29.01.2018Stiftung Großheppacher Schwesternschaft

Festliche Verabschiedung der Kooperationspartner vom kaufmännischen Vorstand Peter Schmaderer

Bei der offiziellen und festlichen Verabschiedung des langjährigen kaufmännischen Vorstands der Großheppacher Schwesternschaft, Herrn Peter Schmaderer, am vergangenen Mittwoch im Festsaal des Wilhelmine-Canz-Zentrums in Großheppach, waren neben den Verantwortlichen aus den Gremien der Stiftung, auch viele Weggefährten gekommen, die mit Herrn Schmaderer als Kooperationspartner in Beziehung standen, darunter der Finanzvorstand des Diakonischen Werks Württemberg, Dr. Robert Bachert,  Oberbürgermeister Scharmann von der Weinstadt, Dekan Hertneck vom Kreisdiakonieverband Rems-Murr und Direktor Ralf Horndasch von der Diakonissenanstalt Stuttgart, der zugleich den Dachverband der Mutterhausdiakonie, den Kaiserwerther Verband, vertrat. Sie brachten Grußworte mit, die launig und doch mit großer Wertschätzung die Arbeit von Peter Schmaderer würdigten.

Voranging dem geselligen Teil der Veranstaltung ein gottesdienstlicher Impuls mit musikalischer Umrahmung, in dem der Vorsitzende des Stiftungsrats, Pfarrer Frieder Grau, den ausscheidenden Vorstand von seinem Amt offiziell entpflichtete.  Für die Stiftung richtete Pfarrer Günter Knoll, Vorsitzender des Aufsichtsrats,  Abschiedsworte aus: er würdigte Herrn Schmaderer als beständigen Kaufmann, der die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung, die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsfelder und die Versorgung der Schwesternschaft zu seiner eigenen Sache gemachte hatte. Als persönliches Abschiedsgeschenk widmete er Peter Schmaderer zwei Sätze einer Vivaldisonate, virtuos vorgetragen auf der Geige, begleitet von Renate Fischer-Espey am Klavier. Stellvertretend für die Schwesternschaft gab Diakonisse Erna Carle dem langjährigen Vorstandsmitglied einen „Engel“ mit in Form eines handsignierten Holzdrucks von Andreas Felger. Nicht vergessen wurde auch der Dank an Frau Schmaderer, die das zeitaufwändige Amt ihres Mannes unterstützte und damit oft eigene Ziele zurücksteckte. Sie hat nun als Chefin der Familie die Gelegenheit, den Ruheständler als „Facilitymanager“ im Familienunternehmen einzustellen.

 

Ausdruck vom 21.08.2018
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