01.12.2016Wohn- und Pflegestift

Rückblick November im Wilhelmine-Canz-Zentrum

Jetzt Anfang Dezember wird es Zeit, Rückblick auf den November zu halten. Wir hatten eindrucksvolle Erlebnisse in diesem November und möchten diese gerne mit Ihnen teilen.

Anfang November kam der Kindergarten Pfahlbühlstraße zu uns, und hat hier im Haus Martinslieder gesungen. Hier war der Startpunkt für den Martinsumzug, der dann im Kindergartenendete. Und wir haben noch ein ganz tolles Geschenk erhalten: einen schönen alten Kinderwagen in Weiß mit Spitzen, der sicher jedes Mädchenherz und vielleicht auch manches Jungenherz, höher schlagen läßt. Herzlichen Dank dafür. Er wird als Dekorationsstück genommen und hier ausgiebig bewundert.

Dann konnten wir am Ewigkeitssonntag in einem Gottesdienst mit unserer Oberin und Vorsteherin Frau Simpfendörfer-Autenrieth an unsere Verstorbenen im ablaufenden Kirchenjahr gedenken. Viele Angehörigen haben nochmals den Weg in unsere Einrichtung gefunden. Für Jeden und Jede wurde einen Kerze angezündet als die Namen verlesen wurden.

Am Samstagabend vor dem ersten Advent hat uns der Männergesangsverein besucht und uns ein Konzert gegeben. Das ist schon eine gute Tradition geworden, dass die Männer an diesem Termin bei uns singen. Dieses Jahr waren es so viele  Lieder, dass es ein ganzes kleines Konzert wurde,  das Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu hören bekamen. Auch hier unseren herzlichsten Dank an Alle, die hier mitgewirkt haben.

Und am ersten Adventssonntag hat dann unsere neue Aktion „gemeinsamer Advent im Wilhelmine-Canz-Zentrum“ begonnen. Es wurden seither schon Gewürzorangen und Sterne aus Brottüten gebastelt, Geschichten gehört und Lieder gesungen. Unsere Adventsecke ist wirklich ganz heimelig geworden. Die Lichter hängen von der Decke es ist ein Winterdorf aufgebaut und die Tanne ist geschmückt. Ein besonderer Höhepunkt war es, als Schwester Inge Singer uns ihre Überraschung  vorgestellt und geschenkt hat. Ein wunderschönes Puppenhaus mit allem was dazugehört. Sei es der Gartenzaun, die Wäsche mit Wäscheklammern auf der Bühne, das Bügeleisen, der Herd oder der Kinderhochstuhl. Vieles hat Schwester Inge selber gemacht. Es findet immer wieder Bewunderung bei unseren Besuchern und den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Frage kommt oft: Wie kann man  denn so etwas selber machen?“ Da gehört viel Wissen, viel Geduld und am allermeisten viel Liebe dazu. Schwester Inge, wir alle danken Ihnen von ganzem Herzen. Schwester Inge ist es wichtig, dass mit dem Puppenhaus auch gespielt wird, und dieses Angebot wird angenommen.

Wir gehen weiter in unserem Advent und freuen uns, dass einige Mitmenschen sich von unserem Aufruf angesprochen gefühlt haben. Noch können wir Angebote mit in unser Programm aufnehmen. Aber auch denen, die sich schon gemeldet haben, auch auf diesem Weg unser herzlichstes Danke schön. Wir fühlen uns bereichert mit Ihrem Tun und Ihrem Wissen, Ihrem Da sein und Ihrem Kommen in unsere Einrichtung. 

Wir wünschen Allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Adventszeit, eine Zeit der Erwartung und des Wartens, eine Zeit der Vorfreude auf das Christfest.

Cilia Benedikt-Straub

Ausdruck vom 23.09.2017
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