09.01.2017Evang. Fachschule für Sozialpädagogik

Neujahrsgruß

Schulgemeinschaft startete mit Neujahrsritual ins neue Jahr

Für die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik begann der erste Schultag diesen Jahres mit einem gemeinsamen Auftakt, um das Kommende und Bevorstehende einzuläuten. Nicht aus der Perspektive des Wünschens und der guten Vorsätze sollte auf 2017 angestoßen werden, sondern vom Blickwinkel "was der Seele gut tut". Symbolisch wurden hierzu vielfältige Säfte von Frau Lasarzewski, der Hauswirtschaftsleitung, dargeboten: das Gelb der Orange sorgt für Kreativität und Wachheit, der Multi-Vitamin-Saft mit seinem Orange symbolisiert vitale Stärke und aufhellende Stimmung. Während das Rot der Tomate eine belebende Wirkung durch Energiespende repräsentiert, steht das Grün des Kiwi-Matcha-Tee-Getränks für Ausdauer und Toleranz. Den Abbau von Stress und Hektik verheißen die gepressten Johannisbeeren, wohingegen das Violet der Trauben seelisches Gleichgewicht und die Entschlusskraft fördern soll, nicht zu vergessen das Wasser als Quelle des Lebens, das Klarheit und Konzentration bringt. Die verschiedenen Säfte konnten im Anschluss daran von der Schulgemeinschaft auf einem bereitstehenden Tisch genommen werden, sodass miteinander auf 2017 angestoßen werden konnte.

Das Ritual endete mit einem Neujahrsgruß des Schulleiters Herr Dr. Kunze, der noch einmal im Namen der gesamten Schulleitung Wünsche für ein gutes, gesegnetes neues Jahr mit Gottes Geleit an alle aussprach und den Abschlussjahrgängen für ihre anstehenden Prüfungen gutes Gelingen und Erfolg wünschte. Bei dieser Gelegenheit wurde die neue Lehrkraft Frau Mauz vorgestellt, die seit diesem Jahr das Kollegium in Bewegungspädagogik und in der sozialpädagogischen Praxis verstärken wird. Herr Dr. Kunze erinnerte noch einmal an die Jahreslosung, die uns ein neues Herz und einen neuen Geist durch Gott verheißt. Wir bekommen von Gott das, was unsere Beziehung mit anderen Menschen und mit ihm lebendig werden lässt.

Die musikalische Unterstützung kam von Larissa Schnaidt, die die kleine Feier auf dem Klavier begleitete.

Jenny Kopf (Fachschaft Religionspädagogik)

Neujahrsgruß der Schulleitung

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, 9. Januar 2017

 

Sehr geehrter Herr Schmaderer,

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schwestern,

ich hoffe, Sie und Ihre Familien haben gute und erholsame Weihnachtstage verleben dürfen. Heute darf ich Sie wieder von neuem hier in der Schulgemeinde willkommen heißen. Sehr herzlich danke ich allen, die diese Feier vorbereitet und gestaltet haben, nicht zuletzt der Fachschaft Religionspädagogik, Frau Herb und Frau Kopf, unserer Hauswirtschaftsleitung, Frau Lasarzewski, und Larissa Schnaidt, die uns musikalisch begleitet hat.

Besonders willkommen heißen möchte ich eine neue Lehrkraft und Kollegin: Wir freuen uns, dass Frau Mauz – als Elternzeitvertretung für Frau Thier – unser Fachschulkollegium verstärken wird. Frau Mauz wird ab heute vor allem als Praxislehrkraft und Lehrkraft für Bewegungspädagogik tätig sein. Ich wünsche Frau Mauz von Herzen einen guten Start, Freude an der neuen Aufgabe und nicht zuletzt Gottes Segen für die Arbeit an unserer Fachschule.

Frau Simpfendörfer-Autenrieth, Oberin und Vorsteherin der Großheppacher Schwesternschaft, feiert – wie schon gehört – heute Geburtstag und ist daher nicht im Haus: auch von dieser Stelle noch einmal herzliche Glück- und Segenswünsche! So darf ich Ihnen allen im Namen der gesamten Schulleitung, also gleichzeitig im Namen von Frau Fischer-Espey, Frau Geymann und Herrn Mack, und ausdrücklich auch im Namen unseres Schulträgers ein gutes, gesegnetes neues Jahr sowie Gottes Geleit für 2017 wünschen, privat genauso wie schulisch und beruflich. Ich wünsche Ihnen – nicht zuletzt denen unter Ihnen, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfung anstreben –, viel Erfolg und gutes Gelingen für das, was Sie sich im Rahmen Ihrer Ausbildung vorgenommen haben.

Wir dürfen mit einer Verheißung in dieses Jahr hineingehen, die wir beim Propheten Hesekiel finden – wir haben die Worte der diesjährigen Jahreslosung heute schon einmal gehört: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. 

Als der Prophet diese Worte gesprochen hat, befand sich das Volk Israel im Exil. Längst nicht alle wollten seine Worte hören, hatten sich mit den Verhältnissen im Exil arrangiert, die Hoffnung aufgegeben oder sich vom alten Glauben der Väter abgewandt. Doch Gott bietet uns eine lebendige Beziehung an: eine Beziehung, die tiefer geht und weiterreicht, als wir Menschen uns diese versprechen könnten. Sein Zuspruch gilt. Und er schenkt uns das, was es dazu braucht: ein neues Herz und einen neuen Geist. In dieser Hoffnung und in diesem Vertrauen dürfen wir in das neue Jahr hineingehen – gleich, was kommen mag. Gott steht an unserer Seite.

 

In dieser Gewissheit lade ich Sie ein, dass wir das neue Jahr zum Abschluss unserer Feier bewusst im Namen Gottes beginnen, indem wir das Gebet sprechen, das Jesus selbst uns gelehrt hat: Vater unser im Himmel …

 

PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

Ausdruck vom 20.11.2017
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