Aktuelles

  • 10.12.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Engagement um Kinderrechte ausgezeichnet

    Passend zum Internationalen Tag der Menschenrechte, der alljährlich am 10. Dezember begangen wird, ist unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik für ihr Engagement um die Kinderrechte durch das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, mit einer Urkunde ausgezeichnet worden.
    Mit den Kinderrechten, die vor dreißig Jahren in einer eigenen Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben wurden, wird anerkannt, dass Kinder nicht allein Objekte von Schutz und Fürsorge, sondern Subjekte mit eigenen Rechten und Ansprüchen sind. Pädagogische Fachkräfte tragen eine wichtige Verantwortung, die Förder-, Schutz- und Beteiligungsansprüche von Kindern und Jugendlichen verwirklichen zu helfen. Die Kinderrechte sind daher fester Bestandteil sowohl im Fortbildungsbereich unserer Fachschule als auch in der Erzieherausbildung und im Fach Gemeinschaftskunde der Berufsfachschule für Kinderpflege.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 06.12.2018 Wohn- und Pflegestift

    Gemeinsam im Advent

    Der Advent und das nahende Weihnachtsfest sind auch im Wilhelmine-Canz-Zentrum schon sehr deutlich erkennbar:
    Seit einiger Zeit wird gemeinsam mit unseren Bewohnern_innen gefilzt und gebastelt.
    An den Fenstern finden sich unter anderem Sterne, Weihnachts- und Schneemänner wurden in den Fluren angebracht, Tannen-Girlanden winden sich um die Säulen und an den Zweigen befinden sich die selbstgefilzten Tannenbäume, Sterne und vieles mehr.
    Das Haus erstrahlt in einer schönen Adventsstimmung! Dies wurde gemeinsam mit vielen Helfern gezaubert: die Fachkräfte, die Betreuungskräfte, die Mitarbeiter_innen, die Hauswirtschaft und unsere Bewohner_innen - Hand in Hand.
    Gemeinsam feiern und freuen wir uns nunmehr auf die Adventszeit in Vorbereitung auf das Weihnachtsfest!
    Vielen Dank an alle Beteiligten, die dies ermöglicht haben!

  • 05.12.2018Evang. Fachschule für Altenpflege

    Fachtag "Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz" am 21. November 2018

    Am Mittwoch, 21. November 2018 hatte die Evang. Fachschule für Altenpflege im Mutterhaus ihren Fachtag zum Thema „Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz".

    Menschen aus anderen Kulturkreisen kommen nun vermehrt auch in die Pflegeheime und die ambulante Versorgung. Welche Besonderheiten hier in der Pflege zu berücksichtigen sind, insbesondere, wenn bei diesem Personenkreis noch zusätzlich eine Demenz vorliegt, war Thema an unserem Fachtag.

  • 05.12.2018Evang. Fachschule für Altenpflege

    Besuch von Claus Paal (CDU) in der Evang. Fachschule für Altenpflege am „Tag der Freien Schulen“ am 23.11.18

    Am 23. November 2018 fand in Baden-Württemberg der „Tag der Freien Schulen“ statt.

    Unter dem Motto „Schenken Sie uns eine (Schul-)Stunde Ihrer Zeit" waren Abgeordnete des Landtags eingeladen, eine freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde mit den Auszubildenden zu gestalten.

    Im Kurs XXI der Evang. Fachschule für Altenpflege hatten wir den Landtagsabgeordneten Herrn Claus Paal (CDU) zu Gast. Er berichtete über seine Tätigkeit als Abgeordneter und seine thematischen Schwerpunkte, insbesondere zum Thema „Fachkräftegewinnung“ angesichts des demographischen Wandels. So kamen wir sowohl im Lehrerkollegium als auch danach im Kurs XXI in eine lebhafte Diskussion über Themen, die uns in der Pflege bewegen.

    Ulrich Strack, Pflegepädagoge

  • 04.12.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung erfolgreich beendet

    Neuer Kursbeginn am 18. Dezember 2018, Bitte aktivieren Sie JavaScript! sind noch möglich.

    Ein Jahr lang beschäftigten sich die Teilnehmerinnen, die zuvor in pflegerischen, therapeutischen oder anderen pädagogischen Berufen tätig waren, mit Fragen des Orientierungsplans und der Entwicklungspsychologie, der Interkulturellen Pädagogik oder der Bewegungserziehung, der Erlebnispädagogik oder den rechtlichen Grundlagen des Erzieherberufes. Das Abschlussmodul stand ganz im Zeichen des siebzigjährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das im diesjährigen Dezember begangen werden kann: Die Teilnehmerinnen erprobten Methoden, die für die Menschenrechtsbildung mit Kindern entwickelt worden sind.

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  • 04.12.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Puppenspieltheaterprojekt: „Bühne frei!“

    Unter diesem Motto startete das Puppenspieltheaterprojekt mit rund 25 Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Jahrgängen. Nach der Präsentation eines Sockenpuppenimpulsstücks konnten sich die Teilnehmenden mit kleinen Theaterübungen selbst als Schauspielerinnen ausprobieren. Danach wurden fleißig Sockenpuppen in allen Variationen gebastelt, um sie nachfolgend in neu entwickelten Stücken zum Leben zu erwecken. Dieser Projekttag bildete den Auftakt zu einer neuen Schultheater-AG, die zum Ziel hat, kleinen und großen Besucherinnen der Landesgartenschau Remstal 2019 ein eigenes Stück zu präsentieren. Wir freuen uns auf die kreative Drehbuch- und Theaterarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern.

    Bettina Sarnes und Sybille Martin

  • 29.11.2018 Wohn- und Pflegestift

    Gratulation zum Bestehen der Weiterbildung „Mentorin/Praxisanleiterin"

    Im Hinblick auf die neue Pflegeausbildung, die „ Generalistik", haben wir eine unserer Fachkräfte zur Weiterbildung „Mentorin/Praxisanleiterin" geschickt. Qualifizierte Praxisanleiter_innen sind in Situationen der praktischen Ausbildung unerlässlich. Dazu bedarf es pädagogischer Erfahrungen und Fertigkeiten, die in dieser Weiterbildung vermittelt werden.

    Frau Christin Schmid absolvierte ihre Prüfung mit einem hervorragenden Ergebnis, worüber wir sehr stolz sind.
    Wir wünschen Frau Schmid alles Gute und Gottes Segen für ihre bevorstehenden Aufgaben! Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.

    Markus Bischoff, Pflegedienstleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 28.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aus Anlass des siebzigjährigen Jubiläums der Menschenrechte: Evang. Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich am neuen Netzwerk Menschenrechtsbildung

    Am 10. Dezember 2018 feiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ihr siebzigjähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass hat sich auf Initiative der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ein bundesweites Netzwerk „Menschenrechtsbildung" gebildet, das Akteure aus Wissenschaft, Bildungsforschung und Bildungspraxis miteinander vernetzt, darunter die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt.

    Die Netzwerkpartner wollen sich für eine hochwertige, chancengerechte und inklusive Bildung engagieren, denn Bildung ist ein Menschenrecht und der Schlüssel zu individueller und gesellschaftlicher Entwicklung. Bildung befähigt Menschen dazu, ihre Persönlichkeit zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen. Bildung stärkt Demokratie und fördert Solidarität. Erste Aktionen und Projekte, die fächerübergreifend an unterschiedlichen Standorten in Deutschland durchgeführt werden, sollen diese Ziele anlässlich des diesjährigen Menschenrechtsjubiläums ins öffentliche Bewusstsein heben.

    Weitere Informationen zu den Projekten unserer Fachschule für Sozialpädagogik finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten (BeA).

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 27.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projekt– und Hochschultag am 21. November 2018

    Hotzenplotz, Hörbe & Co. Wer kennt sie nicht?
    Die kleine Hexe, den kleinen Wassermann, Hörbe mit dem großen Hut, den Räuber Hotzenplotz, die dumme Augustine und Krabat?
    Die gerade erst eröffnete Mitmachausstellung im Jungen Schloss zum „Räuber Hotzenplotz" war der Anlass für die beiden Lehrkräfte der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Stephanie Geymann und Ute Schlenker, sich am bevorstehenden Projekttag der Schule etwas ausgiebiger mit dem berühmten Kinderbuchautor Otfried Preußler und seinem Werk zu beschäftigen. Seine Geschichten und Figuren zählen mittlerweile ja längst zu den Klassikern der Kinder - und Jugendbuchliteratur.

    Am vergangenen Mittwoch konnten 26 Schülerinnen aus allen Ausbildungsgängen der Fachschule ab 8.30 Uhr in den Räumen der Fachschule anhand verschiedener Stationen die bildsprachlich reiche Geschichtenwelt Preußlers und deren Potential für die pädagogische Praxis erarbeiten und selbst erleben:

    • Da galt es, einen Bewegungsparcours für die Geschichte vom „Maronimann" mit ausgewählten Requisiten und entsprechender Verkleidung umzusetzen.
    • Hexensprüche sollten in Fingerspiele verwandelt werden.
    • Die Geschichte der dummen Augustine konnte am Kamishibai neu erzählt oder einfach vorgelesen werden. Bei einem Brettspiel sollten gemeinsam mit der kleinen Hexe so viele gute Taten wie möglich vollbracht werden.
    • Hörbe mit dem großen Hut erhielt eine liebevoll, aus Naturmaterialien sehr detailliert gestaltete neue Heimstatt: ein wirklich ganz besonderes Hutzelmannshaus im Siebengiebelwald.

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  • 23.11.2018 Wohn- und Pflegestift

    Gratulation zum Bestehen der Weiterbildung „Palliativ Care Fachkraft“

    Wir möchten Frau Knoos zu ihrer abgeschlossenen Weiterbildung zur Palliativ Care Fachkraft von Herzen gratulieren!
    Menschen mit schweren Erkrankungen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist, bedürfen einer palliativen Versorgung. Bei dieser stehen nicht mehr die Heilung und Lebensverlängerung im Vordergrund, sondern der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität durch Nähe, Zuwendung sowie die Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen. Im Mittelpunkt steht der kranke Mensch und nicht die Krankheit. Es geht um die Angehörige und weitere nahestehenden Menschen, um individuellen Wünsche und Bedürfnisse.
    Für diese Aufgabe in unserem Team wünschen wir Frau Knoos viel Kraft. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!

    Markus Bischoff, Pflegedienstleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 22.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik öffnet ihre Klassenzimmertüren

    • Was erwartet mich, wenn ich Erzieher oder Erzieherin, Kinderpfleger oder Kinderpflegerin werden will?
    • Wie sieht der Unterricht in einer Fachschule aus?
    • Was muss ich lernen, wenn ich einmal mit Kindern arbeiten möchte?…

    Diese und weitere Fragen stellen sich Schülerinnen und Schülern, die überlegen, einmal in der Krippe oder im Kindergarten zu arbeiten. Antworten auf diese Fragen bekommt man am besten, wenn man einfach einmal einen Schultag in unserer Fachschule für Sozialpädagogik miterlebt. Daher öffnet die Fachschule am 27.11. und 28.11.2018 – wie schon in den Vorjahren – die Türen ihrer Klassenzimmer. Zu Gast sein werden einmal Schüler und Schülerinnen aus der Freien Evangelischen Schule Stuttgart, das andere Mal achte Klassen der Lehenbachschule Winterbach.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 22.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik beteiligt sich am „Tag der Hochschulen“

    Der Buß- und Bettag wird in Baden-Württemberg als landesweiter Studieninformationstag genutzt, an dem die Hochschulen ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler öffnen: mit Informationsständen und Beratungsangeboten, Probevorlesungen und Campusführungen. Auch die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik nutzten den Tag, um einmal Hochschulluft zu schnuppern. Begleitet von Lehrkräften, machten sie sich am 21.11.2018 auf den Weg, zu den benachbarten Hochschulen in Ludwigsburg (Pädagogische Hochschule und Evangelische Hochschule), Esslingen (Hochschule) und Schwäbisch Gmünd (Pädagogische Hochschule).

    Wer sich weiter informieren möchte, findet hier Informationen zu Studienmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher. Darüber hinaus steht Herr Privatdozent Dr. Kunze, pädagogisch-didaktischer Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen, gern für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 22.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik stellt ihre Ausbildungsangebote vor

    Jedes Jahr im Herbst lädt die Freie Evangelische Schule Stuttgart befreundete Ausbildungspartner zu einer Berufsmesse ein. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Berufswahl zu erleichtern. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war auch in diesem Jahr wiederum mit einem Stand und einem Vortrag vertreten. Frau Bäcker-Muller, Dozentin für Sozialpädagogik, und Herr Privatdozent Dr. Kunze, pädagogisch-didaktischer Schulleiter, informierten über die verschiedenen Möglichkeiten, welche unsere Fachschule bietet, „Erziehen zum Beruf" zu machen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 15.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    „AUSWÄRTS ZUHAUSE“ im „Jungen Wohnen“, dem Wohnheim der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik

    Endlich kann die Plakette angebracht werden. „AUSWÄRTS ZUHAUSE" ist nicht nur ein schönes Motto für das „Junge Wohnen", dem Wohnheim unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik. „AUSWÄRTS ZUHAUSE“ ist ein Qualitätssiegel des Forums Jugendwohnen, das die Einhaltung von zentralen Qualitätsstandards in unserem Wohnheim garantiert. Dazu gehört die sozialpädagogische Begleitung genauso wie die aktive Beteiligung der zurzeit 30 jungen Bewohnerinnen. Wohnheime, die mit diesem Siegel versehen sind, bieten eben mehr als ein Dach über den Kopf, sie sind gemeinschaftsorientierte Lebens- und Lernorte. Hier lernen die jungen Frauen für’s Leben. Und ganz nebenbei lernt es sich hier auch leichter für die Schule.

    Pfarrer Andreas Lorenz (pädagogisch-administrative Schulleitung EFSP)

  • 15.11.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktuelle Termine:

    20.11.2018, 18 Uhr
    18.12.2018, 18 Uhr
    22.01.2019, 18 Uhr
    26.02.2019, 18 Uhr

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt

    Telefon: 07151/9934-145/ -146
    Telefax: 07151/9934-150
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    Anfahrtsskizze:                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                           

    Sie erreichen uns in nur drei Minuten Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Beutelsbach

  • 13.11.2018 Wohn- und Pflegestift

    Gemeinsamer Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum (2. Dezember bis 23. Dezember 2018)

    Die Adventszeit naht und wie in den letzten Jahren möchten wir diese wieder gemeinsam und bewusst erleben. Dazu bitten wir um Ihre Unterstützung.

    Wir möchten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern die Gelegenheit geben, jeden Abend eine halbe bis dreiviertel Stunde Adventsstimmung zu erleben. Unsere Idee ist: Wir laden alle Interessierten aus unserer Einrichtung auf 17 Uhr in eine der gemütlichen Sitzecken unseres Hauses ein, um dort gemeinsam alkoholfreien Punsch zu trinken. Dabei liest jemand eine Geschichte oder Gedichte vor, es können auch Lieder gesungen oder etwas Leichtes gebastelt werden. In den letzten Jahren haben wir bereits gemeinsame und gemütliche Stunden miteinander verbringen können, die wir auch in diesem Jahr gerne wieder erleben möchten. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich bereits jetzt auf die besinnliche Adventszeit mit Ihnen!

    Wenn Sie uns bei unserem Vorhaben unterstützen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Zentrumsleitung auf. Jeder Abend kann individuell gestaltet werden. Eventuelle Auslagen werden selbstverständlich erstattet.

    Wir freuen uns auf Sie und sind dankbar für die Zeit, die Sie uns schenken.

    Herzliche Grüße aus dem Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Ihre C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 25.10.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Goldene Oktoberstimmung

    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft feierte ihr 162-jähriges Bestehen

    (GHS/SK) Auftakt zum 162. Jahresfest am 21. Oktober war der Festgottesdienst in der evangelischen Ägidiuskirche in Weinstadt-Großheppach mit der Einsetzung der beiden Schulleiter der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Andreas Lorenz und Dr. Axel B. Kunze. Der Weinstädter Oberbürgermeister Michael Scharmann, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Großheppacher Schwesternschaft, Pfarrer Günter Knoll, und Gerd Bürkle, Geschäftsführer des Evangelischen Schulwerks in Baden und Württemberg wünschten dem neuen Leitungsduo viel Erfolg und unterstrichen in ihren Grußworten im Anschluss an den Gottesdienst, wie wichtig das Thema Bildung und Erziehung in unserer Gesellschaft ist. Der Einladung ins Mutterhaus nach Weinstadt-Beutelsbach, ausgesprochen von Pfarrerin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin der Großheppacher Schwesternschaft, folgte die Festgemeinde gerne.

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  • 17.10.2018 Wohn- und Pflegestift

    Herbstfest bei Sommerwetter im WCZ am 16. Oktober 2018

    Es war schon etwas seltsam, draußen schien die Sonne bei über 20°, und wir feierten bei einer wunderschönen herbstlichen Dekoration unser Herbstfest.

    Die Zentrumsleitung konnte viele Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Pflegebereich und den betreuten Wohnungen begrüßen. Ganz herzlich wurden die Akkordeonspielerinnen der Gruppe von Frau Hamm begrüßt. Diese haben uns an diesem Nachmittag musikalisch beim Singen begleitet und auch so manche andere schöne Melodie in Erinnerung gerufen, hierbei haben viele mitgesummt. Eine Geschichte von den Herbstastern, ein Gedicht von den Zwiebeln wurde vorgetragen. Die Bewegung kam mit dem Tanz im Sitzen mit Frau Schmid und der Geschichte vom Marktbesuch von Frau M. Zeisl nicht zu kurz. Das Auge konnte sich an der wunderschönen herbstlichen Dekoration erfreuen. Das Thema „Astern und Zwiebeln" wurde in den Gestecken wiedergefunden, und an den Fenstern waren große Weintrauben angebracht. Das alles hatten die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften hergestellt. Vor dem Essen bekamen wir noch von unserem Stammgast, dem Wengerter, Besuch. Diesmal kam er mit dem Radlader und hat uns gefragt, was es zum Essen und Trinken gibt. Da wir hungrig waren vom Erzählen, Singen und Bewegen wurde es Zeit, dass der Zwiebel- und der Salzkuchen serviert wurden. Auch dem neuen Wein wurde gut zugesprochen. Es hat allen sehr gut gefallen. Müde und satt konnte dann der Weg auf die Wohnbereiche oder die Wohnungen angetreten werden.

    Zuvor bedankte sich Frau Benedikt-Straub mit kleinen Präsenten bei den Akkordeonspielerinnen und Frau Hamm sowie Frau Schmid und dem Wengerter, ebenso bei allen, die dieses Fest mitgestaltet haben.

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 26.09.2018 Wohn- und Pflegestift

    Hausmusik im Wilhelmine-Canz-Zentrum am 20.09.2018

    Es war einmal etwas ganz anderes, so lautete der Tenor der Zuhörer der Hausmusik. Drei Pastoren a. D. fanden sich zu dem Klaviertrio Pastorale zusammen:

    • Gottfried Schlenker (Klavier)
    • Konrad Rebstock (Violine)
    • Gerhard Sattler (Violoncello).

    In dieser Besetzung spielten sie am Donnerstag, 20. September 2018, Werke von Mendelsohn, Mozart und Beethoven.

    Der Saal im Wilhelmine-Canz-Zentrum war gut gefüllt. Gäste von außerhalb, aus dem Betreuten Wohnen, dem Theresienheim und aus dem Mutterhaus sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeabteilung im Wilhelmine-Canz-Zentrum hörten mit Genuss zu. Pfarrer Sattler, Seelsorger auch im Wilhelmine-Canz-Zentrum, begrüßte die Gäste, Pfarrer Schlenker erläuterte die vorgetragenen Werke. Fast andächtig lauschten die Zuhörer.

    Mit herzlichem Applaus wurde den Musikern gedankt. Die Zentrumsleitung bedankte sich im Namen der Zuhörer bei den Künstlern und lud das Trio ein, gerne wiederzukommen. Als Dankeschön gab es Jubiläumswein der Ägidiuskirche. Mit dem Zitat „Musik ist die schönste Gabe Gottes", vorgetragen von Pfarrer Rebstock, wurde der musikalische Nachmittag geschlossen.

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 13.09.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Integriertes Studienmodell startet in eine neue Runde

    Mit einer Kompaktwoche zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten unter Leitung von Frau Dr. Birchall, Dozentin für Deutsch und Englisch, startet in dieser Woche das Integrierte Studienmodell (INA) an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in eine neue Runde. Die Schülerinnen und Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr bereiten sich bereits parallel zu ihrer Erzieherausbildung in eigenen wissenschaftspropädeutischen Lehrveranstaltungen auf ein Studium an unseren beiden Partnerhochschulen in Ludwigsburg vor, ein Teilzeitstudium während des Berufspraktikums schließt sich an. Auf diese Weise bietet das Integrierte Studienmodell die Möglichkeit, mit nur drei Vollzeitsemestern nach der staatlichen Anerkennung zusätzlich einen Bachelorabschluss in Früher Bildung und Erziehung zu erwerben. Unsere Fachschule beteiligt sich damit an der regionalen Qualifizierung künftiger Fachkräfte für sozialpädagogische Führungsaufgaben in Leitung und Fachberatung.

    Wir wünschen den neuen INA-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern alles Gute und viel Erfolg für ihren weiteren Ausbildungs- und Studienweg!

    Herr PD Dr. Kunze steht als pädagogisch-didaktischer Schulleiter gern für weitere Auskünfte zum Studienmodell zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 11.09.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ein neues Schuljahr beginnt!

    Unsere Fachschule kann mit einem Schiff verglichen werden, dessen Fahrt nur gelingt, wenn die ganze Mannschaft ihren Teil dazu beiträgt – und Jesus ist mit uns im Boot und begleitet uns durch die schönen, aber auch schwierigen Momente des neuen Schuljahres. Das Bild geht auf das Evangelium zurück, in dem Jesus den bedrohlichen Sturm bändigt, der die Jünger im Boot verängstigt. Und dieses Bild stand im Mittelpunkt des gemeinsamen Gottesdienstes, mit dem die Schulgemeinde unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik das neue Schuljahr begonnen hat.

    In besonderer Weise an Bord begrüßt wurden die neuen Klassen und die neuen Lehrkräfte, die ihre Ausbildung oder ihre Lehrtätigkeit mit diesem Schuljahr bei uns neu beginnen.

    Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ein gutes, gesegnetes und erfolgreiches neues Schuljahr!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (pädagogisch-didaktische Schulleitung EFSP)

  • 10.09.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Lehrkräfte und zwei neue Schulleiter zum Start des neuen Schuljahrs 2018/2019

    Pünktlich zum Start des neuen Schuljahrs kann die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik gleich drei neue Lehrkräfte begrüßen:

    • Heike Kraft ist Diplombiologin und unterrichtet Ernährung und Gesundheit.
    • Albrecht Lutz ist Musikpädagoge und wird die Schülerinnen und Schüler in Musik und Rhythmik ausbilden.
    • Andreas Lorenz unterrichtet als evangelischer Pfarrer Religionspädagogik und gehört gemeinsam mit Herrn Dr. Axel Kunze zum neuen Schulleitungsteam.

    Herr PD Dr. Axel Kunze, katholischer Theologe und Erziehungswissenschaftler, leitet die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik bereits seit 2016 kommissarisch. Die beiden neuen Schulleiter werden beim Jahresfest der Großheppacher Schwesternschaft am 21. Oktober 2018 in ihr neues Amt eingesetzt.

    Pfarrer Andreas Lorenz (pädagogisch-administrative Schulleitung)

  • 17.08.2018 Wohn- und Pflegestift

    Stallwächterparty am Dienstag, 7. August 2018

    Am Dienstag, 7. August 2018 haben wir unsere Stallwächterparty in den Sommerferien gefeiert. Dieses gemeinsame Grillen beim Teich im Park fand schon im zweiten Jahr statt. Dieses Jahr zum ersten Mal unter reger Beteiligung auch einiger Mitarbeiter aus dem Mutterhaus. Die Angehörigen, Partner, Kinder, Nichten, Neffen und Freunde waren auch dabei, das war sehr schön. Dieses Fest ist für diejenigen, die während der Sommerferien ,,die Stellung" halten.

    Wir sind uns sicher, dass wir auch nach den Sommerferien wieder feiern, gemeinsam außerhalb des Dienstes zusammen kommen und die Gemeinschaft pflegen.

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 16.08.2018Evang. Fachschule für Altenpflege

    Fachtag ,,Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz"

    Am Mittwoch, 21. November 2018 laden wir recht herzlich zu unserem Fachtag ,,Kultursensible Pflege von Menschen mit Demenz", 9:00 Uhr bis 14:45 Uhr, im Mutterhaus der Großheppacher Schwesternschaft, ein.

    Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 02.11.2018
    Bitte aktivieren Sie JavaScript!
    Oberlinstraße 4, 71384 Weinstadt-Beutelsbach
    Telefon: 07151/9934-246
    Telefax: 07151/9934-550

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

  • 01.08.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Wohnheim unserer Fachschule für Sozialpädagogik erfolgreich zertifiziert

    Das „Junge Wohnen", das Wohnheim unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, ist erfolgreich zertifiziert worden und erhält das Qualitätssiegel „AUSWÄRTS ZUHAUSE" des Forums Jugendwohnen.

    Das Wohnheim steht jungen Frauen bis 27 Jahren, die sich in der Fachschule in einer anderen Ausbildung oder im Studium befinden, zur Verfügung. Pädagogisch geleitet wird das „Junge Wohnen" durch Frau Staib.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 31.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Praktikum in Tansania

    Zwei Schülerinnen, die an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ihre Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin absolvieren, werden in diesen Sommerferien ein Praktikum in Tansania absolvieren – und zwar im Kindergarten der „Sisterhood Ushirika wa Upendo“ in Chimala-Brandt. Zwischen den dortigen Schwestern und der Großheppacher Schwesternschaft besteht schon länger eine Partnerschaft. Ausgesandt wurden die Schülerinnen am Ende des Schuljahresabschlussgottesdienstes durch Frau Schlenker, Dozentin für Deutsch und Gemeinschaftskunde.

    Gottes Segen und die guten Wünsche der gesamten Schulgemeinde begleiten beide Schülerinnen nach Tansania. Wir wünschen beiden dort interessante Erfahrungen und eine gute Heimkehr.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 24.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik startet in die Sommerferien

    Mit einem Schuljahresabschlussgottesdienst, in dessen Mittelpunkt die Haltung der Dankbarkeit stand, startete unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik am 24. Juli 2018 in die Sommerferien.

    Zum Abschluss des Gottesdienstes dankte der komm. Schulleiter, Herr Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, allen Lehrkräften für ihren Einsatz im zu Ende gegangenen Schuljahr, in diesem Jahr ganz besonders vier Lehrkräften, die aus dem Kollegium der Fachschule verabschiedet wurden:

    • Frau Fischer-Espey (Dozentin für Pädagogik sowie Musik/Rhythmik und Schulartkoordinatorin der Praxisintegrierten Ausbildung),
    • Frau Kober (Dozentin für Gesundheitserziehung),
    • Frau Kubica und
    • Frau Schöffler (beide Praxislehrkräfte).

    Nach dem Gottesdienst erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Jahreszeugnisse aus den Händen ihrer Klassenleitung.

    Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften gute Sommerferien mit viel Muße und Erholung!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 24.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projektergebnisse veröffentlicht

    Schülerinnen und Schüler unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik haben sich am Forschungsprojekt „Mentalisierungsbasierte Pädagogik" der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg beteiligt.

    Im Juni hatte Professor Dr. Stephan Gingelmaier die Forschungsergebnisse im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung vorgestellt. Ziel des Projektes war es, näher zu erforschen, wie wichtig der Zusammenhang von Emotionen, Verstehen und pädagogischer Beziehung für den Erzieherberuf ist.

    Die Projektergebnisse liegen nun als Handbuch in gedruckter Form vor: Stephan Gingelmaier, Svenja Taubner, Axel Ramberg (Hg.): Handbuch mentalisierungsbasierte Pädagogik, Göttingen 2018.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 23.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Theaterpädagogische Projekttage

    Am 22.06. und am 06.07.2018 war in den beiden Unterkursen der Fachschulausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher die Schauspielerin, Erzieherin und Theaterpädagogin, Sandra Pöhler zu Gast.

    Durch ein kleines theaterpädagogisches Projekt im Handlungsfeld „Bildung und Entwicklung fördern" sollten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des darstellenden Spiels die Möglichkeit bekommen schauspielerische und bühnentechnische Aspekte mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Im Kern ging es dabei um zahlreiche Improvisationsübungen und Spiele, die die Ausdrucksmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf ihren Körper, ihre Stimme und ihre spielerischen Fähigkeiten verbessern. Der professionelle Blickwinkel der Schauspielerin sollte die Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess anregen, motivieren und trainieren.

    Mit Erfolg! Im Laufe des Tages entstanden viele schöpferische, fantasievolle und spontane Spielsituationen ohne große vorherige Absprachen oder Proben und mit sehr wenigen Requisiten. Im Schutz der Klasse, durch viele lustvolle Übungen, wurden neue Ausdrucksformen gefunden und darstellerisch genutzt:

    • Wie klingt meine Stimme, wenn ich ganz laut, ganz leise oder ganz wütend bin?
    • Was muss ich beachten, wenn ich einen Konflikt spiele?
    • Welche Verkleidungen unterstützen meine Aussage in diesem Stück?
    • Wie schaffe ich es empathisch auf meinen Spielpartner so einzugehen, damit das Spielen interessant bleibt und fortgeführt werden kann?

    Durch die intensive Arbeit mit der Schauspielerin, die bei den vorgespielten Spielstücken Regie führte, konnten die Schüler für sich in diesem Workshop so einiges mitnehmen.

    Dass dies nicht nur für das Schauspielen gut ist, sondern sich auch auf das „wirkliche Leben“ und die damit verbundenen Kompetenzen auswirkt, die in der Arbeit als Erzieherin oder Erzieher benötigt werden, zeigt die folgende Aussage von Schülerinnen und Schüler aus dem UK 1:

    „Diese erlernten Kompetenzen ermöglichen uns, unseren Emotionen mehr Ausdruck verleihen zu können und sie im Kindergarten passend einzusetzen. Nicht nur im Rollenspiel mit den Kindern, sondern auch im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen helfen uns die in diesem Workshop gemachten Erfahrungen weiter. Uns hat es allen viel Spaß gemacht und wir würden uns freuen, mehr Gelegenheiten zum Theaterspiel zu bekommen.".

    Johanna Henning (Lehrerin BEF 1)

  • 19.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Vergabe des Stiftungspreises 2018

    Mit ihrem Stiftungspreis würdigt die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft als Schulträgerin jährlich besondere Leistungen, die im Berufspraktikum an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik erbracht wurden.

    Diesjährige Preisträgerin ist Lara Langstädtler, deren Facharbeit, die sie im Rahmen ihrer Erzieherausbildung zum Thema „Pädagogischer Umgang mit gespielter Aggressivität im Kindergarten" angefertigt hatte, im Herbst 2017 in der Zeitschrift „Beiträge aus der sozialpädagogischen Ausbildung" veröffentlicht worden war. Der Stiftungspreis wurde im Rahmen der feierlichen Zeugnisübergabe am 19. Juli 2018 durch Frau Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, überreicht.

    Wir gratulieren der Preisträgerin sehr herzlich und wünschen ihr für den weiteren beruflichen Weg alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 19.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Feierliche Zeugnisübergabe zum Abschluss des Berufspraktikums

    Einundzwanzig neue Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie zweiundfünfzig neue Erzieherinnen und Erzieher konnten in diesem Schuljahr ihr Berufspraktikum an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik erfolgreich beenden.

    Im Rahmen einer Feierstunde am 19. Juli 2018, die vom Schulchor unter Leitung von Frau Dott.ssa Rossi musikalisch umrahmt wurde, erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse mit der staatlichen Anerkennung verliehen. Der komm. Schulleiter, Herr Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, sprach in seiner Festrede darüber, was den Erziehungsauftrag Pädagogischer Fachkräfte ausmacht.

    Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich und wünschen ihnen für ihre weitere berufliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 19.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Verabschiedung beim Evangelischen Schulwerk Baden und Württemberg

    Mit einem Gottesdienst in der Kirche der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart wurde am 19. Juli 2018 der langjährige Geschäftsführer des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg, Herr Eckhard Geier, in den Ruhestand verabschiedet.

    Das Evangelische Schulwerk vertritt die Interessen der evangelischen Schulen unterschiedlicher Schulformen in Baden-Württemberg gegenüber staatlichen und kirchlichen Stellen. Herr Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, überbrachte im Namen der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft wie der Fachschule einen Gruß zur Verabschiedung und bedankte sich für Geiers Einsatz für das evangelische Schulwesen in Württemberg.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung)

  • 19.07.2018 Wohn- und Pflegestift

    Sommerfest mit Tag der offenen Tür am 12. Juli 2018 im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Am 12. Juli 2018 feierte das Wilhelmine-Canz-Zentrum sein Sommerfest in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür; in diesem Jahr zum ersten Mal mit den Gästen der Tagespflege der Sozial- und Diakoniestation Weinstadt.

    Beteiligt waren unsere Kooperationspartner mit kleinen Ständen, an denen sie ihre Arbeit und Produkte vorstellten: die Sozial- und Diakoniestation Weinstadt, die Evangelische Fachschule für Altenpflege, das Sanitätshaus Verosana, unsere Fußpflege „Flott zu Fuß", die Schlossapotheke sowie die Pflegefirma Abena. Ein weiterer Punkt war um 16:00 Uhr die Hausführung für Interessierte.

    Zu Beginn des Sommerfestes wurde gemeinsam Kaffee getrunken. Im Anschluss widmeten sich alle, die zum Fest gekommen waren, dem Streichelzoo. Die Tiere wurden von den Bewohnern und Gästen mit Brötchen und Salatblättern, die mitgebracht wurden, gefüttert. Die Enten, Schweine, Hasen, Ziegen, Alpaccas und das Pony, die in unserem schönen Garten ihren Platz fanden, bereiteten allen sehr viel Freude!

    Die musikalische Gestaltung übernahm Schwester Sibylle Grill am Klavier und mit ihrer Ziehharmonika. Dies weckte Erinnerungen an vergangene Zeiten, regte aber auch dazu an, mit Freude mitzusingen.

    Am Abend wurde von Herrn Seck, unserem Koch, der Grill „angeschmissen", um die Würstchen und Gemüsebratlinge zu grillen. Als Beilage gab es ein reichhaltiges Salatbuffet.

    Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung und das Interesse der Mitarbeitenden aus dem Mutterhaus in Beutelsbach. Dafür ein herzliches Dankeschön!

    Markus Bischoff, Pflegedienstleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 18.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Feierliche Zeugnisübergabe in der Berufsfachschule für Kinderpflege

    Einundzwanzig Schülerinnen und Schüler unserer Berufsfachschule für Kinderpflege konnten mit Ende dieses Schuljahres 2017/2018 den schulischen Teil ihrer Ausbildung erfolgreich beenden.

    Am 18. Juli 2018 konnten sie im Rahmen einer Feierstunde, die von Frau Staib, Leiterin des Wohnheims, und Herrn Föll-Hilbrig, Dozent für ästhetische Bildung, musikalisch umrahmt wurde, ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen.

    Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Vergabe des Kollegiumspreises 2018

    Mit einem Kollegiumspreis würdigt das Kollegium unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt jährlich besonderes Engagement für die Schul- oder Klassengemeinschaft.
    In diesem Jahr wurde der Kollegiumspreis 2018 im Rahmen der Abschlussfeier der Berufsfachschule für Kinderpflege am 18. Juli 2018 an Herrn Daniel Unger verliehen. Der Preis ist mit einem Buchpräsent dotiert.

    Wir gratulieren dem Preisträger sehr herzlich und wünschen ihm für den weiteren beruflichen Weg alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Urkundenverleihungen „Singen mit Kindern“ am 3. Juli 2018

    Am 3. Juli 2018 fand an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die schulexterne Prüfung der Stiftung „Singen mit Kindern" statt. 

    Sechs Schülerinnen und ein Schüler nahmen daran teil und schlossen erfolgreich ab. Eine Schülerin erhielt den Förderpreis.

    Wir gratulieren ihnen herzlich!

    Dott.ssa Bianca Rossi

  • 17.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss des Oberkurses!

    Zweiundfünfzig Schülerinnen und Schüler des Oberkurses unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik konnten in diesem Schuljahr 2017/2018 ihre schulische Ausbildung erfolgreich abschließen.

    Am 17. Juli 2018 konnten sie im Rahmen einer Feierstunde ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Der Festakt wurde durch den Schulchor unter Leitung von Frau Dott.ssa Rossi musikalisch umrahmt.

    Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich und wünschen ihnen für das kommende Berufspraktikum alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 16.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Vergabe des Schulpreises 2018

    Mit ihrem Schulpreis würdigt unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik jährlich besondere Leistungen im Rahmen der schulischen Ausbildung.

    Herr Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter der Fachschule, freute sich, den Schulpreis 2018 im Rahmen der Abschlussfeier am 16. Juli 2018 Sandra Hack aus dem Abschlussjahrgang der Praxisintegrierten Ausbildung (PiA) überreichen zu können.

    Der Preis ist mit einen Buchpräsent und einem Gutschein für Fachliteratur dotiert. Wir gratulieren der Preisträgerin sehr herzlich und wünschen ihr für den weiteren beruflichen Weg alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 16.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss der PiA!

    Dreißig Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr 2017/2018 an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ihre Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) erfolgreich beendet.

    Am 16. Juli 2018 konnten sie aus den Händen von Herrn Jandl, Klassenleiter der Abschlussklasse PiA III, Frau Fischer-Espey, Schulartkoordinatorin der PiA, und Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter, im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe ihre staatliche Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher in Empfang nehmen.

    Die Feierstunde wurde von Frau Fischer-Espey musikalisch umrahmt. Frau Herb gab den neuen Erzieherinnen und Erziehern im Namen der Fachschaft Religionspädagogik am Ende der Feier ein Segenswort mit auf den Weg.

    Wir gratulieren allen Prüflingen sehr herzlich zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss und wünschen für den weiteren Berufsweg alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen!

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neuer Kurs beginnt: Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger können sich für Gruppenleitung qualifizieren

    Im Dezember 2018 startet an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik ein neuer Fortbildungskurs für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung.

    An zehn Samstagen ist es möglich, sich für die Übernahme einer Gruppenleitung zu qualifizieren.

    Die Pädagogische Leitung liegt in den Händen von Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik. Die Module werden von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Kollegium der Fachschule und der sozialpädagogischen Praxis gestaltet.

    Bitte aktivieren Sie JavaScript!steht Ihnen darüber hinaus im Fachschulsekretariat gern für Ihre Fragen zur Verfügung (0 71 51) 99 34-1 45.

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung, die ab sofort möglich ist!

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    So gelingt der berufliche Wiedereinstieg als Pädagogische Fachkraft! Sie möchten nach einer längeren Auszeit in Ihren Beruf als Erzieher oder Erzieherin zurückkehren?

    Die Arbeitsbedingungen im Bereich der frühkindlichen Bildung haben sich in den vergangenen Jahren rasant geändert. Wir bieten Ihnen als Pädagogischen Fachkräften nach § 7 KiTaG (Kindertagesbetreuungsgesetz), wenn Sie nach längerer beruflicher Pause wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, die Möglichkeit, Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2018 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Bitte aktivieren Sie JavaScript!im Fachschulsekretariat (0 71 51) 99 34-1 45.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachqualifizierung zur Pädagogischen Fachkraft: Sie möchten als Pädagogische Fachkraft in einer Kindertageseinrichtung arbeiten?

    Das novellierte Kindertagesbetreuungsgesetz (KiTaG) sieht in § 7 vor, dass Fachkräfte der Ziffer 10 (dazu gehören neben Ergo- und Physiotherapeuten auch Fachlehrkräfte und Pädagogen mit ersten Staatsexamen „Lehramt Grundschule/Hauptschule“ sowie Kinderkrankenschwestern und Hebammen) eine Nachqualifizierung im Umfang von 25 Fortbildungstagen absolvieren müssen, um als Fachkraft in Kindertageseinrichtungen tätig sein zu können. Die Nachqualifizierung ist innerhalb von 2 Jahren berufsbegleitend durchzuführen.

    Die von uns ausgewählten Module entsprechen den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport in Abstimmung mit dem KVJS – Landesjugendamt und werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten angeboten.

    Ein neuer Kurs soll im Dezember 2018 beginnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Falls Sie an dem Fortbildungsangebot interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Bitte aktivieren Sie JavaScript!im Fachschulsekretariat (0 71 51) 99 34-1 45.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Höhlenmalerei und ägyptische Wandzeichnung – Unterkurs der Fachschule für Sozialpädagogik fragt, wie man mit Kindern Farben herstellen kann

    Wie kann man Farben mit Kindern selber herstellen?

    Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Unterkurses unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik – nach dem Thema „Farbenlehre" – in drei Unterrichteinheiten.

    Thematisch wurde dabei auf frühe Kulturen eingegangen:

    • Höhlenmalerei,
    • griechische Amphoren und
    • ägyptische Wandzeichnung.

    Die eigenen praktischen Erfahrungen der erwachsenen Schüler bildeten den schulischen Ausgangspunkt. Gleichzeitig gab es viele Verweise, wie eine Reduktion und Anpassung einer Erwachsenenaufgabe auf verschiedene Altersstufen in der Berufspraxis aussehen könnte. So wurde z. B. auch schon die Unterrichtseinheit „Höhlenmalerei mit Vorschulkindern" innerhalb des Unterrichts durchgeführt.

    Die unterschiedlichen Lernziele, methodischen Vorgehensweisen usw. sollten immer maßgeschneidert auf eine ganz bestimmte Zielgruppe angepasst sein.

    Da im schulischen Unterricht die Zielgruppe junge Erwachsene sind, so sind die gezeigten Beispiele mit Zielen in der Erwachsenenarbeit verbunden. Gleichzeitig dokumentieren die Schüler die Erfahrungen für sich jeweils in einer Art Stenogramm in Bildform als optischer Gedächtnisstütze.

    Wolfgang Kienle (Dozent für Ästhetische Bildung EFSP)

  • 12.07.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erlebnispädagogik an der Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Klassen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik haben im Fach „Motorik" die Inhalte der Erlebnispädagogik direkt im Garten umgesetzt.

    Hier wurden in Gruppenarbeit verschiedene Landartobjekte gestaltet, die danach von den Klassen reflektiert wurden. Hierbei geht es insbesondere um den Prozess der Gruppe, also um die Frage, wie Entscheidungen getroffen worden sind, wer Ideen eingebracht und umgesetzt hat.

    Bei schlechtem Wetter lässt sich die Aufgabe auch gut im Unterrichtsraum durchführen, wie einige Impressionen zeigen.

    Bettina Sarnes (Dozentin für Bewegungspädagogik EFSP)

  • 29.06.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kollegium beschäftigte sich mit mentalisierungsbasierter Pädagogik und didaktischer Jahresplanung

    Das Kollegium unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik beschäftigte sich im Juni im Rahmen zweier schulinterner Lehrerfortbildungen mit Fragen mentalisierungsbasierter Pädagogik und didaktischer Jahresplanung.

    Herr Professor Dr. Gingelmaier, Sonderpädagoge an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, stellte Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zur mentalisierungsbasierten Pädagogik vor, an dem auch unsere Fachschule und das Kinderhaus am Sonnenhang beteiligt gewesen waren. Mentalisierungsbasierte Pädagogik legt einen Schwerpunkt auf Emotionen, das Verstehen und die pädagogische Beziehung. Fragen von Bindung und Beziehung sind insbesondere für die Frühpädagogik und die Erzieherausbildung von besonderer Bedeutung. Darüber hinaus wurden Querbezüge zur Trauma- und Inklusionspädagogik angesprochen.

    In einer zweiten Fortbildung beschäftigte sich das Kollegium unserer Fachschule damit, wie die Theorie-Praxis-Verknüpfung im Rahmen einer didaktischen Jahresplanung weiterentwickelt werden kann. Die Arbeit mit vollständigen Handlungssituationen soll dazu beitragen, die Verzahnung der beiden Lernorte Fachschule und Praxiseinrichtung, die für den Ausbildungserfolg entscheidend ist, weiter zu vertiefen. Dies wird auch ein Schwerpunkt der didaktischen Schulentwicklung im kommenden Schuljahr sein.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 29.06.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Konsultationen beginnen

    Das Schuljahr neigt sich dem Ende entgegen, damit rücken auch die mündlichen Abschlussprüfungen immer näher.

    In der kommenden Woche – vom 2. bis 4. Juli 2018 – bieten die Lehrkräfte im Rahmen von Konsultationen den Schülerinnen und Schülern unserer Fachschule für Sozialpädagogik die Möglichkeit, sich gezielt auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Die mündlichen Abschlussprüfungen und die Kolloquien am Ende des Berufspraktikums werden dann in der Woche vom 9. bis 13. Juli 2018 stattfinden.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 29.06.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Integriertes Studienmodell geht in die zweite Runde!

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule und der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg, Schülerinnen und Schülern in verkürzter Zeit einen Doppelabschluss als staatlich anerkannte_r Erzieher_in sowie als Bachelorabsolvent (B.A.) in Früher Bildung und Erziehung zu erwerben. Der Doppelabschluss verbindet die praxisorientierte Erziehungsausbildung mit einer akademischen Vertiefung in Kindheitspädagogik. Beide Abschlüsse zusammen befähigen die Absolventinnen und Absolventen in besonderer Weise für Leitungsaufgaben oder Tätigkeiten in Fachberatung, Verbänden oder Ämtern. Das Integrierte Studienmodell geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die zweite Runde.

    Frau Freiheit, Dozentin im Profilbereich Kindheitspädagogik, konnte in diesen Tagen elf Schülerinnen und Schülern des neuen Oberkurses der Fachschule (drittes Ausbildungsjahr) die erfreuliche Mitteilung überbringen, dass diese sich erfolgreich um eine Teilnahme beworben haben. Im neuen Schuljahr werden sie durch eigene wissenschaftspropädeutische Lehrveranstaltungen gezielt auf das Studium vorbereitet, das sie bereits parallel zum Berufspraktikum in Ludwigsburg beginnen werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html. Frau Freiheit oder Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen, stehen für Fragen zum Integrierten Studienmodell gern zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 28.06.2018 Wohn- und Pflegestift

    Sommerfest und Tag der offenen Tür im Wilhelmine-Canz-Zentrum am 12.07.2018, ab 14:30 Uhr

    Unser Sommerfest im Wilhelmine-Canz-Zentrum steht vor der Tür, dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

    Letztes Jahr begeisterte uns die Familie Frankordi mit ihrer Akrobatik, dieses Jahr werden sie Groß und Klein sowie Alt und Jung mit ihrem Streichelzoo erfreuen!

    Es ist bereits Tradition geworden, dass bei unserem Sommerfest auch der Tag der offenen Tür im Wilhelmine-Canz-Zentrum stattfindet. Dieses Jahr sind unsere Kooperationspartner, z. B. die Apotheke, Sanitätshäuser, der mobile Optiker, die Diakonie-Station, die Altenpflegeschule, unser Friseur, vertreten. Sie werden sich und ihre Angebote vorstellen.

    Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen sowie am Abend mit Gegrilltem gesorgt!

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 21.06.2018 Wohn- und Pflegestift

    Kinästhetik-Kurs im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Kinästhetik ist ein Handlungskonzept, welches in der täglichen Arbeit im Pflegebereich Unterstützung bei der Mobilisation der zu Pflegenden geben und den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern soll.

    Gleichzeitig sollen die Bewegungsressourcen unserer Bewohner erkannt und gefördert werden.

    Dies waren Gründe, unsere Mitarbeiterinnen in diesem Konzept zu schulen. Der erste Tag fand in unserem Haus statt. Betten und Rollstühle wurden neben anderen Schulungsmaterialien aufgebaut. Die Kolleginnen waren gespannt, was auf sie zukommt. Und dann ging es los; erst etwas Theorie, dies war zum Verständnis und zur Auffrischung der anatomischen Gegebenheiten erforderlich. Im Anschluss ging es in die Praxis; es wurde vorgeführt, gezeigt, erklärt und ausprobiert. Die Dozentin gab Unterstützung und Anleitung beim Üben, dabei wurde so mancher Aha-Effekt bemerkt.

    Dies war der erste Schulungstag, im Oktober folgt ein weiterer. Dann kommt die nächste Gruppe dran.

    Diese Fortbildung, die für dieses Jahr so noch nicht geplant war, wurde durch eine großzügige Spende von Angehörigen einer verstorbenen Bewohnerin ermöglicht. Die Mitarbeiter haben sich diese Fortbildung ausgesucht. Dafür sagen wir alle herzlichen Dank!

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 21.06.2018 Kinderhaus am Sonnenhang

    Sommerfest im Kinderhaus am Sonnenhang am 09.06.2018: Vernissage

    Das diesjährige Sommerfest des Kinderhauses am Sonnenhang fand bei strahlendem Sonnenschein im Schwesterngarten der Großheppacher Schwestern statt. Passend zu unserem Jahresthema:

    „Unsere Reise durch die Welt der Kunst“

    wurden alle Familien zu einer Vernissage im Freien eingeladen.

    In kleinen Gruppen spazierten alle durch den schönen Sommergarten und bestaunten die verschiedenen Kunstwerke der Kinder, die das ganze Jahr über entstanden sind. Als krönenden Abschluss enthüllten wir unseren riesengroßen „Reisedrachen“ auf dem sich jedes Kind wiederfinden konnte.

    Beim gemeinsamen Picknick im Garten konnte man das Zusammensein und die sehr leckere selbstgemachte Sommerbowle genießen.

    Es war ein gelungenes, kunterbuntes Fest für alle!

    Kathrin Palmer

  • 04.06.2018 Wohn- und Pflegestift

    Schülertag

    Am ersten April haben unsere sieben neuen Schüler_innen im Wilhelmine-Canz-Zentrum ihre Ausbildung zur Altenpflegefachkraft gestartet. Den ersten Monat durften alle die Schulbank in der Evangelischen Fachschule für Altenpflege in Beutelsbach drücken. Heute fand für die neuen Schüler_innen der erste Anleitungstag statt. Dabei wird das in der Schule erlernte wiederholt und praktisch eingeübt. So können die Ausbildungsinhalte vertieft werden. Für eine richtige Vertiefung sorgt auch das eigenen „Erleben“ mit. Wie fühlt es sich an, wenn ich selber im Bett liege und gedreht und umgelagert werde.

    Damit unsere „Neuen“ auch sehen, dass und wie es nach der Ausbildung weiter gehen kann, durften bei dem Fototermin an diesem ersten Anleitungstag auch unsere „anderen“ Schülerinnen nicht fehlen. Denn nach der Ausbildung ist vor der Weiterqualifizierung.

    Frau Laura Bohn macht die Weiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie. Frau Christin Schmid wird die Weiterbildung zur Mentorin absolvieren. Frau Korb, unsere Wohnbereichsleiterin und Mentorin hat für alle Schüler_innen eine Kaffeetasse mit wichtigen Zutaten für die Ausbildung wie Süßigkeiten, Kuli, Bleistift, Heft etc. überreicht. Wichtig ist, dass auf den Tassen die entsprechenden Ziele formuliert sind: Ziel: Fachkraft 2021, Gerontofachkraft bzw. Mentorin 2019.

    Hierfür herzlichen Dank!

    Wir wünschen allen viel Glück, Erfolg um auch die Durststrecken die vielleicht auftauchen mit Schwung zu meistern, und Gottes Segen

  • 29.05.2018 Wohn- und Pflegestift

    Maiausflug mit Omnibus Dannenmann

    Am Mittwoch, 23. Mai haben wir in diesem Jahr unseren Ausflug mit 32 Bewohnern und Bewohnerinnen vom Wilhelmine Canz-Zentrum in den Welzheimer Wald gemacht.

    Pünktlich um 14.45 Uhr stand der Omnibus am Prinz Eugen Platz bereit. Schon kamen auch die ersten Ausflugsgäste mit und ohne  Gehwagen an. Ein sehr netter Fahrer hat den Bus so abgesenkt, dass wir über eine Rollstuhlbrücke bequem einsteigen konnten. Die Gehwagen wurden vom Pflegepersonal wieder zurück zum WCZ gebracht.

    Gegen alle Wettervorhersagen sind wir  bei  strahlendem Sonnenschein , froh gestimmt , über Remshalden, Schorndorf,  durchs Wieslauftal, Rudersberg , Mannenberg , Althütte an den Ebnisee gefahren. Wir haben uns erfreut an den leuchtenden Rosenhecken und blühenden Vorgärten in den Dörfern. Auffallend waren die vielen saftig grünen Wiesen mit ihren wogenden Gräsern.  Vermisst habe ich bunte Wildblumenwiesen. An machen Straßenrändern entdeckten wir viele Margeriten. Immer wieder gab es herrliche Ausblicke aufs Remstal, den Schurwald und die Schwäbische Alb.

    Am Ebnisee legten wir einen kurzen Trinkstopp ein. Mit Blick auf den See tauchten manche Erinnerungen aus früheren Zeiten auf und wurden munter ausgetauscht.

    Die Rückfahrt führte uns über Kaisersbach, vorbei  am Schwabenpark, durch Welzheim, Breitenfürst, Eselshalden,  Schorndorf , über die Bundesstraße zurück nach Großheppach. Am Himmel  hing eine gewaltige Gewitterwolke und wir sind unserem Gott sehr dankbar, dass wir ohne Regen diesen wunderschönen Ausflug machen konnten.

    Danke der Firma Dannenmann, die uns in jedem Jahr solch eine schöne Fahrt in unserem herrlichen Ländle ermöglicht!!!

    Sr. Rose Maria Bareiß

  • 21.05.2018 Wohn- und Pflegestift

    Tag der Pflege - Tag der Pflegenden?

    Jedes Jahr am 12. Mai, am Geburtstag von Florence Nightingale, wird der Tag der Pflege begangen, seit 1967 auch in Deutschland: der Tag der Pflege. Sollte es aber nicht doch besser „Tag der Pflegenden“ heißen? Und wirklich, wenn wir diesen Begriff nachschlagen, kommt man immer mehr auf beide Begriffe: Tag der Pflege und Tag der Pflegenden.

    Im Wilhelmine-Canz-Zentrum wird seit 2016 dieser Tag genutzt, danke zu sagen, Dank an alle unsere Mitarbeitenden. Sei es, dass ihnen gezeigt wird, ihr seid ein „Goldschatz“, sei es, dass abends gemeinsam gefeiert und extra ein Pizzaofen bestellt wird, oder so wie dieses Jahr, als es für die Mitarbeitenden ein leckeres Frühstück gab.
    Alle waren eingeladen, die im Wilhelmine-Canz-Zentrum beschäftigt sind. Denn wir können nur gemeinsam - jede, jeder an seinem Platz - dafür Sorge tragen, dass unser Ziel erreicht wird. Dieses Ziel heißt: Alte Menschen sollen es gut bei uns haben und Pflege und Betreuung in gegenseitiger Wertschätzung. Diese gegenseitige Wertschätzung fand dieses Jahr auch darin ihren Ausdruck, indem der Vorsitzende des Heimbeirats, Herr Hammer, anwesend war und den Mitarbeitenden im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner gedankt hat. Er hat die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt und auch gesagt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus sich sehr wohlfühlen.
    Die Leitung war an diesem Tag leider nicht anwesend, hat aber einen schriftlichen Gruß hinterlegt, der vorgelesen wurde.
    Wichtig ist, dass wir bei aller Berichterstattung, die gerade über den Fachkraftmangel erfolgt, auch die positiven Seiten unseres Berufes nicht vergessen. Die Pflegebranche gehört zu einer der am stärksten wachsenden Dienstleistungsbranchen. Die Zahl der Beschäftigten im Bereich der Pflege ist seit 1999 um knapp 60 Prozent auf über eine Million gestiegen. Und weiterhin werden überall händeringend Pflegekräfte gesucht. Auch bei uns fehlen Fachkräfte.
    Um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern DANKE zu sagen, lassen wir uns immer wieder neue Ideen einfallen. So war am „Tag der Pflege“ ein wunderbares Frühstücksbuffet gerichtet worden. Und es war schön, dass doch einige auch am „Brückentag“ gekommen sind, um gemeinsam einmal in Ruhe zu frühstücken. Und diejenigen, die im Dienst waren, haben gerne an dieser besonderen Weise der Pause teilgenommen. Es gab positive Rückmeldungen, und das Angebot kam gut an. Es gab alles, was zu einem richtigen Frühstücksbuffet gehört: gemeinsam konnte angestoßen werden mit (alkoholfreiem) Sekt. Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade und Honig lagen bereit, an alles war gedacht.

    Auch wenn dies eine besondere Aktion war, danke zu sagen für eine gute Mitarbeit, danke zu sagen für das gute Miteinander, danke zu sagen für das Engagement: danke sagen, das können wir nie genug. Und es ist schön, wenn besondere Tage dazu einladen.

    C. Benedikt-Straub, Heimleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 21.05.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neues Studienangebot für Erzieher und Erzieherinnen

    Die SRH Hochschule Heidelberg bietet ab Herbst 2018 ein neues Studienangebot für Erzieher und Erzieherinnen an: Mit verkürzter Studiendauer kann ein Bachelorabschluss in der Kindheitspädagogik erworben werden. Mit einer abgeschlossenen Erzieherausbildung besteht die Möglichkeit, innerhalb von zwei Jahren einen Bachelorabschluss zu erwerben; die Regelstudienzeit reduziert sich aufgrund der mitgebrachten Fachschulausbildung von sechs auf vier Semester.
    Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Hochschule www.hochschule-heidelberg.de oder am Schwarzen Brett unserer Fachschule für Sozialpädagogik neben dem Sekretariat.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 07.05.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule für Sozialpädagogik wird Mitglied im AK Bildungschancen

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ist neues Mitglied im Arbeitskreis Bildungschancen, der unter dem Dach der Vector-Stiftung arbeitet.
    Der Arbeitskreis „Bildungschancen“ ist ein informeller Zusammenschluss von gemeinnützigen Stiftungen und gemeinnützigen Gesellschaften in der Region Stuttgart. Er fördert Kooperationen zur Stärkung der Bildung – insbesondere von sozial benachteiligten jungen Menschen. Er dient darüber hinaus der Vernetzung unter den Akteuren, die sich in der Region Stuttgart zum Thema Bildungschancen engagieren. In regelmäßigen Treffen des Arbeitskreises werden Entwicklungen und Projekte in den Bereichen Bildung und Arbeit diskutiert. Ziel ist es, voneinander zu lernen, Synergien zu schaffen und die finanziellen Ressourcen mehrerer Stiftungen zu bündeln.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 25.04.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Amtseinsetzung Kfm. Vorständin Antje Helmond am 20.04.2018

    Mit zahlreichen Gästen, Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Kirche und Kommune feierte die Großheppacher Schwesternschaft am vergangenen Freitag die feierliche Einsetzung von Antje Helmond als neue Kaufmännische Vorständin.

    Nach der offiziellen Verpflichtung im gottesdienstlichen Rahmen in der Beutelsbacher Stiftskirche durch den Vorsitzenden des Stiftungsrats, Herrn Pfarrer Frieder Grau, wurde die neue Vorständin beim Empfang im Mutterhaus mit Grußworten, Blumen und musikalischen Beiträgen in ihrem neuen Amt willkommen geheißen. Oberbürgermeister Scharmann überbrachte die Grüße der Stadt Weinstadt, Dr. Michael Vogt die guten Wünsche von Landrat Dr. Sigel. Der Vorstand des Diakonischen Werks Württemberg war durch Eva-Maria Armbruster vertreten, die in ihrer Rede feststellte, dass die weibliche Doppelspitze, die Antje Helmond jetzt zusammen mit Oberin und Vorsteherin Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth im Vorstand der Großheppacher Schwesternschaft bildet, zwar wirklich eine Besonderheit ist, dass es zugleich aber schade sei, dies feststellen zu müssen.

    In ihrem Schlusswort bedankte sich Antje Helmond für die freundliche Aufmerksamkeit und die vielen guten Wünsche. Sie habe in der Großheppacher Schwesternschaft ihren Platz gefunden und wünsche sich, dass das gemeinschaftlich-diakonische Profil auch in Zukunft nach außen und nach innen die Marke Großheppacher Schwesternschaft ausmacht.

    Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin

  • 19.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Sie suchen noch einen Ausbildungsplatz ab September? Dann sind Sie bei uns richtig!

    Sie möchten gern mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten und suchen noch einen Ausbildungsplatz für die Zeit nach den Sommerferien? Dann kommen Sie zu uns! Wir können für das Schuljahr 2018/2019 noch einige freie Schulplätze in der Erzieherausbildung anbieten und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Wenn Sie Erzieher oder Erzieherin werden möchten, bietet Ihnen unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik verschiedene Wege an:

    • den Einstieg mit Realschulabschluss über das Berufskolleg;
    • die zweijährige Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik mit anschließendem Berufspraktikum;
    • die dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung;
    • die Erzieherausbildung in Teilzeitform oder ein Integriertes Studienmodell mit einer Doppelqualifikation als staatlich anerkannte_r Erzieher_in und Bachelorabschluss in Früher Bildung und Erziehung.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier:
    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-abschluesse

    Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
    Stiftung Großheppacher Schwesternschaft
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
    Oberlinstraße 4, 71384 Weinstadt

    Telefon: +49 (0) 71 51-99 34-1 45/ -146
    Telefax: +49 (0) 71 51-99 34-1 50
    E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gern bei uns.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 18.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Nachklang der Theateraufführung: „Der Vogel in des Königs Brust“

    Mit einem Gongschlag wie in großen Theaterhäusern und beinahe „ausverkauft“ – so begann am Samstagabend, 17.03.2018 in der Aula der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die Aufführung der Theater AG. Ein halbes Jahr an Vorbereitungszeit sollte nun endlich seinen würdevollen und krönenden Abschluss erhalten. Die Zuschauer strömten und die Vorfreude und Anspannung aller beteiligten Personen war deutlich zu spüren.

    „Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten drei Kinder, zwei Söhne und eine Tochter. Die beiden Söhne waren mutig und stark, die Tochter – ja, die war halt ein Mädchen…". Mit diesen Worten begann die Aufführung des Märchens „Der Vogel in des Königs Brust“. Märchenerzählerin Heidi Christa Heim verwies in ihren einführenden Worten auf dieses gängige Märchenmotiv: Oftmals seien es eben die jüngsten Mädchen oder die Stieftöchter, die unterdrückt, verlassen und schikaniert würden. Ihr weiterer Lebensweg sei dann aber nicht von Jammern und Klagen über die ungerechte Behandlung geprägt - ganz im Gegenteil! Die Mädchen würden weiter mutig voran gehen, Hilfe finden und sehen, was eben gerade anstünde auf ihrem Lebensweg und entsprechend handeln. So wäre es dann auch möglich, dass ein einziges Mädchen ein ganzes Volk retten könne.

    Die Schülerinnen der Theater AG haben zusammen mit ihren Lehrkräften in einem langen Arbeitsprozess dieses Märchen zu einem Licht- und Schattentheater weiterentwickelt und in Schauspiel, Gesang und Tanz dramaturgisch für die Bühne umgesetzt. Der Aufwand und die Mühe haben sich gelohnt!

    Es war beindruckend, wie die Laien in Schauspiel und Tanz ihre unterschiedlichen Rollen, die sie ausfüllen mussten, nicht nur spielten, sondern überzeugend zum Leben erweckten: Ein staatsmännischer König, coole Söhne, eine kluge und selbstbewusste Tochter, ein bezauberndes, berührendes Vögelchen, furchteinflösende Draken, ein Ilios voller Pathos, rappende Ärzte, ein weiser Eremit und ein zartes, verletzliches Spiegelbild agierten auf der eigentlichen Bühne wie Profis. Eingespielte Schattenspielfilme und der Tanz der Bienenkönigin am Vertikaltuch erweiterten für das Publikum sowohl den zur Verfügung stehenden Raum der Aufführung, als auch die Möglichkeiten der persönlichen Wahrnehmung. Die passende Musik – live durch den Chor und Solisten der EFSP dargeboten oder vom Band – untermalte die einzelnen Szenen jeweils stimmig. Und die Meister an Sound - und Licht sorgten dafür, dass sich wirklich Gänsehautgefühl einstellen konnte. Auch die zahlreichen helfenden Hände vor und hinter der Bühne (beim Kulissenumbau, Vorhang heben und senken, Kostümwechsel, Schminken und Soufflieren) waren wesentlich am Erfolg dieser „Premiere" beteiligt.

    Das Publikum belohnte die Mitwirkenden mit tosendem Beifall und mit mehreren sogenannten Vorhängen – eben wie im richtigen Theater – und Herr Dr. Kunze überreichte im Namen des Schulträgers einen Korb mit einem „Dankeschön" für alle Beteiligten. Dass ein Vorhaben von solch einer Dimension nur als Team und Kollektiv zu erarbeiten, umzusetzen und erfolgreich durchzuführen ist, das wurde deutlich und sichtbar. Dennoch sollen an dieser Stelle zwei Personen besonders gewürdigt werden:

    Cornelia Staib (Gesamtleitung der Theater AG und Leiterin des „Jungen Wohnens“) und Johannes Föll Hilbrig (Dozent für Ästhetik an der EFSP). Cornelia Staib hat als Regisseurin das Projekt initiiert und die Schülerinnen in ihrem kreativen Prozess von Anfang an und in vielen Stunden Arbeit pädagogisch begleitet. Sie hat maßgeblich deren Talente im rhythmisch-musikalischen Bereich geweckt und gefördert. Als Gesamtleitung der Theater AG hielt sie alle Fäden in der Hand und kümmerte sich im Vorfeld um alle großen und kleinen Dinge, die für das Gelingen einer öffentlichen Aufführung von Bedeutung sind. Auch das überdurchschnittliche Engagement von Johannes Föll-Hilbrig trug dazu bei, dass sich zahlreiche Schüler und Schülerinnen am ästhetisch-künstlerischen Entstehungsprozess des Bühnenbilds und am Kulissenbau beteiligten und so ihre kreativen Ausdrucksmöglichkeiten erweiterten. Auch hier waren viele Zusatzstunden erforderlich, bis der letzte Feinschliff angelegt werden konnte!

    Nach Aristoteles ist das Ganze angeblich mehr, als die Summe seiner Teile. In diesem Sinne: Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Menschen vor, auf, hinter und abseits der Bühne, die zum Gelingen dieser ganz besonderen und einzigartigen Aufführung beigetragen haben!

    Den Inhalt des Märchens in seinem ganzen Umfang entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Artikel.

    Ute Schlenker

  • 18.04.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Bienenschwärme - Mitmachaktion zur Remstal Gartenschau 2019

    Zur Remstal Gartenschau 2019 gibt es eine Mitmachaktion für Groß und Klein, Alt und Jung, bei der Holz-Bienen als "Gartenschaumaskottchen" bunt angemalt werden. Die Holz-Rohlinge wurden von einer Behindertenwerkstatt hergestellt und mit gesponserten Farben zur Verfügung gestellt.

    Die bemalten Bienen werden während der Gartenschau im ganzen Remstal aufgestellt, um auf die Remstal Gartenschau 2019 aufmerksam zu machen.

    Die Großheppacher Schwesternschaft beteiligt sich mit einem Generationen übergreifendem Projekt, bei dem das Kinderhaus am Sonnenhang und das Wilhelmine-Canz-Zentrum gemeinsam die Holzrohlinge farbenfroh und bunt gestalten.

    Um Alt und Jung zusammen zu bringen, laufen mehrere Kindergartenkinder aus dem Kinderhaus am Sonnenhang an einigen Terminen ins Wilhelmine-Canz-Zentrum und bemalen gemeinsam mit den dortigen Bewohnern die Bienen mit Acrylfarbe. Im Kinderhaus bemalen die Krippenkinder die Bienen gemeinsam mit den jüngeren Kindergartenkindern.

    Alle Teilnehmer haben große Freude am gemeinsamen Malen. Es sind schon wunderschöne Bienen entstanden.

    Stellvertretende Kinderhausleitung, Anja Steisslinger

  • 18.04.2018 Wohn- und Pflegestift

    Frühlingsfest im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Es war ein wirklich schöner Frühlingstag, als zum ersten Mal gemeinsam ein Frühlingsfest für das ganze Wilhelmine-Canz-Zentrum gefeiert wurde. Dieses Jahr stand das Fest ganz unter dem Motto „Miteinander den Frühling begrüßen“.

    Es waren alle da, die Bewohner aus dem Betreuten Wohnen, unsere Bewohner aus den Pflegebereichen und aus dem beschützten Bereich sowie unsere Schwestern. Es war ein sehr schönes und fröhliches Miteinander.

    Viele fleißige Hände haben gearbeitet, dass in einem so schönen Rahmen gefeiert werden konnte. Durch den Hausmeister wurden die Tische und Stühle aufgebaut und die gesamte Hauswirtschaft, unter der Leitung von Frau Gscheidle, hat Servietten gerichtet sowie Geschirr eingedeckt. Nach dem Mittagessen wurden durch die Schwestern die übrigen zwei Tische schön hergerichtet. Unsere Betreuungskräfte haben mit den Bewohnern zusammen dekoriert. Die Mitarbeiter aus der Pflege haben alle im Vorfeld und auch beim Fest tatkräftig unterstützt. Bei der Sozialen Betreuung wurden Vogel-Ausstecherle gemacht. Lieder wurden passend zum Motto: „Alle Vögel sind schon da…“ gesungen. Frau Schmid hat danach mit einer lustigen Bewegungsrunde alle den Kaffeegenuss veranschaulicht. Der Kaffee wurde linksherum und rechtsherum gemahlen. Zum Kaffee durften alle die Ausstecherle genießen und es gab leckere Vogelnester aus Hefeteig.

    Mit einer Geschichte, Gedichten und weiteren Vogelliedern ging der Nachmittag wieder viel zu schnell vorbei. Mit einer kleinen Süßigkeit bedankte sich die Zentrumsleitung für die Unterstützung durch Musik und Bewegung, bevor das letzte Lied gemeinsam gesungen wurde.

    Zum Schluss halfen all die vielen fleißigen Hände wieder zusammen, sodass alle Bewohner wieder in ihre gewohnte Umgebung kamen.

    Allen Mitwirkenden möchten wir unseren Dank aussprechen!

    C. Benedikt-Straub, Zentrumsleitung Wilhelmine-Canz-Zentrum

  • 16.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Schülerinnen und Schüler haben ihre Facharbeiten präsentiert

    Vor den Osterferien fand an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die erste Prüfungswoche dieses Schuljahres statt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Facharbeiten präsentiert. Dabei ging es unter anderem um Lärm und Stille im Kindergarten, die Entwicklung der Kinderzeichnung, die Förderung gesunder Ernährung oder den pädagogischen Umgang mit Aggressivität im Kinderspiel. Die Woche vor den Osterferien wurde als Prüfungs-, Praxis- und Planungswoche genutzt. Während die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, einmal eine ganze Woche in ihrer Praxiseinrichtung mitzuerleben, konnte das Kollegium den Donnerstag und Freitag dazu nutzen, die weiteren Aufgaben dieses Schuljahres pädagogisch zu planen.

    Am 9. April 2018 begann der Unterricht nach der Osterpause für die gesamte Schulgemeinde mit einem Ostergottesdienst, in dessen Mittelpunkt die Begegnung Maria Magdalenas mit dem Auferstandenen stand. Die verschiedenen Elemente des Gottesdienstes machten deutlich, wie wichtig ein „Blickwechsel“ sein kann – so wie damals am Ostermorgen: Erst als Maria Magdalena mit ihrem Namen gerufen wird, merkt sie, dass sie nicht mit dem Gärtner, sondern mit Jesus spricht, der aus Tod und Grab auferstanden ist.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 16.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aufwachsen mit Medien - Mediennutzung geht die ganze Familie an

    Die 41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik haben sich mit der Frage befasst, wie Kinder heute mit Medien aufwachsen.

    • Ab wann sollten Kinder ein Smartphone nutzen?
    • Wie sinnvoll ist der Einsatz von Tablets in Kitas?
    • Wie kann ein gelingender Umgang mit Medien in der Familie praktiziert werden?

    In Zeiten der ständigen Verfügbarkeit und Selbstverständlichkeit digitaler Medien sind das drängende Fragen, die sich früher oder später in jeder Familie stellen. So waren neben dem Fachpublikum auch Eltern anzutreffen, die genau aus diesem praktischen Interesse heraus die Tagung besuchten. Für unsere Schule war Frau Schlenker als Mitglied im Medienpädagogischen Arbeitskreis der evangelischen Fachschulen als Teilnehmerin vor Ort. Eröffnet wurde der Tag mit einem Vortrag von Prof. Daniel Süss von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Der Medienforscher und Kommunikationswissenschaftler betonte, wie wichtig es sei, Studien zur Mediennutzung sehr genau anzuschauen und sich von undifferenzierten Warnungen nicht allzu schnell beeindrucken zu lassen. Es sei nicht einfach, eine klare eindeutige Antwort zu geben, welche Art der Mediennutzung gut sei.

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  • 12.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    „Finde Deine Praxisstelle!“

    Am 11. April 2018 fand an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine Stellenbörse statt, auf der sich fünfzehn Träger der Region mit ihren Einrichtungen und ihrer Konzeption präsentierten. An Messeständen und im Rahmen von Kurzvorträgen konnten sich die Schülerinnen und Schüler über mögliche Praxisstellen informieren, Bewerbungsgespräche vereinbaren oder ihre schriftliche Bewerbung persönlich abgeben. Der Nachmittag, der von Frau Fischer-Espey (Schulartkoordinatorin der Praxisintegrierten Ausbildung) und Frau Geymann (Schulartkoordinatorin der Berufsfachschule für Kinderpflege) vorbereitet worden war, wurde für intensive und anregende Gespräche genutzt. Herr Privatdozent Dr. Kunze, komm. Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, betonte in seinem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Fachschule und Trägern ist: „Für den Erfolg und die Qualität der Ausbildung ist die Kooperation zwischen den beiden Lernorten Praxis und Fachschule von entscheidender Bedeutung. Mit der heutigen Stellenbörse unter dem Motto „Finde Deine Praxisstelle“ möchten wir Sie, liebe Trägervertreter, bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften unterstützen. Und Ihnen, liebe Schülerinnen und Schüler, wollen wir helfen, einen Träger für Ihre Praxistage oder Ihr Berufspraktikum zu finden, der zu Ihnen passt.“

    Ferner verwies er auf die besonderen Profilbereiche, etwa Singen mit Kindern, Forschen und Experimentieren, Ästhetische Bildung oder Religionspädagogische Praxis, die unsere Fachschule in Zusammenarbeit mit externen Partnern anbietet. Gleichzeitig stellte er das neue Integrierte Studienmodell vor, das unseren Schülerinnen und Schülern einen Doppelabschluss als staatlich anerkannter Erzieher und Bachelorabsolvent in Früher Bildung und Erziehung ermöglicht.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 12.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Gastvortrag an der Hochschule Esslingen

    Auf Einladung von Herrn Professor Dr. Axel Jansa, der im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ lehrt, hielt der komm. Schulleiter unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Privatdozent Dr. Kunze, im April 2018 erneut an der Hochschule Esslingen einen Gastvortrag zur Didaktik und Methodik.

    Der Vortrag ist eingebettet in das Seminar „Qualifikation und Professionalisierung“. Ziel ist es, den Studierenden der Kindheitspädagogik, die Lehrtätigkeit an einer Fachschule für Sozialpädagogik als mögliches Arbeitsfeld für ihre spätere Berufstätigkeit vorzustellen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt steht in einem engen Austausch mit der benachbarten Hochschule in Esslingen. Beide Seiten tauschen sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kindheitspädagogik aus. Wer sich nach seiner staatlichen Anerkennung als Erzieher_in in Esslingen akademisch weiterqualifizieren möchte, kann sich bis zu zwei Semester aufgrund der im Rahmen der Fachschulausbildung erworbenen Kompetenzen anrechnen. Herr Privatdozent Dr. Kunze informiert als Verantwortlicher in der Schulleitung für die Kooperation mit Hochschulen gern über entsprechende Studienmöglichkeiten.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 04.04.2018 Kinderhaus am Sonnenhang

    Stellvertretende Kinderhausleitung

    Mein Name ist Anja Steisslinger und ich arbeite seit 6 ½ Jahren im Kinderhaus am Sonnenhang.

    In der Zeit des Mutterschutzes von Frau Hummel werde ich die Aufgabe der stellvertretenden Kinderhausleitung übernehmen.

    Für den Zeitraum April bis Juli 2018 können Sie gerne bei Fragen oder Anliegen auf mich zukommen; Tel.-Nr.: 0 71 51/ 27 79 76 - 20; E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!Bitte aktivieren Sie JavaScript!.

    Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und auf gute Zusammenarbeit!

  • 02.04.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Aufwachsen mit Medien - Mediennutzung geht die ganze Familie an

    Die 41. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik haben sich mit der Frage befasst, wie Kinder heute mit Medien aufwachsen. Ab wann sollten Kinder ein Smartphone nutzen? Wie sinnvoll ist der Einsatz von Tablets in Kitas? Wie kann ein gelingender Umgang mit Medien in der Familie praktiziert werden? In Zeiten der ständigen Verfügbarkeit und Selbstverständlichkeit digitaler Medien sind das drängende Fragen, die sich früher oder später in jeder Familie stellen. So waren neben dem Fachpublikum auch Eltern anzutreffen, die genau aus diesem praktischen Interesse heraus die Tagung besuchten. Für unsere Schule war Frau Schlenker als Mitglied im Medienpädagogischen Arbeitskreis der evangelischen Fachschulen als Teilnehmerin vor Ort.

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  • 28.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung zur Mentalisierungsbasierten pädagogischen Beziehungsarbeit

    Am 5. Juni 2018 wird Herr Juniorprofessor Dr. Stephan Gingelmaier vom Bereich Psychologie und Diagnostik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das Kollegium unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Grundlagen einer mentalisierungsbasierten pädagogischen Beziehungsarbeit einführen. Zu der Veranstaltung, die um 14.45 Uhr in den Räumen der Fachschule beginnt, ist auch das Team des Kinderhauses am Sonnenhang eingeladen. Beide Einrichtungen waren an einem Forschungsprojekt zum selben Thema beteiligt gewesen, aus dem der Referent erste Forschungsergebnisse vorstellen wird. Weitere Interessenten an der Fortbildung können sich gern bei der Schulleitung unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! anmelden.

    Ferner wird sich unser Fachschulkollegium am 19. Juni 2018 in einer weiteren Schulinternen Lehrerfortbildung mit dem Modell der Didaktischen Jahresplanung beschäftigen, das künftig für die Erzieherausbildung in Baden-Württemberg maßgeblich sein wird.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 28.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Stellenbörse an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik

    Am Mittwoch, dem 11. April 2018 findet an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt eine Stellenbörse statt. 13 Träger von Kindertageseinrichtungen im Einzugsgebiet unserer Fachschule präsentieren an Messeständen sowie im Rahmen von Kurzvorträgen ihre Einrichtungskonzepte. Aktuelle und künftige Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich in der Trägerlandschaft für kommende Praktika zu orientieren und interessante Kontakte zu knüpfen. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen können potentielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für die Zeit nach der Ausbildung kennenlernen.

    Die Stellenbörse findet zwischen 15.30 und 17.30 Uhr im Festbereich der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt statt.

  • 28.03.2018 Kinderhaus am Sonnenhang

    Die kleinen Forscher im Museum - eine Exkursion

    Exkursion zum Museum in Remshalden

    „In der Wissenschaft wird versucht, durch eine systematische und zielgerichtete Suche Antworten auf bestimmte Fragen und Phänomene zu finden. Auch Kinder entdecken forschend die Welt, ausgehend von eigenen Fragen und rätselhaften Beobachtungen. Das kindliche Forschen ähnelt dabei durchaus dem wissenschaftlichen Forschen eines Erwachsenen. Allerdings unterscheiden sich Kinder und Erwachsene darin, wie sehr ihnen das eigene Vorgehen bewusst ist und wie systematisch sie dabei vorgehen.“

    Welche Experimente gefallen Euch denn am besten?
    „Die, wo man nicht weiß, was passiert“, sagte einer der kleinen Forscher.
    (Quelle: https://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/praxisanregungen/hintergruende-zum-forschenden-lernen/ )
    Auch deshalb ist es uns sehr wichtig, dass unsere Kinder so oft wie möglich die Zeit haben, frei zu forschen. Unser derzeitiges Forscherprojekt trägt den Namen „ Alles rund ums Licht“. Zusammen mit den Kindern haben wir unterschiedliche Dinge erforscht, wie „Was leuchtet?“, „Schattentheater!“, „Farben im Dunkeln“ und vieles mehr.

    weiter

  • 26.03.2018Evang. Fachschule für Altenpflege

    Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung!

    7 Auszubildende vom Kurs XXI der Altenpflegeschule haben heute die Altenpflegehilfeprüfung bestanden!

    Wir gratulieren und freuen uns sehr, dass die Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihre Ausbildung abschliessen konnten und wünschen ihnen alles Gute für die berufliche Zukunft.

  • 26.03.2018Evang. Fachschule für Altenpflege

    Erfolgreicher Kurs XIX

    Wir gratulieren ganz herzlich und sind sehr stolz auf unsere erfolgreichen Schülerinnen und Schüler, die ihre Prüfungen abgeschlossen haben.

    Sie absolvierten die dreijährige Ausbildung zur/zum Altenpfleger_in und wurden von ihren Lehrenden Frau Kober und Herrn Jost verabschiedet.

    Die Großheppacher Schwesternschaft freut sich mit den Absolventinnen und Absolventen und wünscht alles Gute für den weiteren beruflichen Werdengang.

  • 21.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Ehrung der Ausbildungsbotschafter an der evanglischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach

    Am 21. März 2018 überreichte Frau Martian, Koordinatorin für Ausbildungsbotschafter in der IHK Stuttgart acht Schülerinnen der Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach jeweils eine Urkunde für ihr ehrenamtliches Engagement. Die acht Auszubildenden hatten in den letzten drei Jahren ehrenamtlich Schulen im Rems- Murr-Kreis besucht, um als Ausbildungsbotschafterinnen den Beruf der Erzieherin in Vorträgen vorzustellen und Fragen der Neunt- und Zehntklässler zu beantworten. Die Auszubildenden hatten sich außerdem in Messen an Informationsständen engagiert und Informationen über ihren Beruf an Messebesucher weiter gegeben.

    Folgende Auszubildende erhielten im Anwesenheit von Paul Jandl, Koordinator für Ausbildungsbotschafter an der Fachschule für Sozialpädagogik und Herrn Dr. Kunze, Rektor (komm.) an der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik eine Urkunde: Leonie Severin, Sabrina Baldok, Lisa-Marie Brachtendorf, Irene Strobel, Sophie Wäller, Sahra Heinold und Gudrun Hanke.

  • 19.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Liberaler Bildungstag im Stuttgarter Landtag: „Weltbeste Bildung“

    Bildungsexperten aus Politik, Gesellschaft, Verbänden und Schulen diskutierten beim diesjährigen Liberalen Bildungstag im Stuttgarter Landtag über die Frage „Was tun, damit wir wieder spitze werden?“. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war auf der Veranstaltung durch ihren komm. Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten. Gerhard Brand, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung, strich in seinem Statement die hohe Qualität der Erzieherausbildung in Baden-Württemberg heraus. Die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher sei ein wichtiger Garant für Bildungsqualität im Land, besonders wichtig sei nicht zuletzt eine gute Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 19.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Erinnerung an Adolf Reichwein – Festrede zur Zeugnisübergabe wurde veröffentlicht

    Die Festrede zur feierlichen Zeugnisübergabe an die Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten, die Ende des Schuljahres 2016/17 ihre staatliche Anerkennung erhielten, erinnerte an den Kultuspolitiker, Reformpädagogen, Volkskundler und Widerstandskämpfer Adolf Reichwein. Reichwein entwickelte seine reformpädagogischen Ideen während der Zeit des Nationalsozialismus, er gilt als einer der Pioniere moderner Medienpädagogik. Am 20. Oktober 1944 wurde er in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Sein Geburtstag jährt sich in diesem Jahr zum zweihundertsten Mal. Sein pädagogisches Ethos hat auch für heutige Erzieherinnen und Erzieher nichts an Aktualität verloren, wie die Festrede deutlich machte. Der Vortrag aus dem vergangenen Jahr ist nun in der schulpädagogischen Fachzeitschrift „Engagement“ veröffentlicht worden: Axel Bernd Kunze, Vor hundertzwanzig Jahren geboren. Eine Erinnerung an den Reformpädagogen, Kultuspolitiker und Widerstandskämpfer Adolf Reichwein, in: Engagement 35 (2017), H. 4, S. 218 – 221.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 15.03.2018 Wohn- und Pflegestift

    Pflegetag im WCZ

    Nachdem unsere Pflegetage ein sehr gutes Echo erhalten haben, wurde er erneut im WCZ durchgeführt. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und „alte Hasen“ haben wertvolle Informationen und Hinweise zur Durchführung der Pflege bei unseren Bewohnern erhalten. Diese Pflegetage führen auch zu einem gegenseitigen Kennenlernen der Kolleg_innen aus den verschiedenen Wohnbereichen und zu einem guten Austausch. Die Durchführung lag wieder in den bewährten Händen unserer Qualitätsmanagementbeauftragten Frau Weingart. Der allgemeine Tenor war: „Das war gut, das machen wir wieder.“

  • 15.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Begabtenförderung – ganz praktisch!

    Woran erkenne ich, ob ein Kind möglicherweise hochbegabt ist? Warum sollte ich als Erzieher oder Erzieherin darauf achten? Welche Bedürfnisse haben hochbegabte Kinder? Wie kann ich diese fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Fortbildung, zu welcher der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e. V. in Kooperation mit unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Mitte März eingeladen hatte. Rund 180 Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen sowie Mentoren und Mentorinnen aus den Praxiseinrichtungen, mit denen unsere Fachschule zusammenarbeitet, waren zu dem Abend gekommen. Lebendig und praxisnah zeigte die Referentin, Ingvelde Scholz, auf, wie Begabungsförderung gelingen kann. Dabei konnte die bekannte Buchautorin, die selbst als Lehrerin tätig ist, auf zahlreiche eigene Erfahrungen zurückgreifen.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 15.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Konvent des Evangelischen Schulwerks:...gegründet in gläubiger Hoffnung

    Evangelische Schulen legen mit ihrer Pädagogik einen Grund, der ein ganzes Leben tragen kann – einen Grund gläubiger, christlicher Hoffnung. Wie dieser Anspruch konkret gelebt und in der täglichen Bildungsarbeit umgesetzt werden kann, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Konvents des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg, der in der Freien Evangelischen Schule Stuttgart stattfand. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war durch den komm. Schulleiter, Herrn PD Dr. Kunze, vertreten. Der Dachverband des Evangelischen Schulwerks vertritt Schulen aller Schularten und unterschiedlicher Schulprofile in evangelischer Trägerschaft aus den Landesteilen Baden und Württemberg gegenüber Politik, gesellschaftlicher Öffentlichkeit und Kirche.

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 05.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Integriertes Studienmodell – Studientag „Medienpädagogik“ am 24. Februar 2018

    Bei frostigen Temperaturen haben sich am vergangenen Samstagmorgen ca. 60 Schülerinnen und Schüler aus sechs Evangelischen Fachschulen auf den Weg nach Stuttgart gemacht, um an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Botnang an einem speziellen Studientag zum Thema „Medienpädagogik“ im Rahmen des Integrierten Studienmodells teilzunehmen. Dadurch soll den zukünftigen Studierenden inhaltlich ein nahtloser Anschluss an das entsprechende Modul beim Studium „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ an den Hochschulen in Ludwigsburg ermöglicht werden. Das Modell bietet die Möglichkeit, sich bereits während der Ausbildung im Oberkurs durch spezifische Lehrveranstaltungen auf das Studium vorzubereiten. Das anschließende Berufspraktikum kann mit einem Teilzeitstudium kombiniert werden. Dadurch erarbeiten sich die SchülerInnen die Möglichkeit, die Studiendauer zu verkürzen und erwerben einen Doppelabschluss als staatlich anerkannte/r Erzieher/in und Bachelorabsolvent „Frühkindliche Bildung und Erziehung“.

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  • 01.03.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fachschule mit evangelischem Profil

    Wie kann das besondere Profil einer evangelischen Fachschule unter den Bedingungen heutiger gesellschaftlicher (und zunehmender) Pluralität gelebt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Frau Herb, Mitglied der Fachschaft Religionspädagogik unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter, auf einer Tagung des Arbeitskreises Evangelische Schule im Kirchenamt der EKD. „Wir sind bereits auf einem guten Weg“, ist Frau Herb nach den Begegnungen in Hannover überzeugt. Zugleich vermittelten die Vorträge, Workshops sowie Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen Deutschlands neue Impulse, die sicher in das religionspädagogische Profil unserer Fachschule einfließen werden.

    Der Arbeitskreis Evangelische Schule in Deutschland (AKES) ist ein Forum des evangelischen Schulwesens, das die verschiedenen Träger und Schulen im Bereich der evangelischen Kirche, der Diakonie und der evangelischen Trägervereine verbindet.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 27.02.2018 Wohn- und Pflegestift

    Veronika, der Lenz ist da……

    Auch wenn es noch wenige Tage bis zum Frühlingsanfang sind und es draußen sehr kalt ist, startet der Frühling im Wilhelmine-Canz-Zentrum.

    Frühlingsblumen wurden gesteckt, der Duft der Tulpen und anderer Frühlingsboten wurde genossen und auch das Arbeiten in der Erde machte Freude und weckte Erinnerungen.

    Nun können wir die Blumen drinnen und die Sonne von draußen genießen.

    Danke an Alle, die uns diese Freude ermöglicht haben.

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Forschungsprojekt „InKoFeed“ an der EFSP Beutelsbach

    Im Zuge der Kooperation mit der Ev. Hochschule Freiburg nehmen Schülerinnen und Schüler an diesem Forschungsprojekt teil. Am Mittwoch, 21.2.2018, war es für unsere Unterkurse dann soweit. Der erste Teil des Projekts „individuelle kompetenzorientierte Feedbacks als Methode der Professionalisierungsbegleitung frühpädagogischer Fachkräfte“ begann.

    In diesem Projekt geht es darum, die bereits vorhandenen frühpädagogischen Kompetenzen zu erfassen und eine Art individuelles Kompetenzprofil (Stärken und Lernfelder) zu erstellen. Die Auswertung der Kompetenzen dient dazu, den Schülerinnen und Schülern ein individuelles Feedback zu ihren Kompetenzen im frühpädagogischen Bereich zu geben. Zusätzlich erhalten sie eine (gemeinsame) Zielplanung für den weiteren, individuellen Professionalisierungsprozess.

    In einem nachfolgenden Schritt (Ende 2019, Anfang 2020) kommt es dann zur einer weiteren Fragebogenerhebung. Deren Auswertung soll die Wirksamkeit bzw. die Wirkung von individuellen Kompetenz-Rückmeldungen prüfen bzw. klären.

    Unsere Schülerinnen und Schüler waren sehr engagiert dabei (nicht zuletzt auch deswegen, weil es eine kleine finanzielle Aufwandsentschädigung für jede und jeden gab).

     

    Wolfgang Mack (Koordinator der EFSP)

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Eine Erzieherausbildung eröffnet viele Anschlussmöglichkeiten …

    Erzieherinnen und Erziehern bieten sich heute nach Abschluss ihrer Ausbildung interessante Möglichkeiten, sich akademisch weiter zu qualifizieren, beispielsweise für Stellen in der Fachberatung, Einrichtungsleitung oder im Jugendamt. Durch die Kooperation mit verschiedenen Hochschulen bietet unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ihren Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche interessante Anschlussmöglichkeiten an.

    Wer sich als Erzieher oder Erzieherin für ein Studium interessiert, findet auf den Internetseiten unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/assets/files/akademischeanschlussmoeglichkeiten.pdf

    Daneben stehen Ihnen Herr PD Dr. Axel Bernd Kunze (Privatdozent an der Universität Bonn, Lehrbeauftragter an Hochschulen in München, Heilbronn und Freiburg, komm. Schulleiter) sowie Herr Wolfgang Mack (Schulartkoordinator der Fachschule für Sozialpädagogik) für persönliche Beratungsgespräche gern zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleiter EFSP)

  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Bewerbungsrunde für Teilnahme am Integrierten Studienmodell beginnt

    Ein Integriertes Studienmodell (INA) ermöglicht den Schülerinnen und Schülern unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher mit einem Studium der Frühen Bildung und Erziehung zu verbinden. Möglich wird dies durch eine Kooperation der Fachschule mit der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg.

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  • 26.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung in unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik: Begabtenförderung – ganz praktisch!

    Der Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg e. V. (LVH) veranstaltet am 14. März 2018 zusammen mit unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik und dem Kinderhaus am Sonnenhang eine Fortbildung zum Thema Begabtenförderung - ganz praktisch!

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  • 22.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Die Theater-AG der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik lädt ein.

     Bei der Märchen-Inszenierung „Der Vogel in des Königs Brust“, ist ein Mädchen die Heldin. Der Seelenvogel des Königs wurde geraubt und im Palast des Drakos gefangen gehalten. Jetzt kann der König nicht mehr mit seinem Sonnenbruder Ilios sprechen. Die Sonne scheint nicht mehr, der König und das ganze Volk werden krank. Nur wem es gelingt, angesichts der Draken- Bedrohung wach zu bleiben, kann den Seelenvogel des Königs befreien.
    „Von der Idee zur Performance“: Schülerinnen der Theater-AG haben in einem kreativen Prozess dieses griechische Licht und Schattenmärchen entwickelt und in Schauspiel, Gesang und Tanz künstlerisch umgesetzt, Kulissen gebaut, Requisiten- und Schattenspielfilme dazu eigenständig entworfen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen …

     

    Alle Mitwirkenden der Theater-AG freuen sich auf Ihr Kommen!
    Samstag, 17. März • Einlass: 18:15 Uhr • Beginn: 19:00 Uhr. 
    Der Eintritt ist frei,um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

  • 20.02.2018 Wohn- und Pflegestift

    Erste-Hilfe im Wilhelmine-Canz-Zentrum

    Im Wilhelmine- Canz- Zentrum finden jährlich mindesten zwei- bis viermal Erste-Hilfe-Kurse statt. Dies vermittelt den Mitarbeiter_innen Sicherheit in Notfallsituationen perfekt ausgebildet zu sein. Außerdem ist dies auch eine Forderung die wir gegenüber dem Medizinischen Dienst der Krankenkasse vorweisen müssen.

    Und so hieß es am vergangenen Donnerstag für die Mitarbeiterinnen aus der Küche, Waschküche, Pflege und Betreuung fleißig üben und genau zuzuhören. Von der Hauswirtschaftsleitung wurde für das leibliche Wohl gesorgt- Vielen Dank!

    Der Beginn des Kurses war leicht verspätet, da es organisatorische Schwierigkeit gab, aber die Zeit wurde sinnvoll genutzt: Die Wohnbereichsleiterin hat eine spontane Fortbildung im Umgang mit Lagerungen gemacht.

  • 19.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Profilbereich Forschen und Experimentieren

    Eine Marzipantorte in Form eines großen Schlüssels wurde symbolisch an Schorndorfer Kinder überreicht … Mit diesem Ritual eröffnete Matthias Klopfer, Oberbürgermeister der Daimlerstadt Schorndorf, im Beisein der baden-württembergischen Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Anfang Februar die dortige neue Forscherwerkstatt. Das Erlebnismuseum versteht sich als Satellit der bekannten „Experimenta“ in Heilbronn, die auch schon häufiger das Ziel von Exkursionen unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik war. Kindergarten- und Grundschulkinder werden in der Forscherwerkstatt künftig auf Forschungs- und Entdeckungsreise gehen. Der komm. Schulleiter, Herr PD Dr. Kunze, konnte sich nach dem Festakt einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen, wie bereits jüngere Kinder selbständig Erfahrungen im Umgang mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragen sammeln können. Roland Grühn, Leiter des Profilbereiches „Forschen und Experimentieren“ in unserer Fachschule, verspricht, sich bald mit Schülergruppen nach Schorndorf auf den Weg zu machen. Denn die angehenden Erzieherinnen und Erzieher sind wichtige Multiplikatoren für das Anliegen naturwissenschaftlich-technischer Frühbildung. Wie die Schirmherrin, Ministerin Hoffmeister Kraut, vor den Festgästen betonte, würde sich ein großer Teil der heutigen Grundschulkinder beruflich später einmal mit Fragen beschäftigen, die wir heute noch gar nicht kennen; bereits früh das Interesse für Natur, Informatik und Technik zu wecken, sei daher für die wirtschaftliche Zukunft des Landes von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 09.02.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    "Frauenspitze bei der Schwesternschaft"

    Seit dem 1. Februar ist es amtlich. Antje Helmond ist ganz hochoffiziell die neue kaufmännische Vorständin der Stiftung Grossheppacher Schwesternschaft.

    Somit bildet sie gemeinsam mit Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth die neue weibliche Doppelspitze.

    Die feierliche Amtseinführung ist bereits in Planung und wird beizeiten bekannt gegeben.

  • 09.02.2018 Wohn- und Pflegestift

    "Wir sind unterwegs"

    Für das Wilhelmine-Canz-Zentrum rollt jetzt der Bus mit Werbung durch das Remstal.

    Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für unser Wilhelmine-Canz-Zentrum haben wir keine Mühen gescheut und unsere Werbung groß auf den Linienbus 204 gesetzt. Der Bus fährt täglich auf der Route Waiblingen-Beinstein-Neustadt-Hohenacker...

    Nun hoffen wir auf viele Bewerbungen für unser schönes Haus...

  • 05.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Fortbildung erfolgreich beendet

    Neunzehn Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen konnten am Samstag, 3. Februar 2018, ihre Fortbildung erfolgreich abschließen und aus den Händen von Frau Henning, Dozentin an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, ihre Zertifikate in Empfang nehmen: Seit Juli 2017 hatten sie sich in einer sechzigstündigen, berufsbegleitenden Fortbildung mit Fragen der Pädagogik und Bildungsarbeit in Kindertagestageseinrichtungen beschäftigt; beispielsweise ging es um Möglichkeiten der gezielten Jungenarbeit in Kindertageseinrichtungen, die Gestaltung von Spielbedingungen und Fragen der Spielförderung oder um Kindern mit besonderen Bedürfnissen wie ADHS oder Autismus. Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, im Rahmen der Vorgaben des Kindertagesbetreuungsgesetzes künftig eine Gruppenleitung zu übernehmen; Voraussetzung ist eine mindestens zweijährige Berufserfahrung als staatlich anerkannter Kinderpfleger oder staatlich anerkannte Kinderpflegerin.

    Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Fortbildung und wünschen ihnen für ihre neue Leitungsaufgabe alles Gute und Gottes Segen!

    Ein neuer Fortbildungskurs wird im Mai 2018 starten. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen finden Sie hier:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 05.02.2018 Kinderhaus am Sonnenhang

    Verkehrserziehung im Kinderhaus

    Heute hatten wir Besuch von einem Verkehrspolizisten. Zuerst erklärte uns Herr Heinrich von der Verkehrspolizei, wie sich Fußgänger und Autofahrer im Straßenverkehr zu verhalten haben.
    Die Kinder wussten schon jede Menge z.B. wo man auf dem Gehweg am sichersten geht, wie man eine Straße überquert und welche Hilfsmittel es dafür gibt.

    Allerdings konnten wir alle etwas Neues lernen, denn der Stein am Gehweg heißt STOPSTEIN. Der Stopstein heißt so, weil Kinder und Erwachsene an diesem Stein stoppen sollten um zu schauen ob ein Auto kommt.  Das hat den Kindern auch sehr geholfen, als wir dann gemeinsam auf die Straße gegangen sind.

    Und dann ging es los, die Kinder durften immer zu zweit und unter Begleitung unseren Verkehrspolizisten über die Straße gehen.

    Und so wurde es gemacht:

    1. Am Stopstein halt machen
    2. Schauen und hören ob ein Auto kommt
    3. Zügig aber nicht rennend über die Straße gehen.

    Als alle Kinder auf der anderen Seite waren ging es weiter, wir gingen an Straßen entlang, an denen kein Gehweg war. Hier wussten die Kinder dass man schön an der Seite gehen muss.
    Unser nächstes Ziel  war der Zebrastreifen, wieder durften die Kinder zu zweit darüber gehen.
    Erst wurde geschaut und wenn kein Auto kam gingen die Kinder über die Straße. Dann sind wir zu einem Zebrastreifen der in der Mitte eine Insel hatte, der war aber ganz einfach denn man musste nur in eine Richtung schauen. Außerdem wissen die Kinder nun, dass man an den Rädern eines Autos erkennen kann ob ein Auto steht oder fährt. Denn erst wenn die sich nicht mehr bewegen, steht das Auto und man darf über die Straße gehen.
    Alle Kinder haben sich richtig angestrengt und haben sich gut konzentriert und wir hatten einen richtig tollen und lehrreichen Tag.

  • 01.02.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Informationsabende: Erziehen als Beruf

    Ihr Berufsziel ist es, mit Kindern zu arbeiten? Unsere Evang. Fachschule für Sozialpädagogik bietet Ihnen verschiedene Wege, dieses Ziel zu erreichen. Sie können gemeinsam mit anderen jungen Menschen in einer freundlichen Atmosphäre in unseren staatlich anerkannten Ausbildungsgängen einen Abschluss als Erzieher_in oder Kinderpfleger_in erwerben.

    Sie sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen eines Informationsabends über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren unserer Fachschule zu informieren.

    Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

    Aktueller Termin:

    06.02.2018, 18.30 Uhr

    Veranstaltungsort:

    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt
    Telefon: 07151/9934-145
    Telefax: 07151/9934-150

     

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    www.fachschule-sozialpädagogik.de

    Anfahrtsskizze:                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                           

    Sie erreichen uns in nur drei Minuten Fußweg von der S-Bahnhaltestelle Beutelsbach

  • 30.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Projektergebnisse veröffentlicht:Projektergebnisse veröffentlicht:

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik war im Rahmen des Transferverbundes Kindheitspädagogik unter Leitung der Evangelischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff) am Forschungsprojekt „Herausforderndes Verhalten von Kindern“ (HeVeKi) beteiligt gewesen. Ziel des Projektes war es, ein Curriculum für die Weiterbildung Pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen zu erarbeiten. An der seinerzeitigen Auftaktveranstaltung in Karlsruhe nahmen für die Schulleitung Herr PD Dr. Kunze und für das begleitende Profilfach Frau Dozentin Fischer-Espey teil. Im Rahmen des gleichnamigen Profilfaches wurden zentrale Bausteine des Curriculums im Fachschulunterricht praktisch erprobt und evaluiert. Inzwischen liegen die Projektergebnisse in gedruckter Form vor:
    Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinius: Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältige. Ein Curriculum für die Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen (Materialien zur Frühpädagogik; 20), o. O. (Freiburg i. Brsg.) 2017.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

  • 29.01.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Festliche Verabschiedung der Kooperationspartner vom kaufmännischen Vorstand Peter Schmaderer

    Bei der offiziellen und festlichen Verabschiedung des langjährigen kaufmännischen Vorstands der Großheppacher Schwesternschaft, Herrn Peter Schmaderer, am vergangenen Mittwoch im Festsaal des Wilhelmine-Canz-Zentrums in Großheppach, waren neben den Verantwortlichen aus den Gremien der Stiftung, auch viele Weggefährten gekommen, die mit Herrn Schmaderer als Kooperationspartner in Beziehung standen, darunter der Finanzvorstand des Diakonischen Werks Württemberg, Dr. Robert Bachert,  Oberbürgermeister Scharmann von der Weinstadt, Dekan Hertneck vom Kreisdiakonieverband Rems-Murr und Direktor Ralf Horndasch von der Diakonissenanstalt Stuttgart, der zugleich den Dachverband der Mutterhausdiakonie, den Kaiserwerther Verband, vertrat. Sie brachten Grußworte mit, die launig und doch mit großer Wertschätzung die Arbeit von Peter Schmaderer würdigten.

    Voranging dem geselligen Teil der Veranstaltung ein gottesdienstlicher Impuls mit musikalischer Umrahmung, in dem der Vorsitzende des Stiftungsrats, Pfarrer Frieder Grau, den ausscheidenden Vorstand von seinem Amt offiziell entpflichtete.  Für die Stiftung richtete Pfarrer Günter Knoll, Vorsitzender des Aufsichtsrats,  Abschiedsworte aus: er würdigte Herrn Schmaderer als beständigen Kaufmann, der die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung, die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsfelder und die Versorgung der Schwesternschaft zu seiner eigenen Sache gemachte hatte. Als persönliches Abschiedsgeschenk widmete er Peter Schmaderer zwei Sätze einer Vivaldisonate, virtuos vorgetragen auf der Geige, begleitet von Renate Fischer-Espey am Klavier. Stellvertretend für die Schwesternschaft gab Diakonisse Erna Carle dem langjährigen Vorstandsmitglied einen „Engel“ mit in Form eines handsignierten Holzdrucks von Andreas Felger. Nicht vergessen wurde auch der Dank an Frau Schmaderer, die das zeitaufwändige Amt ihres Mannes unterstützte und damit oft eigene Ziele zurücksteckte. Sie hat nun als Chefin der Familie die Gelegenheit, den Ruheständler als „Facilitymanager“ im Familienunternehmen einzustellen.

     

  • 22.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Lehrkräfte gesucht

    Für unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt suchen wir

    zum 1. September 2018 neue Lehrkräfte mit folgenden Fachrichtungen: 

    • Biologie (+ggf. weiteres Fach)
    • Mathematik

    Zum Aufgabenbereich gehört der Unterricht in der Erzieher- und Kinderpflegeausbildung.
    Voraussetzung für eine Lehrtätigkeit ist ein Diplom-, Masterabschluss oder die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe II in den genannten Fachrichtungen.
    Die genauen Zugangsvoraussetzungen sind im persönlichen Gespräch zu klären. Bei Rückfragen wenden Sie sich daher im Vorfeld einer Bewerbung gern an den komm. Schulleiter: Herrn Dr. Axel Bernd Kunze 07151 9934 -145, -146

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    Die Stiftung Großheppacher Schwesternschaft ist Trägerin verschiedener diakonischer und sozialer Dienste. In unserer staatlich anerkannten Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt bilden wir Kinderpfleger/innen und Erzieher/innen aus. Wir bieten Ihnen die Mitarbeit in einem engagierten Kollegium in einer Schule mit persönlicher Lernatmosphäre und praxisorientierten Profilbereichen. Es besteht ggf. die Möglichkeit einer späteren Anstellung im Angestelltenverhältnis mit Vergütung und Sozialleistungen vergleichbar dem öffentlichen Dienst.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

     

    Großheppacher Schwesternschaft
    Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
    Oberlinstraße 4
    71384 Weinstadt-Beutelsbach
    Tel. (0 71 51) 99 34-1 45/-1 46

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  • 22.01.2018 Wohn- und Pflegestift

    Wir haben einen neuen Heimbeirat

    Im Dezember 2017 fand die Wahl zum Heimbeirat statt. Nun hat sich der neu gewählte Beirat Mitte Januar 2018 in der konstituierenden Sitzung zusammen gefunden. Die Zentrumsleitung gratuliert allen Heimbeiräten zu der Wahl und bedankt sich für die Bereitschaft, sich hier in der Einrichtung mit diesem Ehrenamt einzubringen.

    Leider konnte Herr Hellstern aus Termingründen nicht so verabschiedet werden, wie wir es gerne gemacht hätten. Er kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Als Vorsitzender des Heimbeirates war er stets für alle Mitglieder des Gremiums und für alle Bewohner immer ein verlässlicher Ansprechpartner.

    Bei diesem, ersten Termin haben nun auch die notwendigen Wahlen stattgefunden. Herr Hammer übernimmt das Amt des Vorsitzenden. Er war schon zuvor als stellvertretender Vorsitzender tätig. Dies übernimmt nun Frau Schmid. Alle anderen Funktionen wurden wieder so besetzt wie es seither war.

    Die Zentrumsleitung überreichte allen Mitgliedern eine Rose verbunden mit dem Wunsch für erfolgreiche Beratungen und eine gute Zusammenarbeit zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner im Wilhelmine-Canz- Zentrum.

    C. Benedict-Straub, Zentrumsleitung

  • 22.01.2018 Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

    Prädikat für Familienbewusstes Unternehmen

    Freude bei der Großheppacher Schwesternschaft. Vor kurzem hat die diakonische Einrichtungen mit ihrem Kinderhaus, dem Altenhilfezentrum „Wilhelmine-Canz-Zentrum“ und den beiden Fachschulen das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ verliehen bekommen. Das Projekt „Familynet“ und der Landesfamilienrat Baden-Württemberg zeichneten die Großheppacher Schwesternschaft mit diesem Siegel aus. Die Begutachtung im Oktober für die Teilnahme an der Zertifizierung „Familienbewusstes Unternehmen“ war erfolgreich! Am Dienstag, 5. Dezember, wurde nun das familyNET-Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ verliehen und an unsere Stiftung für ein familienfreundliches Personalmanagement überreicht. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns ein wichtiges Anliegen in der Personalpolitik. Bewertet wurden bei der Zertifizierung dabei die Aktivitäten in den Bereichen Führungskompetenz, Personalentwicklung, Arbeitsort, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation, Kommunikation, geldwerte Leistungen, Service für Familien, Gesundheit sowie bürgerschaftliches Engagement. Frau Helmond als designierte Vorständin erhielt stellvertretend für die Grossheppacher Schwesternschaft das Prädikat in der festlichen Verleihungsfeier überreicht.  

    Als Arbeitgeber legen wir besonderen Wert darauf, den Berufsalltag unserer Mitarbeiter attraktiv zu gestalten und für unsere Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Besonders hervorzuheben sind die Berücksichtigung von Familienzeiten bei der Gestaltung von Dienst- und Stundenplänen, die sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und die vielen gemeinschaftsfördernden Aktivitäten für die Mitarbeiterschaft. Das ist für uns ein wichtiger Schritt – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Vordergrund zu stellen.

    Den ausführlichen Pressebericht finden sie hier.

  • 11.01.2018 Gemeinschaften und Tagungshaus

    Gemeinschaftliches Wohnen im Mutterhaus

    Ein Leben in Gemeinschaft.
    Das Mutterhaus der GHS bietet dafür die ideale Voraussetzung.
    Die gemeinschaftliche Wohnform auf dem Gelände des Mutterhauses führt Menschen unterschiedlicher
    Herkunft zusammen,  die in freundschaftlicher Nachbarschaft und geistlicher Verbundenheit zur Schwesternschaft leben, Gemeinschaft gestalten und zugleich den Freiraum der eigenen vier Wände genießen.         

    Eine helle, schön ausgestattete 2-Zimmer Wohnung (50 qm) im Mutterhaus ist ab 
    1. März 2018 zu vermieten, die monatlichen Mietkosten betragen inkl. Nebenkosten 648 €

    Wenn Sie Interesse haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

    Sara Holder

    Oberlinstr. 4

    71384 Weinstadt-Beutelsbach

    Tel.: 07151/9934-0

    Bitte aktivieren Sie JavaScript!

    www.grossheppacher-schwesternschaft.de

     

  • 10.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neue Fortbildung für Kinderpfleger/innen:

    Qualifizierung zur Gruppenbildung

    Im Mai startet an unserer Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik eine neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. An zehn Samstagen ist es möglich, sich für die Übernahme einer Gruppenleitung zu qualifizieren.

    Die Pädagogische Leitung liegt in den Händen von Herrn Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, komm. Schulleiter. Die Module werden von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Kollegium der Fachschule und der sozialpädagogischen Praxis gestaltet.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

     

    Frau Schneider steht Ihnen darüber hinaus im Fachschulsekretariat gern für Ihre Fragen zur Verfügung (E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript!; Tel. 0 71 51/99 34-1 45).

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

     

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

     

  • 08.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Noch Plätze frei …

    Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte hat begonnen

     

    Mitte Dezember 2017 hat ein neuer Fortbildungskurs zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz begonnen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik ermöglicht damit Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, die im Gesetz genannt werden, sich für eine berufliche Tätigkeit in Krippe oder Kindergarten zu qualifizieren. Die Fortbildung, die von erfahrenen Referentinnen und Referenten aus dem Fachschulkollegium oder der sozialpädagogischen Praxis gestaltet wird, läuft bis Dezember 2018.

    Wenn Sie noch Interesse haben, können Sie im Januar noch nachträglich in den Kurs einsteigen. Es sind noch einige wenige Plätze frei.

    Frau Schneider im Fachschulsekretariat nimmt Ihre Anmeldung gern unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! oder Tel. (0 71 51) 99 34-1 45 entgegen.

     

    Weitere Informationen zum Kurs und zu weiteren Fortbildungsangeboten finden Sie auf unseren Internetseiten:

    http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-fortbildung.html

  • 03.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Neujahrsgruß der Schulleitung

    Neujahrsritual zum Auftakt des neuen Jahres

     

    Mit einem gemeinsamen Neujahrsritual hat unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik das neue Jahr 2018 begonnen. Im Mittelpunkt der Feier, die von der Fachschaft Religionspädagogik vorbereitet worden war, stand die neue Jahreslosung: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offbarung 21, 6). Gegenseitig sprachen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Feier gute Wünsche für das neue Jahr zu und stellten sich unter den Segen Gottes. Zur Erinnerung an Gottes guten Segen, aus dem wir leben, konnte jeder eine Bildkarte mit einem Segensspruch mitnehmen. Musikalisch gestaltet wurde das Neujahrsritual durch den Schulchor unter Frau Dott.ssa Rossi und Frau Sarnes, Dozentin für Bewegungspädagogik, am Klavier.

    weiter

  • 02.01.2018 Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

    Kooperation mit KH Freiburg

    Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik kooperiert mit der Katholischen Hochschule Freiburg. Dies ermöglicht unseren Absolventen und Absolventinnen, nach der Erzieherausbildung in Freiburg ein Studium der Pädagogik aufzunehmen, das in besonderer Weise auf den Vorerfahrungen und Vorkenntnissen aus der Ausbildung aufbaut.

    Der bisherige Bachelorstudiengang Pädagogik ist zum Wintersemester 2017/18 in den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit integriert worden. Deshalb können alle Interessenten und Interessentinnen von kooperierenden Fachschulen sich ab Frühjahr 2017 für den Studiengang B.A. Soziale Arbeit bewerben. Ab Wintersemester 2017/18 gilt die Regelung, dass 47 Credits für die Absolventen und Absolventinnen von kooperierenden Fachschulen aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Erzieherausbildung angerechnet werden.

    Herr Mack, Koordinator der Fachschule für Sozialpädagogik, und Herr PD Dr. Kunze, komm. Schulleiter und Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen stehen gern für Beratungsgespräche zur Verfügung.

    PD Dr. Axel Bernd Kunze (komm. Schulleitung EFSP)

Ausdruck vom 19.12.2018
Oberlinstraße 4
71384 Weinstadt-Beutelsbach
Telefon 07151 99 34-0
Telefax 07151 99 34-50
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