Schule aktuell

  • 21.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung geht weiter …

    Welche ethischen Fragen stellen sich im erzieherischen Berufsalltag? Wie kann ein sozialpädagogisches Team mit ethischen Konflikten im Berufsalltag umgehen? … Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Moduls „Sozialpädagogische Berufsethik“, mit dem die laufende Fortbildung zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach der Sommerpause fortgesetzt wurde. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht mit dieser Fortbildung Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die in Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung wird noch bis November laufen.

    Ein neuer Kurs wird bereits im Dezember 2017 wieder von neuem starten.


    Falls Sie Interesse haben, finden Sie weitere Informationen auf den Internetseiten der Fachschule:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html.
    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Spielerisch ins neue Schuljahr!

    Traditionell beginnt das neue Schuljahr an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Einführungswoche zum Einfinden in die neue Klassengemeinschaft. In diesem Jahr ging es spielerisch ins neue Schuljahr: Zum Abschluss der Woche wurden die Klassen gemischt. Bei gemeinsamen Gruppenspielen – von „Affe, Palme, Toaster“ über „Familie Meier“ bis zum „Mörderspiel“ – gab es die Gelegenheit, mit viel Elan und Spielfreude sich auch klassenübergreifend kennenzulernen.

    In der zweiten Woche des Schuljahres sind die Schülerinnen und Schüler dann fünf Tage an ihrem zweiten Lernort. So haben sie die Gelegenheit, die Kinder, Jugendlichen und Teammitglieder in ihren Praxiseinrichtungen kennenzulernen und erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Das neue Schuljahr beginnt!

    Mutig beginnen, von Gott gerufen – unter diesem Motto begann das neue Schuljahr an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einem gemeinsamen Gottesdienst, zu dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammen kam. Mit rund vierhundert Schülerinnen und Schülern sind die Klassen auch in diesem Jahr sehr gut gefüllt. Der Gottesdienst stellte das neue Schuljahr unter die Tageslosung aus Jesaja 43,1: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

    In diesem Sinne wünschen wir allen Auszubildenden sowie Lehrkräften ein gutes, erfolgreiches und gesegnetes neues Schuljahr!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

    Impuls aus dem Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2017/18

    Wir hören die Losung des heutigen Tages – aus dem Buch Jesaja, Kapitel 43, Vers 1:

    Und nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

     

    Liebe Schulgemeinde, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Das Wort, das wir eben gehört haben, ist etwas mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt. Es wurde formuliert als Trostwort an das Volk Israel, das seinerzeit in der Verbannung saß – fern der Heimat, in Babylon. Der Prophet, der hier spricht, macht dem Volk Mut – er ruft ihm zu: Glaubt an die Zukunft. Das Ende des Exils ist nahe. Gott hat sein Volk nicht vergessen. So wie Gott schon einmal sein Volk aus der Sklaverei Ägyptens herausgeholt hat, wird er es jetzt heimführen zum Tempel in Jerusalem.

    Wenn wir gegenwärtig durch die Straßen gehen – zwei Wochen vor der Bundestagswahl – kommen uns auch viele Verheißungen entgegen. Sie hängen an Straßenlaternen und Plakatwänden. Wir nennen sie Wahlversprechen. Wie weit werden diese Versprechen reichen? Werden Sie nach der Wahl tatsächlich umgesetzt? Oder werden viele dieser vollmundigen Versprechungen bereits einen Tag nach der Wahl schon ganz schön alt aussehen? …

    Das Prophetenwort, das wir heute gehört haben, wirkt anders. Gott hat Wort gehalten, Israel konnte tatsächlich aus dem Exil heimkehren und in seiner Heimat neu beginnen. Das ist der historische Kontext. Das Prophetenwort hat sich damit aber nicht erschöpft. Wir hören es heute, mehr als zweieinhalbtausend Jahre später. Und es wirkt immer noch frisch und unverbraucht.

    Da ist zunächst einmal der Zuspruch: Fürchte dich nicht! – Na klar, keiner will sich fürchten. Und doch kennen wir alle immer wieder Lebensphasen, in denen wir uns fürchten: Wir fürchten um unsere Sicherheit, wenn wir von furchtbaren Anschlägen hören. Wir fürchten um unsere Gesundheit. Wir fürchten darum, dass eine Beziehung zerbrechen könnte. Wir fürchten uns davor, dass wir den Anforderungen einer Prüfung oder den Aufgaben des neuen Schuljahres nicht gewachsen sein könnten.  Vielleicht fürchten wir uns auch davor, einmal den Sinn in unserem Leben zu verlieren – selbst dann, wenn unser Leben von außen betrachtet abgesichert und glücklich ausschauen mag.

    Furcht ist da. Es wäre falsch, dies zu leugnen. Und gerade in Phasen der Furcht reagieren wir reichlich genervt auf Beschwichtigungsformeln – nach dem Motto: „Kopf hoch, es wird schon wieder.“ Oder: „Nun sieh mal nicht alles so schwarz. Kein Grund zur Panik.“

    Das Wort, das uns heute als Tageslosung zugesprochen wird und das uns in das neue Schuljahr begleiten kann, bietet etwas anderes an als billigen Trost. Hier dürfen wir den zweiten Teil hören: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! – Gott bietet uns eine Beziehung an. Wir kennen das aus unserem menschlichen Leben: Wie gut tut es, wenn jemand unseren Namen kennt – etwa, wenn wir jemanden nach langer Zeit wiedertreffen, und wir merken, er erinnert sich noch daran, wer ich bin. Sie bereiten sich auf einen pädagogischen Beruf vor – und dabei werden sie immer wieder merken, wie wichtig es ist, die Kinder oder Jugendlichen, mit denen sie zu tun haben, mit Namen ansprechen zu können. Erziehung geht nicht auf Distanz. Wir müssen dabei einander ansprechen, auf den anderen zugehen, uns für den anderen interessieren.

    Vielleicht könnte man davon sprechen, dass wir aus dem heutigen Losungswort so etwas wie die Pädagogik Gottes uns Menschen gegenüber ablesen können: Wir sind für Gott keine Nummer, kein anonymes Gegenüber. Gott kennt uns – bei unserem Namen. Er weiß um uns. Jeder Einzelne von uns ist ihm wichtig und wertvoll.

    Gott wendet sich uns zu. Er spricht zu uns. Für viele Menschen sind es die täglichen Losungen, in denen sie diesen Zuspruch Gottes an uns, an sich ganz persönlich vernehmen. Wilhelmine Canz, die Gründerin der Großheppacher Schwesternschaft, hat ebenfalls aus diesem Zuspruch gelebt. Noch heute wird die Tradition der Losungen in der Großheppacher Schwesternschaft gelebt und wird das Losungsbüchlein an Weihnachten verschenkt.

    Ich lade Sie ein, die heutige Tageslosung mitzunehmen als ganz konkreten Zuspruch – in das neue Schuljahr, in Ihre ganz persönliche Lebenssituation. Auch in Zeiten der Besorgnis oder der Furcht dürfen wir darauf vertrauen: Wir sind nicht allein. Er, Gott, steht an unserer Seite. Er gibt uns Heimat und Zuflucht. Er bietet jedem Einzelnen von uns seine Beziehung an. Damit uns die Furcht nicht lähmt.

    Gott ruft uns beim Namen. Und wir dürfen darauf antworten – vertrauensvoll und persönlich: auch in diesem Gottesdienst, wenn wir am Ende das Gebet gemeinsam sprechen, das Jesus uns gelehrt hat. Wir dürfen zu Gott „Vater“ sagen.

    Und so wünsche ich Ihnen allen, uns allen ein gutes, gesegnetes Schuljahr – getragen vom Zuspruch Gottes.                         

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Lehrkräfte an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begrüßt

    Am Ende des Gottesdienstes zur Eröffnung des neuen Schuljahres hieß Herr PD Dr. Kunze im Namen der Schulleitung die neuen Lehrkräfte herzlich willkommen. Als neue Mitglieder im Fachschulkollegium begrüßte er Frau Schön (Dozentin für Religionspädagogik), Frau Brauneisen (Dozentin für Sozialpädagogik und Praxislehrkraft), Frau Sarnes (Dozentin für Bewegungspädagogik), Herrn Klug (Dozent für Mathematik) sowie Frau Lehmann, Frau Kubica und Frau Schöffler (Praxislehrkräfte). Wir wünschen allen neuen Kollegiumsmitgliedern für ihre pädagogische Tätigkeit alles Gute und Gottes Segen!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 11.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

    Wie recherchiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie kann ich mir wissenschaftliche Texte erschließen? Wie zitiere ich in einer wissenschaftlichen Hausarbeit?… Diese und ähnliche Fragen stehen im Rahmen einer Kompaktwoche zur Einführung in wissenschaftliche Arbeitsformen, die zu Beginn dieses Schuljahres erstmals an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik stattfindet. Unter der Leitung von Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, bereiten sich die Schülerinnen des dritten Ausbildungsjahres, die am Integrierten Studienmodell teilnehmen, auf ihr künftiges Studium vor. Mit dem neuen Studienmodell, das in diesem Schuljahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg startet, ist es den Auszubildenden möglich, bereits parallel zu ihrer Erzieherausbildung mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

     

    Das neue Schuljahr begann an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit zwei Dienstjubiläen: Frau Angela Hermann, Dozentin für Pädagogik sowie frühere Koordinatorin der EU-Mobilitätsprojekte und Auslandspraktika, konnte am 1. September 2017 auf zwanzig Dienstjahre zurückblicken. Herr Johannes Föll-Hilbrig, Dozent für Ästhetische Bildung und Englisch, ist mit demselben Tag seit fünfzehn Jahren im Kollegium der Fachschule tätig. Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze gratulierte zu Beginn des ersten Lehrerkonvents im Namen der Schulleitung und des gesamten Kollegiums beiden Jubilaren sehr herzlich.

    Wir danken Frau Hermann und Herrn Föll-Hilbrig für ihr langjähriges Engagement im Kollegium unserer Fachschule und wünschen ihnen für ihren weiteren Dienst in unserem Haus alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So gelingt der berufliche Wiedereinstieg als Pädagogische Fachkraft!

    Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren?
    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, wenn Sie nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen.
    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft:

    Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten? Das novellierte Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in Paragraph 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Sonderschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen. Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Bei uns kann man jetzt studieren!

    Mit dem neuen Schuljahr bieten wir Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, parallel zu ihrer Erzieherausbildung bereits mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen. Das neue Integrierte Studienmodell (INA), das nun startet, bieten wir in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und weiteren evangelischen Fachschulen in Württemberg an. Wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen im Oberkurs bereiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits während ihrer schulischen Ausbildung auf das Studium vor. Während des Berufspraktikums arbeiten diese vier Tage in Ihrer Praktikumseinrichtung, daneben sind sie bereits an der Hochschule immatrikuliert und absolvieren zeitgleich ein Teilzeitstudium. Auf diese Weise benötigen Studierende im Rahmen des INA-Modells im Anschluss an die Verleihung der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher, mit der das Berufspraktikum abschließt, nur noch drei Vollzeitsemester an der Hochschule bis zum Bachelor.
    Wer sich für das neue Integrierte Studienmodell interessiert, kann sich gern an den Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, Herrn Mack, oder den Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, wenden.

    Wir wünschen den Schülerinnen, die mit Beginn dieses Schuljahres am neuen Studienmodell teilnehmen werden, für ihre angestrebte Doppelqualifikation alles Gute und viel Erfolg!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Profilbereiche an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik erweitert mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Profilbereiche:

    Im neuen Profilfach Kindheitspädagogik werden pädagogische und psychologische Themen aus der Erzieherausbildung auf wissenschaftspropädeutischem Niveau vertieft, beispielsweise anhand von Originaltexten. Das Fach unter Leitung von Frau Freiheit ist vor allem für Schüler und Schülerinnen gedacht, die im Anschluss an ihre Ausbildung eine akademische Weiterqualifizierung anstreben.
    Ferner wird die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt: Neben den beiden bisherigen Profilfächern Kinder unter drei Jahren sowie Ästhetische Grunderfahrungen wird es künftig ein weiteres Fach unter Leitung von Frau Schlenker geben, das sich unter dem Titel Literacy U3 mit früher Sprachförderung beschäftigt.
    Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, wird ab dem neuen Schuljahr die Koordination der Auslandspraktika übernehmen. Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten haben an unserer Fachschule die Möglichkeit, ihr abschließendes Ausbildungsjahr ganz oder teilweise im europäischen Ausland zu verbringen.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

Ausdruck vom 23.09.2017
Oberlinstraße 4
71384 Weinstadt-Beutelsbach
Telefon 07151 99 34-0
Telefax 07151 99 34-50
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