Aktuelles

  • 18.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Spielerisch ins neue Schuljahr!

    Traditionell beginnt das neue Schuljahr an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einer Einführungswoche zum Einfinden in die neue Klassengemeinschaft. In diesem Jahr ging es spielerisch ins neue Schuljahr: Zum Abschluss der Woche wurden die Klassen gemischt. Bei gemeinsamen Gruppenspielen – von „Affe, Palme, Toaster“ über „Familie Meier“ bis zum „Mörderspiel“ – gab es die Gelegenheit, mit viel Elan und Spielfreude sich auch klassenübergreifend kennenzulernen.

    In der zweiten Woche des Schuljahres sind die Schülerinnen und Schüler dann fünf Tage an ihrem zweiten Lernort. So haben sie die Gelegenheit, die Kinder, Jugendlichen und Teammitglieder in ihren Praxiseinrichtungen kennenzulernen und erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Das neue Schuljahr beginnt!

    Mutig beginnen, von Gott gerufen – unter diesem Motto begann das neue Schuljahr an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit einem gemeinsamen Gottesdienst, zu dem die gesamte Schulgemeinschaft zusammen kam. Mit rund vierhundert Schülerinnen und Schülern sind die Klassen auch in diesem Jahr sehr gut gefüllt. Der Gottesdienst stellte das neue Schuljahr unter die Tageslosung aus Jesaja 43,1: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“

    In diesem Sinne wünschen wir allen Auszubildenden sowie Lehrkräften ein gutes, erfolgreiches und gesegnetes neues Schuljahr!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

    Impuls aus dem Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2017/18

    Wir hören die Losung des heutigen Tages – aus dem Buch Jesaja, Kapitel 43, Vers 1:

    Und nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

     

    Liebe Schulgemeinde, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Das Wort, das wir eben gehört haben, ist etwas mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt. Es wurde formuliert als Trostwort an das Volk Israel, das seinerzeit in der Verbannung saß – fern der Heimat, in Babylon. Der Prophet, der hier spricht, macht dem Volk Mut – er ruft ihm zu: Glaubt an die Zukunft. Das Ende des Exils ist nahe. Gott hat sein Volk nicht vergessen. So wie Gott schon einmal sein Volk aus der Sklaverei Ägyptens herausgeholt hat, wird er es jetzt heimführen zum Tempel in Jerusalem.

    Wenn wir gegenwärtig durch die Straßen gehen – zwei Wochen vor der Bundestagswahl – kommen uns auch viele Verheißungen entgegen. Sie hängen an Straßenlaternen und Plakatwänden. Wir nennen sie Wahlversprechen. Wie weit werden diese Versprechen reichen? Werden Sie nach der Wahl tatsächlich umgesetzt? Oder werden viele dieser vollmundigen Versprechungen bereits einen Tag nach der Wahl schon ganz schön alt aussehen? …

    Das Prophetenwort, das wir heute gehört haben, wirkt anders. Gott hat Wort gehalten, Israel konnte tatsächlich aus dem Exil heimkehren und in seiner Heimat neu beginnen. Das ist der historische Kontext. Das Prophetenwort hat sich damit aber nicht erschöpft. Wir hören es heute, mehr als zweieinhalbtausend Jahre später. Und es wirkt immer noch frisch und unverbraucht.

    Da ist zunächst einmal der Zuspruch: Fürchte dich nicht! – Na klar, keiner will sich fürchten. Und doch kennen wir alle immer wieder Lebensphasen, in denen wir uns fürchten: Wir fürchten um unsere Sicherheit, wenn wir von furchtbaren Anschlägen hören. Wir fürchten um unsere Gesundheit. Wir fürchten darum, dass eine Beziehung zerbrechen könnte. Wir fürchten uns davor, dass wir den Anforderungen einer Prüfung oder den Aufgaben des neuen Schuljahres nicht gewachsen sein könnten.  Vielleicht fürchten wir uns auch davor, einmal den Sinn in unserem Leben zu verlieren – selbst dann, wenn unser Leben von außen betrachtet abgesichert und glücklich ausschauen mag.

    Furcht ist da. Es wäre falsch, dies zu leugnen. Und gerade in Phasen der Furcht reagieren wir reichlich genervt auf Beschwichtigungsformeln – nach dem Motto: „Kopf hoch, es wird schon wieder.“ Oder: „Nun sieh mal nicht alles so schwarz. Kein Grund zur Panik.“

    Das Wort, das uns heute als Tageslosung zugesprochen wird und das uns in das neue Schuljahr begleiten kann, bietet etwas anderes an als billigen Trost. Hier dürfen wir den zweiten Teil hören: Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! – Gott bietet uns eine Beziehung an. Wir kennen das aus unserem menschlichen Leben: Wie gut tut es, wenn jemand unseren Namen kennt – etwa, wenn wir jemanden nach langer Zeit wiedertreffen, und wir merken, er erinnert sich noch daran, wer ich bin. Sie bereiten sich auf einen pädagogischen Beruf vor – und dabei werden sie immer wieder merken, wie wichtig es ist, die Kinder oder Jugendlichen, mit denen sie zu tun haben, mit Namen ansprechen zu können. Erziehung geht nicht auf Distanz. Wir müssen dabei einander ansprechen, auf den anderen zugehen, uns für den anderen interessieren.

    Vielleicht könnte man davon sprechen, dass wir aus dem heutigen Losungswort so etwas wie die Pädagogik Gottes uns Menschen gegenüber ablesen können: Wir sind für Gott keine Nummer, kein anonymes Gegenüber. Gott kennt uns – bei unserem Namen. Er weiß um uns. Jeder Einzelne von uns ist ihm wichtig und wertvoll.

    Gott wendet sich uns zu. Er spricht zu uns. Für viele Menschen sind es die täglichen Losungen, in denen sie diesen Zuspruch Gottes an uns, an sich ganz persönlich vernehmen. Wilhelmine Canz, die Gründerin der Großheppacher Schwesternschaft, hat ebenfalls aus diesem Zuspruch gelebt. Noch heute wird die Tradition der Losungen in der Großheppacher Schwesternschaft gelebt und wird das Losungsbüchlein an Weihnachten verschenkt.

    Ich lade Sie ein, die heutige Tageslosung mitzunehmen als ganz konkreten Zuspruch – in das neue Schuljahr, in Ihre ganz persönliche Lebenssituation. Auch in Zeiten der Besorgnis oder der Furcht dürfen wir darauf vertrauen: Wir sind nicht allein. Er, Gott, steht an unserer Seite. Er gibt uns Heimat und Zuflucht. Er bietet jedem Einzelnen von uns seine Beziehung an. Damit uns die Furcht nicht lähmt.

    Gott ruft uns beim Namen. Und wir dürfen darauf antworten – vertrauensvoll und persönlich: auch in diesem Gottesdienst, wenn wir am Ende das Gebet gemeinsam sprechen, das Jesus uns gelehrt hat. Wir dürfen zu Gott „Vater“ sagen.

    Und so wünsche ich Ihnen allen, uns allen ein gutes, gesegnetes Schuljahr – getragen vom Zuspruch Gottes.                         

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 13.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Lehrkräfte an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begrüßt

    Am Ende des Gottesdienstes zur Eröffnung des neuen Schuljahres hieß Herr PD Dr. Kunze im Namen der Schulleitung die neuen Lehrkräfte herzlich willkommen. Als neue Mitglieder im Fachschulkollegium begrüßte er Frau Schön (Dozentin für Religionspädagogik), Frau Brauneisen (Dozentin für Sozialpädagogik und Praxislehrkraft), Frau Sarnes (Dozentin für Bewegungspädagogik), Herrn Klug (Dozent für Mathematik) sowie Frau Lehmann, Frau Kubica und Frau Schöffler (Praxislehrkräfte). Wir wünschen allen neuen Kollegiumsmitgliedern für ihre pädagogische Tätigkeit alles Gute und Gottes Segen!

    (Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.09.2017 Kinderhaus am Sonnenhang

    Kinderhaus: Feierliche Einweihung des Anbaus

    Speiseraumanbau im Kinderhaus am Sonnenhang

    Der Speiseraum des Kinderhauses am Sonnenhang war ursprünglich für 30 Kinder plus pädagogisches Personal konzipiert.
    Die Entwicklung der letzten Jahre hat einen zunehmenden Bedarf an Ganztagsbetreuung und Mittagessen in der Kita aufgezeigt. Das Kinderhaus hat insgesamt 65 Betreuungsplätze, so war es uns nur möglich in mehreren Schichten zu Mittag zu essen. Durch den Speiseraumanbau haben wir jetzt die Möglichkeit gemeinsam zu essen. Dies tun wir in einem separaten Raum, mit ausreichend Platz und durch die eine gemeinsame Essenszeit können wir die Warmhalte- und Anrichtezeit sehr gering halten.

    Der Speiseraumanbau wurde von der Stadt Weinstadt bezuschusst, vielen Dank an alle beteiligten und an unseren Oberbürgermeister Herr Scharmann, der die Eröffnung unseres Speiseraums gemeinsam mit den Kindern vorgenommen hat.

  • 11.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

    Wie recherchiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie kann ich mir wissenschaftliche Texte erschließen? Wie zitiere ich in einer wissenschaftlichen Hausarbeit?… Diese und ähnliche Fragen stehen im Rahmen einer Kompaktwoche zur Einführung in wissenschaftliche Arbeitsformen, die zu Beginn dieses Schuljahres erstmals an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik stattfindet. Unter der Leitung von Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, bereiten sich die Schülerinnen des dritten Ausbildungsjahres, die am Integrierten Studienmodell teilnehmen, auf ihr künftiges Studium vor. Mit dem neuen Studienmodell, das in diesem Schuljahr zum ersten Mal in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg startet, ist es den Auszubildenden möglich, bereits parallel zu ihrer Erzieherausbildung mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 01.09.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

    Zwei Dienstjubiläen im Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik

     

    Das neue Schuljahr begann an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit zwei Dienstjubiläen: Frau Angela Hermann, Dozentin für Pädagogik sowie frühere Koordinatorin der EU-Mobilitätsprojekte und Auslandspraktika, konnte am 1. September 2017 auf zwanzig Dienstjahre zurückblicken. Herr Johannes Föll-Hilbrig, Dozent für Ästhetische Bildung und Englisch, ist mit demselben Tag seit fünfzehn Jahren im Kollegium der Fachschule tätig. Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze gratulierte zu Beginn des ersten Lehrerkonvents im Namen der Schulleitung und des gesamten Kollegiums beiden Jubilaren sehr herzlich.

    Wir danken Frau Hermann und Herrn Föll-Hilbrig für ihr langjähriges Engagement im Kollegium unserer Fachschule und wünschen ihnen für ihren weiteren Dienst in unserem Haus alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Wohn- und Pflegestift

    Begleitung im "Andersland“

    WÖRHEIDE Konzepte bietet in Kooperation mit den Pflegekassen  eine spezielle Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz an.

    In Deutschland sind über 1 Million Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Über 80 Prozent der Kranken werden zu Hause von Angehörigen versorgt, die selbst schon die Lebensmitte überschritten haben.

    Erfahrungen zeigen, dass bei Angehörigen ein großes Informationsbedürfnis besteht und dass diese sich Austauschmöglichkeiten mit anderen Betroffenen wünschen, da häufig soziale Kontakte durch die intensive und zeitaufwendige Versorgung des(r) Demenzkranken abbrechen. Die Schulungsreihe „Begleitung im Andersland“ berücksichtigt diese Bedürfnisse. Unter der Leitung der erfahrenen Diplom-Gerontologin Reinhild Wörheide und ihres engagierten Dozententeams werden Informationen zum Verlauf der Demenz insbesondere im Hinblick auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen, zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen des(r) Demenzkranken, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt. Laut Reinhild Wörheide ist das Ziel der Schulungsreihe, den erheblichen Belastungen und der zunehmenden Isolation der Angehörigen entgegen zu wirken.

    Eingeladen sind Angehörige von Menschen mit Demenz, bspw. Angehörige im Vorfeld der Pflege ebenso wie Angehörige, die langfristig mit hohem Zeitaufwand pflegen. Frau Wörheide und ihr Dozententeam möchten in einer überschaubaren, in sich geschlossenen Gruppe und in entspannter Atmosphäre mit den Teilnehmern einen Rahmen schaffen, in dem Informationsvermittlung und entlastende Gespräche möglich werden.
    Für die Teilnehmer ist die Schulungsreihe kostenfrei, sie wird finanziert von den Pflegekassen. 

    Bei einem unverbindlichen

    Informationstermin am

    Dienstag, den 12.09.2017 um 18:00 Uhr

    im Wilhelmine-Canz-Zentrum,

    71384 Weinstadt-Großheppach, Grunbacher Str. 4

    können alle Interessierten das Programm der Schulungsreihe kennen lernen.

    C. Benedict-Straub, Einrichtungsleitung

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So gelingt der berufliche Wiedereinstieg als Pädagogische Fachkraft!

    Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren?
    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, wenn Sie nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen.
    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft:

    Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten? Das novellierte Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in Paragraph 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Sonderschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen. Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Schneider im Fachschulsekretariat:
    Kontakt per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Bei uns kann man jetzt studieren!

    Mit dem neuen Schuljahr bieten wir Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, parallel zu ihrer Erzieherausbildung bereits mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu beginnen. Das neue Integrierte Studienmodell (INA), das nun startet, bieten wir in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und weiteren evangelischen Fachschulen in Württemberg an. Wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen im Oberkurs bereiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits während ihrer schulischen Ausbildung auf das Studium vor. Während des Berufspraktikums arbeiten diese vier Tage in Ihrer Praktikumseinrichtung, daneben sind sie bereits an der Hochschule immatrikuliert und absolvieren zeitgleich ein Teilzeitstudium. Auf diese Weise benötigen Studierende im Rahmen des INA-Modells im Anschluss an die Verleihung der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher, mit der das Berufspraktikum abschließt, nur noch drei Vollzeitsemester an der Hochschule bis zum Bachelor.
    Wer sich für das neue Integrierte Studienmodell interessiert, kann sich gern an den Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, Herrn Mack, oder den Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, wenden.

    Wir wünschen den Schülerinnen, die mit Beginn dieses Schuljahres am neuen Studienmodell teilnehmen werden, für ihre angestrebte Doppelqualifikation alles Gute und viel Erfolg!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.08.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Profilbereiche an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik erweitert mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Profilbereiche:

    Im neuen Profilfach Kindheitspädagogik werden pädagogische und psychologische Themen aus der Erzieherausbildung auf wissenschaftspropädeutischem Niveau vertieft, beispielsweise anhand von Originaltexten. Das Fach unter Leitung von Frau Freiheit ist vor allem für Schüler und Schülerinnen gedacht, die im Anschluss an ihre Ausbildung eine akademische Weiterqualifizierung anstreben.
    Ferner wird die Ausbildung im Bereich der Pädagogik mit Kindern unter drei Jahren weiter gestärkt: Neben den beiden bisherigen Profilfächern Kinder unter drei Jahren sowie Ästhetische Grunderfahrungen wird es künftig ein weiteres Fach unter Leitung von Frau Schlenker geben, das sich unter dem Titel Literacy U3 mit früher Sprachförderung beschäftigt.
    Frau Dr. Birchall, Dozentin für Englisch und Deutsch, wird ab dem neuen Schuljahr die Koordination der Auslandspraktika übernehmen. Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten haben an unserer Fachschule die Möglichkeit, ihr abschließendes Ausbildungsjahr ganz oder teilweise im europäischen Ausland zu verbringen.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Schulleitung EFSP)

  • 31.07.2017 Wohn- und Pflegestift

    Firmenjubiläum

    Ein „Herzliches Dankeschön“ ging heute an Frau Angela Stockinger.

    Frau Stockinger ist seit 35 Jahren im Werk. Anfangs war sie im Theresienheim und als das Wilhelmine-Canz-Haus eröffnet wurde, nahm sie dort ihre Aufgaben war. Nun wünschen wir uns, dass Frau Stockinger noch weitere Jahre dem Wilhelmine-Canz-Zentrum erhalten bleibt.

    As kleines Zeichen des Dankes erhielt Frau Stockinger ein Danke Schreiben des Vorstandes und einen Blumenstrauß von ihren Kolleginnen und Kollegen, überreicht vom Pflegedienstleiter und der Zentrumsleiterin.

  • 31.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ein Hoch auf uns!

    28.07.2017 – Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – Berufsfachschule für Kinderpflege

    Am Montag, dem 17. Juli 2017 erhielten 26 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege Weinstadt-Beutelsbach im Rahmen einer feierlichen Zeremonie ihr Abschlusszeugnis der zweijährigen schulischen Ausbildung. Mit diesem Zeugnis erhalten die Absolventinnen und Absolventen die Erlaubnis, das Berufspraktikum zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin/zum staatlich anerkannten Kinderpfleger anzutreten.

    Nach einem Begrüßungsrap, den Schülerinnen der Kinderpflege 1 und 2 gemeinsam mit ihrer Lernbegleiterin Cornelia Staib eingeübt hatten, folgte eine Ansprache der Schul- und Klassenleiterin Stephanie Geymann. In Ihrer Rede betonte sie die Bedeutung eines freundlichen und offenen Herzens für eine erfolgreiche Arbeit mit Kindern. Neben weiteren musikalischen Beiträgen von Renate Fischer-Espey (Dozentin u.a. für Musik und Rhythmik) und Cornelia Staib dankten die beiden Klassensprecherinnen Natasha Davidovska und Emmi Entenmann nach dem Erhalt der Zeugnisse den Lehrkräften und Mitschülerinnen und Mitschülern für zwei lehrreiche und freundschaftliche Schuljahre. Jenny Kopf, Religionspädagogin an der Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, gab den Absolventinnen und Absolventen noch ein geistliches Wort mit auf den Weg. Stolz, erleichtert und gerührt versammelten sich die Schülerinnen und Schüler, ihre Angehörigen sowie die Lehrkräfte zu einem Sektempfang im Foyer der Schule, um gemeinsam anzustoßen und von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Köstlichkeiten zu probieren. Anschließend ließen die Absolventinnen und Absolventen Luftballons mit guten Segenswünschen für die Zukunft zum Himmel steigen. Zum Abschluss des gelungenen Abends erhielten alle Schülerinnen und Schüler von Ute Schlenker (Dozentin u. a. für Deutsch und Förderung der Sprachentwicklung) noch eine liebevoll verpackte „Wegzehrung“ für alle nun anstehenden Aufgaben mit auf den Heimweg.

    Stephanie Geymann (Schulleitung des Teilbereiches Kinderpflege)

    Ein kurzer Film der bewegenden Luftballon - Aktion

     

    Dokumente

  • 28.07.2017 Wohn- und Pflegestift

    Die Geburtstage können kommen!

     Frau Sylke Köhler hat gemeinsam mit unseren Bewohnern/innen die Geburtstagsleisten gebastelt. Es hatten alle mächtig Spaß und so ziert es nun unseren Wohnbereiche.

  • 27.07.2017 Wohn- und Pflegestift

    ... der Regen konnte der Stimmung nichts anhaben...

    „Trotz Regen und schlechtem Wetter fand der Betriebsausflug für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Großheppacher Schwesternschaft statt.
    Begonnen wurde mit einer Führung durch das Pferdegestüt Marbach. Aufgrund des Regens hat die geplante Kanutour nicht stattfinden können, da die Lauter einen zu hohen Wasserstand hatte. Jedoch ließen wir uns eine wunderschöne Wanderung mit einer kleinen Kaffeepause nicht nehmen. Nach der Wanderung fand im Gasthaus der gemütliche Ausklang des Tages statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wilhelmine-Canz-Zentrums bedanken sich für den Betriebsausflug bei der Großheppacher Schwesternschaft und allen Beteiligten.“

    (Markus Bischoff)

  • 25.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Start in die Sommerferien

    Mit einem gemeinsamen Gottesdienst hat unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik das Schuljahr beendet. Gemeinsam wurde ein „Schulrucksack“ gepackt: Was brauchen wir, um gut in die Ferien zu gehen? Eingepackt wurde – stellvertretend für das notwendige Wissen, das wir brauchen –eine gesunde Brotzeit, für glückliche Momente etwas Süßes, symbolisch für die notwendigen Beziehungen ein Karabiner und ein Seil, Symbol für die wichtige Verbindung zu Gott, auf die wir Menschen angewiesen sind.

    Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen gute, erholsame Ferien und Gottes Segen bis zum Wiedersehen im September!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

    Schuljahresabschlussgottesdienst am 25. Juli 2017

    Wir hören eine Lesung aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 11, Verse 28 bis 30:

    „Kommt zu mir,

    ihr alle, die ihr euch abmüht und belastet seid!

    Bei mir werdet ihr Ruhe finden.

    Nehmt das Joch auf euch,

    das ich euch gebe.

    Lernt von mir:

    Ich meine es gut mit euch

    und sehe auf niemanden herab.

    Dann wird eure Seele Ruhe finden.

    Denn mein Joch ist leicht.

    Und was ich euch zu tragen gebe,

    ist keine Last.“

     

    Liebe Schulgemeinde,

    liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Ein weiteres Schuljahr liegt hinter uns: ein Schuljahr mit Höhen und Tiefen, mit Freuden und Anstrengungen, mit bereichernden und belastenden Erfahrungen … Jetzt dürfen wir für ein paar Wochen loslassen, durchatmen, dem Leben einen anderen Rhythmus geben. Wir Menschen brauchen den Wechsel von Arbeit und Fest, von Schule und Ferien, von Anstrengung und Erholung.

    Jesus weiß, wie wir Menschen „ticken“ – das zeigen uns seine fast intimen Worte aus dem Matthäusevangelium, die wir eben gehört haben und die uns heute in die Ferien begleiten wollen. Jesus weiß um unser Mühen und unsere Beschwernisse. Und jeder von uns wird sicher wissen, wenn er in sich hineinhorcht, was für ihn an diesem Schuljahr beschwerlich war. Wir sehnen uns nach Ruhe – am Ende eines Schuljahres allemal. Doch Jesus weiß auch um die Unruhe unseres Herzens, die Unruhe unserer Gedanken, die Unruhe unserer Erinnerungen, die uns oftmals nicht zur Ruhe kommen lässt – selbst dann oder vielleicht gerade dann, wenn wir uns so sehr danach sehnen.

    Wir Menschen können nicht unbedingt auf Knopfdruck einfach umschalten. Erfahrungsgemäß brauchen wir ein paar Tage, um Abschied vom gewohnten Alltag zu bekommen und tatsächlich durchatmen zu können. Das ein oder andere des zu Ende gehenden Schuljahres muss noch „verdaut“ und abgelegt werden. Gönnen wir uns diese Zeit.

    Wir haben zu Beginn des Gottesdienstes gehört, was es braucht, damit es uns gut geht, damit wir nach den anstrengenden Wochen des Schuljahres wieder „auftanken“ und uns erholen können. Doch Vorsicht! Erholung kann zum Gegenteil werden, wenn wir sie krampfhaft herbeiführen wollen. Jesu Einladung, bei ihm zur Ruhe zu kommen, macht deutlich, dass wir uns tiefe, erfüllte Ruhe nicht selbst geben können. Ruhe dürfen wir uns schenken lassen – schenken lassen von ihm, der unsere Herzen kennt und der weiß, was wir zum Leben brauchen.

    Was die Nähe eines Menschen bedeutet, wissen wir aus zwischenmenschlichen Beziehungen. Von klein auf sind wir darauf angewiesen, einem anderen Menschen nahe zu sein. Behutsam ruft uns Jesus heute in seine Nähe. In seiner Nähe dürfen wir ausruhen, müssen wir uns nicht verbiegen, sind wir angenommen. Seine Nähe gibt uns Kraft und Zuversicht.

    Dabei verspricht uns Jesus nicht einfach eine Party ohne Ende. Dies macht seine Rede vom Joch deutlich. Die Menschen seiner Zeit wussten sofort, was damit gemeint ist: Mit einem Joch spannt man zwei Ochen vor einen Pflug oder einen Karren, damit sie diesen ziehen. Die von Jesus verheißene Ruhe ist nicht einfach die Abwesenheit von Arbeit und Mühe. Ruhe finden für unsere Seele – das meint nicht einfach, von allem befreit zu sein. Das meint, etwas Sinnvolles zu tun, dem Leben Richtung und Halt zu geben.

    Die Ferien können eine Zeit sein, aus dem Trott des Alltags und seinen Zwängen herauszukommen, sich neue Perspektiven zu erschließen, neue Ideen zu entwickeln, Neues auszuprobieren – ja, auch Bildung auf neue Art zu genießen, ohne die Begleiterscheinungen von Stundenplan und Prüfungen, ohne die es in der Schule eben doch nicht ganz geht.

    Ich hoffe, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, dass Sie sich in den kommenden Sommerwochen eine solche sinnerfüllte Ruhe schenken lassen können. Ich danke Ihnen für alle gemeinsame Mühe und alles Engagement um unsere Fachschule, damit dieses Schuljahr gelingen konnte. Und ich wünsche uns allen die Gelassenheit, das loszulassen, was an diesem Schuljahr mühevoll oder belastend war. „Ich meine es gut mit euch.“ – Nehmen wir diese Verheißung mit in die Ferien. So wünsche ich Ihnen und Ihren Familien im Namen der Schulleitung eine gesegnete Zeit und gute Erholung. Und ich freue mich auf ein gutes Wiedersehen im September.            

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)         

  • 25.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Herzlichen Glückwunsch zur staatlichen Anerkennung!

    „Richte immer die Gedanken

                Fest und ohne schwaches Schwanken

                Auf das selbst gewählte Ziel!

                Hilft das Herz als Kompaß viel,

                Weist die Richtung in der Stille,

                Soll der selbst gestählte Wille

                Doch Dich stärken, fest zu halten

                Und dein Leben zu gestalten

                Nach den großen Tugendbildern,

                Die des Lebens Härte mildern:

                Güte allen Menschen zeigen,

                Wahrheit gegen jedermann,

                über andrer Fehler schweigen,

                Und nur wollen, was man kann.“

     

    Mit diesen Worten des Reformpädagogen und Widerstandskämpfers Adolf Reichwein (1898 bis 1944) gratulierte der Gesamtschulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr PD Dr. Kunze, im Rahmen einer festlichen Feier am 18. Juli 2017 den fast siebzig Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten dieses Schuljahres. Den erfolgreichen Abschluss der drei- bis vierjährigen Ausbildung markiert die Verleihung der staatlichen Anerkennung.

    Wir wünschen den neuen Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern sowie Erzieherinnen und Erziehern für ihre künftige pädagogische Arbeit Freude, gutes Gelingen und Gottes Segen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

    Hier können Sie die Festrede von Herrn PD Dr. Kunze, dem Gesamtschulleiter lesen und downloaden.

    Dokumente

  • 25.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Stiftungspreis 2017 vergeben

    Der Stiftungspreis für besonders ausgezeichnete Leistungen im Berufspraktikum wurde in diesem Jahr an Janina Weis vergeben, die ihre Erzieherausbildung an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik am Ende dieses Schuljahres mit der staatlichen Anerkennung erfolgreich abgeschlossen hat. Der Gesamtschulleiter, Herr PD Dr. Kunze, freute sich, am Dienstag, 18. Juli 2017, im Rahmen der festlichen Zeugnisübergabe an die diesjährigen Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten, den Preis im Namen des Vorstands der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft übergeben zu können.

    Wir gratulieren der Preisträgerin von Herzen und wünschen ihr für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 24.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lehrkräfte gesucht!

    Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

    suchen wir zum 1. September 2017

    neue Lehrkräfte (Honorartätigkeit, Möglichkeit zur Teilzeit)

    mit folgenden Fachrichtungen:

     

    • Sozialpädagogische Praxisbegleitung (Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Sozialpädagogik, Kindheitspädagogik)
    • Ernährungslehre
    • Mathematik


    Zum Aufgabenbereich gehört der Unterricht in der Erzieher- und Kinderpflegeausbildung oder die Betreuung in der sozialpädagogischen Praxis.

     

    Voraussetzung für eine Lehrtätigkeit ist die Befähigung zum Höheren Dienst, die durch einen Diplom-, Masterabschluss oder die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe II in den genannten Fachrichtungen nachgewiesen wird. Sozial- oder Kindheitspädagogen und -pädagoginnen müssen eine einschlägige Berufspraxis nachweisen; eine Erzieherausbildung (auch als Jugend- und Heimerzieher/in) kann angerechnet werden.


    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Fachschule: (0 71 51) 99 34-1 45/ -1 46, Bitte aktivieren Sie JavaScript!.

     

    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft ist Trägerin verschiedener diakonischer und sozialer Dienste. In unserer staatlich anerkannten Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt bilden wir Kinderpfleger/innen und Erzieher/innen aus. Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Kollegium in einer Schule mit persönlicher Lernatmosphäre und praxisorientierten Profilbereichen. Es besteht ggf. die Möglichkeit einer späteren Anstellung im Angestelltenverhältnis mit Vergütung und Sozialleistungen vergleichbar dem öffentlichen Dienst.

     

    Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung, gern auch per E-Mail, bis zum 28. August 2017.

     

    Großheppacher Schwesternschaft

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

    Oberlinstraße 4

    71384 Weinstadt-Beutelsbach

    Tel. (0 71 51) 99 34-1 45/-1 46

    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

  • 20.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Märchenart ist Kinderart

    Wertvolle Anregungen für die Praxis bei der Erzählwerkstatt „Kinder mit Märchen spielerisch fördern

    Theoretisch hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse PiA 2 in diesem Schuljahr sowohl im Rahmen des Schüleraktionstags als auch während einer Unterrichtseinheit im Fach Deutsch mit dem Thema „Märchen“ bereits näher auseinandergesetzt. Nun sollte das geweckte Interesse der angehenden pädagogischen Fachkräfte im Hinblick auf die Praxis und die Umsetzbarkeit in den jeweiligen Einrichtungen intensiviert und gefördert werden. Als Referentin und Leiterin einer halbtägigen Fortbildung konnte erneut die Märchenerzählerin und Germanistin Frau Hofmann gewonnen werden, der in ihrer Funktion als Dozentin an unserer Schule im Rahmen der Nachqualifizierungsmaßnahme  nach § 7 bereits ein hervorragender Ruf vorauseilt. Am 11. Juli war es soweit: Frau Hofmann entführte uns in die wundervolle Welt der Märchen. Als Einstieg diente das Märchen „Die Bienenkönigin“ der Gebrüder Grimm, das erzählt, erfahren und im Hinblick auf die darin enthaltenen Denkanstöße betrachtet wurde. Es gelang der Referentin auf Anhieb, alle Schülerinnen und Schüler durch vielfältige praktische Übungen, z.B. sogenannte Call-Response-Spiele, zu begeistern.

    Zahlreiche  Methoden, um Märchen und Geschichten lebendig und sinnlich erfahrbar werden zu lassen, wie z.B.: KIM-Spiele, das Kamishibai-Theater, Märchen-Säckchen und Schachtel-Märchen, wurden von Frau Hofmann vorgestellt und von den Schülerinnen und Schülern aktiv  in die Praxis umgesetzt.Rituale und Rahmenbedingungen, die für gutes Erzählen unabdingbar sind, wurden von ihr anschaulich demonstriert. Dies war eine so überzeugende Erfahrung, dass  zahlreiche Schülerinnen und Schüler es bedauerten, sie  nicht gleich am nächsten Tag persönlich umsetzen und weitergeben zu können. Ein Theorieteil, u.a. zu Märchenkunde, Märchenpädagogik und Lerntheorie, frischte zudem die Kenntnisse aus dem Deutschunterricht und anderen Handlungsfeldern wieder auf und vertiefte diese noch. Leider kam das persönliche Erproben im Märchenerzählen für die Schülerinnen und Schüler aufgrund der davongeeilten Zeit etwas zu kurz, so dass erste Stimmen bereits für eine Verlängerung bei erneuter Durchführung plädierten!

    „Ich habe viele Ideen und Anregungen für das eigene Erzählen bekommen.“ „Am meisten haben mich die vielen unterschiedlichen Gegenstände und Methoden gefesselt.“ „Ich freue mich jetzt schon auf die Umsetzung in der Praxis!“, so äußerten sich die Schülerinnen und Schüler durchweg positiv am Ende der Veranstaltung.

    Ein herzliches Dankeschön nochmals an Frau Hofmann, die sich zusammen mit Frau Schlenker darin einig war, dass dies sicherlich nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung in Sachen „Märchen und Literacy“ an der Sozialpädagogischen Fachschule in Beutelsbach gewesen ist.

     

    Ute Schlenker

  • 18.07.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Informationsveranstaltung der Evangelischen Fachschule für Altenpflege

    Am Donnerstag, den 02.11.17 um 15 Uhr laden wir laden alle Interessierten sehr herzlich zu unserem Informationstag über die Ausbildung zur Altenpflege- und Altenpflegehilfeausbildung ein.

    Wir informieren ausführlich über Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalte und -möglichkeiten und stehen für alle Fragen bereit. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wie vielfältig und fundiert die Ausbildung bei uns an der Evangelischen Fachschule für Altenpflege ist.

    Evangelische Fachschule für Altenpflege

    Oberlinstr. 4,

    71384 Weinstadt-Beutelsbach

  • 18.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Expertinnen für das Singen mit Kindern

    Sechs Schülerinnen aus dem Oberkurs unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik wurden zum Ende dieses Schuljahres als Expertinnen für das Singen mit Kindern ausgezeichnet: Lisa Maria Brachtendorf, Gudrun Hanke, Jasmin Lenz, Julia Unkauf, Nadja Widmeier sowie Katharina Siebert, die als beste Teilnehmerin zugleich einen mit zweihundert Euro dotierten Förderpreis erhielt.

    Im Rahmen ihrer Erzieherausbildung hatten die Sechs am Profilfach „Singen mit Kindern“ und am Schulchor unter der Leitung von Frau Dott.ssa Rossi teilgenommen. Die Abschlussprüfung nahmen Herr Kirchenmusikdirektor Prof. Bauer und Herr Musikdirektor Dreiling von der gleichnamigen Stiftung „Singen mit Kindern“ ab.

    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden im Anschluss an die Prüfung die von der Stiftungsvorsitzenden und „First Lady Baden-Württembergs“, Frau Kretschmann, unterzeichneten Urkunden überreicht.  Prof. Bauer verwies in seiner Ansprache darauf, wie wichtig das Singen von klein auf für die gesamte Entwicklung des Menschen ist. Die sechs Schülerinnen sollten dieses Wissen im Rahmen ihrer künftigen Berufstätigkeit „ins Land hinaus tragen“. Herr Dreiling rief dazu auf, bei der musikalischen Arbeit im Kindergarten auch die Eltern einzubeziehen. Der Gesamtschulleiter, Herr PD Dr. Kunze, drückte im Namen der Schulleitung den Wunsch aus, dass die bewährte Zusammenarbeit auch im neuen Schuljahr erfolgreich fortgesetzt werde.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

     

    Foto: KMD Prof. Bauer

  • 18.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Beutelsbacher Fortbildungsmodul veröffentlicht

    Als Evangelischer Fachschule für Sozialpädagogik ist es uns ein besonderes Anliegen, in den von uns angebotenen Fortbildungen Fragen sozialpädagogischer Berufsethik zu thematisieren. Hierzu wurde 2016 ein eigenes Fortbildungsmodul entwickelt, mit dem Wertkonflikte im Bildungsbereich diskutiert werden können. Als Beispiel dienen Fragen inklusiver Verpflegung in sozialpädagogischen Ganztageseinrichtungen: ein Thema, das angesichts wachsender interkultureller und interreligiöser Vielfalt immer wichtiger werden wird. Das in Beutelsbach entwickelte Fortbildungsmodul ist nun in der Fachzeitschrift Pädagogikunterricht, der wichtigsten deutschsprachigen Fachzeitschrift für pädagogische Fachdidaktik, publiziert worden; die Zeitschrift wird herausgegeben vom Verband der Pädagogiklehrer und Pädagogiklehrerinnen:

    Axel Bernd Kunze: Beim Recht auf Bildung geht es um mehr als Schulstrukturreformen – Bildungsethische Anstöße für die Didaktik des Pädagogikunterrichts, in: Pädagogikunterricht 37 (2017), Heft 2/3 (Juli 2017), S. 11 – 17.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 18.07.2017 Wohn- und Pflegestift

    Sommerfest im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Manege frei! Der Zirkus kommt!

    So lautete das Motto unseres Sommerfestes am 29. Juni.

    Leider war das Wetter an diesem Tag nach einer langen Periode mit Sonnenschein nicht so günstig. In Abwechslung mit Sonnenschein gab es immer wieder auch Windböen und Regenschauer. Lange konnten wir uns nicht entscheiden, drinnen oder draußen zu feiern. Wir haben uns für drinnen entschieden, auch wenn es etwas beengt war. Es war wenigstens trocken. Nach der Begrüßung mit einem alkoholfreien Cocktail und einen kurzen Ansprache durch die Zentrumsleitung, Frau Benedikt-Straub, wurde ein gemeinsames Sommerlied gesungen. Wir wurden dabei wieder souverän durch Schwester Sybille Grill am Klavier begleitet. Dafür gebührt ihr unser herzlicher Dank.

    Es folgten Sommergedichte und –lieder und kurze Anregungen, in Gedanken in die Vergangenheit zu schweifen: Wie war es doch damals, als der Zirkus kam? Der erste Zirkusbesuch, dann später mit den Kindern und den Enkeln. Was gab es da doch alles zu sehen und zu riechen! Und dann kam er wirklich, der Zirkus Francordi! Der Zirkusdirektor berichtete, dass es den Zirkus schon lange in der Familientradition gibt.

    Es traten der Clown Banane auf und die Trapezkünstlerin Jenny, es gab tanzende Teller, einen Messerwerfer, der auf die hübsche Begleiterin seine Messer und Schwerter warf, und drei Hunde, die Kunststücke vorführten. Hula-Hup-Reifen wirbelten um den Körper der Künstlerin rauf und runter. Es war nicht nur ein Reifen, nicht drei, nein, ein ganzer Armvoll Reifen wurde in Bewegung gebracht. So folgte ein Kunststück dem anderen, und hier können gar nicht alle aufgezählt werden.

    Viel zu schnell war die Zeit vorbei, und die Zirkusfamilie verabschiedete sich. Sie erhielt sehr viel Applaus, und noch Tage später wurde von den Attraktionen, die gezeigt wurden, im Pflegeheim gesprochen. Dann gab es endlich auch etwas zu essen: verschiedene Grillwürste, Gemüsespieße, vielerlei Salate und Getränke. Zum Abschluss wurde noch ein leckerer Nachtisch gereicht. Gott sei Dank blieb es trocken, so dass der Grill im Freien bleiben konnte. Wenn auch der Wind meinte, sich an den Servietten vergreifen zu können, hatte er bei den vielen Gästen keine Chance. Einige wagten es sogar, draußen sitzen zu bleiben.
    So nach und nach gingen die Bewohnerinnen und Bewohner wieder auf die Wohnbereiche. Die Gäste verabschiedeten sich.
    Nun bleibt nur noch, allen Beteiligten, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sehr herzlich zu danken:
    - den Künstlern des Zirkusses,
    - den Bewohnerinnen und Bewohnern samt den Betreuungskräften, die eifrig an der Dekoration gebastelt haben,
    - denen, am Morgen die Luftballone aufgeblasen haben,
    - den Hauswirtschaftskräften mit Frau Gscheidle, die die Tische so schön
    - dekorierten und beim Getränkeverteilen und Essen richten geholfen haben,
    - allen Mitarbeitenden für ihre Unterstützung und
    - den Gästen; denn ohne Gäste kann das schönste Fest nicht gelingen.

    Wir freuen uns schon auf das nächste Fest, das bereits in Gedanken geplant wird.

    CBS

  • 05.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Abschlussgottesdienste und feierliche Zeugnissübergabe

    Die Absolvent/Innen der Ausbildungsgänge zur staatlich anerkannten Erzieherin, zum staatlich anerkannten Erzieher sowie zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin, zum staatlich anerkannten Kinderpfleger werden im Rahmen eines Gottesdienstes sowie eines feierlichen Festaktes verabschiedet und erhalten ihre Abschlusszeugnisse.

    13.07.2017 Absolvent/Innenfeier der Oberkurse zur Erzieherin / zum Erzieher

    14.07.2017 Absolvent/Innenfeier der Praxisintegrierten Ausbildung

    17.07.2017 Absolvent/Innenfeier der Oberkurse zur Kinderpflegerin / zum Kinderpfleger

    18.07.2017 Absolvent/Innenfeier der Berufspraktikant/Innen
    jeweils um 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Beutelsbach Oberlinstraße 4
    Veranstalter:
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Oberlinstraße 4 71384 Weinstadt
  • 05.07.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Exkursion in den Landtag

    Am 30.06.17 waren wir vom Kurs XX der Fachschule für Altenpflege im
    Landtag von Baden-Württemberg. Da haben wir nicht nur das neue Besucherzentrum des Landtags in Augenschein genommen, sondern uns auch über die Parteien, die
    Zusammensetzung des Landtags und die demokratischen Abläufe unserer
    parlamentarischen Demokratie kundig gemacht.
    Spezielle Fragen konnten wir dann
    bei der Fraktion DIE GRÜNEN mit der
    Abgeordneten Frau Petra Häffner bei einem Mittagessen erörtern.

  • 03.07.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung hat begonnen

    Ab diesem Sommer bietet unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ein neues Fortbildungsformat an: Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung können sich für die Übernahme einer Gruppenleitung qualifizieren. Am 1. Juli fiel der Startschuss: Bis zum Februar 2018 werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beispielsweise mit Fragen der Jungenarbeit, Bewegungspädagogik, Gesundheits- oder Werterziehung in Kindertageseinrichtungen beschäftigen. Die Referentinnen und Referenten kommen aus dem Kollegium der Fachschule oder sind erfahrene Experten aus der sozialpädagogischen Praxis.

     

    Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der neuen Fortbildung für ihre Weiterqualifizierung viel Erfolg!

     

    Aktuelle Informationen zu unserem Fortbildungsangebot finden Sie auf den Internetseiten der Fachschule unter http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP

  • 21.06.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung beginnt Anfang Juli: Noch wenige Plätze frei!

    Anfang Juli startet an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. An zehn Samstagen ist es möglich, sich für die Übernahme einer Gruppenleitung zu qualifizieren. Die Pädagogische Leitung liegt in den Händen von Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, Gesamtschulleiter der Fachschule. Die Referenten und Referentinnen kommen aus dem Kollegium der Fachschule oder der sozialpädagogischen Praxis.
    Für diese Fortbildung sind noch einige wenige Plätze frei. Wenn das Angebot für Sie interessant ist, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung.

    Weitere Informationen zu dieser und weiteren Fortbildungen finden Sie unter:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 06.06.2017 Wohn- und Pflegestift

    Der Zirkus kommt...ins Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Das diesjährige Sommerfest steht ganz unter dem Zeichen Zirkus.

    Der Zirkus Francordi kommt am 29. Juni 2017 ins Wilhelmine-Canz-Zentrum. Dort findet das Sommerfest unter dem Motto: „Der Zirkus kommt“ statt. Derzeit wird eifrig gebastelt und geplant. Auch bei den täglichen Aktivitäten ist der Zirkus ein Thema, das sich wie ein roter Faden durchzieht. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind schon ganz neugierig und gespannt auf die Attraktionen, die geboten werden. Zeitgleich findet im Wilhelmine-Canz-Zentrum ein Tag der offenen Tür mit Hausführungen statt.

    Ab 16 Uhr wird gefeiert. Nach den Darbietungen ist noch für Speis-und Trank gesorgt. Beim gemütlichen Beisammensein ist ausreichend Möglichkeit zum Gespräch gegeben. Ganz herzliche Einladung ergeht an alle interessierten Zirkusliebhaber und alle, die sich dem Wilhelmine-Canz-Zentrum verbunden fühlen.  Wir freuen uns auf Sie!

    Cilia Benedikt-Straub Zentrumsleitung

  • 06.06.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Beutelsbacher Fortbildungsmodul zur Berufsethik vorgestellt

    Das Kinderhaus Kunterbunt bietet mittags nur ein Schweinefleischgericht an, das Kinderhaus Regenbogen hingegen ein Gericht mit Putenfleisch und alternativ auch noch ein vegetarisches Gericht … Die Fortbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden vermutlich rasch merken, dass es bei diesen fiktiven Speiseplänen nicht allein um Fragen der Küchenorganisation, sondern um das Thema Inklusion geht. Hinter beiden Speiseplänen stecken Wertentscheidungen, die den Umgang mit kultureller und religiöser Vielfalt betreffen. Das Fallbeispiel ist Teil eines Fortbildungsmoduls zur sozialpädagogischen Berufsethik, das im Fortbildungsbereich unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik entwickelt und erprobt wurde. Ende Mai wurde der Fortbildungsbaustein im Rahmen einer Gastvorlesung an der Pädagogischen Hochschule vorgestellt. Der Vortrag unter dem Titel „Inklusion und Bildungsethik“ war Teil der neuen Vorlesungspartnerschaft zwischen der Evangelischen und Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg, mit denen unsere Fachschule seit diesem Schuljahr im Rahmen des integrierten Studienmodells kooperiert.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 31.05.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Exkursion der APS

    EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen

    Wann ist ein Mensch „jung“ und wann „alt“? Fragen wie diese beantwortete die Sonderausstellung im Mercedes-Benz-Museum, die wir mit den Kursen XIX und XX besuchten.

    Angesichts der demografischen Entwicklung in der Gesellschaft, die natürlich auch die Arbeitswelt betrifft, setzt die Ausstellung auf Selbsterfahrung, Ausprobieren sowie das Erkunden von Entwicklungsmöglichkeiten, die in jedem stecken wie z.B. Teamfähigkeit und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.

    An zwanzig verschiedenen Mitmachstationen konnten die Auszubildenden ihr Potential entdecken, welche Kompetenzen sie mitbringen und was dies für ihren Alltag sowie ihre Berufswelt bedeutet. Das wurde ihnen nach Abschluss der Stationen in Form einer Urkunde bescheinigt.

  • 24.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Musik im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Wie angekündigt hat im Wilhelmine-Canz-Zentrum das Schülerkonzert von und mit Schülerinnen und Schülern von Frau Christine Elisabeth Müller aus Stuttgart am Freitag, den 19. Mai stattgefunden.  Das Mai Konzert war leider nicht von schönem Maiwetter begleitet, sondern der Regen prasselte. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Schülerinnen und Schüler ab 9 Jahren erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch die Eltern und sonstige Angehörige der Künstler. So manche und mancher war aufgeregt, ob auch alles klappen wird. Da einige Mitwirkende durch Zugausfälle nicht rechtzeitig kommen konnten wurde improvisiert. Das hat die Zentrumsleitung Frau Benedikt-Straub schon bei der Begrüßung gesagt: Improvisation gehört zum Künstlerleben. Die Schülerinnen und Schüler waren nicht nur sehr unterschiedlich alt, sondern spielten auch unterschiedlich lange ihr Instrument. Es begann bei zwei Monaten und wurde dann gesteigert. Genau so bunt war auch das Programm. Aus ganz verschiedenen Stilepochen kamen die Stücke die am Klavier zu zwei und vier Händen und mit der Geige Solo und mit Begleitung vorgetragen wurden. Leider war das Konzert schon viel zu früh vorbei. Die Zentrumsleitung bedankte sich bei allen Künstlern mit Blumen und hofft gemeinsam mit den Zuhörern, dass wir im nächsten Jahr wieder in den Genuss der Musik kommen dürfen. 

    CBS

  • 24.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Pflanzzeit im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Kaum war die Kalte Sophie vorbei, stand im Wilhelmine-Canz-Zentrum schon eine ganze Palette mit Blumen, die eingepflanzt werden wollten. Geranien, stehend, hängend, in unterschiedlichen Farben, Weihrauchpflanzen und noch einige andere mehr.  Schnell wurde der große Tisch mit Folie ausgelegt, die Blumenkästen herbei geholt, und schon ging es los. Tonscherben wurden als Hilfe gegen Wasserstau eingelegt und dann kam Blumenerde dazu. Die Blumen wurden eingetopft und dann an die jeweiligen Standorte gebracht. Nun müssen sie regelmäßig gegossen und gedüngt werden. Hoffentlich gedeihen sie gut und sie können noch viel Freude bereiten. Hat doch das Einsetzten schon viel Freude gemacht und die Bewohner waren mit Ernst und Begeisterung dabei. So mancher hat sich an sein Gärtle erinnert gefühlt und an das frühere Werkeln. Die Freude an und mit Blumen ist trotz manchem Gebrechen erhalten geblieben.

    CBS

  • 24.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Maiausflug im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Bei wunderschönem Wetter haben 32 Bewohner und Bewohnerinnen des Wilhelmine Canz-Zentrums eine Fahrt im Omnibus Dannemann auf den Höhen rund um Weinstadt gemacht.

    Singend haben wir bei Stetten die Höhen des Schurwaldes erreicht:

    Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus. So klang es fröhlich im Omnibus. Das leuchtende Grün der Bäume und die bunten Wiesen haben uns erfreut. Als dann noch freie Sicht auf die Schwäbische Alb, und natürlich ins Remstal ins Blickfeld kam, wurde wieder aus vollem Herzen gesungen: Freuet euch der schönen Erde, denn sie ist wohl wert der Freud. O was hat für Herrlichkeiten unser Gott da ausgestreut.

    Über den Engelberg ging es dann wieder ins Tal herunter und auf der anderen Seite des Remstals, über Rohrbronn, Rettersburg, Stöckenhof, Bürg, Höfen, Buoch, Grunbach wieder nach Hause.

    Eine Teilnehmerin erzählte zu Hause. „Dieser Ausflug war mehr als schön!“

    S. Rose Maria Bareiß

  • 19.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Eventkoch im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Alles isst da

    Schlemmen ohne Schlangestehen

    In der Zeit vom 15. – 18. Mai 2017 hatten wir in unserem Hause Besuch von einem Eventkoch der Firma proCommendo mit Sitz in Mühlheim an der Ruhr.

    Der Eventkoch hat mit frischen, kleinen Gerichten ein wenig Abwechslung in den Ernährungsalltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner gebracht. Er war morgens, mittags, nachmittags und abends, je nach Absprache, auf den unterschiedlichen Wohnbereichen in unserem Hause tätig.

    Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten mit allen Sinnen teilhaben und, wenn gewollt, sogar mitmachen. Die Akzeptanz war groß und so mancher Bewohner/in ließ sich zu einem besonderen Essen verführen. Als kleiner Einblick: Es gab zum Beispiel als Mittagessen Spinatkürbis mit Tofu bzw. Geflügel aus dem Wok dazu frischer Salat. Am Nachmittag Buchweizen-Quark-Blinis mit Zwetschgenröschdi und zu Abend frischgebackene Currywurst vom Grill mit Pommes frites. Auf spezielle Sonderkost wurde Rücksicht genommen.

    Ziel dieses Eventkochs war, den Bewohnern zu vermitteln, dass Essen Freude bereiten kann. Eine gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr sicher wieder in unserem Programm stehen wird.

  • 16.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

    Gemäß diesem Sprichwort haben sich Mitarbeiter aus dem Wilhelmine-Canz-Haus am Abend zu einem gemeinsamen zünftigen Vesper getroffen. Anlass war der internationale Tag der Pflegenden, der jedes Jahr am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale gefeiert wird. Letztes Jahr haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Goldschatz erhalten, als Dank für die Arbeit, dieses Jahr gab es die Einladung schon am 10. Mai gemeinsamen zu Vespern. Schön und appetitlich angerichtete Platten mit Wurst und Käse, unterschiedliche Sorten Brot, Getränke und noch so manches mehr – alles war für einen gemütlichen Abend gerichtet. Dafür Danke den Kolleginnen, die das alles so schön besorgt und dekoriert haben. Ca. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Waschküche, Verteilerküche, der Verwaltung und der Wohnbereiche, also Pflegekräfte, kamen zusammen. Die Zentrumsleitung begrüßte alle und bedankte sich für die Mitarbeit, die geleistet wird. Jeder an seinem Platz und jeder mit Engagement und Verantwortung in seinem Bereich. Nur mit diesem gemeinsamen Miteinander können wir alle unsere Aufgabe, zum Wohl der älteren Menschen da zu sein, gut leisten. Der kaufmännische Vorstand, Herr Schmaderer, hat in seiner Begrüßung den Dank von Seiten des Vorstandes ausgesprochen und hat den Abend mit den Kolleginnen und Kollegen verbracht. Die Möglichkeit auch außerhalb der täglichen Arbeit miteinander ins Gespräch zu kommen wurde rege genutzt. Es wurde viel gelacht und es herrschte eine gute Stimmung. Eine Kollegin hat sogar noch Nachtisch für alle mitgebracht, das hat ein extra Lob verdient.

    Auch auf diesem Weg möchte die Zentrumsleitung nochmals allen ganz herzlichen Dank sagen, für alles was im Haus gemeinsam für unsere Bewohnerinnen und Bewohner in einem guten Miteinander geleistet wird.

    Cilia Benedikt-Straub

  • 11.05.2017 Wohn- und Pflegestift

    Musik im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Maikonzert

    Am 19.Mai 2017 um 16 Uhr Schüler aller Altersklassen spielen Violin-und Klaviermusik der Wiener Klassik sowie Melodien in Jazz-Rock-Pop- Formation unter der Leitung von Frau Christine Elisabeth Müller

    Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

  • 08.05.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lehrkräfte gesucht

    Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt suchen wir zum 1. September 2017

    Neue Lehrkräfte

    (Honorartätigkeit, Möglichkeit zur Teilzeit) mit folgenden Fachrichtungen: · Erziehungswissenschaft, (Sozial-, Kindheits-)Pädagogik · Sport, Ernährungslehre, Kunst, Religion (+ ggf. weiteres Fach)

    siehe Stellenanzeige

  • 08.05.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Seminar an der Evangelischen Hochschule Freiburg

    „Lehren an Fachschulen für Sozialpädagogik“: So hieß ein Seminar, das Herr PD Dr. Kunze, Gesamtschulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Ende der vergangenen Woche an der Evangelischen Hochschule Freiburg abgehalten hat. Das Seminar bot Masterstudenten aus dem Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Vertiefungsmoduls über berufliche Möglichkeiten zu informieren, später in der Erzieherausbildung zu arbeiten. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik arbeitet im Rahmen der Zertifizierungsinitiative Südbaden und im Transferverbund Kindheitspädagogik eng mit der Evangelischen Hochschule Freiburg zusammen. Dies ermöglicht einen engen Austausch zwischen neueren Entwicklungen in der kindheitspädagogischen Forschung und aktuellen Veränderungen in der Erzieherausbildung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 02.05.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung im Rahmen des Wahlpflichtfachs U3: Bewusste Kinderernährung (BeKi)

    Richtig essen lernen – Worauf kommt es an?

    Dieser Fragestellung konnten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen Kinderpflege 1, Kinderpflege 2 und den beiden BKPR im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Pädagogik für Kinder unter 3 Jahren“ bei der Fortbildung zum Themenschwerpunkt Ernährungsbildung, die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) angeboten wird, an zwei Nachmittagen ausführlich nachgehen. Anschaulich erörterte die Referentin Petra Scharberth-Zender gemeinsam mit den SchülerInnen die Entwicklungsschritte und Bedürfnisse der Essanfänger im Alter von 1 – 3 Jahren. Schwerpunktthema war dann die Gestaltung von Mahlzeiten in den Kitas, die zunehmend zu den Aufgaben der pädagogischen Fachkräften zählen und auch mögliche Schwierigkeiten, die damit verbunden sind.
    Bunt, ansprechend, einladend, vielfältig, bewusst, gesund, überschaubar und zu bewältigen sollten Speisen angeboten werden, so kann man die erarbeiteten Ergebnisse kurz skizzieren. Auch die Vorbildfunktion der pädagogischen Fachkräfte beim gemeinsamen Essen wurde hervorgehoben, womit auch die Selbstreflektion des eigenen Essverhaltens zum Thema wurde.
    Für die Teilnahme an der Veranstaltung erhielten die SchülerInnen ein Zertifikat.

  • 26.04.2017 Wohn- und Pflegestift

    Gemeinsames Kochen im WCZ

    Frau Niehues organisierte im März ein gemeinsames Kochen der Bewohner.

    Alle hatten große Freude zusammen und Frau Niehhues hat sogar ein Gedicht dazu geschrieben,

    nach dem Motto:

    „Semmelknödel, Pilzragout und natürlich Ackersalat dazu“

    kochten wir im Monat März aus vollem Herz. Es wurde geschält, geschnippelt, gehackt, geputzt, geschnitten und keiner von uns hat darunter gelitten. Wir hatten Spass ohne Ende, unsere Augen sprachen Bände. Die Frauen schnitten Zwiebel ohne Tränen, dafür mussten sich die Männer aber nicht schämen. Sie nahmen sich der harten Brötchen an, das hat den Frauen richtig gut getan. Wir tauschten Rezeptideen aus und dann ließen wir uns schmecken unseren Gaumenschmaus! Zufrieden und mit vollem Bauch war uns allen sofort klar, dass dieses Kochen nicht das letzte Mal war!

  • 10.04.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Herzlich Willkommen!

    Kurs XXI heißt der neue Kurs der Altenpflegeschule, der hoffungsvoll in seine berufliche Zukunft blickt.
    Eine bunte Gemeinschaft unterschiedlichen Alters, Nationalität und Vorerfahrungen hat sich zusammengefunden,
    um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: den qualifizierten Abschluss als Fachkraft in der Altenpflege.

    Wir wünschen ein gutes Gelingen und viel Freude an der gemeinsamen Ausbildung.

  • 10.04.2017 Wohn- und Pflegestift

    Geburtstagsfest im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Am vergangenen Wochenende hat Familie Hammer den 93. Geburtstag ihrer Mutter, Oma und Uroma gefeiert.
    Dabei wurde ein wunderschöner großer Strauß mitgebracht. Diesen Strauß hat die Familie in Abstimmung mit Frau Hammer auf den Wohnbereich gestellt und erfreut dort nun die Bewohnerinnen und Bewohner.
    Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich an den schönen Blumen.
    Ich konnte Rosen, Margeriten, Freesien, Anemonen, Gerbera und Ranunkel entdecken.
    Dabei noch viel weiteres schmückendes Beiwerk, das den ganzen großen Strauß zu einem wunderbaren Erlebnis werden lässt.
    Liebe Familie Hammer, ganz herzlichen Dank für diesen schönen Schmuck, der nun bei uns den Wohnbereich verschönert.

    (Cilia Benedikt-Straub)

  • 10.04.2017 Wohn- und Pflegestift

    Erster Pflegetag im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Der April begann dieses Jahr ganz ungewohnt.
    Der erste Pflegetag war geplant.
    Herr Bischoff, unser Pflegdienstleiter, hat zusammen mit unserer Qualitätsmanagementbeauftragten, Frau Gisela Weingart, viele Pflegehelfer eingeladen.
    Gemeinsam haben sie sich dem Thema Pflege in Wort und Tat genähert. Vieles vom täglichen Tun wurde direkt am Mann bzw. der Frau durchgeführt.
    Auch die Pflegepuppe kam zum Einsatz. An ihr wurde Pflege gezeigt.

    Erläutert wurden die Standards und auch das wichtige Thema der Prophylaxen wurden durchgesprochen.
    Dann war wieder das „Tun“ an der Reihe. Die Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig die Füße gewaschen und darüber berichtet.
    Beim gegenseitigen Zähneputzen konnte naturgemäß nicht viel erzählt werden, aber das Gefühl, wie es ist, wenn man die Zähne geputzt bekommt, war schon sehr beeindruckend.

    Das bei dem ganzen Üben auch die Lachmuskeln zum Einsatz kamen ist selbstverständlich.

    Der Pflegetag wird bei uns regelmäßig wiederholt und ist fest in den Jahresplan eingebunden...

  • 06.04.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildungsangebote

    (1)    Qualifizierung von Kinderpflegern/Kinderpflegerinnen
            
    zur Gruppenleitung

    Sie sind staatlich anerkannte Kinderpflegerin oder staatlich anerkannter Kinderpfleger mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung? Dann ist folgendes Fortbildungsangebot für Sie interessant: Ab Juli 2017 beginnt eine Fortbildung (im Umfang von 60 Stunden), mit der Sie sich für die Übernahme einer Gruppenleitung qualifizieren können. Möglich wird dies durch eine Anpassung im Kindertagesbetreuungsgesetz, mit der das Kultusministerium auf den bestehenden Fachkräftemangel in Kindertageseinrichtungen reagiert hat. Die Fortbildung entspricht den gesetzlichen Grundlagen nach Paragraph 7 Absatz 6 Nr. 4.2.C Kindertagesbetreuungsgesetz.

    (2)    Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach 
             Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz

    Der Fachkräftemangel im Bereich frühkindlicher Bildung und Erziehung ist weiterhin groß. Das überarbeitete Kindertagesbetreuungsgesetz ermöglicht es daher bestimmten Berufsgruppen, beispiels­weise Ergo- und Physiotherapeuten oder Kinderkrankenschwestern und Hebammen, sich für eine Tätigkeit als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung nachqualifizieren zu lassen. Ein neuer Kurs hierfür wird im Dezember 2017. Die fachkundigen Referentinnen und Referenten sind Mitglieder des Kollegiums unserer Fachschule für Sozialpädagogik oder erfahrene Experten aus der sozialpädagogischen Praxis.

    (3)    Beruflicher Wiedereinstieg Pädagogischer Fachkräfte in
             K
    indertageseinrichtungen

    Der erste Teil der Fortbildung (Dezember 2017 bis Mai 2018) steht zugleich ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern offen, die nach längerer Pause wieder in ihren ursprünglichen Ausbildungsberuf zurückkehren möchten und eine pädagogische „Auffrischung“ anstreben, beispielsweise dann, wenn die Ausbildung noch vor Einführung des Orientierungsplans absolviert wurde, der heute für die Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg gilt.

    Die Anmeldungen sind ab sofort möglich.
    Die Ausschreibungen und das Anmeldeformular finden Sie unter: Berufsziele.

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

    Bei Rückfragen stehen Ihnen Herr PD Dr. Kunze (Pädagogische Leitung) oder Frau Schneider (Fachschulsekretariat) unter Tel. (0 71 51) 99 34-1 45 oder
    E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!
    gern zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 03.04.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Liberaler Bildungstag in Stuttgart

    Frühkindliche Bildung sei mehr als vorschulische Bildung, der Erziehungsauftrag von Krippen und Kindergärten reiche weiter. Dies machte Dr. Ursula Wollasch, Geschäftsführerin des Landesverbandes katholischer Kindertageseinrichtungen, auf dem diesjährigen Liberalen Bildungstag im Stuttgarter Landtag deutlich. Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik nahm Gesamtschulleiter PD Dr. Kunze an der Veranstaltung teil.

    Der baden-württembergische Orientierungsplan berge ein großes Integrationspotential, so Wollasch weiter – nicht zuletzt durch sei Bildungs- und Entwicklungsfeld „Sinn, Werte, Religion“. Unsere Fachschule greift dieses Potential mit ihrem besonderen religiösen Profil auf, beispielsweise im neuen Profilfach Religionspädagogische Praxis.
    Denn unsere Absolventinnen und Absolventen sollen einmal wichtige Akteure kultureller Integration sein und gesellschaftliche Toleranz fördern.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 29.03.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Erfolgreicher Abschluss der Oberklasse

    Zehn Auszubildende der Ev. Fachschule für Altenpflege haben am Ende ihrer Ausbildung ihre Prüfungen erfolgreich abgeschlossen. Um ihre
    berufliche Zukunft müssen sie sich nicht sorgen. Von ihren
    Ausbildungsbetrieben wurden sie direkt in eine Festanstellung
    übernommen.

    Den Absolventinnen und Absolventen wurden von der Schulleitung feierlich ihre Abschlusszeugnisse und eine Rose überreicht.

    Wir gratulieren herzlich!

     

  • 29.03.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Erfolgreicher Abschluss der Altenpflegerhelfer_innen

    Acht Schülerinnen und zwei Schüler von Kurs XX unserer Altenpflegeschule haben im März die Prüfungen in der Altenpflegehilfe erfolgreich abgelegt.
    Zwei Schülerinnen arbeiten nun als Altenpflegehelferinnen, die restlichen Auszubildenden streben den Beruf der/des staatlich anerkannten Altenpflegerin/Altenpflegers an und setzten die Ausbildung fort.

    Den Absolventinnen und Absolventen wurden von der Schulleitung feierlich ihre Abschlusszeugnisse und Frühlingsblumen überreicht.

    Wir gratulieren herzlich!

  • 29.03.2017 Wohn- und Pflegestift

    Verabschiedung und Neubeginn…

    …..beides liegt auch bei uns ganz nah beieinander.

    Am Mittwoch, den 22.03.2017 wurde die langjährige Mitarbeiterin und das MAV Mitglied Tanja Saalfeld verabschiedet.
    Sie sucht nach 7 Jahren im Wilhelmine-Canz-Zentrum eine neue Herausforderung und möchte sich auch beruflich weiterentwickeln. Gleichzeitig wurde unsere Wohnbereichsleiterin Frau Claudine Korb in den Mutterschutz verabschiedet. Wir wünschen Frau Saalfeld für die neue Aufgabe alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen. Frau Korb wünschen wir jetzt etwas Ruhe und Entspannung, damit sie sich gut auf die Geburt ihres zweiten Kindes vorbereiten kann. Sie soll nun auch die Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Mann genießen, bevor sie sich dann an das Leben zu viert gewöhnen darf. Wir freuen uns, wenn sie im Sommer dann wieder zu uns zurückkehrt.

    Am nächsten Tag durften wir dann zwei neue Fachkräfte in unserer Fachkraftbesprechung begrüßen:
    Frau Laura Bohn arbeitet schon seit Mitte Februar nach bestandenem Examen bei uns als Fachkraft und ganz frisch examiniert und ab 1.4. als Fachkraft bei uns tätig ist Frau Ingrid Knoos.
    Eine sehr erfolgreiche Schülerin mit einem sehr guten Examen freut sich nun gemeinsam mit uns darauf, ihr Wissen als Fachkraft bei uns mit einzubringen.  

  • 24.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Konvent des Evangelischen Schulwerks

    Wie können evangelische Schulen auf die besonderen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Fluchterfahrung eingehen? – Mit dieser Frage beschäftigte sich der diesjährige Konvent des Evangelischen Schulwerkes Baden und Württemberg. Deutlich wurde, welche wichtige Rolle die Schule als Lern-, aber auch als Lebensraum dabei spielt, Heranwachsenden nach Flucht oder Vertreibung Schutz, Sicherheit und Beheimatung zu bieten. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war durch ihren Gesamtschulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, auf der Sitzung im Christlichen Jugenddorf Offenburg vertreten. Das Evangelische Schulwerk Baden und Württemberg vertritt die Interessen der allgemein- und berufsbildenden evangelischen Schulen im Land gegenüber staatlichen und kirchlichen Stellen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 23.03.2017 Wohn- und Pflegestift

    Examinierte Pflegekräfte gesucht !

    Für unser Wilhelmine-Canz-Zentrum in Weinstadt-Großheppach suchen wir

    examinierte Pflegefachkräfte (m/w)

    in Voll- und Teilzeit

    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft ist Trägerin verschiedener
    diakonischer und sozialer Dienste. In unserem Wilhelmine-Canz-Zentrum stehen
    wir für aufmerksame Pflege und einfühlsame Begleitung.
    Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem motivierten Team in modernen Räumlichkeiten
    sowie Vergütung und Sozialleistungen wie im öffentlichen Dienst.
    Weitere Informationen erhalten Sie bei der Zentrumsleiterin
    Frau Benedikt-Straub unter

    07151 9634-410.

    Ausführliche Stellenbeschreibungen finden Sie unter:

  • 16.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Fachschule auf der Fokus Beruf 17

    Am vergangenen Wochenende fand im Schulzentrum Grauhalde in Schorndorf die Ausbildungsmesse Fokus Beruf 17 statt. Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war mit einem Stand vertreten, um künftigen Auszubildenden die Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher an der Fachschule in Weinstadt-Beutelsbach vorzustellen.
    Lehrkräfte, Ausbildungsbotschafterinnen und Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege gaben mit viel Engagement Informationen und Erfahrungen aus erster Hand weiter.
    Für eine Menge Spaß sorgte die „BaumeisterInnen-Challenge“.
    StandbesucherInnen konnten ihre Fähigkeiten beim Bauen und Konstruieren sowie ihr Gespür für Statik mit verschiedenen Naturmaterialien erproben.

     

    Stephanie Geymann

  • 15.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Fachschule für Sozialpädagogik auf den BeA-Internetseiten präsent

    Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), dem unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt angehört, bietet auf den neu gestalteten Internetseiten seinen Mitgliedsschulen die Möglichkeit, sich unter der Rubrik "Aktuelles aus den Schulen" einer breiteren Internetöffentlichkeit zu präsentieren. Vorgestellt werden vor allem Beispiele, die das evangelisch-diakonische Profil der verschiedenen Fachschulen deutlich werden lassen.

    Auch unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ist auf den neuen BeA-Seiten präsent - ein erster Beitrag findet sich hier:

    https://www.beaonline.de/2017/03/viele-anschlussmoeglichkeiten-eltern-und-schueler-aus-dem-berufskolleg-informierten-sich-darueber-wie-es-im-sommer-weitergehen-kann/

    Der BeA vertritt als Fachverband innerhalb der Diakonie Deutschland die Interessen der evangelischen Ausbildungsstätten und Fachschulen für Sozialpädagogik auf Bundesebene gegenüber staatlichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Akteuren. Die überarbeiteten BeA-Seiten lohnen auch sonst einen Blick, wenn man sich über aktuelle Entwicklungen zur sozialpädagogischen Ausbildungslandschaft im Allgemeinen und zu den evangelischen Fachschulen im Besonderen informieren möchte: http://www.beaonline.de. 

    PD Dr. Axel Bernd Kunze, Gesamtschulleiter EFSP

  • 15.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik bietet ab September ein Integriertes Studienmodell an:

    Ab dem Schuljahr 2017/18 bieten wir Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Integrierten Studienmodell (INA), das wir in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg anbieten können. Wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen im Oberkurs bereiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bereits während ihrer schulischen Ausbildung auf das Studium vor. Während des Berufspraktikums arbeiten diese vier Tage in Ihrer Praktikumseinrichtung (dienstags bis freitags), daneben sind sie bereits an der Hochschule immatrikuliert und absolvieren ein Teilzeitstudium (montags). Auf diese Weise benötigen Schülerinnen und Schüler, die am INA-Modell teilnehmen, im Anschluss an die Verleihung der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher, mit der das Berufspraktikum abschließt, nur noch drei Vollzeitsemester an der Hochschule bis zum Bachelorabschluss.

    Am 9. März trafen sich alle am INA-Studienmodell beteiligten Fachschulen zum didaktishen Erfahrungsaustausch in Reutlingen. Dabei stellten Herr Mack, Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, Gesamtschulleiter der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, die bisherigen Vorbereitungen unserer Fachschule vor.

     

    Herr Mack und Herr PD Dr. Kunze informieren am Freitag, 17. März 2017, von 7.50 bis 9.20 Uhr die beiden Unterkursklassen der Fachschule über die Studienbedingungen und das Bewerbungsverfahren. Die Informationsveranstaltung findet im Andachtsraum des Mutterhauses statt.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 15.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Sie möchten sich fortbilden? Dann können wir Ihnen folgende Möglichkeiten bieten:

    Angebot 1

    Sie sind staatlich anerkannte Kinderpflegerin oder staatlich anerkannter Kinderpfleger mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung? Dann können Sie sich im Rahmen einer Fortbildung (Umfang: 60 Stunden) für die Übernahme einer Gruppenleitung qualifizieren. Möglich wird dies durch eine Anpassung im Kindertagesbetreuungsgesetz, mit der das Kultusministerium auf den bestehenden Fachkräftemangel in Kindertageseinrichtungen reagiert hat. Die Fortbildung vermittelt u. a. Kompetenzen zur Übernahme einer eigenverantwortlichen Gruppenleitung, zum Umgang mit rechtlichen Grundlagen, zur Anregung und Begleitung kindlicher Bildungsprozesse, zur Beobachtung und Dokumentation von Lern- und Entwicklungsprozessen, zur Kooperation mit Eltern und Trägern, für die Team- und Qualitätsentwicklung oder zur Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen.  

    Falls Sie sich für dieses Fortbildungsangebot interessieren, melden Sie sich bitte im Fachschulsekretariat bei Frau Schneider per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript!">Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder Tel. (0 71 51) 99 34-1 45. Gern merken wir Sie für die kommende Ausschreibung vor. Sie erhalten dann das Fortbildungsprogramm und die Anmeldeunterlagen, sobald diese vorliegen.

     

    Angebot 2

    Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten? Das Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in § 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Sonderschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen. Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten. Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, können Sie sich gern einen Platz reservieren lassen. Bitte nehmen Sie mit Frau Schneider im Fachschulsekretariat Kontakt auf: per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript!">Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

     

    Angebot 3

    Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren? Die Arbeitsbedingungen im Bereich der Frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach § 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, die nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen. Ein neuer Kurs soll im Dezember 2017 beginnen.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, können Sie sich gern einen Platz reservieren lassen. Bitte nehmen Sie mit Frau Schneider im Fachschulsekretariat Kontakt auf: per E-Mail unter Bitte aktivieren Sie JavaScript!">Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder telefonisch unter (0 71 51) 99 34-1 45.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze, Gesamtschulleiter EFSP

  • 08.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Gastvortrag an der Hochschule Esslingen

    Auf Einladung von Herrn Professor Dr. Axel Jansa, der im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ lehrt, hält der Gesamtschulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Privatdozent Dr. Kunze, in diesem Sommersemester 2017 – während der Osterferien – erneut einen Gastvortrag zum Thema „Didaktik und Methodik an Fachschulen“ an der Hochschule Esslingen. Der Vortrag ist eingebettet in das Seminar „Qualifikation und Professionalisierung“. Ziel ist es, den Studierenden der Kindheitspädagogik, die Lehrtätigkeit an einer Fachschule für Sozialpädagogik als mögliches Arbeitsfeld für ihre spätere Berufstätigkeit vorzustellen.

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt steht in einem engen Austausch mit der benachbarten Hochschule in Esslingen. Beide Seiten tauschen sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kindheitspädagogik aus. Wer sich nach seiner staatlichen Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher in Esslingen akademisch weiterqualifizieren möchte, kann sich bis zu zwei Semester aufgrund der im Rahmen der Fachschulausbildung erworbenen Kompetenzen anrechnen. Herr PD Dr. Kunze informiert als Verantwortlicher der Schulleitung für die Kooperation mit Hochschulen gern über entsprechende Studienmöglichkeiten.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 06.03.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Studienmöglichkeit nach Abschluss der Erzieherausbildung

    Ein neues Projekt an der benachbarten Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg eröffnet Erzieherinnen und Erziehern zusätzliche akademische Anschlussmöglichkeiten im Bereich der Religionspädagogik und Diakonatswissenschaft und erhöht damit die Anschlussmöglichkeiten, die eine Erzieherausbildung heute bietet.

    Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg bietet seit dem Wintersemester 2016/17 einen neuen Studiengang an: Diakoniewissenschaft/Religions- und Gemeindepädagogik. Das Besondere: Es handelt sich  um einen Bachelorstudiengang in individueller Geschwindigkeit. Der Studiengang befindet sich in der Erprobungsphase und ist besonders für Absolventen von Fachschulen im Sozial- und Gesundheitswesen von Interesse. Das Projekt „Studium Diakonat in Teilzeit“ (StuDiT) ermöglicht ein Studium auch dann, wenn ein Vollzeitstudium aus familiären oder finanziellen Gründen in der üblichen Regelstudienzeit nicht absolviert werden kann.

     

    Durch das Projekt "StuDiT" können die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik systematisch strukturiert in ein Studium wechseln. Nach den kirchenrechtlichen Vorgaben müssen Diakoninnen und Diakone eine Doppelqualifikation nachweisen, indem sie eine kirchlich-theologische mit einer sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Qualifikation verbinden. Mittelfristig soll es auch berufsbegleitende Masterstudiengänge geben, sodass dann auch ein Durchstieg bis zur Promotion möglich sein wird. Angesichts des auch in diakonischen und kirchlichen Arbeitsfeldern sichtbar werdenden Fachkräftemangels trägt das Projekt "StuDiT" dazu bei, dauerhaft Fachkräfte und Funktionseliten für diese Bereiche zu sichern.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg:  

    http://www.eh-ludwigsburg.de/hochschule/studit.html

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

     

  • 22.02.2017Evang. Fachschule für Altenpflege

    Gute Berufschancen: Ausbildung an der APS

    Weinstadt-Beutelsbach.
    Angst vor Arbeitslosigkeit kennen sie nicht: Wer an der Fachschule für Altenpflege seine Ausbildung absolviert, findet einen Job. Darum bewerben sich auch immer mehr Leute aus dem Ausland in Beutelsbach. Was sich die Azubis noch wünschen, ist mehr Anerkennung – und Politiker, die mal eine Frühschicht mitarbeiten…

  • 20.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik nach § 10 Abs. 3 BzG BW anerkannt

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ist durch das Regierungspräsidium Karlsruhe als Bildungseinrichtung nach Paragraph 10 Absatz 3 Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg anerkannt worden. Die Verleihung der Anerkennung erfolgt auf Basis der Gütekriterien, die wir im Rahmen der Zertifizierung nach AZAV für unsere Bildungsangebote nachgewiesen haben.

    Wir freuen uns über den positiven Bescheid aus Karlsruhe. Damit können Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Fortbildungsangebote Leistungen nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg beantragen.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 20.02.2017 Wohn- und Pflegestift

    Im Wilhelmine-Canz-Zentrum - Pizzabacken als Dankeschön

    Pflege wird im Wilhelmine-Canz-Zentrum (WCZ) groß geschrieben.
    Nicht nur unsere Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich gut gepflegt fühlen, nein auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Pflegen ein gutes Miteinander und pflegen auch die Geselligkeit.

    Nach einem gemeinsamen rustikalen Vesper im Herbst, der Adventfeier im Dezember folgte nun ein gemeinsames Pizza- und Flammkuchen essen.

    Familie Rühle aus Schnait kam mit ihrem großen fahrbaren Pizzaofen und hat für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Pizza gebacken. Jede und Jeder der anwesenden über 30 Personen konnte sich den Belag selber aussuchen und bekam dadurch seine ganz individuelle Pizza. Auch der Flammkuchen fand guten Zuspruch. Auch an die Nachtwachen wurde gedacht und diese konnten dann frischgestärkt ihren Dienst antreten bzw. sich in der Pause stärken. Die Wartezeit zu Beginn wurde mit Gesprächen ganz außerhalb des Dienstes verbracht und bald waren alle gesättigt. Ein guter Salat  und entsprechende Getränke rundete das alles noch ab.

    Es war ein gelungener und schöner Abend, wo sich wieder einmal alle Bereiche des Hauses von der Waschküche, der Verteilerküche, der verschiedenen Wohnbereiche die Kolleginnen und Kollegen zusammen gefunden haben und außerhalb der Arbeit ein paar gemütliche Stunden verbringen konnten.

    Die Idee mit Familie Rühle noch weiter Feste zu veranstalten wird weiter verfolgt. Und auch die Pflege von weiteren Mitarbeitertreffen wird in die Planung mit aufgenommen. Wir sagen allen herzlichen Dank: Familie Rühle für das tolle Essen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Arbeit während des Jahres und an diesem Abend fürs Kommen und den Planern und Organisieren für die Idee und die Umsetzung.

    Cilia Benedikt-Straub,Zentrumsleitung

  • 20.02.2017 Kinderhaus am Sonnenhang

    Ausflug ins Phönixtheater

    Am Mittwoch, den 8. Februar 2017 sind alle Kindergartenkinder zusammen mit der S-Bahn nach Schorndorf gefahren. Gemeinsam besuchten wir das Figurentheater Phönix, das wir durch das Engagement der Eltern beim Kirbemarktes finanzieren konnten.

    Als wir ankamen packten wir zuerst unser Vesper aus und frühstückten auf in der Halle des Theaters. Hier war ganz schön was los.

    Andere Kinder waren auch da um die Vorstellung zu besuchen.

    Dann ging es auch schon los: Wir hörten und sahen die Geschichte des kleinen Eisbären und seines Freundes Nanuk dem Hund.
    Die beiden Darsteller nahmen uns mit auf eine spannende Reise der beiden Tiere.
    Alle Kinder hatten ihren Spaß daran zuzuschauen und waren begeistert dabei.

    Wir hatten einen tollen Ausflug!

    Sabine Salchow und Anja Steisslinger

  • 15.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Warum Religion in die Schule gehört …

    „Wir tragen eine soziale Verantwortung – nicht zuletzt in unseren Kindertageseinrichtungen und Schulen – für Werte und Normen, Sitte und Brauchtum, Sprache und Kunst, Kultur und Tradition, die weit über unsere eigene Gegenwart hinausreicht: Denn wie künftige Generationen leben, denken und handeln werden, wird wiederum davon beeinflusst werden, wie wir heute leben, denken und handeln.“

    … ist der Gesamtschulleiter unserer Fachschule für Sozialpädagogik, Herr PD Dr. Kunze, überzeugt. Die Worte stammen aus einer Schulleitungsrede, die im Sommer 2016 anlässlich der feierlichen Zeugnisübergabe an die Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten gehalten wurde. Die Rede war en pädagogisches Plädoyer, Religion nicht aus der Schule zu verbannen. Religiöse Bildung, so Kunze damals, ist eine wertvolle pädagogische Hilfe zur Identitätsbildung, Sinnfindung und Charakterformung. Die Festrede wurde jetzt in der schulpädagogischen Fachzeitschrift „Engagement“ veröffentlicht (34. Jahrgang, Heft 4/2016, S. 262 – 265).

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 15.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Viele Anschlussmöglichkeiten … Eltern und Schüler aus dem Berufskolleg informierten sich darüber, wie es im Sommer weitergehen kann

    Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Erzieherausbildung nutzten am 14. Februar 2016 gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich über die Anschlussmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss des einjährigen Berufskollegs im Sommer zu informieren. Der Eltern- und Informationsabend findet traditionell zum Halbjahreswechsel statt. Der Abend machte deutlich, wie vielfältig die beruflichen und akademischen Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten heute sind, die mit der Erzieherausbildung offenstehen. Der Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Mack, und der Gesamtschulleiter, Herr PD Dr. Kunze, bieten darüber hinaus gern individuelle Beratungsgespräche an.

    Wer staatlich anerkannter Erzieher/staatlich anerkannte Erzieherin werden möchte, dem stehen an unserer Fachschule nach dem Berufsorientierungsjahr im Berufskolleg zwei Wege offen: die zweijährige Fachschule mit einjährigem Berufspraktikum und die dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung. Die beiden Klassenleitungen, Frau Martin und Herr PD Dr. Kunze, stellten dar, welche besonderen Angebote und Schwerpunkte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik im Rahmen der Erzieherausbildung ihren Schülerinnen und Schülern bietet: zum Beispiel …

    • verschiedene praxisnahe Profilfächer (Techniker-Erzieher-Akademie, Singen mit Kindern, Natur- und Umweltpädagogik, Kinder unter drei Jahren, Religionspädagogische Praxis …);
    • die Möglichkeit, das Berufspraktikum ganz oder teilweise im Ausland zu absolvieren;
    • eine theologische Zusatzqualifizierung;
    • Projekte mit regionalen Partnern, in denen die Schüler berufsnahe Zusatzkompetenzen erwerben können (beispielsweise das Projekt Ausbildungsbotschafter mit der Industrie- und Handelskammer in Waiblingen oder das „Fair-Play-Soccer-Turnier“ für Grundschulklassen, das die Schulsozialarbeit Weinstadt organisiert);
    • individuelle Lernbegleitung.

    Frau Dr. Birchall (Fachlehrkraft für Englisch) und Herr Merz (Fachlehrkraft für Mathematik) informierten über die Möglichkeit, begleitend zur Erzieherausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese ermöglicht eine akademische Weiterqualifizierung, beispielsweise für spätere Leitungs- oder Fachberateraufgaben. Herr PD Dr. Kunze, der als Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen tätig ist, stellte entsprechende Studienangebote kooperierender Hochschulen dar. Wer im Anschluss an die Erzieherausbildung studieren möchte, kann in vielen Fällen aufgrund der an der Fachschule erworbenen Kompetenzen sein Studium in verkürzter Dauer absolvieren. Viele Arbeitgeber schätzen Bewerberinnen oder Bewerber, die sowohl eine praxisnahe Fachschulausbildung als auch ein kindheits­pädagogisches Studium mitbringen.

    Ganz neu wird unsere Fachschule im September ein Integriertes Studienmodell starten, das in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg angeboten werden. Durch gezielte Veranstaltungen im Oberkurs, die auf das Studium vorbereiten, und ein Teilzeitstudium parallel zum Berufspraktikum können benötigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Modell nach dem Erwerb der staatlichen Anerkennung nur noch drei Semester Vollzeitstudium bis zum Erwerb des Bachelorabschlusses in Kindheitspädagogik.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 15.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik erkundet „Didacta“

    In diesem Jahr findet die die „Didacta“, wieder einmal vor den Toren Stuttgarts statt. Die „Didacta“ ist die größte Bildungsmesse in Deutschland, auf der vom Kindergarten bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung alles vertreten ist.

    Die Klassen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzten die Gelegenheit. Gemeinsam mit ihren Klassenleitungen erkundeten die Schülerinnen und Schüler Mitte Februar im Rahmen Pädagogischer Exkursionen die Messe und informierten sich über aktuelle Entwicklungen und Neuheiten aus den Bereichen frühkindliche Bildung und Schule. Neben den Ständen der Aussteller lockt ein umfangreiches Vortragsprogramm. Wenn man durch die Messehallen schlenderte, sah man zahlreiche Besucher mit großen Koffern durch die Hallen rollen. Viele nutzen die Gelegenheit, sich mit Katalogen, neuen Materialien zu Messepreisen oder Fachliteratur einzudecken.
    An den Werktagen ist die Messe nur für Fachpublikum geöffnet.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 13.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktuelle Termine:

    14.02.2017, 18.30 Uhr

    28.03.2017, 18.30 Uhr

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik

    Oberlinstraße 4

    71384 Weinstadt

    Telefon: 07151/9934-145

    Telefax: 07151/9934-150

     

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    www.fachschule-sozialpädagogik.de

    Anfahrtsskizze:                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                           

    Sie erreichen uns in nur drei Minuten Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Beutelsbach

  • 08.02.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Jahresempfang des Evangelischen Schulwerks

    Am 7. Februar fand der diesjährige Jahresempfang des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg in Stuttgart statt: eine willkommene Gelegenheit zum Austausch zwischen Kirche und Politik, Schulvertretern und Kooperationspartnern. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war durch ihren Gesamtschulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, und die Schulleiterin der Praxisintegrierten Ausbildung, Frau Fischer-Espey, vertreten.

    Festredner war in diesem Jahr Staatssekretär Volker Schebesta, MdL. Er betonte in seiner Ansprache, welch wichtigen Beitrag evangelische Schulen für die Bildungsvielfalt in Baden-Württemberg spielten: Einerseits bildeten sie durch ihr besonderes theologisches Profil und ihre evangelische Wertorientierung einen wertvollen Kontrast zum staatlichen Schulwesen. Andererseits leisteten sie wertvolle Arbeit, die Qualität im baden-württembergischen Bildungssystem zu sichern, und zwar im Einklang mit zentralen Anliegen staatlicher Bildungspolitik. Als Beispiele dafür, wie Staat und Kirche am gemeinsamen Strang ziehen, nannte er Inklusion, Demokratiepädagogik oder das Engagement zur (schulischen) Integration von Flüchtlingen.

    Das Evangelische Schulwerk vertritt die Interessen der allgemein- und berufsbildenden Schulen der beiden Landeskirchen in Baden-Württemberg und ihrer Träger gegenüber staatlichen und kirchlichen Kooperationspartnern.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 07.02.2017 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Designierte Amtsnachfolgerin von Herrn Schmaderer gewählt

    In der Stiftungsratssitzung am 21.11.2016 hat der Stiftungsrat die Nachfolgerin für unseren langjährigen Kaufmännischen Vorstand Herrn Peter Schmaderer per Beschluss gewählt.
    Herr Peter Schmaderer wird im Frühjahr 2018 in den passiven Teil der Altersteilzeitregelung eintreten.
    Wir freuen uns, dass unsere bisherige Leiterin Rechnungswesen, Frau Antje Helmond, zu diesem Zeitpunkt die Aufgaben des Kaufmännischen Vorstandes übernehmen wird.

  • 12.01.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Englische Projektwoche

    Die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik haben im Rahmen der englischen Projektwoche vor Weihnachten mit viel Begeisterung und Einsatz sehr Erstaunliches dargeboten.

    Während der Woche war an allen Orten im Schulhaus emsiges und buntes Treiben und Arbeiten zu beobachten: werken, basteln, hämmern und malen.

    Unterschiedlichste Themen, alle mit Bezug zu Großbritannien wurden aufgegriffen, beispielsweise Harry Potter, Das Phantom der Oper, Sherlock Holmes, Englische Gärten und Teehäuser und noch vieles mehr.

    Der Ideenvielfalt und Umsetzung waren keine Grenzen gesetzt und so konnten am Ende der Woche tolle Vorstellungen dargeboten werden.

    Selbst die Queen und Kate und William ließen es sich nicht nehmen und statteten unseren Schülern einen Besuch ab...

  • 12.01.2017 Kinderhaus am Sonnenhang

    Kinderkleiderbazar

    Wir laden Sie ein...

    Das Kinderhaus am Sonnenbogen veranstaltet dieses Jahr wieder ein

    Kinderkleiderbazar

    Am 04.02.2017 um 14 bis 17 Uhr!

    Wir freuen uns sehr auf Ihr zahlreiches Erscheinen                                                    

  • 09.01.2017 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neujahrsgruß

    Schulgemeinschaft startete mit Neujahrsritual ins neue Jahr

    Für die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begann der erste Schultag diesen Jahres mit einem gemeinsamen Auftakt, um das Kommende und Bevorstehende einzuläuten. Nicht aus der Perspektive des Wünschens und der guten Vorsätze sollte auf 2017 angestoßen werden, sondern vom Blickwinkel "was der Seele gut tut". Symbolisch wurden hierzu vielfältige Säfte von Frau Lasarzewski, der Hauswirtschaftsleitung, dargeboten: das Gelb der Orange sorgt für Kreativität und Wachheit, der Multi-Vitamin-Saft mit seinem Orange symbolisiert vitale Stärke und aufhellende Stimmung. Während das Rot der Tomate eine belebende Wirkung durch Energiespende repräsentiert, steht das Grün des Kiwi-Matcha-Tee-Getränks für Ausdauer und Toleranz. Den Abbau von Stress und Hektik verheißen die gepressten Johannisbeeren, wohingegen das Violet der Trauben seelisches Gleichgewicht und die Entschlusskraft fördern soll, nicht zu vergessen das Wasser als Quelle des Lebens, das Klarheit und Konzentration bringt. Die verschiedenen Säfte konnten im Anschluss daran von der Schulgemeinschaft auf einem bereitstehenden Tisch genommen werden, sodass miteinander auf 2017 angestoßen werden konnte.

    Das Ritual endete mit einem Neujahrsgruß des Schulleiters Herr Dr. Kunze, der noch einmal im Namen der gesamten Schulleitung Wünsche für ein gutes, gesegnetes neues Jahr mit Gottes Geleit an alle aussprach und den Abschlussjahrgängen für ihre anstehenden Prüfungen gutes Gelingen und Erfolg wünschte. Bei dieser Gelegenheit wurde die neue Lehrkraft Frau Mauz vorgestellt, die seit diesem Jahr das Kollegium in Bewegungspädagogik und in der sozialpädagogischen Praxis verstärken wird. Herr Dr. Kunze erinnerte noch einmal an die Jahreslosung, die uns ein neues Herz und einen neuen Geist durch Gott verheißt. Wir bekommen von Gott das, was unsere Beziehung mit anderen Menschen und mit ihm lebendig werden lässt.

    Die musikalische Unterstützung kam von Larissa Schnaidt, die die kleine Feier auf dem Klavier begleitete.

    Jenny Kopf (Fachschaft Religionspädagogik)

    Neujahrsgruß der Schulleitung

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, 9. Januar 2017

     

    Sehr geehrter Herr Schmaderer,

    liebe Schülerinnen und Schüler,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    liebe Schwestern,

    ich hoffe, Sie und Ihre Familien haben gute und erholsame Weihnachtstage verleben dürfen. Heute darf ich Sie wieder von neuem hier in der Schulgemeinde willkommen heißen. Sehr herzlich danke ich allen, die diese Feier vorbereitet und gestaltet haben, nicht zuletzt der Fachschaft Religionspädagogik, Frau Herb und Frau Kopf, unserer Hauswirtschaftsleitung, Frau Lasarzewski, und Larissa Schnaidt, die uns musikalisch begleitet hat.

    Besonders willkommen heißen möchte ich eine neue Lehrkraft und Kollegin: Wir freuen uns, dass Frau Mauz – als Elternzeitvertretung für Frau Thier – unser Fachschulkollegium verstärken wird. Frau Mauz wird ab heute vor allem als Praxislehrkraft und Lehrkraft für Bewegungspädagogik tätig sein. Ich wünsche Frau Mauz von Herzen einen guten Start, Freude an der neuen Aufgabe und nicht zuletzt Gottes Segen für die Arbeit an unserer Fachschule.

    Frau Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin der Großheppacher Schwesternschaft, feiert – wie schon gehört – heute Geburtstag und ist daher nicht im Haus: auch von dieser Stelle noch einmal herzliche Glück- und Segenswünsche! So darf ich Ihnen allen im Namen der gesamten Schulleitung, also gleichzeitig im Namen von Frau Fischer-Espey, Frau Geymann und Herrn Mack, und ausdrücklich auch im Namen unseres Schulträgers ein gutes, gesegnetes neues Jahr sowie Gottes Geleit für 2017 wünschen, privat genauso wie schulisch und beruflich. Ich wünsche Ihnen – nicht zuletzt denen unter Ihnen, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfung anstreben –, viel Erfolg und gutes Gelingen für das, was Sie sich im Rahmen Ihrer Ausbildung vorgenommen haben.

    Wir dürfen mit einer Verheißung in dieses Jahr hineingehen, die wir beim Propheten Hesekiel finden – wir haben die Worte der diesjährigen Jahreslosung heute schon einmal gehört: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. 

    Als der Prophet diese Worte gesprochen hat, befand sich das Volk Israel im Exil. Längst nicht alle wollten seine Worte hören, hatten sich mit den Verhältnissen im Exil arrangiert, die Hoffnung aufgegeben oder sich vom alten Glauben der Väter abgewandt. Doch Gott bietet uns eine lebendige Beziehung an: eine Beziehung, die tiefer geht und weiterreicht, als wir Menschen uns diese versprechen könnten. Sein Zuspruch gilt. Und er schenkt uns das, was es dazu braucht: ein neues Herz und einen neuen Geist. In dieser Hoffnung und in diesem Vertrauen dürfen wir in das neue Jahr hineingehen – gleich, was kommen mag. Gott steht an unserer Seite.

     

    In dieser Gewissheit lade ich Sie ein, dass wir das neue Jahr zum Abschluss unserer Feier bewusst im Namen Gottes beginnen, indem wir das Gebet sprechen, das Jesus selbst uns gelehrt hat: Vater unser im Himmel …

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 22.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informations- und Elternabend im Berufskolleg

    Am Dienstag, 14. Februar 2017, um 18.30 Uhr findet in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt der jährliche Informations- und Elternabend für die beiden Klassen BK 1 und BK 2 statt. Die Eltern sowie Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen sind eingeladen, sich über die weiteren Ausbildungsmöglichkeiten nach Abschluss des ersten Ausbildungsjahres zu informieren.

    An dem Abend wird über die Ausbildung und Profilschwerpunkte im Rahmen der Fachschule für Sozialpädagogik, die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), die Anforderungen beim Erwerb der Fachhochschulreife parallel zur Erzieherausbildung und weitere akademische Anschlussmöglichkeiten nach dem Erwerb der staatlichen Anerkennung informiert werden. Als Gesprächspartner stehen neben den beiden Klassenleitungen auch die Fachlehrkräfte zur Verfügung, die in den Prüfungsfächern Deutsch, Englisch und Mathematik unterrichten, die für die Fachhochschulreifeprüfung zentral sind.

     

    Wir laden alle Eltern sowie Schülerinnen und Schüler aus dem Berufskolleg zu diesem Abend herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze

    (Gesamtschulleitung EFSP und Klassenleitung BK 2)

  • 20.12.2016 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

     

    SPENDENPROJEKT 1 ·

    Garten der Begegnung

    Im Garten des Wilhelmine-Canz -Zentrum möchten wir die Möglichkeit
    schaffen, Begegnung zwischen Jung und Alt zu arrangieren. Unser
    Garten ist ein kleines Biotop, Frösche quaken im Sommer, Bäume
    spenden Schatten, es ist aber auch Platz an der Sonne vorhanden.
    Diesen schönen Platz weiter als Ort des generationsübergreifenden
    Begegnens zu entwickeln wäre unser Wunsch, den wir mit Ihrer
    Spende gerne realisieren würden. Wir wollen den Eingangsbereich und die Terrasse als Ort der Begegnung mit Blumenwand,
    Terrassenmöbeln und überdachtem Sitzbereich gestalten. Im hinteren Bereich des Gartens würden wir sehr gerne in
    Ergänzung zum Pavillon Angebote zur Bewegung und Sinnesschulung für Jung & Alt schaffen, zum Beispiel mit Spielgeräten
    und Garteninstrumenten. Der kleine Teich könntel durch einen Steg erlebbar und begehbar werden. Im Garten der Stille als
    Ruhepool mit seinem schönen Wasserspiel entstehen gemütliche Sitzgelegenheiten, die durch eine Pergola und Hochbeete
    ergänzt werden.
    Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung folgenden Verwendungszweck an: Begegnung und Bewegung in der Natur
     
     

    SPENDENPROJEKT 2 ·
    Naturnahes Klassenzimmer

    Das Spielen und sich frei in der Natur bewegen können ermöglicht
    Kindern und Jugendlichen Erfahrungen, die eine wichtige
    Grundlage für eine gesunde Entwicklung darstellen. Darüber hinaus
    gelten positive Erfahrungen in und mit der Natur als wichtige
    Grundsteinlegung für den achtsamen und verantwortungsvollen
    Umgang mit Gottes Schöpfung. Die natürliche kindliche Neugier
    für die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft sowie die Tier- und Pflanzenwelt kann als gegebene Fähigkeit vorausgesetzt
    werden, wichtig ist daß den Kindern genügend Raum und Zeit sowie eine naturnahe Umgebung als Erkundungs-, Erfahrungsund
    Experimentierraum zur Verfügung gestellt wird. Da Kinder in ihrem privaten und natürlichen Umfeld immer weniger
    die Möglichkeit haben, sich selbständig und mit allen Sinnen Naturräume zu erschließen, stehen künftige pädagogische
    Fachkräfte mehr und mehr vor der Herausforderung, hier kompensatorisch zu wirken. Im Rahmen des Unterrichts eignen
    sich die SchülerInnen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt-Beutelsbach deshalb fundiertes
    Handlungswissen und ganz praktische Fähigkeiten für ihre spätere pädagogische Praxis an.
    Mit Ihrer Spende bauen wir auf unserem weitläufigen Gartengelände ein naturnahes Klassenzimmer, sodass die SchülerInnen
    zu allen Jahreszeiten ihre eigene Beziehung zur Natur vertiefen können. Helfen Sie den SchülerInnen dabei zu lernen, wie
    emotional berührende, sinnlich anregende und handlungsorientierte Aktions- und Erlebnisräume für Kinder und Jugendliche
    in der Natur geschaffen werden können!
    Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung folgenden Verwendungszweck an: Naturnahes Klassenzimmer
  • 20.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktuelle Termine:

    17.01.2017, 18.30 Uhr

    14.02.2017, 18.30 Uhr

     

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt
    Telefon: 07151/9934-145
    Telefax: 07151/9934-150
     
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

     

    Anfahrtsskizze:                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                   

    Sie erreichen uns in nur drei Minuten Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Beutelsbach

  • 20.12.2016 Wohn- und Pflegestift

    Advent im Wilhelmine-Canz- Zentrum

    Unsere Reihe „Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum“ ist ein schöner Erfolg geworden. Menschen von außerhalb engagieren sich und bringen Licht, Ideen und Freude hier ins Haus. Und auch Schwestern vom Mutterhaus, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter basteln, singen, erzählen Geschichten mit den Bewohnern, die sich immer wieder auf diesen Temin freuen.

    Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum bedeutet aber auch gemeinsam feiern. Auch eine gemeinsam eine Adventsfeier für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde bei uns ausgerichtet, sogar unsere zwei „neuen Ruheständlerinnen“ sind gekommen. Die Zentrumsleitung nahm diesen Abend auch zum Anlass, Danke zu sagen für die Arbeit, Danke zu sagen für alles Tun an und mit den Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen, Danke zu sagen für das gute Miteinander.

    Nach einem schmackhaften Essen, das uns von der Küche wieder in guter Tradition geliefert wurde, hat uns Frau Autenrieth in Ihrer Funktion als Vorstand und Oberin der Schwesternschaft einen adventlichen Impuls gegeben.

    Anschließend wurde gemeinsam gespielt. Mit Feuereifer waren auch hier alle bei der Sache. Mit einer guten Nachspeise wurde der Abend abgerundet. Einen herzlichen Dank an Alle, die sich an diesem Abend eingebracht haben.

    Die nächste Feier folgte dann schon in der gleichen Woche.
    Es ist unser Tradition im Advent, dass auch unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum gemeinsamen Kaffee eingeladen werden. Diesmal führte Frau Müller durch das adventliche Programm.
    Sowohl die Oberin als auch die Zentrumsleitung sagten den Ehrenamtlichen Dank und sprachen ihre Anerkennung aus. Anerkennung für einen Dienst, der nicht selbstverständlich ist und doch so sehr wichtig für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist. Einen Dienst der das „gewisse Etwas“ auch in unserem Haus bedeutet. Leider durfte die Zentrumsleitung dann zwei langjährige Mitarbeiterinnen verabschieden. Nach 22 Jahren Dienst im Wilhelmine-Canz-Zentrum hat sich Frau Schmieg gemeinsam mit Schwester Klara dazu entschlossen, ihren wöchentlichen Nachmittag aufzugeben. Mit viel Verständnis für diese Entscheidung aber auch mit großem Bedauern für den Verlust und gleichzeitig großer Anerkennung der langjährigen Treue bedankt sich Frau Benedikt-Straub bei beiden Damen und als kleines Zeichen des Dankes überreichte sie jeweils einen Blumengruß. Wir werden sie beide in ihrer Tätigkeit vermissen.

    In der dritten  Adventswoche wurden die Adventfeiern der Wohnbereiche durchgeführt.  Bei beiden Feiern wurde der festliche Rahmen sowohl durch die schöne Dekoration, als auch durch die Musik der Veeh Harfen gegeben. Die Veeh Harfen Gruppe um Frau Rombach hat beide Feiern festlich umrahmt. Schwester Sibylle Grill hat uns bei den Liedern auf dem Klavier begleitet. Die Leitung begrüßte die Bewohnerinnen und Bewohner mit den Angehörigen.

    Den Gruß des Vorstandes brachte Frau Oberin Autenrieth. Herr Pfarrer Sattler gab mit Liedern und Texten einen adventlichen Impuls. Bei Kaffee und Kuchen kam man ins Gespräch. Anschließend hat jeweils ein Vertreter des Heimbeirates das Jahr Revue passieren lassen. Mit einem Wunsch, dass man sich im nächsten Jahr wieder bei der Adventsfeier sieht, beschloss die Zentrumsleitung die Feiern.

    Nun steht in der vierten Adventwoche noch die Adventsfeier des beschützten Bereiches an. Weiter haben wir unsere abendliche Adventszeit.

    Sie sehen, Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum ist sehr intensiv. Wir wünschen nun allen Leserinnen und Lesern, allen Bewohnern und Angehörigen, allen Kolleginnen und Kollegen, allen Gönnern und Freunden eine friedvolle Adventszeit, gesegnetes Weihnachtsfest und eine gesundes Neues Jahr.

    Cilia Benedikt-Straub (CBS)

    Zentrumsleitung

  • 20.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildungskurse haben begonnen

    Der Fachkräftemangel im Bereich frühkindlicher Bildung und Erziehung ist weiterhin groß. Das überarbeitete Kindertagesbetreuungsgesetz ermöglicht es daher bestimmten Berufsgruppen, beispiels­weise Ergo- und Physiotherapeuten oder Kinderkrankenschwestern und Hebammen, sich für eine Tätigkeit als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung nachqualifizieren zu lassen. Im vergangenen Jahr nutzten dreißig Teilnehmerinnen diese Möglichkeit an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. Ende November konnten sie aus den Händen des Gesamtschulleiters, Herrn PD Dr. Kunze, ihre Zertifikate in Empfang nehmen.

    Kurz vor Weihnachten hat nun ein neuer Kurs begonnen. Von Dezember 2016 bis November 2017 werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Beispiel mit den Bildungs- und Entwicklungsfeldern des Orientierungsplans, mit Interkultureller Pädagogik, Globalem Lernen und Erlebnispädagogik, mit Eingewöhnungskonzepten und Bindungstheorie oder mit Hygiene­vorschriften, die es im Kindergarten zu beachten gilt, beschäftigen. Pädagogisch geleitet wird die Fortbildung von Herrn Dr. Kunze. Die fachkundigen Referentinnen und Referenten sind Mitglieder des Kollegiums unserer Fachschule für Sozialpädagogik oder erfahrene Experten aus der sozialpädagogischen Praxis. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fortbildung im kommenden Herbst können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Pädagogische Fachkräfte in ihren Kindertageseinrichtungen arbeiten. Der erste Teil der Fortbildung steht zugleich ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern offen, die nach längerer Pause wieder in ihren ursprünglichen Ausbildungsberuf zurückkehren möchten und eine pädagogische „Auffrischung“ anstreben, beispielsweise dann, wenn die Ausbildung noch vor Einführung des Orientierungsplans absolviert wurde, der heute für die Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg gilt.

    Die neuen Fortbildungen zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen wie auch zum beruflichen Wiedereinstieg sind beide vollständig ausgebucht. Falls Sie ebenfalls an einer solchen Fortbildung interessiert sind, können Sie sich gern einen Platz in einem Folgekurs reservieren lassen. Bitte senden Sie uns Ihren Reservierungswunsch unter Bitte aktivieren Sie JavaScript!.

    Weitere Informationen zu unseren Fortbildungsangeboten finden Sie unter: http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-abschluesse/

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 19.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen:

     

    Sie sind staatlich anerkannte Kinderpflegerin oder staatlich anerkannter Kinderpfleger mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung? Dann haben wir ein neues Fortbildungsangebot, das für Sie interessant sein könnte:

    Im Februar 2017 beginnt eine Fortbildung
    (im Umfang von 60 Stunden),
    mit der Sie sich für die Übernahme einer Gruppenleitung qualifizieren können.

    Möglich wird dies durch eine Anpassung im Kindertagesbetreuungsgesetz, mit der das Kultusministerium auf den bestehenden Fachkräftemangel in Kindertageseinrichtungen reagiert hat. Die Fortbildung entspricht den gesetzlichen Grundlagen nach Paragraph 7 Absatz 6 Nr. 4.2.C Kindertagesbetreuungsgesetz.

     

    Die Fortbildung umfasst zehn Kurstage (vorwiegend samstags) und läuft vom 25. Februar 2017 bis 25. November 2017. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein qualifiziertes Zertifikat.
    Die Kosten für die Fortbildung betragen (einschließlich Verpflegung) 975 Euro.

     

    Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Termine finden Sie hier.

     

    Die Fortbildung vermittelt u. a. Kompetenzen zur Übernahme einer eigenverantwortlichen Gruppenleitung, zum Umgang mit rechtlichen Grundlagen, zur Anregung und Begleitung kindlicher Bildungsprozesse, zur Beobachtung und Dokumentation von Lern- und Entwicklungsprozessen, zur Kooperation mit Eltern und Trägern, für die Team- und Qualitätsentwicklung oder zur Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen.  Die zehn Module werden von Dozentinnen und Dozenten der Fachschule oder Referentinnen und Referenten aus der sozialpädagogischen Praxis geleitet.

    Bei Rückfragen stehen Ihnen Herr PD Dr. Kunze (Pädagogische Leitung der Fortbildung) oder
    Frau Schneider (Fachschulsekretariat) unter (0 71 51) 99 34-1 45
    oder Bitte aktivieren Sie JavaScript!
    gern zur Verfügung.

     

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze,

    Gesamtschulleitung EFSP

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Tag der freien Schulen

    Landtagsabgeordneter Claus Paal besucht Fachschule für Sozialpädagogik

     

    Anlässlich des baden-württembergischen „Tags der Freien Schulen“ besuchte Claus Paal, örtlicher Landtagsabgeordneter aus Weinstadt, unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik. In einem Hintergrundgespräch mit der Schulleitung (Hr. PD Dr. Kunze, Fr. Geymann) und der Fachschaft Gemeinschaftskunde (Fr. Schlenker) informierte er sich über Ausbildungsmöglichkeiten, Fortbildungsangebote und Schwerpunkte der Schulentwicklung. Beide Seiten waren sich darin einig, dass die Freien Schulen in Baden-Württemberg verlässliche finanzielle und personalpolitische Rahmenbedingungen benötigen. Beeindruckt zeigte sich der Arbeits- und Wirtschaftspolitiker nicht zuletzt von der hohen Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit der Ausbildungsmöglichkeiten, die unsere Fachschule anbietet: Die Bandbreite reicht von der Kinderpflegeausbildung für Bewerber mit Hauptschulabschluss über die Erzieherausbildung für Realschüler und Gymnasiasten bis zum Erwerb eines Bachelorabschluss im Integrierten Studienmodell, das unsere Schule künftig mit der Evangelischen und Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg anbieten wird. Vereinbart wurde eine Zusammenarbeit unserer Fachschule mit der neugegründeten „Forscherfabrik Schorndorf“. Dadurch kann nicht zuletzt der Profilbereich „Forschen und Experimentieren“ weiter gestärkt werden.

     

    Unsere Fachschule beteiligt sich zum zweiten Mal am landesweiten „Tag der Freien Schulen“, den die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen in Baden-Württemberg in diesem Jahr für den 25. November 2016 ausgerufen hat. Die Trägerverbünde der Freien Schulen möchten mit diesem Tag auf die Vielfalt und Innovationskraft, die von der Arbeit der Freien Schulen ausgeht, aufmerksam machen. Die Freien Schulen sind wichtiger und etablierter Bestandteil der baden-württembergischen Schullandschaft und bereichern diese auf vielfache Weise durch alternative Lern- und Lehrkonzepte. Die Besuche in den Freien Schulen ermöglichen den Landespolitikern nicht nur, deren Schulalltag kennen zu lernen, sie können sich darüber hinaus auch über neue Konzepte und Ideen informieren, mit denen die Freien Schulen den Herausforderungen begegnen, die Gesellschaft und Bildungspolitik an die Schulen stellen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

    Von Politikverdrossenheit keine Spur – ganz im Gegenteil!

    Gut vorbereitet und hoch motiviert haben die Schülerinnen und Schüler des Oberkurses der Berufsfachschule für Kinderpflege am letzten Freitagvormittag den Landtagsabgeordneten und  wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Herrn Claus Paal, in ihrem Klassenzimmer empfangen. Der Besuch fand anlässlich des Tags der Freien Schulen statt, der dieses Jahr für den 25.November angesetzt worden war.

    Einen Politiker einmal live und leibhaftig erleben zu können; ihm endlich einmal persönlich mitteilen, wo der Schuh drückt und was die eigentlichen Probleme sind; gleichzeitig die feste Überzeugung, dass die Politiker alle gleich sind und ihre Auftritte nur zu Werbezwecken benutzen, um schöne Sonntagsreden zu halten!

    So vielfältig und unterschiedlich waren die Erwartungen der Schülerinnen und Schüler an den angekündigten Besuch des Landtagsabgeordneten.

    Im Gemeinschaftskundeunterricht hatte die Klasse zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Schlenker Fragen an den Politiker formuliert und diese an der Tafel auf leuchtend gelben Blättern visualisiert. Ganz persönliche Anliegen der Schülerinnen und Schüler, wie zum Beispiel: „Warum gibt es so wenig Praxisstellen für angehende Kinderpfleger/-Innen?“, das Interesse an der Person Claus Paal: „Wie kamen Sie zur CDU?“, die Bundespolitik: „Was halten Sie von der erneuten Kandidatur von Angela Merkel?“ und  globale Fragestellungen, wie: „Was halten Sie vom neugewählten Präsidenten der USA Donald Trump?“, sollten Herrn Paal einladen, mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

    Die Erwartung der Klasse wurde nicht enttäuscht! Nach einführenden Worten zu seiner eigenen Person und seinen vielfältigen Tätigkeiten gelang es Herrn Paal in kurzer Zeit, die Schülerinnen und Schüler in eine konstruktive Gesprächssituation zu führen. Fragen nach den Gründen für den gewählten Ausbildungsgang und die Bitte, Wünsche und Träume für die persönliche, berufliche Zukunft zu formulieren: all dies trug im Besonderen dazu bei, dass sich die Schülerinnen und Schüler ernstgenommen, wertgeschätzt und mit ihren Nöten  wahrgenommen fühlten. Auch strittige Themen, wie Stuttgart 21, kopftuchtragendes pädagogisches Fachpersonal, die Preispolitik des VVS und den Einzug der AfD in den Landtag diskutierte Herr Paal teils einvernehmlich, teils kontrovers mit der Klasse und äußerte sich dabei nicht immer nur als wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion.

    Ein offenes Ohr für die persönliche Situation und ehrliches Interesse an den Positionen seiner Gesprächspartner, dies formulierten die Schülerinnen und Schüler als Feed-Back gegenüber ihrer Fachlehrerin.

    „Ein Politiker auf Augenhöhe, der die Sorgen und Probleme von uns ernstnimmt und der  nicht von oben herab aufgetreten ist“, so formulierte es eine Schülerin der Klasse.

    Also doch eine Werbeveranstaltung in eigener Sache? Wenn, dann aber für die Person und den engagierten Volksvertreter Claus Paal und nicht für den Parteipolitiker. Herr Paal hat sich ebenfalls bereits positiv zu dieser Veranstaltung geäußert: Er habe viel dazugelernt und vor allem viel Neues über das Berufsbild der Kinderpfleger-/innen erfahren. Und: er habe deutlichen Respekt davor!                        

    Ute Schlenker (Dozentin der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Landesmutter zu Gast

    In diesem Schuljahr konnten wir Frau Gerlinde Kretschmann, die Frau unseres Ministerpräsidenten, als neue Vorsitzende der Stiftung Singen mit Kindern bei uns in der Fachschule begrüßen. Gemeinsam mit Herrn Kirchenmusikdirektor Professor Bauer überreichte sie im Rahmen eines Festaktes die ersten Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen des gleichnamigen Profilbereiches, der von Frau Kollegin Dott.ssa Bianca Rossi engagiert aufgebaut wurde. Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtete über dieses besondere Ereignis:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.erzieherinnenausbildung-in-weinstadt-rueckbesinnung-auf-altes-liedgut.24940359-fd51-4701-bbd9-d80b1b8c765d.html

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Was kann ökologische Erziehung leisten?

     

    „Ökologische Erziehung kann zwar keine Forderungen durchsetzen, aber alle befähigen und motivieren, sich zu engagieren. Ziel ist, den SchülerInnen ein ganzheitliches Weltbild und ökologische Urteilsfähigkeit zu vermitteln. So kann man auf Basis ökologischer Güterabwägung ethische Handlungsmöglichkeiten entwickeln, […] die Fesseln der Globalisierung abstreifen und dem Primat der instrumentellen, technischen Rationalität sinnvoll begegnen. Am Institut Dr. Flad wird bereits seit Jahrzehnten mit vielen Lerneinheiten und Vorträgen das von Franziskus postulierte Fundament für ganzheitlich ökologisches Denken und Handeln gelegt. Der Vortrag von Dr. Axel Bernd Kunze war somit ein Glied in einer Veranstaltungs-Reihe zu ökologischer Erziehung mit ethisch-christlichem Verantwortungsbewusstsein.“

    Mit diesen Worten berichtete der aktuelle „Benzolring“ (37. Jg., Nr. 2/2016), die Zeitschrift des renommierten Instituts Dr. Flad in Stuttgart, über eine Gastvorlesung, die im Mai dieses Jahres stattfand: „Was kann ökologische Erziehung leisten?“, fragte Axel Bernd Kunze, Gesamtschulleiter der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt, anlässlich des Erscheinens der ersten päpstlichen Umweltenzyklika „Laudato si'“. Wie der Vortrag deutlich machte, lohnt es sich, die Enzyklika nicht allein aus theologischer, ethischer oder naturwissenschaftlicher, sondern gerade auch pädagogischer Perspektive zu lesen. Denn Papst Franziskus räumt der Erziehung zu ökologischem Denken und Handeln mehr als nur eine Nebenrolle ein. Den vollständigen Tagungsbericht können Sie in der Onlineausgabe des „Benzolrings“ lesen: http://www.chf.de/benzolring/benzolring201602.pdf.

    Die Gastvorlesung im Rahmen unseres Profilbereiches Forschen und Experimentieren, der von Herrn Roland Grühn geleitet wird, soll zum Auftakt einer neuen Kooperation mit dem Stuttgarter Berufskolleg für Chemie, Pharmazie, Umwelt werden.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule öffnet Klassenzimmertüren

     

    Was erwartet mich, wenn ich Erzieher oder Erzieherin werden will? Wie sieht der Unterricht in einer Fachschule aus? Was muss ich lernen, wenn ich einmal mit Kindern arbeiten möchte? … Diese und weitere Fragen stellen sich Schülerinnen und Schülern, die überlegen, einmal in der Krippe oder im Kindergarten zu arbeiten. Antworten auf diese Fragen bekommt man am besten, wenn man einfach einmal einen Schultag in unserer Fachschule für Sozialpädagogik miterlebt. Daher öffnet die Fachschule Ende November – wie schon im Vorjahr – erneut die Türen ihrer Klassenzimmer.
    Am 29. November 2016 werden Schülerinnen und Schüler der der Freien Evangelischen Schule Stuttgart bei uns zu Gast sein und am Unterricht der Berufsfachschule für Kinderpflege und der Fachschule für Sozialpädagogik teilnehmen. Vorbereitet und gestaltet wird der Hospitationstag von Frau Geymann, der Schulleiterin der Berufsfachschule für Kinderpflege. Das Kollegium freut sich darauf, bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für eine Kinderpflege- oder Erzieherausbildung wecken zu können.

    Bereits zu Beginn des Monats – nach den Herbstferien – waren Frau Geymann und Herr Mack, Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik auf der Berufsmesse der Freien Evangelischen Schule Stuttgart zu Gast und haben dort die Ausbildungsangebote unserer Fachschule für Sozialpädagogik vorgestellt.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationen zu akademischen Anschlussmöglichkeiten für Erzieher/innen

     

     

    Erzieherinnen und Erziehern bieten sich heute nach Abschluss ihrer Ausbildung interessante Möglichkeiten, sich akademisch weiter zu qualifizieren, beispielsweise für Leitungsaufgaben oder Fachberaterstellen. Durch die Kooperation mit verschiedenen Hochschulen bietet unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ihren Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche interessante Anschlussmöglichkeiten an. Vor kurzem wurden die entsprechenden Informationen auf den Internetseiten unserer Fachschule für Sozialpädagogik aktualisiert: http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/assets/files/akademischeanschlussmoeglichkeiten.pdf.

    Daneben stehen Ihnen Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze (Privatdozent an der Universität Bonn, Lehrbeauftragter an Hochschulen in München und Freiburg, Gesamtschulleiter) sowie Herr Wolfgang Mack (Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik) für persönliche Beratungsgespräche gern zur Verfügung.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Frühkindliche Bildung – eine Menschenrechtsprofession?

    … fragt Axel Bernd Kunze in der Zeitschrift TPS, der Fachzeitschrift der evangelischen Kindertagesstätten. Und er setzt hinter diese Frage ein entschiedenes Ja. In der Kinderrechtskonvention wird eine kinderfreundliche Bildung gefordert, die alters- und entwicklungsangemessen jedem Kind zur Verfügung stehen soll. Ob nun vielfältige Bildungs- und Förderangebote oder mehr Plätze in Kindertagesstätten – es braucht pädagogisch profilierte Konzepte, die die menschenrechtlichen Anspräche für Kinder in der frühkindlichen Arbeit sichern:

    Axel Bernd Kunze: Frühkindliche Bildung. Eine Menschenrechtsprofession?, in: TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita (2016), Heft 7, S. 50 – 53.

    Der Beitrag basiert auf einer Schulleitungsrede, die im Rahmen der feierlichen Zeugnisübergabe zum Abschluss des Berufspraktikums an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik gehalten worden ist.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

  • 12.12.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ehrung von sechs Ausbildungsbotschaftern

    Zu Beginn dieses Schuljahres überreichte Frau Schlender, Koordinatorin des Projekts Ausbildungsbotschafter aus der Industrie- und Handelskammer der Region Stuttgart, zuständig für den Bezirk Rems-Murr, sechs Schülerinnen und Schülern der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach eine Urkunde für ihr langjähriges Engagement als Ausbildungsbotschafter an Schulen und Messen in der Region.

    Folgende Schüler und Schülerinnen wurden in Anwesenheit von Herrn Dr. Kunze, Gesamtschulleiter, und Herrn Mack, Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, geehrt: Mareike Weber, Harika Seda Tasin, Hanna Bauer, Annika Krumm, Colin Weinmann und Kai Hochrathner.

    Die Auszubildenden haben durch ihre Einsätze an Schulen erfolgreich dazu beigetragen, dass viele Jugendliche die Vielfalt der beruflichen Tätigkeiten im Bereich der Fachschule für Sozialpädagogik kennenlernen konnten. Die Auszubildenden erklärten sich dazu bereit, sich noch weiter an Einsätzen als Ausbildungsbotschafter zu beteiligen.

    Nach der Ehrung stellte Frau Schlender ihre Nachfolgerin, Frau Martian, vor. Auch an unserer Fachschule für Sozialpädagogik gab es einen Wechsel bei der Koordination der Ausbildungsbotschafter: Herr Jandl übernimmt die Verantwortung für das Projekt aus den Händen von Frau Atroshi, die bisher die Koordination erfolgreich gestaltete.

     

    Paul Jandl (Dozent EFSP und Koordinator für das Projekt Ausbildungsbotschafter)

  • 01.12.2016 Wohn- und Pflegestift

    Rückblick November im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Jetzt Anfang Dezember wird es Zeit, Rückblick auf den November zu halten. Wir hatten eindrucksvolle Erlebnisse in diesem November und möchten diese gerne mit Ihnen teilen.

    Anfang November kam der Kindergarten Pfahlbühlstraße zu uns, und hat hier im Haus Martinslieder gesungen. Hier war der Startpunkt für den Martinsumzug, der dann im Kindergartenendete. Und wir haben noch ein ganz tolles Geschenk erhalten: einen schönen alten Kinderwagen in Weiß mit Spitzen, der sicher jedes Mädchenherz und vielleicht auch manches Jungenherz, höher schlagen läßt. Herzlichen Dank dafür. Er wird als Dekorationsstück genommen und hier ausgiebig bewundert.

    Dann konnten wir am Ewigkeitssonntag in einem Gottesdienst mit unserer Oberin und Vorsteherin Frau Simpfendörfer-Autenrieth an unsere Verstorbenen im ablaufenden Kirchenjahr gedenken. Viele Angehörigen haben nochmals den Weg in unsere Einrichtung gefunden. Für Jeden und Jede wurde einen Kerze angezündet als die Namen verlesen wurden.

    Am Samstagabend vor dem ersten Advent hat uns der Männergesangsverein besucht und uns ein Konzert gegeben. Das ist schon eine gute Tradition geworden, dass die Männer an diesem Termin bei uns singen. Dieses Jahr waren es so viele  Lieder, dass es ein ganzes kleines Konzert wurde,  das Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu hören bekamen. Auch hier unseren herzlichsten Dank an Alle, die hier mitgewirkt haben.

    Und am ersten Adventssonntag hat dann unsere neue Aktion „gemeinsamer Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum“ begonnen. Es wurden seither schon Gewürzorangen und Sterne aus Brottüten gebastelt, Geschichten gehört und Lieder gesungen. Unsere Adventsecke ist wirklich ganz heimelig geworden. Die Lichter hängen von der Decke es ist ein Winterdorf aufgebaut und die Tanne ist geschmückt. Ein besonderer Höhepunkt war es, als Schwester Inge Singer uns ihre Überraschung  vorgestellt und geschenkt hat. Ein wunderschönes Puppenhaus mit allem was dazugehört. Sei es der Gartenzaun, die Wäsche mit Wäscheklammern auf der Bühne, das Bügeleisen, der Herd oder der Kinderhochstuhl. Vieles hat Schwester Inge selber gemacht. Es findet immer wieder Bewunderung bei unseren Besuchern und den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Frage kommt oft: Wie kann man  denn so etwas selber machen?“ Da gehört viel Wissen, viel Geduld und am allermeisten viel Liebe dazu. Schwester Inge, wir alle danken Ihnen von ganzem Herzen. Schwester Inge ist es wichtig, dass mit dem Puppenhaus auch gespielt wird, und dieses Angebot wird angenommen.

    Wir gehen weiter in unserem Advent und freuen uns, dass einige Mitmenschen sich von unserem Aufruf angesprochen gefühlt haben. Noch können wir Angebote mit in unser Programm aufnehmen. Aber auch denen, die sich schon gemeldet haben, auch auf diesem Weg unser herzlichstes Danke schön. Wir fühlen uns bereichert mit Ihrem Tun und Ihrem Wissen, Ihrem Da sein und Ihrem Kommen in unsere Einrichtung. 

    Wir wünschen Allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit, eine Zeit der Erwartung und des Wartens, eine Zeit der Vorfreude auf das Christfest.

    Cilia Benedikt-Straub

  • 21.11.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aus evangelischer Sicht hat Bildung nicht Zweck, sondern Wert

    Was macht das besondere Profil evangelischer Bildung und evangelischer Schulen aus? Engagiert diskutierten die Vertreter evangelischer Fachschulen Mitte November in Berlin auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten (BeA) über diese Frage. „Frühkindliche Bildung ist nicht zukunftsfixiert, sondern sie ist zukunftsoffen. Frühkindliche Bildung aus evangelischer Perspektive hat nicht Funktion, sondern sie hat Bedeutung. Frühkindliche Bildung aus evangelischer Perspektive hat nicht Zweck, sondern sie hat Wert“, fasste der Vorsitzende, Norbert Göttker, am Ende der beiden Sitzungstage das Selbstverständnis des Verbandes.

    Weitere Themen, mit denen sich die Delegierten in Berlin beschäftigten, waren beispielsweise der besondere Wert musisch-ästhetischer Bildung, neuere Entwicklungen im Bereich Kinder- und Jugendliteratur oder die Umsetzung des neuen kompetenzorientierten Rahmenlehrplans in der Erzieherausbildung.

    Der BeA, ein Fachverband innerhalb der Diakonie Deutschland, ist die Interessenvertretung der evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik auf Bundesebene. Unsere Fachschule war durch ihren Gesamtschulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, in Berlin vertreten.

    Weitere Informationen zum BeA finden Sie unter www.beaonline.de.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleiter EFSP)

  • 21.11.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil

    Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil

    Am Buß- und Bettag findet in Baden-Württemberg jährlich der Tag der Hochschulen statt. Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium interessieren, können sich an diesem Tag an den Hochschulen des Landes informieren und Probelehrveranstaltungen besuchen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt hat an diesem Tag verschiedene Exkursionen zu Hochschulen angeboten, mit denen wir kooperieren: Unsere Schüler und Schülerinnen waren unterwegs zur  Pädagogischen und zur Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, zur Hochschule Esslingen sowie zur Kaholischen und Evangelischen Hochschule Freiburg. Der Studieninformationstag vermittelte lebendige Eindrücke, welche Anforderungen ein Studium stellt. Baden-Württemberg bietet mit der sogenannten zentralen Deltaprüfung mittlerweile auch Schülerinnen und Schülern mit Fachhochschulreife die Möglichkeit, sich um einen Studienplatz zu bewerben, für den man normalerweise das Abitur benötigt. Für angehende Erzieherinnen und Erzieher, die neben ihrer Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben, bietet dies zusätzlich interessante Anschlussmöglichkeiten der akademischen Weiterqualifizierung.

    Für alle Schülerinnen und Schüler, die an einer Hochschulerkundung teilgenommen haben, findet am Dienstag, 22. November 2016, um 13.30 Uhr in Raum 0.57 eine Nachbesprechung statt.

    Informationen zu Studienmöglichkeiten finden Sie auf unseren Internetseiten unter:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

    Hochschulerkundung

     

    Anlässlich des jährlichen Tages der Hochschulen in Baden-Württemberg trafen sich rund dreißig Schüler und Schülerinnen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt am Mittwoch, dem 16. November 2016, an der Hochschule Esslingen am Standort „Flandernstraße“, um im Rahmen einer Einführungsveranstaltung zunächst einen Überblick über die Hochschule selbst und die ihr zugehörigen Fakultäten zu erhalten.

    Für die angehenden Erzieher und Erzieherinnen war insbesondere die Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege (SAGP) von Interesse, die anschließend auch mit zwei Vorträgen vertreten war; zum einen ging es um den Schriftspracherwerb von Kindern aus empirischer und kindheitspädagogischer Sicht und zum anderen um den Wandel von Lebensläufen und dessen Folgen auf die soziale Arbeit. Diese sollten den lauschenden Zuhörern in halbstündiger Dauer veranschaulichen, mit welchen Inhalten sich die beiden Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ und auch „Soziale Arbeit“ exemplarisch befassen, um damit den jeweiligen Studiengang greifbarer zu machen.

    Anschließend bestand zudem die Möglichkeit, die Studienberatung der Fakultäten durch Professoren und Professorinnen sowie Studierende in Anspruch zu nehmen, um sich individuell zu informieren. Diese Gelegenheit wurde bereitwillig und gerne angenommen, sodass letztendlich keinerlei offene Fragen mehr im Raum standen – so zumindest das durchweg positive Feedback, welches die zufriedenen Schüler und Schülerinnen den begleitenden Lehrkräften, Frau Atroshi und Frau Holt, weitergaben.

     

    Linda Grundmann (Klasse PiA 3)

     

  • 07.11.2016 Wohn- und Pflegestift

    Wir suchen Sie!

    Gemeinsamer Advent im Wilhelmine- Canz-Zentrum

    Die Adventszeit naht, wir haben Ideen gesammelt und planen in diesem Jahr eine besinnliche Zeit. Wir möchten die Adventszeit ganz bewusst und gemeinsam erleben.
    Dazu suchen wir Sie!
    Wir möchten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine Möglichkeit schaffen, jeden Abend eine halbe bis dreiviertel Stunde Adventsstimmung zu erleben. Unsere Idee ist, wir versammeln die interessierten Menschen aus unserer Einrichtung gegen 17 Uhr in einer gemütlichen Sitzecke unseres Hauses und trinken dort gemeinsam alkoholfreien Punsch, oder es liest jemand eine Geschichte oder Gedichte vor, es können Lieder gesungen werden, es kann etwas Leichtes gebastelt werden. Es soll einfach eine gemeinsame, gemütliche Zeit miteinander verbracht werden.

    Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, wenn Sie Interesse haben, sich hier für einen Abend, also einen begrenzten Zeitraum mit einbringen zu können, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrumsleitung auf. Jeder Abend kann individuell gestaltet werden. Eventuelle Auslagen werden selbstverständlich erstattet.

    Wir freuen uns auf Sie, auf Ihre Ideen und sind dankbar für Ihre Zeit, die Sie uns schenken.

     

    Ganz herzliche Grüße aus dem Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Cilia Benedikt-Straub

    Zentrumsleitung

    Tel: 07151/9634-410

    Fax: 07151/9634-400

     

    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    www.grossheppacher-schwesternschaft.de

  • 11.10.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Fachtag der Altenpflegeschule

    Der Fachtag am 04.10.2016 stand unter der Überschrift: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und seine Konsequenzen – Chancen und Risiken für die Praxis. Die Pflegewissenschaftlerin Fr. Bianca Berger gab uns mit ihrer Präsentation einen äußerst kompetenten und anschaulichen Einblick in das NBA (Neues Begutachtungs-Assessment) des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung), seine Module und die damit verbundene Pflegebedarfsermittlung.

    Ab 2017 steht uns mit dieser Reform der Pflegeversicherung ein Quantensprung bevor, der die Ermittlung der Pflegebedürftigkeit eines Menschen auf eine neue Grundlage stellt: aus Pflegestufen werden Pflegegrade, aus der Einschätzung der Pflegebedürftigkeit mit seinen gewöhnlichen und wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens entwickelten sich zustands- und handlungsbezogene Messinstrumente, die mithilfe von 6 (bzw. 8) Modulen die Pflegebedürftigkeit eines Menschen erfassen und in den dazu passenden Pflegegrad überführen sollen.

    Die Materie erscheint auf den ersten Blick komplex und auch kompliziert. Vieles erschließt sich nicht sofort. Umso dankbarer sind wir für diesen praxisnahen Einstieg in das Thema u.a. auch anhand von Fallbeispielen.

    Ab 2017 wird sich die professionelle Pflege und auch alle Auszubildenden in diesem Bereich dieser neuen Herausforderung stellen müssen. Weitere Informationen finden Sie dazu auch in unserem aktuellen Newsletter. ustrack

  • 19.08.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Und so geht es weiter…

    Überraschend und sehr bedauerlich ist für uns alle der Wechsel von unserem Schulleiter Jonas Naumann zum neuen Schuljahr in den Öffentlichen Schuldienst nach Ludwigsburg. Er hat in kürzester Zeit unsere Schule in jeder Hinsicht gut aufgestellt und das Vertrauen in die Qualität der Ausbildung an unserer Schule gestärkt.

    Mit einem Team aus dem Kollegium hat er in den Wochen vor den Sommerferien den Wechsel in der Leitung vorbereitet. Die vier „Neuen“ sind erfahrene Pädagoginnen und Pädagogen, die im Kollegium und auch bei unseren Ausbildungspartnern hohes Ansehen genießen. Sie haben mittlerweile die Stafette übernommen und sind gespannt, wie sich die neue Aufgabe bei vollem Betrieb anfühlen wird.

    Die Aufgaben sind aufgeteilt: Wolfgang Mack hat die Leitung der Fachschulklassen und des Berufskollegs, Renate Fischer-Espey die Leitung der Praxisintegrierten Ausbildung (mit Teilzeitausbildung), Stephanie Geymann die Leitung der Kinderpflegeschule und Dr. Axel Kunze, bisher stellvertretender Schulleiter, hat die Verantwortung für die Verwaltung und die Gesamtschulleitung.

    Als Leitungsteam konnten sie nicht mehr mit den Schülerinnen und Schülern in die unterrichtsfreie Zeit starten. Zwei Wochen waren nach Ferienbeginn noch nötig, um  das neue Schuljahr, mit allem was dazu gehört vorzubereiten. Jetzt ist auch für sie Erholung angesagt, noch etwas „Ruhe vor dem Sturm“. Sie schätzen heute schon die gute Zusammenarbeit und freuen sich auf neue Erfahrungen ab September. (si-au)

  • 02.08.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erster PiA–Ausbildungsgang erfolgreich abgeschlossen

    Abschlussfeier und Abschlussfahrt

    Ganz in der Tradition der Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt-Beutelsbach, wird auch der erste PiA-Jahrgang in einem Gottesdienst mit anschließender feierlicher Übergabe der Zeugnisse und einer Rose verabschiedet.
    Gemäß dem Motto „ein schöner Schluss ziert alles“ stellt die PiA-Abschlussklasse eine wunderbare Klassenfahrt auf die Beine: Vom 18. bis 22.Juli 2016 reist die Gruppe in die Hanse- und Weltkulturerbe-Stadt Stralsund.

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  • 01.08.2016 Wohn- und Pflegestift

    Sommerfest im Wilhelmine -Canz -Zentrum

    Ganz verzaubert

    Mitte Juli war das Wetter nicht gerade stabil. Aber schon Ende letzten Jahres wurde für den 12. Juli das Sommerfest für unseren Beschützten Bereich und für den 14. Juli für das gesamte Zentrum geplant. Auch das Motto stand bald fest: „Das Wilhelmine -Canz -Haus ganz verzaubert“. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern haben die Betreuungskräfte und die Hauswirtschaftsleitung die Tisch- und Wanddekoration hergestellt.

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  • 01.08.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    OK-Exit, Herr M. und Herr B. sagen Adieu

    Wer als Zaungast beim OK-Abschlussfest dabei war, musste den Eindruck gewinnen: Hier verabschieden sich 52 Schülerinnen und Schüler, die beharrlich gerne hier waren. Und da bleibt ein Kollegium mit einem weinenden und lachenden Auge zurück, das gleichermaßen fundiert und erfolgreich seine Schüler und Schülerinnen auf den Erzieherberuf vorbereitet hat. Denn alle haben die Prüfung bestanden. 25 von ihnen zusätzlich noch den FH-Abschluss. Zurück bleiben zum Schluss vermutlich ein Kollegium und AbsolventInnen als wohl ziemlich beste Freunde.

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  • 26.07.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    29 Zertifikate der Technik-ErzieherInnen-Akademie überreicht

    29 Schülerinnen und Schüler der UK-Klassen unserer Evang. Fachschule für Sozialpädagogik haben im ablaufenden Schuljahr im Rahmen der Technik-Erzieherinnen-Akademie (TEA) das Wahlpflichtfach Forschen und Experimentieren erfolgreich absolviert. Bei der Zeugnisausgabe am letzten Schultag bekamen sie von ihrem Fachlehrer Herr Roland Gruehn die Zertifikate für dieses Profilfach überreicht. Inhalte von Forschen und Experimentieren sind u.a. Grundlagen naturwissenschaftlicher Bildung in Kitas, Forschen und Experimentieren in Kindertagesstätteneinrichtungen, Anleitung und Durchführung von Experimenten oder der methodische Transfer in der Praxis. 
    Die Technik-Erzieherinnen-Akademie (TEA) beschreibt eine Kooperation der Südwestmetall, der BBQ Berufliche Bildung gGmbH und des Kultusministeriums des Landes Baden-Württemberg. Das Projekt wird an unserer Schule seit einigen Jahren begleitet von Frau Beate Nägele von der BBQ. (wü)

  • 21.07.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Es war einmal…

    Märchenhafte Stimmung und wertvolle Anregungen für die Praxis beim Workshop „Kinder mit Märchen spielerisch fördern“.

    Während des noch laufenden Schuljahrs hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse PIA 2 im Rahmen einer Unterrichtseinheit im Fach Deutsch mit dem Thema „Märchen“ näher auseinandergesetzt.

    Das Interesse an der Thematik v.a. im Hinblick auf die praktische Umsetzbarkeit im Kindergarten war sehr groß, so dass der Vorschlag ihrer Lehrkraft Frau Schlenker, sich in einem Workshop noch intensiver damit zu beschäftigen, sofort auf große Zustimmung stieß. Als Referentin und Leiterin der halbtägigen Fortbildung konnte die Märchenerzählerin und Germanistin Frau Hofmann gewonnen werden, der in ihrer Funktion als Dozentin an unserer Schule zu dieser Thematik im Rahmen der Nachqualifizierungsmaßnahme nach § 7 bereits ein hervorragender Ruf vorauseilte. Gespannt blickten deshalb die gesamte Klasse und ihre Deutschlehrerin der Fortbildung entgegen. Am 2O. Juni war es soweit. Frau Hofmann entführte uns in die wundervolle Welt der Märchen. Es gelang ihr auf Anhieb – trotz der frühen Montagmorgenstunde – alle Schülerinnen und Schüler durch vielfältige praktische Übungen zu begeistern.

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  • 18.07.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Das Zeugnis in der Tasche!

    Die Schülerinnen und Schüler der Oberkurse der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik erhielten am Freitag, 15. Jul 2016, nach dreijähriger Ausbildung ihre Abschlusszeugnisse. Sie werden jetzt großenteils in ihr Anerkennungsjahr gehen und dann in einem Jahr staatliche anerkannte Erzieherinnen und Erzieher sein. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Weg in den Beruf viel Erfolg und Gottes Segen!

  • 30.06.2016 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Schwesternjubiläum 2016

    Alle Jubiläumschwestern konnten dieses Jahr bei der Jubiläumsrüstzeit im Juni dabei sein. Die Oberin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth überrreichte ihnen Blumen und ein "Jubiläumspäckle".
    Geehrt wurden:
    70 Jahre: Marta Schwegler
    65 Jahre: Anne Holz, Ilse Käfer, Christiane Schäfer
    60 Jahre: Marga Bauer, Elfriede Dehn, Klara Strittmatter
    Ein besonderer Theaterabend mit dem Schattentheater Sandkorn zu drei biblischen Frauengestalten und ein fröhliches gemeinsames Festessen im Mutterhaus waren Abschluss und Höhepunkt des Jubiläums.

  • 22.06.2016 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Gewonnen!

    Sie gehört mit ihrer Familie zu uns: Marwa, die in die erste Klasse geht und bei uns in einer Wohnung der Großheppacher Schwesternschaft lebt. Jetzt kam sie in der Waiblinger Kreiszeitung. Zusammen mit dem Oberbürgermeister auf einem Foto. Als Landespreisträgerin! Aber lesen Sie selbst!

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  • 10.06.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Erste Hilfe Kinderleicht!

    Nun sind alle „Großen“ fit in der Durchführung von Erster-Hilfe!
    Falls sich bei uns im Kinderhaus jemand verletzt, haben wir genügend kompetente Helfer zur Erstversorgung. Unsere Vorschüler wurden durch fachkundiges Personal des Roten Kreuzes spielerisch geschult. Gemeinsam haben wir Verbände angelegt, die stabile Seitenlage geübt, und auch das Einwickeln einer Person in Rettungsdecken stellt für unsere Vorschüler kein Problem mehr dar! Vielen Dank an Frau Fetzer vom Roten Kreuz für ihren eindrucksvollen Erste-Hilfe-Kurs.

  • 23.05.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Unsere kleine Formenwelt

    Unser Projekt „Unsere kleine Formenwelt “fand am 30.04.2016 im Rahmen eines Formenfestes seinen Abschluss. Bei einer kleinen Vernissage, mit all den Kunstwerken der Kinder. Es wurden unter anderem Tonskulpturen, selbstgebaute Mauern, Fotografien, gemalte Bilder und Zeichnungen der Kinder ausgestellt. Die Kindergartenkinder haben das Formenlied, welches uns während des ganzen Projekts begleitet hat, vorgetragen. Anschließend hatten die Eltern die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern umzuschauen und zusammen an Forschertischen zu experimentieren. Zum Abschluss feierten wir das Formenfest mit einem Picknick, an welchem Formensnacks angeboten wurden. Es war ein schönes Fest, und die Kinder waren sehr stolz, ihr Projekt und ihre Arbeiten vorzustellen. (dh)

  • 23.05.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Spendenübergabe Kinderhaus

    2200,00 Euro Spenden – Dank großartiger Teilnahme am FitnessalterMINUS10 Programm

    Im März 2016 starteten 100 Teilnehmer in das FitnessalterMINUS10 Programm, mit dem Ziel um viele Fitnessjahre jünger zu werden. Zott versprach für jedes reduzierte Fitnessjahr 2.-Euro für Kinder im Remstal zu spenden. Der grandiose Einsatz der Teilnehmer, die insgesamt über 1100 Fitnessjahre jünger wurden, führte zu über 2200.- Euro Spende! Das Ergebnis der Spendenaktion wurde für Bewegungskonzepte zu gleichen Teilen für das Kinderhaus am Sonnenhang in Beutelsbach, für KiSS in Waiblingen und die Organisation Kinderreich e.V. in Schorndorf verwendet.
    Im Kinderhaus am Sonnenhang in Beutelsbach als Lehrkindergarten wird ein ganzheitliches Lernen und eine Atmosphäre von Anerkennung, Vertrauen und Geborgenheit großgeschrieben. Großes Vertrauen bekommen die Kinder auch in ihr Bewegungstalent. Um das weiter zu fördern, freut sich das Kinderhaus auf die Anschaffung von Geräten zur Balanceschulung.

  • 12.05.2016 Wohn- und Pflegestift

    Goldschätze im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Zum internationalen Tag der Pflege wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem „Goldschatz“ überrascht. Am 12. Mai wird weltweit der Tag der Pflege am Geburtstag von Florence Nightingale gefeiert. Und als "Danke schön“ für die nicht mit Gold aufzuwiegende Tätigkeit im Wilhelmine-Canz-Zentrum haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen süßen Gruß „Goldschatz“ von der Heimleitung Frau Benedikt-Straub und dem Pflegedienstleiter Herrn Markus Bischoff erhalten.
    Die Arbeit im Pflegebereich erfordert viel Empathie, Geduld, Verständnis von Seiten der Pflegenden. Aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im technischen Dienst, der Verwaltung, der Küche oder Waschküche tätig sind, gehören mit zu unserer Dienstgemeinschaft und wurden ebenso bedacht. Denn auch sie haben mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern zu tun und dürfen hier so manches Mal ihr Ohr leihen und Hilfestellung geben. Nochmals herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Wilhelmine-Canz-Zentrum. (cbs)

  • 09.05.2016 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Gesegnete Wege – Gemeinschaftstage in Heiligkreuztal

    Über zwanzig Mitglieder der Großheppacher Schwesternschaft und der Ecksteingemeinschaft waren von Himmelfahrt bis Sonntag bei den Gemeinschaftstagen 2016 im Kloster Heiligkreuztal dabei. Das Thema war in diesem Jahr „Gesegnete Wege“. Zwei exemplarische Wege standen dabei im Mittelpunkt. Der eine war der der biblischen Gestalt des Abraham und seiner Frau Sara (vgl. 1. Mose 12-25), der andere der der Hildegard von Bingen.

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    Dokumente

  • 04.05.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    eva:lino informiert über Berufsmöglichkeiten

    Die Geschäftsführerin, Frau Hanna Fuhr, informierte am 3. Mai 2016 in einem Vortrag die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik über die Arbeits- und Berufsmöglichkeiten in den verschiedenen Kindertageseinrichtungen von eva:lino Stuttgart. eva:lino gehört zur Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva). Der Träger bietet sowohl angehenden Erzieherinnen und Erziehern als auch Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern Stellen für das Berufspraktikum, auch bietet eva:lino die Möglichkeit zur Praxisintegrierten Ausbildung (PiA).
    Wer sich für eine Bewerbung bei eva:lino interessiert, kann mit Frau Fuhr Kontakt aufnehmen:
    Hanna Fuhr
    Geschäftsführerin eva:lino
    Büchsenstraße 34/36
    70174 Stuttgart
    Tel. (0 7 11) 20 54-4 82
    Fax (0 7 11) 20 54-49 97 11
    Kontakt per E-Mail

  • 04.05.2016 Wohn- und Pflegestift

    Flöten spielen den Frühling herbei im Wilhelmine-Canz-Zentrum.

    Wie immer dienstags duftete es im Haus herrlich nach frisch gebackenen Waffeln. Draußen regnete es, doch im Wilhelmine-Canz- Zentrum ist der Frühling eingekehrt. Das Flötenensemble mit Eva Strehl, Elke Rann, Gabi Schlegel und Ursula Sträb haben uns den Frühling ins Haus gebracht. Mit ihren Flöten haben sie das graue Regenwetter, das draußen herrschte, einfach weggeblasen. Gemeinsam wurden Frühlingslieder gesungen. Herr Werner Knorr hat das Quartett zu einem Quintett erweitert, indem er immer wieder Gedichte, mit und ohne Frühlingsbezug, vorlas.

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  • 02.05.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    07151/9934-145!

    Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik hat eine neue Telefon-Nummer!
    Schulleitung und Schulsekretariat sind in neue Räume umgezogen und haben dort neue Telefon-Nummern erhalten. Sie erreichen die Evangelische Fachschule ab sofort unter der Durchwahlnummer 07151/9934-145!
    Am besten gleich notieren oder einspeichern! (jn)

  • 13.04.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung zur Nachqualifizierung nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz

    Das Kindertagesbetreuungsgesetz sieht in Paragraph 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 – dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit Erstem Staatsexamen für das Lehramt an Grund- oder Sonderschulen sowie Kinderkrankenschwestern oder Hebammen – eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von zwei Jahren berufsbegleitend durchzuführen.
    Ein neuer Fortbildungskurs, der diese Nachqualifizierung ermöglicht, wird im Dezember 2016 bei uns in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik beginnen. Anmeldungen für die Fortbildung sind ab sofort möglich. Die Ausschreibung und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

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  • 13.04.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte, die wieder in den Beruf zurückkehren wollen

    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik bietet Pädagogischen Fachkräften nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, die nach längerer beruflicher Auszeit wieder in das Berufsleben zurückkehren möchten, eine interessante Weiterbildungsmöglichkeit an.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten in dreizehn Modulen einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen der Elementarpädagogik und können sich im Rahmen der Fortbildungsreihe aktiv mit Inhalten der pädagogischen Praxis auseinandersetzen. Am Ende der Qualifizierung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, das ihnen die Teilnahme sowie das erfolgreiche Bestehen der Fortbildungsreihe bestätigt und das sie ihrem Arbeitgeber vorlegen können.
    Anmeldungen für die Fortbildung, die im Dezember 2016 beginnt, sind ab sofort möglich. Die Ausschreibung und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

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  • 12.04.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Besuch beim Landschaftsgärtner

    Im Rahmen unseres Formenprojekts waren wir zu Besuch auf einer Baustelle, um zu sehen, mit welchen Formen und Mitteln eine Mauer gebaut wird. Mit der S- Bahn ging es nach Geradstetten und von dort aus mussten wir noch einige Minuten gehen. Dort angekommen, setzten wir uns an den Straßenrand und machten erst einmal eine kurz Pause. Die Arbeiter waren inzwischen schon feste am Schaffen und rüttelten zum Beispiel den Boden auf oder stellten ihre Werkzeuge bereit.

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  • 23.03.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Prüfung bestanden!

    Fünf Auszubildende haben nach einem Jahr die Prüfung in der Altenpflegehilfe bestanden. Eine davon setzt die Ausbildung mit dem zweiten Ausbildungsjahr fort, zwei weitere steigen nun in die dreijährige Ausbildung als Pflegefachkraft ein und zwei weitere Personen werden entsprechend ihrer Qualifikation zukünftig als Altenpflegehelferin im stationären Pflegebereich arbeiten. Wir gratulieren allen zum erfolgreichen Berufsabschluss und wünschen für die Zukunft alles Gute. (M. Siegle)

  • 23.03.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Neunzehn neue gut ausgebildete Fachkräfte in der Altenpflege!

    Am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft in der Altenpflege haben neunzehn Auszubildende, darunter sieben Personen, die schon einen Abschluss als Heilerziehungspfleger/in hatten, die Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden. Alle haben entsprechend ihrer Qualifikation sofort einen Arbeitsplatz im Pflegebereich gefunden. Wir gratulieren herzlich und wünschen den Absolventinnen und Absolventen unserer Abschlussklasse alles Gute und viel Erfolg für ihren weiteren Lebensweg! (U. Strack)

  • 22.03.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Einblicke in den pädagogischen Alltag der Kinderkrippe

    Kooperation der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik mit dem Kinderhaus am Sonnenhang

    Im Rahmen des Profilbereichs und Wahlpflichtfaches „Kinder unter 3“ konnten Schülerinnen aus den beiden BKPR Klassen bei einem Hospitationsnachmittag in der Kinderkrippe des Kinderhauses am Sonnenhang direkten Einblick in die pädagogische Arbeit und den Alltag mit Kindern im Alter von 1 – 3 Jahren gewinnen. Dunja Hummel, die Leiterin des Kinderhauses, berichtete ausführlich über die Konzeption der Einrichtung, speziell auch zum Thema „Eingewöhnung“, und über die Tagesstruktur für die Kinder in diesem Alter. Gern beantwortete Frau Hummel dann auch die zahlreichen erziehungspraktischen Fragen der Schülerinnen.

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  • 21.03.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Berufsperspektive Altenpflege für SchülerInnen der Kinderpflege

    Am 15.03.2016 hat der Kurs XIX der Evang. Fachschule für Altenpflege die beiden Klassen der Berufsfachschule für Kinderpflege zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Auf zwei Stockwerken gab es verschiedene Stationen, an denen sie sich über die Ausbildung zum Altenpfleger/zur Altenpflegerin informieren konnten.

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  • 21.03.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Natur als Erlebnisraum erfahren

    Wir begrüßen den Frühling

    In der Weiterführung des Lernfeldes "Natur als Erlebnisraum erfahren" konnten die Schülerinnen und Schüler des Unterkurses im Rahmen des Wahlpflichtfaches "Natur- und Bewegungspädagogik" in den letzten Wochen verschiedene Naturmaterialien als vielfältiges und sinnlich anregendes Gestaltungs- und Spielmaterial kennenlernen.

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  • 21.03.2016 Wohn- und Pflegestift

    Jeden Dienstag besucht uns Bella!

    Seit Februar werden die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Wilhelmine-Canz-Zentrums von Bella und ihrem Frauchen besucht. Schon sehnsüchtig warten alle, bis sie Bella begrüßen und streicheln können. Bella ist ein ausgebildeter Therapiehund, der ein sehr großes Gespür für unsere Bewohnerinnen und Bewohner hat. Für uns Mitarbeiter ist es immer wieder erstaunlich, wie Bella bei Menschen ein Lächeln hervorzaubert, die sonst oft sehr in sich gekehrt sind.

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  • 03.03.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Preis für das Kinderhaus am Sonnenhang für Bewegungsförderung

    Die Olympische Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis den Wettbewerb für Bewegungsförderung im Rems-Murr-Kreis ins Leben gerufen. Das Kinderhaus am Sonnenhang hat den 5. Platz gemacht und einen Scheck über 300,00 € erhalten. Besonders ausschlaggebend für unsere Platzierung waren unter anderem unsere Kooperation mit der Kindersportschule Beutelsbach, Wald- und Wiesentage, Ausflüge, bewegungsanregend gestalteter Garten, unser Sprachförderprogramm Singen - Bewegen - Sprechen, unser gut ausgestatteter Bewegungsraum… Wir haben uns sehr über den Preis gefreut und werden das Geld in Bewegungsmaterial reinvestieren.

  • 03.03.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Generalistische Pflegeausbildung

    In der Pflegeausbildung stehen große Veränderungen an, die voraussichtlich bis 2019 umgesetzt werden sollen. Aus diesem Anlass lud unsere Evang. Fachschule für Altenpflege am 24. Februar zu einem Intotag ein. Die Referenten, Herr Andreas Boecker und Frau Ute Reichelt vom Bundesamt für Familie und zivilrechtliche Aufgaben (Referat 406) informierten über die grundsätzlichen Änderungen im Gesetzentwurf „Generalistische Pflegeausbildung“. In einer übersichtlichen Power-Point-Präsentation wurden die wichtigsten und interessantesten Änderungen zusammengefasst dargestellt und erklärt.

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  • 16.02.2016Evang. Fachschule für Altenpflege

    Einmalige Chance! Ausbildungsplätze kurzfristig frei!

    Fundierte Ausbildung – Sichere Berufsperspektive- Erfolgreicher Wiedereinstieg!

    Wir können Ihnen kurzfristig noch wenige Ausbildungsplätze zur/zum staatlich anerkannten
    Altenpflegehelferin / Altenpflegehelfer (1 Jahr) oder
    Altenpflegerin / Altenpfleger (3 Jahre)
    anbieten!

    Der nächste Kurs beginnt am 1. April 2016.

    Bitte senden Sie Ihre Bewerbung baldmöglichst an die
    Evang. Fachschule für Altenpflege der Großheppacher Schwesternschaft
    Oberlinstr. 4, 71384 Weinstadt
    Telefon: 07151/9934-246, Telefax: 07151/993450
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    Ausführliche Informationen zu unseren Ausbildungsgängen finden Sie hier auf unserer Homepage!
    Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

  • 15.02.2016 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg

    Tagung der baden-württembergischen Religionslehrerverbände

    „Wie viel Christentum braucht das Land?“ – Über diese Frage diskutierten evangelische und katholische Religionslehrer sowie Elternvertreter am 11. und 12. Februar 2016 im Tagungszentrum Hohenheim der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Eingeladen hatten der Arbeitskreis der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg sowie der Landeselternbeirat Baden-Württemberg. Herr PD Dr. Kunze, stellvertretender Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, sprach zu Beginn der Tagung über aktuelle religionspolitische Herausforderungen im baden-württembergischen Bildungssystem.

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    Dokumente

  • 10.02.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Ausflug nach Fellbach zur Räuber-Hotzenplotz-Ausstellung

    Am Montag war es so weit: Unsere „Großen“, die Kinder Gruppe „Sonnenblumen“, haben den Räuber Hotzenplotz besucht. Spannend ging es auch schon los, da es nämlich mit der S-Bahn nach Fellbach ging. Anschließend sind wir den ganzen Weg durch Fellbach bis zum Stadtmuseum gelaufen, mit Zwischenstopp auf einem Spielplatz. Dort haben wir uns erst einmal gestärkt. Am Museum angekommen wurden wir auch schon begrüßt. Der Räuber Hotzenplotz hat aus einem Fenster gespickelt und den Kasperl haben wir auch schon entdeckt. Wir haben ein Bilderrätsel gemacht, durften der Großmutter helfen, Kaffee zu mahlen, hörten etwas über den Autor Otfried Preußler und auch darüber, dass es das Buch in ganz vielen Sprachen gibt. Das Highlight des Vormittags aber war es, dass wir uns verkleiden durften. Wir sind in die Rollen des Buches geschlüpft. Es war ein wirklich lehrreicher und spannender Vormittag. Anja Steisslinger, Erzieherin

  • 04.02.2016 Kinderhaus am Sonnenhang

    Unsere kleinen Formenfinder zu Besuch in der Stiftskirche

    Am Dienstag, den 02.02.2016 besuchten wir im Rahmen des Projekts „Haus der kleinen Forscher“ die Stiftskirche in Beutelsbach. Da unser momentanes Thema „Unsere kleine Formenwelt“ ist, haben wir uns die Kirche ganz genau angeschaut und nach Formen gesucht. Insbesondere sind unseren Kindern die Kirchenfenster aufgefallen, sie haben dort viele verschiedene Formen entdeckt. Danach durften die Kinder ihr ganz eigenes Bild von einem Kirchenfenster malen. Dabei sind viele schöne Bilder entstanden, und wir hatten einen schönen und erfahrungsreichen Vormittag in der Stiftskirche. Vielen Dank an die Evangelische Kirchengemeinde Beutelsbach, dass Sie uns diesen Besuch möglich gemacht hat. (Saskia Zeutschler, Erzieherin)

  • 01.02.2016 Wohn- und Pflegestift

    Stabwechsel im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Neue Leitung eingesetzt

    In einer gottesdienstlichen Feier in Großheppach wurde am 31. Januar 2016 in der Ägidiuskirche Frau Cilia Benedikt-Straub durch den Stiftungsratsvorsitzenden Pfarrer Frieder Grau in ihre Aufgabe als neue Leiterin unseres Wilhelmine-Canz-Zentrums in Großheppach eingesetzt. Zugleich wurde die bisherige Leiterin, Frau Ursula Reitz, die nach 14 jähriger Tätigkeit in den Ruhestand geht, von ihren Aufgaben entpflichtet. Im Anschluss an den Gottesdienst drückten bei einem Empfang mit ca. 100 Gästen Gemeinderat Hans Randler in Vertretung des Oberbürgermeisters Jürgen Oswald für die Stadt Weinstadt  und Joachim Hammer für den Heimbeirat des Wilhelmine-Canz-Zentrums ihren Dank an Frau Reitz für ihr 14-jähriges Wirken in der Leitung des Hauses aus und begrüßten die neue Leiterin herzlich. Vorstand Peter Schmaderer überreichte Frau Reitz einen fliegenden großen, runden, roten Ballon als Zeichen dafür, dass nun die Last der Verantwortung von ihren Schultern genommen ist. Der Stab wurde an Frau Benedikt-Straub in Form einer schönen schlanken Vase weitergereicht. Betont wurde, dass bei einem erfolgreichen Stabwechsel beim Staffellauf die eine schon losläuft und die andere noch einige Meter mitläuft. So ist das auch bei diesem Leitungswechsel gelaufen, arbeiten die beiden doch seit Oktober im Team zusammen und werden das auch noch bis April gemeinsam tun. (wü)

  • 22.12.2015 Wohn- und Pflegestift

    Neuer Heimbeirat im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Laut Heimgesetz muss alle drei Jahre ein neuer Heimbeirat gewählt werden. Bei uns fanden im November Wahlen statt. Da wir jetzt 75 Bewohnerinnen und Bewohner haben, mussten diesmal fünf Personen gewählt werden. Der „alte Heimbeirat“ ist auch der neue, verstärkt durch zwei neue Mitglieder. Nun haben wir fünf gewählte Heimbeiräte, mit denen wir uns auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit wünschen. (U. Reitz)

  • 14.12.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte: Neuer Kurs

    Am 16. Dezember 2015 beginnt mit rund vierzig Teilnehmerinnen an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ein neuer Fortbildungskurs zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach Paragraph 7 Absatz 2 Ziffer 10 Kindertagesbetreuungsgesetz. An dem Kurs nehmen auch Erzieherinnen teil, die sich nach der Familienzeit oder aus anderen Gründen auf den beruflichen Wiedereinstieg in die Arbeit in einer Kindertageseinrichtung vorbereiten.

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  • 03.12.2015 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Paul Jandl: Wilhelmine Canz als Pädagogin

    Paul Jandls vollständigen Vortrag über Wilhelmine Canz als Pädagogin, den er im Mai 2015 bei den Gemeinschaftstagen der Ecksteingemeinschaft in Schöntal gehalten hat, finden Sie hier als PDF-Dokument zum Download. Sie können auch ein gedrucktes Exemplar (3,00 € plus Versandkosten) bestellen: Bitte aktivieren Sie JavaScript!

  • 28.11.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung: Zertifikate übergeben

    Der nächste Kurs beginnt Mitte Dezember!
    Der Fachkräftemangel im Bereich frühkindlicher Bildung und Erziehung ist weiterhin groß. Das überarbeitete Kindertagesbetreuungsgesetz ermöglicht es daher bestimmten Berufsgruppen, beispielsweise Ergo- und Physiotherapeuten oder Kinderkrankenschwestern und Hebammen, sich für eine Tätigkeit als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung nachqualifizieren zu lassen. Neununddreißig Teilnehmerinnen haben im vergangenen Jahr diese Möglichkeit an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik genutzt. Von Dezember 2014 bis November 2015 beschäftigten sie sich in zweiundzwanzig Modulen zum Beispiel mit den Bildungs- und Entwicklungsfeldern des Orientierungsplans, mit Interkultureller Pädagogik, Globalem Lernen und Erlebnispädagogik, mit Eingewöhnungskonzepten und Bindungstheorie oder mit Hygiene¬vorschriften, die es im Kindergarten zu beachten gilt. Pädagogisch geleitet wurde die Fortbildung von Herrn Naumann, Schulleiter der Fachschule, und seinem Stellvertreter, Herrn PD Dr. Kunze. Die Referentinnen und Referenten waren Mitglieder des Kollegiums unserer Fachschule für Sozialpädagogik oder erfahrene Experten aus der sozialpädagogischen Praxis.
    Am 28. November 2015 konnten die Teilnehmerinnen nun ihre Zertifikate in Empfang nehmen. Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Fortbildung und wünschen den frischgebackenen Pädagogischen Fachkräfte für ihre weitere Arbeit mit den Kindern viel Freude, gutes Gelingen und Gottes Segen.
    Ein neuer Fortbildungskurs zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen wird bereits am 16. Dezember 2015 beginnen. PD Dr. Axel Bernd Kunze (stv. Schulleitung EFSP)

  • 20.11.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ausbildungsbotschafter: Ebbes Bäck, ebbes Doktor

    „Gleichaltrige können am besten davon berichten, was eine Ausbildung bietet und wie interessant es ist, im Rahmen einer Berufsausbildung bereits von Anfang ganz praktisch Verantwortung zu übernehmen.“ – Mit diesen Worten unterstrich Dr. Peter Kulitz, Präsident des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertages, wie wichtig das „Projekt Ausbildungsbotschafter“ sei, an dem sich auch unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik aktiv beteiligt. Die „Ausbildungsbotschafter“ gehen in Schulen der Region und berichten dort über ihre Ausbildungserfahrungen.
    Kulitz äußerte sich im Rahmen der Veranstaltung „Ebbes Bäck, ebbes Doktor“, die am 18. November 2015 im Stuttgarter Haus der Abgeordneten stattfand und auf der unsere Fachschule durch ihren stellvertretenden Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten war. Der Titel stammt aus dem Mund des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss, der mit dem Zitat darauf aufmerksam machen wollte, wie wichtig ein gutes Verhältnis von beruflicher Ausbildung und akademischem Studium für die Gesellschaft ist.

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  • 16.11.2015Evang. Fachschule für Altenpflege

    Die Altenpflegeausbildung muss erhalten bleiben!

    Die Konferenz der Altenpflegeschulen in Baden-Württemberg (KAS), ein Zusammenschluss von mehr als 60 privaten Altenpflegeschulen, hat sich mehrheitlich darauf geeinigt, dass die Bestrebung der Bundesregierung, die drei Pflegeberufe zu einer generalistischen Ausbildung zu vereinen, abzulehnen ist. Die angestrebten Ziele der Attraktivitätssteigerung und die Beseitigung des Fachkräftemangels werden durch diese Gesetzesinitiative nicht gelöst werden. Eine Zusammenlegung dreier Abschlüsse kann nur zu Lasten einer spezialisierten Ausbildung gehen. Das Interesse an einem Beruf wird schlichtweg durch die Lohn-, Arbeits- und Rahmenbedingungen bestimmt.
    Drohende Schulschließungen gefährden die flächendeckende Ausbildung in Baden-Württemberg. Wir schätzen, dass mindestens 20% der bestehenden privaten Altenpflegeschulen schließen werden.

  • 11.11.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule öffnet ihre Klassenzimmertüren

    Was erwartet mich, wenn ich Erzieher oder Erzieherin werden will? Wie sieht der Unterricht in einer Fachschule aus? Was muss ich lernen, wenn ich einmal mit Kindern arbeiten möchte? Diese und weitere Fragen stellen sich Schülerinnen und Schülern, die überlegen, einmal in der Krippe oder im Kindergarten zu arbeiten. Antworten auf diese Fragen bekommt man am besten, wenn man einfach einmal einen Schultag in unserer Fachschule für Sozialpädagogik miterlebt. Daher öffnet die Fachschule Anfang Dezember – wie schon im Vorjahr – erneut die Türen ihrer Klassenzimmer.
    Am 3. Dezember 2015 werden Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen der Freien Evangelischen Schule Stuttgart bei uns zu Gast sein und am Unterricht der Berufsfachschule für Kinderpflege und der Fachschule für Sozialpädagogik teilnehmen. Vorbereitet und gestaltet wird der Hospitationstag von Herrn Mack und dem stv. Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze. Das Kollegium freut sich darauf, bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für eine Kinderpflege- oder Erzieherausbildung wecken zu können. PD Dr. Axel Bernd Kunze (stv. Schulleitung EFSP)

  • 10.11.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in Teilzeit

    Die Evang. Fachschule für Sozialpädagogik stellt sich durch das neue Teilzeitangebot den gesellschaftlichen Forderungen nach Ausbildungsmöglichkeiten, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Einem breiten Personenkreis eröffnet die Erzieherausbildung in Teilzeitform die Chance, sich neben anderen Verpflichtungen der beruflichen Qualifizierung zu widmen. Nähere Informationen erhalten Interessierte an den Informationsabenden, im Internet oder im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs.
    Jonas Naumann (Schulleiter)

  • 10.11.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Workshop Lernortkooperation

    Der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik ist es ein besonderes Anliegen, die Kooperation zwischen den beiden Lernorten Praxis und Schule gemeinsam mit den Trägervertreterinnen und -vertretern sowie den Mentorinnen und Mentoren weiterzuentwickeln. Seit zwei Jahren werden die Kooperationspartner deshalb regelmäßig nach Beutelsbach zu sogenannten Workshop Nachmittagen eingeladen. Am Montag, 18.01.2016 haben interessierte Pädagoginnen und Pädagogen wieder die Möglichkeit, sich von 14.00 bis 17.30 Uhr dem Thema Theorie-Praxis-Transfer zu widmen und an der Ausbildungsqualität aktiv mitzuarbeiten. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    Jonas Naumann (Schulleiter)

  • 27.10.2015 Wohn- und Pflegestift

    Zu vermieten!

    Betreutes Wohnen
    Wir vermieten ab sofort ein
    1-Zimmer-Appartement im EG
    mit eingebauter Kleinküche, Dusche mit WC
    Wilhelmine-Canz-Zentrum
    Grunbacherstr. 4
    71384 Großheppach
    Telefon 07151/9934-410, Frau Reitz
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

  • 23.10.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Rege Teilnahme an Chorworkshop mit Fritz Baltruweit

    Viele Schülerinnen und Schüler unseres Schulchores haben beim Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft an einem Chorworkshop mit Fritz Baltruweit, einem der prominentesten evangelischen Liederdichter der vergangenen vierzig Jahre teilgenommen und lernten dabei neue und ältere Lieder kennen. Begleitet von Valentin Brandt an den Keyboards und Konstanze Kuß an der Harfe (!) und auf den Flöten, begeisterten sich die Sängerinnen und Sänger an der mitreissenden Art des von vielen Kirchentagen bekannten Sängers und Gitarristen. Lohn der Arbeit des Workshops war der Auftritt vor großem Publikum im anschließenden Mitsingkonzert. Viele der eingeübten Lieder sollen künftig einfließen in das Repertoire des Schulchores der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik. (wü)

  • 21.10.2015 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Unser Jahresfest!

    Im Jubiläumsjahr 2015 zum 200. Geburtstag ihrer Gründerin Wilhelmine Canz feierte die Großheppacher Schwesternschaft ihr Jahresfest mit einem Gottesdienst in der Großheppacher Ägidiuskirche. Einen festlichen musikalischen Rahmen dazu gaben Organistin Schwester Sibylle Grill, der Großheppacher Posaunenchor und der landesweit bekannte Pfarrer und Liederdichter Fritz Baltruweit und seine Studiogruppe. Die Festpredigt hielt Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July, eine Art Geburtstagsrede für die Schwesternschaft, in der er die Zuwendung Jesu zu den Kindern, die Wilhelmine Canz in ihrer Zeit sehr wohl verstanden hatte, auf die Gegenwart bezog. Den Segen sprachen Bischof July und Pastor Siwelwer von der Sisterhood Ushirika wa Upendo gemeinsam, der eine auf Deutsch, der andere auf Kisuaheli. Der Pastor und zwei Schwestern waren aus Anlass des Jahresfestes aus Tansania zu uns gekommen.
    Im Mutterhaus in Beutelsbach erwartete die vielen Besucherinnen und Besucher ein kreatives Angebot für Kinder, Waren aus Afrika und aller Welt und die beliebten Mutterhausprodukte wie bunte Schachteln oder das Kräutersalz der Schwestern, natürlich ein gutes Mittagessen und eine reiche Kuchenauswahl. Fritz Baltruweit, Valentin Brand und Konstanze Kuß gestalteten mit weit über 60 Sängerinnen und Sängern, darunter auch der Schulchor der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik, einen Chorworkshop, und im anschließenden vollbesetzten Mitsing-Konzert für alle konnte man die Ergebnisse bestaunen. Der Erlös des Jahresfestes kommt der Entwicklung unserer Partner-Schwesternschaft in Tansania zugute.

  • 05.10.2015 Wohn- und Pflegestift

    Stabwechsel im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Mit einem Empfang im Anschluss an die gemeinsame Morgenandacht wurde die zukünftige Heimleitung im Wilhelmine-Canz-Zentrum, Frau Cäcilia Benedikt-Straub, herzlich an ihrer neuen Wirkungsstätte empfangen. Frau Ursula Reitz, die diese Funktion bis zum Jahresende  innehat und ihrem Ruhestand entgegensieht, wird sie in den nächsten Wochen begleiten und so den Übergang "gleitend" gestalten. Zum Jahreswechsel erfolgt dann die Stabübergabe. Frau Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth begrüßte die "Neue" für den Vorstand der Großheppacher Schwesternschaft herzlich mit einem bunten Blumenstrauß und warmen Worten.

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  • 05.10.2015 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Wohnen in Gemeinschaft

    Die Großheppacher Schwesternschaft verwirklicht in ihrem Mutterhaus ein neues Konzept gemeinschaftlichen Wohnens. Angeboten werden Zwei- bis Dreizimmerwohnungen mit 30-65 m² im Mutterhaus und auf dem Mutterhausgelände. Nur noch wenige Wohnungen sind frei. Sie können nach Absprache ab sofort besichtigt werden.

    Interessierte wenden sich an das
    Mutterhaus der Großheppacher Schwesternschaft
    Oberlinstr. 4
    71384 Weinstadt-Beutelsbach
    Telefon 07151/9934-0
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

  • 24.07.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Danke für diese guten Jahre!

    Schule geschafft!
    Am Freitag, 24. Juli 2015, konnten sich 53 Schülerinnen und Schüler der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik nach erfolgreicher dreijähriger Ausbildung über ihre schulischen Abschlusszeugnisse freuen. 16 Absolventinnen und Absolventen erhielten zugleich ihre Fachhochschulreife. Wer nicht eine der zahlreichen Möglichkeiten zum weiterführenden Studium nutzen will, wird nach den Ferien mit seinem Berufspraktikum beginnen. Anna Russ erhielt den Schulpreis für sehr gute fachliche Leistungen. Den Preis des Kollegiums für besonderes Engagement wurde Jennifer Hoos überreicht. Mit eigenen Beiträgen bedankten sich die beiden Abschlussklassen für die Unterstützung und Begleitung in den zurückliegenden Schuljahren. Ein gemeinsamer Gottesdienst zum Thema Dankbarkeit eröffnete den Abend, der in ein fröhliches und ausgelassenes, von den Schülerinnen und Schülern mit vorbereitetes großes Fest mündete.
    Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen für die kommenden Herausforderungen nur das Beste und freuen uns darauf, Sie alle schon bald wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen.
    Jonas Naumann (Schulleiter)

  • 24.07.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Verleihung der staatlichen Anerkennung

    Am Donnerstag, 23. Juli 2015, erhielten 54 Schülerinnen und Schüler der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik ihre staatliche Anerkennung zum Ende des Berufspraktikums. Alle Auszubildenden haben die intensive Prüfungszeit mit Bravour gemeistert. Im Rahmen eines festlichen Abends konnten sie ihre Zeugnisse und Auszeichnungen in Empfang nehmen. Den mit 300 Euro dotierten Stiftungspreis der Großheppacher Schwesternschaft für besondere Leistungen erhielt in diesem Jahr Felix Koch.
    Wir wünschen allen frisch geehrten Erzieherinnen und Erziehern nur das Beste für die kommenden Herausforderungen und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit als Kolleginnen und Kollegen. Jonas Naumann (Schulleiter)

  • 23.07.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erfolgreicher Abschluss der Kinderpflege

    „Du bist und bleibst einmalig!“ Mit diesem Zuspruch erhielten am Mittwoch, den 22.07.2015, 19 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege Weinstadt-Beutelsbach ihr Abschlusszeugnis. Die staatlich geprüften Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger treten nun ihr Berufspraktikum in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen der Region an. Carolin Jaschke wurde für ihre hervorragenden schulischen Leistungen während der zweijährigen Ausbildung mit dem Schulpreis geehrt. Das vorbildliche soziale Verhalten Aklilu Schleunings in der Klasse und in der Schulgemeinschaft wurde von den Lehrkräften der Berufsfachschule für Kinderpflege mit dem Kollegiumspreis gewürdigt.
    Stephanie Geymann

  • 21.07.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifizierung

    Wer sich in nach seiner Erzieherausbildung akademisch weiterqualifizieren möchte, findet immer mehr Angebote. Zwei neue Angebote aus Hochschulen, mit denen unsere Fachschule kooperiert, möchten wir Ihnen näher vorstellen: Es geht um zwei Bacherlorstudiengänge in Heilpädagogik und Integrativer Lerntherapie.

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  • 16.07.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Schüleraktionstag: Bunt ist die Welt. Sehr bunt!

    Viele Länder, Sprachen, Flaggen, Menschen... Am heutigen Schüleraktionstag konnte man Weltreisen machen! sich auf Safari fotografieren lassen, in Paris in ein Café gehen. Weißwurstessen in Bayern. In der Karibik untendurchschlüpfen, Tätowieren und Batiken in Indien, Sich gerade vor den schiefen Turm in Pisa stellen, rausgehen nach Spanien u.v.a.m.! Ein selbstorganisierter Supertag. Klasse!

  • 30.04.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    "Verschieden glauben - zusammengehören"

    Kultusminister Andreas Stoch hat am 29.04.2015 zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der das Zusammenleben verschiedener Religionen in unserer Gesellschaft und also auch an unseren Schulen in den Blick genommen wurde. Ca. 300 Vertreterinnen und Vertreter von Kirchen, Religionen, Schulleitungen und Lehrkräften im Religionsunterricht folgten der Einladung in die Schwabenlandhalle in Fellbach.

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  • 22.04.2015 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Europa ruft: Auslandspraktika vermitteln wertvolle Kompetenzen und wichtige Erfahrungen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik bietet den angehenden Erzieherinnen und Erziehern die Möglichkeit, ihr Berufspraktikum im benachbarten europäischen Ausland zu absolvieren. Sie arbeiten dort in deutschsprachigen Einrichtungen, in diesem Schuljahr in Barcelona, Valencia und Paris. Die Schülerinnen werden während ihres Auslandspraktikums zu zwei Praxisbesuchen von einer Lehrkraft unserer Schule besucht. Der stv. Schulleiter, PD Dr. Kunze, beispielsweise ist soeben aus dem frühlingshaften Paris zurückgekehrt, wo eine Berufspraktikantin derzeit ihre Erzieherausbildung in einer deutsch-französischen „Kinderschule“, die von einer Elterninitiative getragen wird, abschließt.
    Die Auslandspraktika vermitteln wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen, die im künftigen Berufsleben gut genutzt werden können: zum Beispiel Erfahrungen in der Arbeit mit mehrsprachigen Kindergruppen, vertiefte Kenntnisse in der Sprachförderung, interkulturelle Kompetenzen oder Erfahrung im Umgang mit kulturellen Differenzen.

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  • 16.04.2015 Wohn- und Pflegestift

    In Verbindung bleiben!

    Ausstellung offiziell beendet

    Zur Eröffnung des Neubaus im Wilhelmine-Canz-Zentrum haben Werke der beiden Weinstädter Künstlerinnen Jutta Hansen-Paal und Diakonisse Elsbeth Steudle die Flure des neuen Gebäudes verschönert und viele Besucherinnen und Besucher angelockt. Nun ging die Ausstellung am Sonntag nach Ostern zu Ende. Doch einige Werke bleiben in nächster Zeit noch hängen und sind weiterhin ein Schmuck für alle im Haus.
    Oberin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth, Schwester Rose Maria Bareiß und Schwester Rose Pfund dankten den beiden Künstlerinnen und überreichten ihnen einen bunten Blumenstrauß. Ganz im Sinne der Aussstellung, in der etliche Blumen- und Naturmotive zu sehen waren!
    Der Titel der Ausstellung bleibt als Motto des Wilhelmine-Canz-Zentrums weiterhin gültig: In Verbindung bleiben! (wü)

  • 18.12.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Yes, we can!

    Die USA sind das Thema eines Projekts im Rahmen des Englischunterrichts, das die OK-Klassen der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik heute im ganzen Schulgebäude präsentierten. Verantwortliche Leiterin des Projekts ist die Dozentin Frau Dr. Sabine Birchall. Für den kunsthandwerklichen Support sorgte der Kunsterzieher Johannes Föll-Hilbrig. Einen kleinen Einblick in die bunte und tolle Präsentation liefert die nebenstehende Bildergalerie! (18.12.2014)

  • 09.12.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Anschlussmöglichkeit in der Heilpädagogik

    Ein bundesweit einmaliger Bachelorstudiengang „Heilpädagogik Dual“, der in Kooperation zwischen der Evangelischen Hochschule Nürnberg und der Fachakademie für Heilpädagogik Rummelsberg in Schwarzenbruck angeboten wird, eröffnet staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehern die Möglichkeit, sich für eine Tätigkeit im heilpädagogischen Bereich weiterzuqualifizieren. Der siebensemestrige Studiengang baut auf der Erzieherausbildung auf und verbindet die praxisorientierten Inhalte der Fachakademie für Heilpädagogik mit theorie-, wissenschafts- und forschungsorientierten Inhalten des Heilpädagogikstudiums. Die Lehrveranstaltungen finden in Nürnberg und Schwarzenbruck statt. Neben dem akademischen Grad eines „Bachelor of Arts“ (B. A.) wird bei erfolgreichem Abschluss die staatliche Anerkennung zur Heilpädagogin/zum Heilpädagogen verliehen. Herr PD Dr. Kunze, stellvertretender Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen, steht interessierten Schülerinnen und Schülern gern für weitere Auskünfte zur Verfügung.
    PD Dr. Axel Bernd Kunze (stv. Schulleitung)

  • 22.11.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung erfolgreich abgeschlossen

    Pädagogische Fachkräfte für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen sind zurzeit sehr gefragt. Dem hat das Land Baden-Württemberg durch eine Anpassung des Kindertagesbetreuungsgesetzes Rechnung getragen. Angehöriger ausgewählter Berufsgruppen (z. B. Ergotherapeuten, Kinderkrankenschwestern, Hebammen oder Pädagogen mit Erstem Staatsexamen für Grund- oder Sonderschulen) können sich durch eine Fortbildung im Umfang von fünfundzwanzig Fortbildungstagen für eine Tätigkeit als Pädagogische Fachkraft nachqualifizieren.
    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ist inzwischen in der Region der größte Anbieter, der eine solche Nachqualifizierung als Gesamtkurs anbietet. Unsere Fachschule leistet damit einen wichtigen Beitrag, dem gegenwärtigen Fachkräftemangel im Kindertagesbereich zu begegnen.
    Am 22. November 2014 konnte der erste Fortbildungskurs mit rund dreißig Teilnehmerinnen erfolgreich beendet werden.

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  • 13.11.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    BotschafterInnen ihrer Ausbildung

    Urkunden an „Ausbildungsbotschafter“ unserer Fachschule überreicht

    Drei „Ausbildungsbotschafter“ unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik konnten am 10. November ihre Urkunden in Empfang nehmen. Damit wird das erfolgreiche Engagement im Rahmen des Projektes gewürdigt. Bei Bewerbungen können die Schülerinnen und Schüler auf diese Weise nachweisen, dass sie im Rahmen ihrer Ausbildung wertvolle kommunikative Fähigkeiten erworben und ihre Präsentationsfähigkeiten geschult haben.
    Frau Claudia Schlender von der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Waiblingen, welche die Urkunden überreichte, bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz in den vergangenen zwei Ausbildungsjahren. Besonders erfreut zeigte sie sich, dass auch ein männliches Gesicht darunter gewesen sei. Es sei wichtig zu zeigen, dass der Beruf des Erziehers auch eine Aufgabe für Männer sei.

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  • 03.11.2014 Wohn- und Pflegestift

    Das Wilhelmine-Canz-Haus auf Youtube

    Das Diakonische Werk Württemberg hat ein kurzes Video aus dem Wilhelmine-Canz-Haus ins Internet gestellt. Titel: "Image der Pflege muss dringend verbessert werden". Ein Gespräch mit unserer Heim- und Pflegedienstleitung, Frau Ursula Reitz. Hier können Sie sich den Film anschauen!

  • 03.11.2014Evang. Fachschule für Altenpflege

    Warum ich Altenpflegerin werde!

    Eine Schülerin der Evang. Fachschule für Altenpflege erzählt, warum sie hier ihre Ausbildung macht. Die Waiblinger Kreiszeitung hat mit ihr ein Interview gemacht. Wer Interesse an einer Ausbildung hat, findet hier alle Infos!

  • 27.10.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    In acht Minuten durch unsere Stiftung!

    Vorhang auf!
    Beim Jahresfest hatte unser in den Sommermonaten gedrehter Kurzfilm über die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft seine Premiere. Nun kann man ihn auch zuhause ansehen – schauen Sie doch mal rein!

  • 24.10.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Ins rechte Licht gerückt!

    Jetzt wird's hell!
    Die vor zwei Jahren neu konzipierte Ausstellung über die Geschichte der Großheppacher Schwesternschaft im Eingangsbereich des Mutterhauses wird von vielen Besucherinnen und Besuchern unseres Hauses aufmerksam betrachtet und gelesen. Nun wurde für die vier Schautafeln eine eigene Beleuchtung installiert, die die vielen Dokumente und Bilder in helles, lesefreundliches Licht taucht. Seither hört man im Mutterhaus von Eintretenden oft Sätze wie "schön hell haben Sie's hier" oder "ist das einmal ein helles, freundliches Haus"! Und für viele ist das gleich ein Anlass mehr, vor den Tafeln der Ausstellung zu verweilen und sich manches etwas genauer anzuschauen. Kommen Sie doch einfach mal vorbei! Sie können unsere Ausstellung aber auch bequem bei sich zuhause auf dem Bildschirm betrachten.

    Dokumente

  • 20.10.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Das 158. Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft

    Dieses Jahr begann das Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft schon am Samstagabend mit einem Konzert des Vokalensembles CantArt mit geistlichen und weltlichen Werken aus 5 Jahrhunderten. Dem Konzert schloss sich eine Begegnung der ca. 150 geladenen Gäste an.
    Am Sonntagmorgen trafen sich Schwesternschaft und Kirchengemeinde beim Festgottesdienst in der Stiftskirche Beutelsbach. Die Festpredigt hielt Prälat Harald Stumpf aus Heilbronn. Geehrt wurden die Jubiläumsschwestern des Jahres, außerdem trugen sich drei neue Mitglieder in das Buch der Eckstein-Gemeinschaft ein. Anschließend ging es im Mutterhaus weiter. Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth ließ in ihrem Jahresbericht des Vorstands die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und dankte für den großen Einsatz aller haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.

    weiter

  • 20.10.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Der Gemeinderat der Weinstadt im Mutterhaus

    Ein guter Abend der Begegnung:  Der Gemeinderat der Weinstadt informiert sich über die Arbeitsfelder der Großheppacher Schwesternschaft.

    Auf Einladung des Vorstands der Stiftung trafen sich der Oberbürgermeister von Weinstadt, Jürgen Oswald, und Mitglieder des Gemeinderats mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung, der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik und des Wohn- und Pflegezentrums Wilhelmine Canz zu einem Informations- und Begegnungsabend.

  • 19.09.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz

    Symposion in Tübingen

    Baden-Württemberg rechnet damit, dass die Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund in Kindertageseinrichtungen weiter ansteigen wird. Dies machte Hildegard Rothenhäusler, Ministerialrätin im Kultusministerium, auf dem internationalen Symposion „Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung für den Elementarbereich“ an der Universität Tübingen deutlich. Die Bedeutung von Kompetenzen im Umgang mit interreligiösen und interkulturellen Inhalten, Situationen und Fragen wird für Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung und Beruf somit weiter wachsen.

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  • 16.09.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So viele Schülerinnen und Schüler wie noch nie!

    Schuljahresbeginn 2014 / 2015

    Am 16. September 2014 wurde an den Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik und der Evangelischen Berufsfachschule für Kinderpflege mit allen Schülerinnen und Schülern, den Kolleginnen und Kollegen, den Diakonissen und Schwestern sowie dem Vorstand der Großheppacher Schwesternschaft gemeinsam das neue Schuljahr begonnen. Der Schulleiter Jonas Naumann konnte dabei neben vier weiteren Kolleginnen und Kollegen 132 neue Schülerinnen und Schüler an der Fachschule in Weinstadt begrüßen. Insgesamt befinden sich im Schuljahr 2014/2015 somit 342 angehende Erzieherinnen/Erzieher oder Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger an den staatlich anerkannten Schulen der Großheppacher Schwesternschaft. So viele wie noch nie!

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  • 28.07.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    51 neue Erzieherinnen und Erzieher erhalten ihr Abschlusszeugnis

    Am vergangenen Freitag, 25. Juli 2014, erhielten 51 angehende Erzieherinnen und Erzieher ihr Zeugnis zum Ende der schulischen Ausbildung. 19 von ihnen konnten sich darüber hinaus über das erfolgreiche Bestehen der Fachhochschulreife freuen. Alle Auszubildenden haben die intensive Prüfungszeit mit Bravour gemeistert. Im Rahmen eines festlichen Abends konnten sie ihre Zeugnisse und Auszeichnungen in Empfang nehmen.

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  • 18.07.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Technik-ErzieherInnen-Akademie erfolgreich abgeschlossen

    Die Absolventinnen und Absolventen der PiA-Klasse unserer Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bekamen zum Abschluss des Schuljahres von Frau Beate Nägele von der BBQ ihre Zertifikate für die Qualifikation im Fach Forschen und Experimentieren überreicht. Als Fachlehrer hat Herr Roland Grühn dieses Profilfach unterrichtet. Die Technik-Erzieherinnen-Akademie (TEA) beschreibt eine Kooperation der Südwestmetall, der BBQ Berufliche Bildung gGmbH und des Kultusministeriums des Landes Baden-Württemberg. (wü)

  • 17.07.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Der neue Eckstein Nr. 39 ist erschienen!

    Rechtzeitig vor den Sommerferien ist die Ausgabe Nr. 39 unseres ECKSTEIN-Magazins erschienen. Als PDF-Datei können Sie das Heft ab sofort hier downloaden!

  • 17.07.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Unsere Fachschule im Netzwerk Sprache

    Auf Einladung der Baden-Württemberg-Stiftung haben sich Bildungsträger, Verbände, Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, die sich für Sprachförderung in der frühkindlichen Bildung engagieren, zu einem landesweiten Netzwerk Sprache zusammengeschlossen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war auf der konstituierenden Sitzung, die am 16. Juli 2014 in Stuttgart stattfand, durch den stellvertretenden Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten.

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  • 11.07.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Friday At The Beach!

    SMV organisiert große Beach Party!
    Die Schülerschaft der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik hat ein großartiges Strandfest auf die Beine gestellt. Wobei kurzerhand die ganze Schule zum Strand wurde. Nach gemeinsamem Beginn im Foyer verteilte sich das Ganze in die verschiedenen Badebuchten. Mit alkoholfreien Cocktails, Coffee to sit, Tischkickerturnier an mehreren Spieltischen, Photostudio, Tischspielen und Bewegungsspielen, Nail Painting, Wassermelonen u.v.a.m.Das ganze mündete in ein gemeinsames Grillessen mit vielen Salaten und Leckereien. Ein tolles Fest!

  • 07.07.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ist Bildung ein Menschenrecht?

    ... fragt Axel Bernd Kunze im aktuellen Heft „Verantwortung wahrnehmen – Gesellschaft gestalten“ der schulpädagogischen Fachzeitschrift „Engagement“ (2/2014), die im Münsteraner Verlag Aschendorf errscheint. Der Beitrag dokumentiert die Festrede der Schulleitung, die am 20. September 2013 im Rahmen der feierlichen Zeugnisübergabe an die Absolventinnen des Berufspraktikums an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik gehalten wurde. Deutlich wird, wie wichtig der Beruf der Erzieherin ist, wenn dieses Menschenrecht umfassend gesichert werden soll. So heißt es am Ende des Beitrags:
    „Bildung, nicht zuletzt gezielte Sprachförderung, muss bereits von klein auf beginnen, wenn der Einzelne sein Recht auf Bildung umfassend verwirklichen soll. Und auch Menschenrechtsbildung beginnt altersangemessen bereits im Kindesalter. Insofern kann der Beruf der Erzieherin und der des Lehrers durchaus als eine wichtige Menschenrechtsprofession bezeichnet werden.“

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  • 20.05.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Film ab!

    Dreharbeiten haben begonnen
    In der Großheppacher Schwesternschaft wird zur Zeit ein Film über Leben und Arbeit der Stiftung und ihrer Einrichtungen gedreht. Das Filmteam der Firma dig it! media rückte heute an und hat inzwischen schon etliche Szenen "im Kasten". Der fertige Film soll auf dem Jahresfest im September 2014 präsentiert werden. (wü)

  • 20.05.2014Evang. Fachschule für Altenpflege

    Rauchfreiheit in der Pflege - wir sind dabei!

    Die Evangelische Fachschule für Altenpflege der Großheppacher Schwesternschaft ist eine Modelleinrichtung des bundesweiten Projekts zur Prävention und Reduktion des Tabakkonsums unter Auszubildenden in der Pflege.
    Aus diesem Anlass nimmt ein Team der Schulleitung im Mai am astra-Workshop: 10-5-3…rauchfrei! teil. Ziel dieses astra-Workshops ist, auf der Basis einer Selbsteinschätzung unterschiedliche Sichtweisen zur aktuellen Situation bezogen auf Stressprävention und Rauchfreiheit auszutauschen und dann gemeinsam praktische Verbesserungsmaßnahmen zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. Der astra-Workshop kann dabei der Einstieg in einen selbstgesteuerten Umsetzungsprozess sein, der sowohl die Bildungseinrichtung als auch die Praxiseinsatzstellen umfasst.

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  • 12.05.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bei der Vorbereitung des Kirchentags in Stuttgart dabei!

    „Damit wir klug werden“ (Ps 90,12) –

    Unter dieser Losung findet im nächsten Jahr der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart statt. Die Losung steht laut der Generalsekretärin des Kirchentages, Ellen Ueberschär, für einen gemeinsamen Lernweg: „Ein Ja zu Gott ist ein Ja zum Leben, das endlich ist und darum klug gelebt werden will.“ Vom 3. bis 7. Juni 2015 werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Großveranstaltung des deutschen Protestantismus mit „Fragen der Nachhaltigkeit, des ‚klugen‘ Denkens und des langfristigen Handelns, im Bewusstsein der eigenen Endlichkeit,“ beschäftigen, heißt es in einem Schreiben des Kollegiums Kultur und Jugend, das unter anderem das „Zentrum Kinder“ im Rahmen des Kirchentags verantwortet. Unsere Fachschule wird sich an der Vorbereitung und Durchführung dieses Zentrums aktiv beteiligen. Der stellvertretende Schulleiter, Herr PD Dr. Kunze, und die Schülerin Ann-Marie Koller wurden für unsere Schule vom Präsidium des DEKT gemeinsam in die Projektleitung Zentrum Kinder berufen. Das Zentrum wird ein dreitägiges Programm- und Mitmachangebot für mehrere tausend Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren auf die Beine stellen.

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  • 09.05.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Richtfest im Zeichen des Ecksteins

    "Dass all dies in Erfüllung geh, heb ich mein Glas wohl in die Höh..."

    Ein lachender Himmel hat es gut mit uns gemeint, als auf unserem Neubau in Großheppach am 9. Mai Richtfest gefeiert wurde. Vor den etwa 80 Gästen dankte Vorstand Peter Schmaderer allen Beteiligten für die gute bisher geleistete Arbeit. Die Architektin Adelgunde Wuppermann schilderte die Herausforderungen, die bei den Rohbau-Arbeiten überwunden werden mussten, und Rainer Alber, Geschäftsführer des Generalunternehmens Rommel, betonte in seiner pfiffigen und gewitzten Rede die verlässliche Einhaltung des vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens. Dann ging es für den Polier Herr Heimsch rauf aufs Gerüst zum Richtspruch für das neue Gebäude durch die Handwerker. Im Anschluss war das zünftige Buffet eröffnet. Gegessen und getrunken wurde im noch offenen neuen Speisesaal. Wer wollte, konnte sich von Herrn Schmaderer und Frau Simpfendörfer-Autenrieth zum Abschluss durch die Räumlichkeiten der großzügigen Anlage führen lassen. Nun hoffen wir, dass auch die weiteren Arbeiten gut und im Zeitplan vorangehen, so dass das Haus im Frühjahr 2015 eröffnet werden kann. (wü)

  • 08.05.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neu: Kooperation mit der Katholischen Hochschule Freiburg

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik hat im April nun auch mit der Katholischen Hochschule Freiburg einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Damit besteht für unsere Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung mit der staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher und der Fachhochschulreife abschließen, die Möglichkeit, in Freiburg sowohl an der Evangelischen als auch an der Katholischen Hochschule  einen Bachelorstudiengang in Pädagogik anzuschließen. Der Studiengang erschließt ihnen berufliche Möglichkeiten in allen Arbeitsfeldern der Pädagogik, vom frühkindlichen Bereich bis zur Erwachsenenbildung. Dabei können Vorleistungen aus der erfolgreich abgeschlossen Fachschulausbildung angerechnet werden, sodass sich die Studienzeit um zwei Semester verkürzt. Die neue Kooperation erhöht die Durchlässigkeit unserer Ausbildungsangebote und eröffnet neue interessante Anschlussmöglichkeiten im akademischen Bereich. PD Dr. Axel Bernd Kunze (stv. Schulleitung)

  • 07.05.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Neubauförderung durch die Deutsche Fernsehlotterie!

    Am Freitag, 9. Mai, ist Richtfest unseres Neubaus. Dieses Bauwerk mit seinen Pflegeeinrichtungen und einer eigenen Demenzabteilung wird von der Deutschen Fernsehlotterie dankenswerterweise mit 300.000 € gefördert. Am Haus wird deshalb auch eine Hinweistafel auf diese erfreuliche Unterstützung bei der Finanzierung unseres Bauprojekts angebracht! (wü)

  • 06.05.2014 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Großheppacher Schwesternschaft im Bildungsportal der Evang. Landeskirche Württemberg!

    Die Großheppacher Schwesternschaft ist mit den Angeboten ihrer beiden Fachschulen sowie den verschiedenen Bildungsveranstaltungen für Erwachsene jetzt auch über das Bildungsportal der Evang. Landeskirche Württemberg zu erreichen. Auf diesem Wege sind unsere Angebote mit den vielen Bildungseinrichtungen im Bereich des Landeskirche optimal vernetzt! (wü)

  • 29.04.2014 Gemeinschaften und Tagungshaus

    4 Jahre Partnerschaft mit der Sisterhood Ushirika wa Upendo!

    Am Ostersonntag, dem 4. Jahrestag unserer Partnerschaft mit der jungen Sisterhood Ushirika wa Upendo in dem Dorf Brandt bei Chimala im Südwesten Tansanias brach eine Delegation vom Mutterhaus in Beutelsbach auf zu ihrer langen Reise nach Tansania, die sie von Frankfurt über Kairo und von dort weiter nach Dar-Es-Salaam führte. Von dort brachte ein kleineres Flugzeug sie schließlich nach Mbeya, der Provinzhauptstadt im Süden Tansanias, wo sie abgeholt wurden. Am Ostermontag Nachmittag kamen Peter Schmaderer, der kaufmännische Vorstand der Stiftung, Jonas Naumann, der Schullleiter der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik, und Renate Fischer-Espey, Lehrerin an derselben Schule, schließlich in dem kleinen Dorf Brandt in der Sisterhood an, die auf dem Gelände der ehemaligen Missionsstation der Herrnhuter Brüdergemeine untergebracht ist. Am Donnerstag, den 24. April 2014 feierten sie unter der Leitung des lutherischen Bischofs Mengéle mit der Sisterhood einen Partnerschaftsgottesdienst, zusammen mit der Oberin Schwester Maria Msella, dem Pastor der Sisterhood, Alinaswe Siwelwer, einem Frauenchor des Dorfes und vielen Männern und Frauen  und Gästen aus der Umgebung.

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  • 28.04.2014Evang. Fachschule für Altenpflege

    Ein Blick in die Pflegelandschaft der Zukunft!

    Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum lud die Evangelische Fachschule Altenpflege zu einem Fachtag mit dem etwas provozierenden Titel „Heime vor dem Aus? Die Zukunft der Pflegelandschaft. Dr. Christian Moosbrugger machte ich seinem Impulsreferat deutlich, dass sich die Gesellschaft auf gewaltige Veränderungen im Bereich Pflege einstellen muss. Davon sind auch viele Einrichtungen betroffen, die sich dem Wohnen und der Pflege alter Menschen widmen. In der anschließenden Podiumsdiskussion betonte die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter, dass trotz aller politischen Rahmenvorgaben die Gestaltung des Lebens im Alter eine gesellschaftliche Aufgabe ist, der sich jeder stellen muss. Unter der Moderation von Johannes Kessler (DWW) beschriebenSylvia Weltz-Wintergerst als Schulleiterin der Altenpflegeschule, Landrat Johannes Fuchs (Rems-Murr-Kreis), Ursula Reitz vom Wilhelmine-Canz-Haus und Karl Friedrich Zeile (Evang. Diakonieverein Sindelfingen) je aus ihrer Perspektive, was unterstützt werden und was sich ändern muss.

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  • 01.04.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    „Didacta“ in Stuttgart

    Ende März fand auf dem Stuttgarter Messegelände die „Didacta“ statt. Die „Didacta“ ist die größte Bildungsmesse in Deutschland, auf der vom Kindergarten bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung alles vertreten ist. Der nahegelegene diesjährige Ausstellungsort bot für Schüler wie Lehrkräfte unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die willkommene Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und Neuheiten aus den Bereichen frühkindlicher Bildung und Schule zu informieren. Die Unterkurse fuhren am Freitag gemeinsam nach Stuttgart und verbrachten einen erlebnisreichen Tag auf der „Didacta“. 

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  • 26.03.2014 Wohn- und Pflegestift

    Frühlingsanfang im Wilhelmine-Canz-Haus!

    Mit dem Frühlingsanfang am 20. März fand auch unser jährliches Frühlingsfest statt. Mit Sekt, Kaffee und Kuchen wurden die Schwestern, die Bewohnerinnen und Bewohner auf ein buntes Programm eingestimmt. Frau Reitz las zur Begrüßung „den Engel der Begeisterung“ von Anselm Grün vor. Dann ließen sich alle vom Chor der Landfrauen und dem gesamten Programm begeistern. Die Landfrauen erfreuten uns mit Frühlingsliedern und Gedichten. Gemeinsam wurde gesungen, ein Frühlingsquiz erraten und im Sitzen getanzt.



    Viel zu schnell verging die Zeit und die Fröhlichkeit der Gäste und Mitwirkenden sind der beste Beweis, dass wir wieder ein gelungenes Fest erlebten.
    Vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr großes Engagement.
    (U. Reitz)

  • 25.03.2014 Wohn- und Pflegestift

    Jetzt kommt Farbe ins Spiel!

    Noch steht das neue Haus im Rohbau da und zeigt uns seine graue Betonaußenhaut. Aber es bleibt nicht bei diesem Einheitsgrau. Versprochen! Denn das neue Farbkonzept steht bereits. Helle, aufeinander abgestimmte Farbtöne werden den Neubau neben dem Wilhelmine-Canz-Haus in Großheppach bald in ein lichtes freundliches Haus verwandeln. Ein erster Blick sei Ihnen hier schon mal erlaubt!


  • 25.03.2014 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Gästehausneubau eröffnet!

    Unser Gästehaus hat einen Neubau erhalten, der in Rekordzeit fertiggestellt wurde. Jetzt können die ersten Bewohner einziehen! Es handelt sich dabei um ein Insektenhotel. Ziegelsteine, Holz, Stroh und andere Baumaterialien lassen die einzelnen Zimmer individuell erscheinen, die so ganz auf die Bedürfnisse der Gäste eingerichtet sind. Erste Interessenten haben sich schon eingefunden und kommentierten die neuen Behausungen mit lautem zustimmenden Gebrumme! Die Nachbarschaft kommentierte das Ganze mit dem üblichen Gackern. Steht doch das Insektenhotel direkt neben dem Hühnergarten!
    (wü)

  • 10.03.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Interkulturelle Pädagogik

    „Fachschule für Sozialpädagogik richtet ‚Migrationsgipfel‘ aus“ –

    Unter dieser Überschrift stellt ein Beitrag im neuen Themenheft 1/2014 der schulpädagogischen Fachzeitschrift „Engagement“ die Projektwoche aus dem vergangenen Schuljahr 2012/13 vor, in der sich der damalige Unterkurs in der Woche vor Pfingsten unter Leitung von Frau Hermann und Herrn PD Dr. Kunze mit Fragen Interkultureller Pädagogik beschäftigte. Das Themenheft der im Münsteraner Verlag Aschendorff erscheinenden Zeitschrift für Erziehung und Schule trägt den Titel „Integrationserwartungen an Schule“.

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  • 24.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Gut in Europa angekommen

    Am 15. Februar haben sich elf Schülerinnen unserer Fachschule auf den Weg in ihr Auslandspraktikum gemacht, das durch das EU -Projekt Leonardo da Vinci Mobilität gefördert wird. Sie sind in Portugal (Lissabon- Estoril), Österreich (Wien), Rumänien (Hermannstadt und Schellenberg), Dänemark (Sonderborg), Griechenland (Thessaloniki) und in den Niederlanden (Den Haag) gut angekommen. Vom 17. Februar bis zum 4. April arbeiten sie dort in verschiedenen Kindergärten 6 Wochen lang mit.

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  • 20.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    SchülerInnen der Evang. Fachschule als Teamer beim „3. Weinstädter Fairplay-Soccer Turnier“

    Zum 3. Mal fand am 20. Februrar 2014 in der Beutelsbacher Halle das Fairplay-Soccer Turnier statt. Teilgenommen haben alle fünf Grundschulen aus Weinstadt. Pro Grundschule wurden vier bis sechs Teams mit je fünf SpielerInnen angemeldet. Insgesamt waren ca. 125 SchülerInnen bei diesem Turnier aktiv dabei. Von 8.30 Uhr bis 12.30 wurde bei diesem Turnier in sogenannten Soccer Courts gespielt, welche eine Bande und Netze haben, damit der Ball immer auf dem Spielfeld bleibt.
    Beide Teams finden sich dabei jeweils ca. 10 Minuten vor Spielbeginn in einer Dialogzone ein, um mit dem Teamer für ihr Spiel Fairplay-Regeln zu sammeln und zu vereinbaren. Die Teamer, also die Erwachsenen kamen alle von unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach.

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    Dokumente

  • 11.02.2014 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Gemeinschaftlich wohnen!

    Unsere Auftaktveranstaltung zum Thema Neue Formen gemeinschaftlichen Wohnens hat erfreulich viel Resonanz gefunden! Wenn Sie Interesse an einer gemeinschaftlichen Wohnform haben, füllen Sie bitte unseren Rückmeldebogen aus und teilen Sie uns Ihre Vorstellungen und Anregungen mit. Sie erhalten dann umgehend Nachricht von uns!

  • 11.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Verbindungslehrkräfte an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Der Schülerrat der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik hat erstmals zwei Verbindungslehrkräfte gewählt. Stephanie Geymann und Roland Grühn haben nun den Auftrag, die SchülerInnenmitverantwortung zu beraten und tatkräftig zu unterstützen. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Anliegen und Ideen der Schülerinnen und Schüler Gehör finden und das aktive Schulleben dadurch bereichert wird“, erklärte Stephanie Geymann ihr neues Amt bei der ersten gemeinsamen SMV-Sitzung nach der Wahl.

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  • 11.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Interkulturelle Pädagogik

    Unterkurs erarbeitet Posterausstellung

    Der Umgang mit kultureller Vielfalt gehört in den meisten Kindertageseinrichtungen heute zum erzieherischen Berufsalltag. Der Unterkurs beschäftigte sich im Wahlpflichtfach Interkulturelle Pädagogik mit einem Text des Rostocker Erziehungswissenschaftlers Wolfgang Nieke, in dem dieser zehn Ziele Interkultureller Erziehung benennt. Die Schülerinnen und Schüler erläuterten die Thesen anhand konkreter Beispiele aus dem Kindergartenalltag und gestalteten hierzu eine Posterausstellung.

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  • 06.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erzieherausbildung bietet interessante Anschlussmöglichkeiten

    Wer Erziehen zum Beruf machen will, dem bietet unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt-Beutelsbach differenzierte und durchlässige Ausbildungswege an. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, an unserer Schule parallel zum Abschluss als staatlich anerkannter Erzieher/staatlich anerkannte Erzieherin die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben. Wer sich damit für ein akademisches Studium der Kindheitspädagogik entscheidet, dem können Teile seiner Fachschulausbildung an der Hochschule angerechnet werden. Der Weg zum erfolgreichen Bachelorabschluss und zum gleichzeitigen Erwerb eines staatlich anerkannten Kindheitspädagogen lässt sich dadurch deutlich abkürzen.

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  • 06.02.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Welche Möglichkeiten bieten sich nach dem Berufskolleg?

    Informationsabend für Schülerinnen, Schüler und Eltern des ersten Ausbildungsjahres

    Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres nutzten gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich Anfang Februar im Rahmen eines Informationsabends über die weiteren Ausbildungsmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss des Berufskollegs für Praktikantinnen und Praktikanten zu informieren und den weiteren Ausbildungsweg bewusst zu planen. Den angehenden Erzieherinnen und Erziehern bietet unsere Fachschule zwei Möglichkeiten, ihr angestrebtes Berufsziel zu erreichen. Vorgestellt wurde zum einen die „klassische“ zweijährige Fachschulausbildung, der sich ein einjähriges Berufspraktikum anschließt, zum anderen die neue Praxisintegrierte Ausbildung (PiA).

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  • 29.01.2014 Wohn- und Pflegestift

    Kochen Sie gerne?!

    Wir brauchen Ihre Hilfe!

    Für unsere interne Tagesgruppe suchen wir für dienstags eine Hobbyköchin/ einen Hobbykoch zur Unterstützung unserer hauptamtlichen Mitarbeiterin. Jeden Dienstag kochen wir mit 8 bis 12 Bewohnerinnen und Bewohnern, die demenziell erkrankt sind. Wenn Sie uns von 8.30 Uhr bis ca. 12.00 Uhr unterstützen könnten, wäre das wunderbar. Gerne darf man bei uns schnuppern und ist ganz frei in den Entscheidungen.
    Ich gebe Ihnen gerne Auskunft.

    Ursula Reitz
    Heim-und Pflegedienstleiterin
    Tel. 07151/9634-410
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  • 14.01.2014 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Stippvisite bei Uncle Sam

    Vom 13.- 20. Dezember 2013 konnten die Schülerinnen und Schüler der Oberkurse wieder einmal einen Blick über den Ozean werfen und die USA mit ihren unterschiedlichen Facetten landeskundlich darstellen. Im Rahmen eines Englisch-Projekts hatten die in Tandems eingeteilten Auszubildenden die Aufgabe, ihr jeweiliges Thema anhand englischsprachiger Quellen gründlich zu recherchieren und anschließend gestalterisch oder sogar szenisch umzusetzen. Hierbei entstanden viele anschauliche und interessante Präsentationen, bei denen sich die Besucher z. B. an den Tisch zum Thanksgiving setzen, über den Walk of Fame stolzieren oder in ein Tipi der amerikanischen Ureinwohner hineinsehen konnten. An weiteren Ständen erhielt man Einblicke in die Regeln typisch amerikanischer Sportarten, lernte die Hintergründe der Terroranschläge von 9/11 kennen, bekam einen Eindruck von der religiösen Vielfalt der USA und erfuhr noch vieles weitere. Mit viel Engagement waren die Schülerinnen und Schüler bei der Sache und einige hatten sogar ihre Freizeit genutzt, um die oft anspruchsvollen Präsentationen fertigzustellen.

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  • 06.12.2013 Wohn- und Pflegestift

    Mitmachen Ehrensache

    Einsatz im Wilhelmine-Canz-Haus

    Die Erich-Kästner-Realschule hat sich der Aktion – Mitmachen Ehrensache – angeschlossen. Wir haben uns gefreut, dass sich ein Schüler bei uns gemeldet und ehrenamtlich unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit betreut hat. Für alle Beteiligten war es schön, denn junge Menschen sind gern gesehene Gäste im Pflegeheim. Wir werden den Betrag an das Aktionsbüro Rem-Murr überweisen und freuen uns auf weitere Aktionstage. Das von den Schülern erwirtschaftete Geld soll für den Aufbau in Bangladesch gespendet werden.

    Ursula Reitz
    Heim- und Pflegedienstleitung

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  • 27.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Raum - der dritte Erzieher!

    Raumerlebnis in Stuttgart

    Zwei Erlebnisweisen - Kant nennt sie Formen der Anschauung – bilden den Rahmen menschlicher Erfahrung: Raum und Zeit. All unser sinnliches Erleben und Erkennen spielt sich innerhalb dieser Grenzen ab. Die Formel vom Raum als „drittem Erzieher“, die aus der Reggio-Pädagogik stammt, ist in aller Munde. Dabei scheint niemand so genau zu wissen, wer eigentlich die beiden anderen Erzieher sind: die Eltern und die ErzieherInnen, die anderen Kinder oder die „soziale Umwelt“ etc.? Fest steht, dass der Raum zwei Hauptaufgaben erfüllt: „Er gibt Kindern Geborgenheit (Bezug) und zum andern Herausforderung (Stimulation)“. (TASSILO 2013)
    Im pädagogischen Diskurs reduziert sich die Frage nach dem Raum meist auf den Innenraum der „Kita“ und hier v.a. auf funktionale Aspekte: wie soll ein pädagogische sinnvoller Raum für Kinder aussehen? (TASSILO 2013)
    Dabei stellt sich die Frage nach dem Raum in viel umfassenderer Weise: 50% und mehr unserer Wachzeit verbringen wir und unsere Kinder im öffentlichen Raum, den Rest zuhause, sowohl im Außenraum, als auch in Innenräumen. Diese Räume erziehen uns praktisch rund um die Uhr. Christian RITTELMEYER (2002) hat die Wirkung von Schulgebäuden mit dem statistischen Verfahren „Semantischer Differentiale“ untersucht und eine eindeutige emotionale Wirkung auf den Betrachter nachweisen können. Auch die „Neuro-Ästhetik“ hat Belege, dass Architektur unmittelbar auf uns wirkt, indem sie Stoffwechselprozesse in Gang setzt, die sich als „Wärmegefühl“ oder „Kältegefühl“ physiologisch nachweisen lassen.
    Es ist also keineswegs unbedeutend, mit welcher Art von Architektur wir uns und unsere Kinder umgeben, im Gegenteil: Raum wirkt, weil er "Wirklichkeit" besitzt. Wenn wir ein gesellschaftliches oder pädagogisches Bewusstsein für Raum schaffen wollen, müssen wir mit der Raumwahrnehmung beginnen.

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  • 25.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Volles Haus!

    Großes Interesse am Aktionstag

    Die Evang. Fachschule für Sozialpädagogik lud ein zum Aktionstag am 22. November, und die Resonanz war überwältigend. Drei Stunden lang konnten sich die Interessierten die nötigen Infos und Einführungen für die verschiedenen Ausbildungsgänge und Weiterbildungsmöglichkeiten an unserer Schule. Viele nahmen auch gleich die Bewerbungsunterlagen mit. Erfreulich: Außer den Lehrkräften beteiligten sich auch viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule und gaben Ihre Erfahrungen aus erster Hand weiter. Wer den Aktionstag verpasst hat, findet die nötigen Informationen hier auf unserer Internetseite mit Infopaketen und Bewerbungsunterlagen zum Download!

  • 13.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    „Fair Play Soccer Turnier 2014“

    Wir unterstützen die Schulsozialarbeit der Stadt Weinstadt aktiv bei der Umsetzung eines wirklich gelungenen Projekts zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen bei Grundschülern.

    Zur Projektidee

    In gemischten Mannschaften von bis zu fünf Kindern (3.Klasse Grundschule) wird in einem Soccer-Court Fußball gespielt. Nur dass in diesem besonderen Fall nicht ausschließlich das Spiel im Vordergrund steht. Begleitet von Schülerinnen und Schülern unserer Schule vereinbaren die Mannschaften in einer Dialogzone vor Beginn eines jeden Spiels erst einmal gemeinsame Regeln. Erst dann wird gespielt. Im Anschluss treffen sich die Mannschaften erneut in der Dialogzone und reflektieren das Spiel, ihr Spielverhalten und das Einhalten der vereinbarten Regeln.

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  • 13.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Keine Bildung ohne Bindung!

    Eine Klasse der EFSP im Kinderhaus am Sonnenhang

    Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege erfahren bei einem Besuch im Kinderhaus am Sonnenhang wie pädagogische Fachkräfte auf die Bindungsbedürfnisse von Kindern eingehen können.

    Kinder kommen mit dem natürlichen Drang zur Welt, ihre Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden und zu begreifen. Neugierig nehmen sie Gegenstände in die Hand und in den Mund oder schütteln sie, um Geräusche zu erzeugen. Sobald sie mobil sind, krabbeln und gehen sie in die Richtung interessanter Dinge, um diese untersuchen zu können. Dieses

  • 13.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Eine gute Ausbildung auf der Grundlage einer gelingenden Lernortkooperation

    Am 11. November 2013 empfing die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Kooperationspartner aus der elementarpädagogischen Praxis zu einem Kooperationstreffen in Weinstadt / Beutelsbach. Vertreterinnen und Vertreter der Träger und Trägerverbände, Fachbeiräte, Fachberatungen, Leitungen von Kindertageseinrichtungen sowie Mentorinnen und Mentoren der Auszubildenden konnten sich sowohl über die neuen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an der Fachschule in Beutelsbach informieren, als auch das Konzept der Lernortkooperation kennenlernen.

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  • 11.11.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Bibeltage im Herbst

    Der unfruchtbare Feigenbaum (Lk 13,6-9)

    Mit großer Resonanz und regem Interesse gingen vergangenen Freitag unsere „Bibeltage im Herbst“ zu Ende. Um Sie ein wenig daran teilhaben zu lassen, zeigen wir Ihnen hier einen Ausschnitt aus der Bibelarbeit mit Pfr. Dr. Reiner Strunk am letzten Tag zu Lk 13,6-9, das Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum:

    Wir fragen bei diesen Bibeltagen nach der Zukunft. „Das Zukünftige suchen wir!“ heißt ihr Thema.
    Was für eine Zukunft hatte der Feigenbaum im Gleichnis, der kraftlos und unfruchtbar geworden war? Hatte er überhaupt noch eine und war er imstande, noch nach einer zu suchen? Eher doch nicht! Doch er bekommt eine Zukunft! Was selber gar keine Zukunft mehr hat und deswegen auch gar keine Zukunft mehr sucht, das bekommt überraschend eine neue Zukunftsmöglichkeit eröffnet. Das ist die Pointe des Gleichnisses. Die Hauptgestalt in diesem Gleichnis ist deshalb nicht der Landbesitzer, auch nicht der Feigenbaum, sondern der Knecht, der Weingärtner. Er ist der Garant für die entscheidende Wende: von der Aussichtslosigkeit zur Hoffnung, von der Todverfallenheit zum neuen Leben. Und wenn wir das so sehen und hören, dann fällt es nicht schwer zu begreifen: Dieser Weingärtner steht sinnbildlich für die Person und für das Wirken Jesu. Der Knecht im Gleichnis, das ist der Knecht Gottes.

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  • 11.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Bildungsgerechtigkeit?!

    Beim Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten

    Vom 7. bis 8. November 2013 fand in der neuen Zentrale der Diakonie Deutschland in Berlin die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) statt. Zeitgleich tagte die bundesweite Studierendenvertretung evangelischer Ausbildungsstätten (SveA). Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt-Beutelsbach war durch die beiden Schülersprecherinnen und den stellvertretenden Schulleiter, Herrn Dr. Kunze, in Berlin vertreten.

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  • 05.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Der gelingende Übergang von der Ausbildung in den Beruf

    Ein erster Schritt ist getan!

    Am 05. November 2013 konnten wir in unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik allen Auszubildenden einen vertieften Einblick in die Anforderungen eines großen Trägers an angehende Erzieherinnen/ Erzieher sowie Kinderpflegerinnen/Kindepfleger bieten.
    Stuttgarter Kinder sagen: "Komm zu uns!" – Unter diesem Motto wirbt die Landeshauptstadt um Erzieher und Erzieherinnen. Eine Vertreterin und ein Vertreter des Jugendamtes Stuttgart informierten in der Fachschule darüber, welche Bewerbungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten die Stadt Stuttgart als großer Träger von Kindertageseinrichtungen und Horten jungen Erzieherinnen und Erziehern, Kinderpflegerinnen oder Kinderpflegern oder Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten bietet.

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  • 04.11.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Stippvisite im Mutterhaus

    Bischof der Evang. Kirche in Oldenburg zu Gast in Beutelsbach

    Auf dem Weg von der Herbsttagung der württembergischen Landessynode in Schwäbisch Gmünd zur 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Busan/Südkorea schaute Bischof Jan Janssen zu einem kurzen Besuch im Mutterhaus der Großheppacher Schwesternschaft vorbei. In Oldenburg gibt es seit 1889 das Oldenburgische Diakonissenhaus Elisabethstift. Pfr. Dr. Wünsch zeigte seinem Gast aus dem hohen Norden die Räumlichkeiten unserer weitläufigen Anlage und natürlich unsere Hausausstellung zur Geschichte der Großheppacher Schwesternschaft. Wir haben vereinbart, uns regelmäßig untereinander auszutauschen. (wü)

  • 04.11.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    (un) ERHÖRT – Musikinstrumente einmal anders

    Auszubildende der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begeben sich auf eine spannende musikalische Weltreise im Landesmuseum Württemberg

    „Leitziel rhythmisch-musikalischer Erziehung ist, dass Kinder Musik als Quelle von Freude und Entspannung, sowie als Anregung zur Kreativität erleben. Diesem muss in der Ausbildung zur Erzieherin/Erzieher in geeigneter Form Rechnung getragen werden. …“(zit. nach dem Lehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik (praxisintegriert)).

    Im Rahmen des Unterrichts besuchte die PiA-Klasse das „Haus der Musik“ im Fruchtkasten. Hier beherbergt das Landesmuseum Württemberg seine Sammlung historischer Musikinstrumente. Dabei präsentiert es sich als offenes Haus der Musik.

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  • 23.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aktionstag Berufswelt

    Am 14. November 2013 beteiligt sich die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt wie in den Vorjahren am „Aktionstag Berufswelt“. Die Veranstaltung bietet Schülerinnen und Schülern aus dem Rems-Murr-Kreis im Rahmen der Berufsorientierung die Gelegenheit, sich direkt vor Ort über ihren Traumberuf und den entsprechenden Ausbildungsweg, der hierfür notwendig ist, zu informieren.

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  • 23.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Mehr als nur spielen

    Leiterin des Kinderhauses "Am Sonnenhang" berichtet aus ihrem Arbeitsalltag

    Wenn Kinder im Kindergarten scheinbar „nur“ spielen, ist das mehr als eine Spielerei … Dies machte Monika Ridge, Leiterin des Kinderhauses „Am Sonnenhang“, deutlich, als sie in den Klassen des Berufskollegs für Praktikantinnen und Praktikanten über die Arbeit in ihrer Einrichtung berichtete. Die Pädagogin stellte eine Videodokumentation vor, die ursprünglich für eine Informationsveranstaltung mit Eltern entstanden war. Die Videoaufnahmen zeigen, wie die Bildungs- und Entwicklungsziele des Orientierungsplanes, der für die Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg verbindlich ist, im Krippen- und Kindergartenalltag umgesetzt werden können. Gebannt verfolgten die Schülerinnen und Schüler die vorgestellten Beispiele.

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  • 08.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projekt „Ausbildungsbotschafter“

    Erste Urkunden an Schülerinnen unserer Schule vergeben

    Die beste Werbung ist immer noch das persönliche Gespräch! Im vergangenen Schuljahr wurden deshalb sechs Schülerinnen und Schüler unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik aus dem Unterkurs zu Ausbildungsbotschaftern geschult. Auf Anfrage gehen unsere „Botschafter“ in Schulen der Umgebung, berichten dort von ihren Ausbildungserfahrungen, beraten Gleichaltrige über die Anforderungen in der Erzieherausbildung und begeistern diese für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Projekt „Ausbildungsbotschafter“ wird geleitet von der IHK-Bezirkskammer Rems-Murr in Waiblingen.

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  • 02.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Qualitätsziel: „Lernortkooperation“

    Der Bildungsauftrag und die hohen Qualitätsansprüche, die heute mit der Erziehung und Betreuung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren verbunden werden, können nur auf der Basis entsprechender Rahmenbedingungen umgesetzt werden. Dazu gehört sowohl die finanzielle, räumliche und personelle Ausstattung der Einrichtungen als auch eine auf die regionalen Bedingungen ausgerichtete pädagogische Konzeption. Vor allem aber ist die Qualifizierung des pädagogischen Personals eine entscheidende Voraussetzung für eine qualitätsvolle Betreuung von Kindern im Elementarbereich.

    Diese Qualifizierung zu gewährleisten ist Aufgabe der Fachschulen für Sozialpädagogik und ihrer Kooperationspartner in den Praxiseinrichtungen.

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  • 01.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Auszubildenden der Fachschule für Sozialpädagogik bereiten sich aktiv auf ihren schulischen Abschluss vor

    Wie nutze ich das Angebot von Bibliotheken bei meiner Hausarbeit?

    Die schulische Abschlussprüfung umfasst neben einer schriftlichen und möglicherweise mehrerer mündlicher Prüfungen auch das Verfassen einer Facharbeit sowie deren Präsentation. Im Rahmen des schulischen Unterrichts werden die Auszubildenden inhaltlich auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Die Ausbildungs- und Prüfungsordnung legt den formalen Rahmen hierzu fest. Die Lehrpläne zeigen die definierten Kompetenzen, Ziele und Inhalte auf. Das kompetenzorientierte Qualifikationsprofil verdeutlicht anhand definierter Prozessschritte pädagogischen Handelns unterschiedliche Niveauebenen auf. Dieser formale Rahmen muss nun von den Lehrkräften mit Leben gefüllt werden, indem sie die Schülerinnen und Schüler mit didaktischem Geschick und persönlichem Einsatz motivieren und sie entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten fördern und fordern.

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  • 01.10.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lernbegleitung - Das besondere Angebot

    Das neue Förder-Angebot „Lernbegleitung“ bietet die Möglichkeit „Lernen zu lernen“. Jeden Donnerstagnachmittag von 13.50 – 15.20 Uhr können Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege und andere Interessierte, angeleitet und begleitet durch die Internatsleitung Cornelia Staib, Wesentliches zu den gängigen Lerntechniken erfahren. Gemeinsam werden Lesetechniken geübt und das Textverständnis verbessert, z. B. durch Markierungstechniken, Mind Mapping und Karteikartenbeschriftungen. Das Lernen mit der sogenannten „Lernbox“ ist dabei eine hilfreiche Methode, Unterrichtsinhalte nachhaltig zu verarbeiten.

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  • 25.09.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    157. Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft

    Damit Leben gelingt

    Mit einem Gottesdienst in der gut gefüllten Stiftskirche in Beutelsbach begann das 157. Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft. Dekan Timmo Hertneck (Waiblingen) betonte in seiner Festpredigt, der Jesu Gleichnis vom Sämann zugrunde lag, dass Gott mehr als genug seines Evangeliums austeile, damit das Leben gelingen kann. Im Rahmen des Festgottesdienstes wurde der neue Schulleiter der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt-Beutelsbach, Jonas Naumann, von Pfarrer Günter Knoll, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, feierlich in sein Amt eingeführt.

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  • 20.09.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    47 Berufspraktikantinnen erhalten die staatliche Anerkennung zur Erzieherin

    In einem festlichen Rahmen verabschiedete die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt/Beutelsbach in der Stiftung der Großheppacher Schwesternschaft die diesjährigen Absolventinnen. Zu diesen gehören die Schülerinnen, die neben der fachschulischen Ausbildung auch das Berufspraktikum erfolgreich abgeschlossen haben. Sie werden den Arbeitsmarkt mit der Staatlichen Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher betreten.

    In seiner Ansprache verwies Schulleiter Jonas Naumann auf den steigenden Bedarf an Kindheitspädagoginnen und betonte, dass die Absolventinnen stolz auf das Geleistete und die erworbenen Kompetenzen sein können.

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  • 19.09.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Schuljahresbeginn 2013/2014

    Am 13. September 2013 wurde an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik mit allen Schülerinnen und Schülern, den Kolleginnen und Kollegen, den Diakonissen und Schwestern sowie dem Vorstand der Großheppacher Schwesternschaft gemeinsam das neue Schuljahr begonnen. Das Fest stand im Zeichen des diakonischen Jahresimpulses „Ich leih Dir mein Ohr“.

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  • 14.09.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Neues Bildungsprogramm 2013/2014

    Mit dem 157. Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft beginnt auch das neue Bildungsprogramm für das Winterhalbjahr 2013/2014.  Am Sonntag, 22.09.2013, 13.30 Uhr kommt der renommierte Psychologe Prof Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff (Freiburg) anlässlich der Einsetzung von Herrn Jonas Naumann zum Schulleiter der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik zu einem Fachvortrag ins Mutterhaus. Thema: "Kinder stärken für ein gelingendes Leben". Dieser Vortrag eröffnet auch die neue Reihe „Pädagogische Impulse“ in unserem Bildungsprogramm. Außerdem finden sich die bewährten Reihen „Zusammensetzen – auseinandersetzen“ und „Begegnung am Nachmittag“ sowie Exkursionen, Studientage, Workshops u.v.m.

    Besonders hingewiesen sei hier auf unsere Bibeltage im Herbst zum Thema „Das Zukünftige suchen wir“ vom 6. bis 9. November, zu denen wir Monika Renninger, Günter Knoll und Reiner Strunk sowie für einen Bibliodramatag Cornelia Staib gewinnen konnten.

    Das gesamte Programm finden Sie zum Download 

  • 27.06.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Eckstein Nr. 36

    Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins „Eckstein“ finden Sie jetzt auch als PDF-Datei in unserem Downloadbereich. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

  • 27.06.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Der neue Schulleiter in der EFSP, Artikel in der Stuttgarter Zeitung

  • 14.04.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ausbildung und Beruf von Anfang an!

    Sie wollen nach langen Jahren in der Schule endlich in die Praxis? Dann entscheiden Sie sich für die neue

    Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher.

    In drei Jahren haben Sie einen staatlich anerkannten Abschluss mit der Möglichkeit zu einem sozialpädagogischen Studium. Jetzt anmelden!

    Weitere Informationen:

  • 14.04.2013 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Jetzt anmelden! KinderpflegerIn werden!

    Sie stehen am Ende Ihrer Schulzeit und durchlaufen gerade mit Erfolg Ihre letzten Prüfungen? Dann ist es höchste Zeit, sich für einen Beruf zu entscheiden. Für junge Menschen mit Haupt- oder Werkrealschulabschluss bieten wir eine 2-jährige schulische Ausbildung zur Kinderpflegerin / zum Kinderpfleger an. Wenn Sie Freude am Umgang mit Kindern haben, dann schicken Sie uns jetzt gleich Ihre Bewerbungsunterlagen zu - wir haben noch Ausbildungsplätze frei!

    Weitere Informationen:

  • 01.03.2013 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Eckstein Ausgabe Nr. 35

    Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins „Eckstein“ finden Sie jetzt auch als PDF-Datei in unserem Downloadbereich. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

Ausdruck vom 20.09.2017
Oberlinstraße 4
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Telefax 07151 99 34-50
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