02.10.2013Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

Qualitätsziel: „Lernortkooperation“

Der Bildungsauftrag und die hohen Qualitätsansprüche, die heute mit der Erziehung und Betreuung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren verbunden werden, können nur auf der Basis entsprechender Rahmenbedingungen umgesetzt werden. Dazu gehört sowohl die finanzielle, räumliche und personelle Ausstattung der Einrichtungen als auch eine auf die regionalen Bedingungen ausgerichtete pädagogische Konzeption. Vor allem aber ist die Qualifizierung des pädagogischen Personals eine entscheidende Voraussetzung für eine qualitätsvolle Betreuung von Kindern im Elementarbereich.

Diese Qualifizierung zu gewährleisten ist Aufgabe der Fachschulen für Sozialpädagogik und ihrer Kooperationspartner in den Praxiseinrichtungen. In der praktischen Ausbildung werden vor allem berufspraktische Fähigkeiten entwickelt. Im schulischen Bereich erworbene Kenntnisse werden im praktischen Handeln angewendet, vertieft und reflektiert. Begleitet und unterstützt wird dieser Teil der Ausbildung durch die Kooperationspartnerinnen in den pädagogischen Einrichtungen.

Damit dieser bedeutsame Schritt gelingt, bedarf es einer gut funktionierenden Kooperation zwischen schulischem Ausbildungsort und betrieblicher Praxis. In diesem Zusammenhang konnte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik am 01. und 02. Oktober 180 Kooperationspartner aus der Praxis begrüßen. Im Rahmen dieser sogenannten Mentorentreffen wurde gemeinsam mit den Kooperationspartnern der praktische Teil der Ausbildung im Handlungsfeld „Sozialpädagogisches Handeln“ besprochen und koordiniert. Die Mentorentreffen stellen im Rahmen der Lernortkooperation einen wichtigen ersten Schritt für einen gelingenden Ausbildungsprozess dar.

Jonas Naumann (Schulleitung)

Ausdruck vom 26.09.2017
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