    Das Wort, das uns heute als Tageslosung zugesprochen wird und das uns in das neue Schuljahr begleiten kann, bietet etwas anderes an als billigen Trost. Hier dürfen wir den zweiten Teil hören: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! – Gott bietet uns eine Beziehung an. Wir kennen das aus unserem menschlichen Leben: Wie gut tut es, wenn jemand unseren Namen kennt – etwa, wenn wir jemanden nach langer Zeit wiedertreffen, und wir merken, er erinnert sich noch daran, wer ich bin. Sie bereiten sich auf einen pädagogischen Beruf vor – und dabei werden sie immer wieder merken, wie wichtig es ist, die Kinder oder Jugendlichen, mit denen sie zu tun haben, mit Namen ansprechen zu können. Erziehung geht nicht auf Distanz. Wir müssen dabei einander ansprechen, auf den anderen zugehen, uns für den anderen interessieren.

    Vielleicht könnte man davon sprechen, dass wir aus dem heutigen Losungswort so etwas wie die Pädagogik Gottes uns Menschen gegenüber ablesen können: Wir sind für Gott keine Nummer, kein anonymes Gegenüber. Gott kennt uns – bei unserem Namen. Er weiß um uns. Jeder Einzelne von uns ist ihm wichtig und wertvoll.

    Gott wendet sich uns zu. Er spricht zu uns. Für viele Menschen sind es die täglichen Losungen, in denen sie diesen Zuspruch Gottes an uns, an sich ganz persönlich vernehmen. Wilhelmine Canz, die Gründerin der Großheppacher Schwesternschaft, hat ebenfalls aus diesem Zuspruch gelebt. Noch heute wird die Tradition der Losungen in der Großheppacher Schwesternschaft gelebt und wird das Losungsbüchlein an Weihnachten verschenkt.

    Ich lade Sie ein, die heutige Tageslosung mitzunehmen als ganz konkreten Zuspruch – in das neue Schuljahr, in Ihre ganz persönliche Lebenssituation. Auch in Zeiten der Besorgnis oder der Furcht dürfen wir darauf vertrauen: Wir sind nicht allein. Er, Gott, steht an unserer Seite. Er gibt uns Heimat und Zuflucht. Er bietet jedem Einzelnen von uns seine Beziehung an. Damit uns die Furcht nicht lähmt.

    Gott ruft uns beim Namen. Und wir dürfen darauf antworten – vertrauensvoll und persönlich: auch in diesem Gottesdienst, wenn wir am Ende das Gebet gemeinsam sprechen, das Jesus uns gelehrt hat. Wir dürfen zu Gott „Vater“ sagen.

    Und so wünsche ich Ihnen allen, uns allen ein gutes, gesegnetes Schuljahr – getragen vom Zuspruch Gottes.                         

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Lehrkräfte an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begrüßt

    Am Ende des Gottesdienstes zur Eröffnung des neuen Schuljahres hieß Herr PD Dr. Kunze im Namen der Schulleitung die neuen Lehrkräfte herzlich willkommen. Als neue Mitglieder im Fachschulkollegium begrüßte er Frau Schön (Dozentin für Religionspädagogik), Frau Brauneisen (Dozentin für Sozialpädagogik und Praxislehrkraft), Frau Sarnes (Dozentin für Bewegungspädagogik), Herrn Klug (Dozent für Mathematik) sowie Frau Lehmann, Frau Kubica und Frau Schöffler (Praxislehrkräfte). Wir wünschen allen neuen Kollegiumsmitgliedern für ihre pädagogische Tätigkeit alles Gute und Gottes Segen!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 11.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

    Wie recherchiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie kann ich mir wissenschaftliche Texte erschließen? Wie zitiere ich in einer wissenschaftlichen Hausarbeit?… Diese und ähnliche Fragen stehen im Rahmen einer Kompaktwoche zur Einführung in wissenschaftliche Arbeitsformen, die zu Beginn dieses Schuljahres erstmals an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik stattfindet. Unter der Leitung von Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, bereiten sich die Schülerinnen des dritten Ausbildungsjahres, die am Integrierten Studienmodell teilnehmen, auf ihr künftiges Studium vor. Mit dem neuen Studienmodell, das in diesem Schuljahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg startet, ist es den Auszubildenden möglich, bereits parallel zu ihrer Erzieherausbildung mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

     

    Das neue Schuljahr begann an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit zwei Dienstjubiläen: Frau Angela Hermann, Dozentin für Pädagogik sowie frühere Koordinatorin der EU-Mobilitätsprojekte und Auslandspraktika, konnte am 1. September 2017 auf zwanzig Dienstjahre zurückblicken. Herr Johannes Föll-Hilbrig, Dozent für Ästhetische Bildung und Englisch, ist mit demselben Tag seit fünfzehn Jahren im Kollegium der Fachschule tätig. Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze gratulierte zu Beginn des ersten Lehrerkonvents im Namen der Schulleitung und des gesamten Kollegiums beiden Jubilaren sehr herzlich.

    Wir danken Frau Hermann und Herrn Föll-Hilbrig für ihr langjähriges Engagement im Kollegium unserer Fachschule und wünschen ihnen für ihren weiteren Dienst in unserem Haus alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So gelingt der berufliche Wiedereinstieg als Pädagogische Fachkraft!

    Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren?
    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, wenn Sie nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen.
    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft:

    Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten? Das novellierte Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in Paragraph 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Sonderschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen. Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Bei uns kann man jetzt studieren!

    Mit dem neuen Schuljahr bieten wir Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, parallel zu ihrer Erzieherausbildung bereits mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen. Das neue Integrierte Studienmodell (INA), das nun startet, bieten wir in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und weiteren evangelischen Fachschulen in Württemberg an. Wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen im Oberkurs bereiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits während ihrer schulischen Ausbildung auf das Studium vor. Während des Berufspraktikums arbeiten diese vier Tage in Ihrer Praktikumseinrichtung, daneben sind sie bereits an der Hochschule immatrikuliert und absolvieren zeitgleich ein Teilzeitstudium. Auf diese Weise benötigen Studierende im Rahmen des INA-Modells im Anschluss an die Verleihung der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher, mit der das Berufspraktikum abschließt, nur noch drei Vollzeitsemester an der Hochschule bis zum Bachelor.
    Wer sich für das neue Integrierte Studienmodell interessiert, kann sich gern an den Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, Herrn Mack, oder den Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, wenden.

    Wir wünschen den Schülerinnen, die mit Beginn dieses Schuljahres am neuen Studienmodell teilnehmen werden, für ihre angestrebte Doppelqualifikation alles Gute und viel Erfolg!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Profilbereiche an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik erweitert mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Profilbereiche:

    Im neuen Profilfach Kindheitspädagogik werden pädagogische und psychologische Themen aus der Erzieherausbildung auf wissenschaftspropädeutischem Niveau vertieft, beispielsweise anhand von Originaltexten. Das Fach unter Leitung von Frau Freiheit ist vor allem für Schüler und Schülerinnen gedacht, die im Anschluss an ihre Ausbildung eine akademische Weiterqualifizierung anstreben.
    Ferner wird die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt: Neben den beiden bisherigen Profilfächern Kinder unter drei Jahren sowie Ästhetische Grunderfahrungen wird es künftig ein weiteres Fach unter Leitung von Frau Schlenker geben, das sich unter dem Titel Literacy U3 mit früher Sprachförderung beschäftigt.
    Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, wird ab dem neuen Schuljahr die Koordination der Auslandspraktika übernehmen. Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten haben an unserer Fachschule die Möglichkeit, ihr abschließendes Ausbildungsjahr ganz oder teilweise im europäischen Ausland zu verbringen.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

Ausdruck vom 19.02.2018
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