21.11.2016Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil

Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil

Am Buß- und Bettag findet in Baden-Württemberg jährlich der Tag der Hochschulen statt. Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium interessieren, können sich an diesem Tag an den Hochschulen des Landes informieren und Probelehrveranstaltungen besuchen. Unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt hat an diesem Tag verschiedene Exkursionen zu Hochschulen angeboten, mit denen wir kooperieren: Unsere Schüler und Schülerinnen waren unterwegs zur  Pädagogischen und zur Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, zur Hochschule Esslingen sowie zur Kaholischen und Evangelischen Hochschule Freiburg. Der Studieninformationstag vermittelte lebendige Eindrücke, welche Anforderungen ein Studium stellt. Baden-Württemberg bietet mit der sogenannten zentralen Deltaprüfung mittlerweile auch Schülerinnen und Schülern mit Fachhochschulreife die Möglichkeit, sich um einen Studienplatz zu bewerben, für den man normalerweise das Abitur benötigt. Für angehende Erzieherinnen und Erzieher, die neben ihrer Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben, bietet dies zusätzlich interessante Anschlussmöglichkeiten der akademischen Weiterqualifizierung.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die an einer Hochschulerkundung teilgenommen haben, findet am Dienstag, 22. November 2016, um 13.30 Uhr in Raum 0.57 eine Nachbesprechung statt.

Informationen zu Studienmöglichkeiten finden Sie auf unseren Internetseiten unter:

http://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/evang-fachschule-fuer-sozialpaedagogik-studium.html

PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

Hochschulerkundung

 

Anlässlich des jährlichen Tages der Hochschulen in Baden-Württemberg trafen sich rund dreißig Schüler und Schülerinnen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt am Mittwoch, dem 16. November 2016, an der Hochschule Esslingen am Standort „Flandernstraße“, um im Rahmen einer Einführungsveranstaltung zunächst einen Überblick über die Hochschule selbst und die ihr zugehörigen Fakultäten zu erhalten.

Für die angehenden Erzieher und Erzieherinnen war insbesondere die Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege (SAGP) von Interesse, die anschließend auch mit zwei Vorträgen vertreten war; zum einen ging es um den Schriftspracherwerb von Kindern aus empirischer und kindheitspädagogischer Sicht und zum anderen um den Wandel von Lebensläufen und dessen Folgen auf die soziale Arbeit. Diese sollten den lauschenden Zuhörern in halbstündiger Dauer veranschaulichen, mit welchen Inhalten sich die beiden Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ und auch „Soziale Arbeit“ exemplarisch befassen, um damit den jeweiligen Studiengang greifbarer zu machen.

Anschließend bestand zudem die Möglichkeit, die Studienberatung der Fakultäten durch Professoren und Professorinnen sowie Studierende in Anspruch zu nehmen, um sich individuell zu informieren. Diese Gelegenheit wurde bereitwillig und gerne angenommen, sodass letztendlich keinerlei offene Fragen mehr im Raum standen – so zumindest das durchweg positive Feedback, welches die zufriedenen Schüler und Schülerinnen den begleitenden Lehrkräften, Frau Atroshi und Frau Holt, weitergaben.

 

Linda Grundmann (Klasse PiA 3)

 

Ausdruck vom 20.09.2017
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